Trinkwasser und Abwässer

Das Wasser ist unser wichtigstes Lebenselement neben Mineralien, Luft und Licht.

Der Mensch, alle Säugetiere und viele Pflanzen bestehen zu einem sehr grossen Prozentsatz aus Wasser. Und zwar nicht einfach aus H2O, sondern aus einer vitalen Flüssigkeit, die nur die Natur in der lebensnotwendigen Zusammensetzung zubereiten kann.

Die "Wasserspezialisten" der Schulchemie und Schulphysik haben noch sehr viel zu lernen, bis sie so weit sind, dass sie im Trinkwasser nicht nur die chemische Zusammensetzung und die Anzahl der Bakterien pro cm3 messen, sondern, dass sie in der Lage sind, mit verschiedenen, anspruchsvollen Methoden die Qualität des Wassers festzustellen,  zum Beispiel den Vitalwert und die Art der darin gespeicherten Informationen.

Sylvia und ich haben vor vielen Jahren einmal die Gelegenheit gehabt, mit der Vincent B-Methode die Qualitäten von Trinkwässern, Fruchtsäften, Körperflüssigkeiten, sämtlicher Bach-blütenessenzen usw. auszutesten. Dabei waren wir erstaunt über die Erkenntnisse, die wir dabei gewinnen konnten.

Die Wichtigkeit der richtigen Qualität des Wassers für die Gesundheit von Natur und Mensch ist leider viel zu wenig erkannt. Schon deswegen nicht, weil kaum jemand weiss, dass Wasser ein exzellenter Informationsspeicher ist.

Die Pioniere, welche seit Jahren warnen, dass für die Gesundheit der Weltbevölkerung qualitativ hochwertiges, vitales Trinkwasser in genügender Menge für den täglichen Gebrauch sicherge-stellt werden muss, wurden bis heute lange nicht gebührend genug gewürdigt und unterstützt. Vielmehr besteht bereits die Tendenz, dass die Trinkwasserversorgungen ganzer Städte und Länder an private Unternehmungen übertragen werden, was bereits katastrophale Folgen nach sich zog.

Kein Element kann so rasch so viele Informationen aufnehmen und weiter geben wie leben-diges Wasser!

Achtung:  Ein grosser Teil der Menschheit verfügt über nicht genügend und kein sauberes Trinkwasser. Jetzt haben Globalisierungsfirmen ange-fangen, Wasserversorgungen aufzukaufen, die Trinkwasserpreise zu ver-doppeln, die Anlagen zu vernachlässigen und den Gewinn skrupellos abzu-schöpfen. Passt auf eure Regierungen auf, mit wem sie was verhandeln und vereinbaren!

Wenn auch unsere Trinkwasserversorgung von einer US-Firma aufgekauft wird, müssen wir mit dem Schlimmsten rechnen...

Damit habe ich eines der wichtigsten Themen unserer Zeit angeschnitten, und ich werde hier - sobald ich dazu komme - viele Hinweise anbringen, damit sich Jede und Jeder weiter informieren kann, der / dem die Gesundheit seiner Liebsten und auch die Eigene wichtig ist.

> Ein typisches Beispiel für extreme Trink- und Abwasserprobleme u. deren Lösung bietet China:
  
www.heise.de/tp/r4/artikel/19/19740/1.html

> Die Meeresverschmutzung bewirkt teilweise schon katastrophale Folgen: > mehr <

> Mit den Stichworten:  - Trinkwasserknappheit, Multi - findet frau/man ausserdem höchst
   wichtige und interessante Informationen bei 
www.google.ch

Wasserverschmutzung

negativ:

Der "zuvielisierte" Mensch (ein neuer Begriff von Thyl Steinemann) verhält sich meist ein Leben lang, wie wenn er nichts verantwor-ten müsste, was er in seiner Umwelt aus-beutet, verschmutzt, vernichtet, wie ein Mieter, der seine Miete nicht bezahlt, aber die eigene Wohnung kaputt macht - ein Parasit der Schöpfung!  (tst)

Das grosse Meer wird leichtsinnig und ver-antwortungslos immer noch als "Abfallkübel"  missbraucht für alles, was einem lästig ist, weil eine sinnvolle Entsorgung zu teuer wäre.

Ich habe seinerzeit in Istrien von einem erhöhten Aussichtspunkt aus mit einem Fern-glas zuschauen müssen, wie von einem Trag-flügel-Passagierboot aus etwa 500 m nach seiner Hafenausfahrt Abfälle jeder Art über Heckbord geworfen wurden:  Ganze Harassen, Flaschen, Kartons usw....

In einer schönen Bucht schwammen Tau-sende rosaroter Papierchen (aus den Toiletten des Strandrestaurants)...

Weltweit verfrachten immer noch viele Flüsse ungeklärte Abwässer ganzer Städte und Indu-strien ins Meer.

Es ist noch nicht lange her, dass ein Mitar-beiter seine Basler Chemiefirma anklagte we-gen krimineller Verschmutzung des Rheins. Bestraft wurde aber nicht die Firma, sondern der Kläger, wegen Verrat von Fabrikgeheim-nissen...

 

>>>  Die armen Fische ! >>>>>>

positiv:

Meeresverschmutzern
drohen in der EU künftig harte Strafen

STRASSBURG - Meeresverschmutzer in der EU müssen künftig mit harten Strafen bis hin zum Freiheitsentzug rechnen. Dies sieht eine Richtlinie vor, die vom Europaparlament in zweiter und abschliessender Lesung verab-schiedet wurde.

Demnach soll die Einleitung von Schadstoffen in die Meere in Zukunft nicht nur als Verstoss,  sondern als Delikt gelten. Die Vergehen sollen damit als strafrechtlich geahndet werden, wenn sie auf "Vorsätzlichkeit, Leichtfertigkeit oder grosse Fahrlässigkeit" zurückzuführen sind.

Die Richtlinie sieht vor, dass bei Meeresver-schmutzungen künftig alle beteiligten natürli-chen oder juristischen Personen strafrechtlich verfolgt werden können. Neben dem Schiffs-eigentümer sind dies auch der Besitzer der Fracht, die für die Erteilung der Lizenzen zu-ständige Klassifizierungsgesellschaft oder auch die Hafenbehörden.

Die Sanktionen reichen von Geldbussen, über den Ausschluss von kommerziellen Tätigkeiten bis zur gerichtlich angeordneten Einstellung der Geschäftstätigkeit. Natürlichen Personen droh-en in besonders gravierenden Fällen Freiheits-strafen.

Ausserdem ist die Schaffung einer EU-Küsten-wache geplant, die illegale Einleitungen von Schadstoffen wie Öl oder Chemikalien bekämp-fen soll. Die EU-Kommission soll binnen sechs Monaten entsprechende Vorschläge machen.

Ausserdem sollen die Kompetenzen der bereits bestehenden Europäischen Agentur für die Sich-erheit des Seeverkehrs gestärkt werden. Das Europaparlament schlägt unter anderem vor, dass diese Agentur den EU-Staaten durch Satellitenüberwachung beim Aufspüren ille-galer Einleitungen helfen soll.

Die neue Vorschrift ergänzt ein umfangreiches Massnahmenpaket, das die EU nach dem Ken-tern des Öltankers "Prestige" vor der spani-schen Küste im November 2002 beschlossen hatte. Nach Feststellung der EU-Kommission ist der grösste Teil der weltweiten Ölverschmutz-ung der Meere nicht die Folge von solchen Un-fällen, sondern von vorsätzlichen Schadstoff-einleitungen.

Der Text muss nun noch formell vom Ministerrat abgesegnet werden. Da sich Parlament und Rat, die bei der Verabschiedung gleichberech-tigt sind, in den wesentlichen Punkten geeinigt haben, dürfte dies rasch geschehen.

Die Richtlinie tritt mit der Veröffentlichung im Europäischen Gesetzesblatt in Kraft.

Anschliessend haben die 25 EU-Staaten ein Jahr Zeit, um sie in nationales Recht umzu-setzen.

Publiziert am: 23. Februar 2005

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>siehe auch:  Harte Fakten und Hintergründe der Weltpolitik in meinem Web:  www.heptagon-forum.org