Die weltweite Überwachung durch Implantations-Chips (Transponder)

Totale Überwachung:  Der Implantations-Chip

Quelle der folgenden zwei Beiträge:
< ARGUS-AUGE >  http://www.lnc-2010.de/html/meinungsbildung.html

Im Justizministerium Mexicos wurde 168 Mitarbeitern ein GPS-Chip implantiert.

Dieser GPS-Chip ist die Voraussetzung dafür, ein neu gegründetes Informationszentrum betreten zu können. Auch der Generalstaatsanwalt trägt einen dieser Chips.

Getragen wird der Chip in den Armen der Menschen und dient laut Generalstaatsanwalt Rafael Macedo de la Concha 'dem Zugang, der Sicherheit und der Möglichkeit, jeder Zeit feststellen zu können, wo ich mich aufhalte.'

Mit einem GPS-Empfänger sind alle betroffenen Menschen von nun an sehr leicht zu orten. Sollte ein Mitarbeiter aus dem Dienst ausscheiden, so kann er den Chip deaktivieren lassen. Entfernt werden kann dieser allerdings nach dem einmaligen Implantieren nicht mehr!

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Verwicklung der USA in den Ost-West-Konflikt

Nach einem Papier, das in einer Mülltonne vor dem CIA-Büro in New York aufgetaucht ist, sind besorgniserregende neue Fakten über die Verwicklung der USA in den Ost-West-Konflikt aufgetaucht! Dabei hat der CIA bereits in den 50ern über hochmoderne Computertechnologie verfügt, während offiziell die Computer noch mit Lochkarten und Röhren arbeiteten.

Es wurde ein neuartiger Chip entwickelt, der es dem Geheimdienst ermöglichte, Politiker über Joystick und Sprachmodule zu steuern. Dem CIA ist es gelungen, über Agenten in der Sowjetunion, dem damaligen Generalsekretär Chruschtschow  einen solchen Chip im Gehirn zu installieren. Ziel war es, die Persönlichkeit von Chruschtschow nicht zu stark verändern, damit er noch glaubwürdig als kommunistischer Führer angenommen wurde, und gleichzeitig eine Steuerung der sowjetischen Politik in Richtung der amerikanischen Interessen zu ermöglichen.

Dabei kam es bei der Steuerung von Chruschtschow während seiner Rede vor dem UN-Hauptquartier zu einem Kurzschluss und kurzfristigen Ausfall der Elektronik, so dass dieser mit einem Schuh auf das Rednerpult geschlagen hat.

Die Kuba-Krise war in Wahrheit ein von Kennedy und dem CIA inszeniertes Theaterspiel. Das Rollenverhalten von Chruschtschow in Zusammenhang mit der inszenierten Zuspitzung der Kuba- Krise war bereits im Experten- Stab der amerikanischen Geheimdienste fertig vorbereitet worden.

Ziel der Aktion war es, die bröckelnde Einigkeit des westlichen Militärbündnisses in Europa wieder auf Linie zu bringen.

Besonders die politisch instabilen Verhältnisse in Italien und Frankreich waren so besorgniserregend, dass durch eine künstliche Hochstilisierung des Ost-West-Konfliktes diese „abtrünnigen Länder" wieder auf Linie gebracht werden mussten. Dies ist durch die Kuba-Krise im Wesentlichen gelungen. Um die sowjetischen Generäle zu beruhigen, und Chruschtschow glaubwürdig gegenüber der sowjetischen Generalität erscheinen zu lassen, musste der CIA Chruschtschow so programmieren, dass er zumindest den Abzug der Raketen in der Türkei gefordert hat. Strategisch war diese Region für die USA ohnehin nicht so wichtig. Schliesslich ist der sowjetische Geheimdienst dahinter gekommen, das im Kopf von Chruschtschow ein CIA-Chip installiert wurde, er wurde deshalb sofort abgelöst und durch Breschnew ersetzt.

Dieser Chip, das Implantat im Gehirn von Chruschtschow, war es auch, der das Leben von Chruschtschow gerettet hat. Normalerweise wäre Chruschtschow sofort wegen Hochverrates hingerichtet worden. Der KGB wollte aber unbedingt herausfinden, wie dieser Chip im Gehirn von Chruschtschow funktioniert.

Deswegen musste Chruschtschow als Untersuchungsobjekt weiterleben, er wurde von einem Team Wissenschaftler bis zum Eintritt seines natürlichen Todes betreut. Dem CIA ist nie gelungen, herauszufinden, welche Erkenntnisse der KGB zu der Funktionsweise des Chips gewonnen hat. Währenddessen liefen die Arbeiten im CIA- Hauptquartier weiter, um neue, bessere Chip- Implantate für die sowjetischen Politiker zu entwickeln. Der Versuch, auch Beschnew, Andropow sowie Tschernenko eine Chip zu implantieren ist trotz intensivster Bemühungen des CIA fehlgeschlagen.

1983 ereignete sich ein unangenehmer Zwischenfall:

Der CIA-Agent Juri Konashek hatte versucht, Andropow während einer ärztlichen Routineuntersuchung im Kreml ein Implantat zu installieren. Dabei versetzte er Andropow kurzzeitig in Narkose, um das Implantat durch den Hinterkopf neben dem Ansatz der Wirbelsäule zu installieren. Einer Krankenschwester ist der ungewöhnliche Vorgang aufgefallen, und die Implantation wurde verhindert.

Dies war ein massiver Rückschlag im Implantationsprogramm des CIA! Die Folge war, das der KGB seinerseits nun Juri Konashek zum Versuchsprobanden machte und ihm testweise den Chip implantiert hat, der ursprünglich für Andropow gedacht war. Dieser Test wurde im wissenschaftlichen Institut für Biologie in Moskau durchgeführt, in einer eigens für diesen Versuch abgeriegelten Abteilung des Instituts.

Recherchen des CIA haben später ergeben, das Konashek den Versuch nicht überlebt hat. Kurz nach der Implantation des Chips verlor er das Bewusstsein, erlangte es aber dann wieder, litt wochenlang unter Krämpfen (Epilepsieähnliche Zustände), und verstarb schliesslich. Ähnliche Symptome traten auch auf, als man den Chip in Tiere einsetzte. Damit war auch für den CIA klar, das der Chip defekt gewesen sein musste! Die CIA hatte also Glück gehabt, dass Konashek aufgeflogen ist, sonst wäre Antropow verstorben, und eine Autopsie hätte möglicherweise einen Weltkrieg ausgelöst!

Nach diesem Rückschlag wurde das Implantationsprogramm zunächst auf Eis gelegt. Das Risiko schien zu gross.

1984 wurde es aber wieder aufgeworfen, Ronald Reagan sah in dieser Technologie letztlich immer noch den kostengünstigsten und effektivsten Weg, um die Sowjetunion doch noch zu Fall zu bringen! Dabei wurde für dieses Programm ein Etat von 19 Milliarden Dollar zur Verfügung gestellt, das gegenüber dem Kongress und Senat unbedingt geheim gehalten werden musste!

Ein Stab von 15 CIA-Agenten war während der gesamten Laufzeit des Programms mit der finanziellen Verschleierung betraut worden. Alle mobilisierten Gelder durften laut CIA-Direktive nur als real vorhandene Investitionen deklariert werden, um gegenüber eventuellen Überprüfungen durch den Kongress und Senat der USA in jedem Fall geschützt zu sein. Alles musste für die misstrauischen Kongress-Abgeordneten und Presse perfekt verschleiert werden. Dabei wurden niemals Finanzposten angegeben, die nicht existierten, das wäre zu riskant gewesen, sondern es wurden reale Ausgaben teurer gemacht:

·    Z.B. wurde ein Schreibtisch nicht mit 250,90 Dollar, sondern mit 283,50 Dollar verbucht, und 32,6 Dollar flossen verschleiert in das Implantationsprogramm.

·    Oder eine Klobrille wurde nicht mit 25,30 Dollar, sondern 28,50 Dollar deklariert, eine Differenz von 3,20 Dollar.

Diese Differenzbeträge waren definitiv nicht mehr zurückzuverfolgen, da sich alle „neuen" Preise im realen Preisrahmen bewegten. Durch diesen logistischen Aufwand des Finanz-Experten-Teams wurden im Laufe von 3 Jahren insgesamt 21,4 Millarden Dollar mobilisiert, während ursprünglich nur 19 Milliarden Dollar veranschlagt wurden. Die fleissigen Finanz-Experten des CIA hatten nun ausreichend Finanzmittel mobilisiert, um das Programm endlich in Gang bringen zu können.

Tatsächlich gelang es dem CIA damit eine revolutionäre Neuentwicklung eines neuen Computerchips, der dann einem aussichtsreichen Kandidaten für das Amt des Vorsitzenden des obersten Sowjets der SU implantiert werden sollte. Die Experten, die an diesem Programm gearbeitet haben, unterlagen selber nicht der besonderen Geheimhaltung der Geheimdienste, sondern nur der gewöhnlichen Geheimhaltung, wie sie für die Industrie üblich ist.

Zu erheblichen Teilen wurden die Aufträge an die Privatwirtschaft vergeben. Denn die Aufgaben wurden so verteilt, das keiner wusste, worum es tatsächlich ging, und das es sich überhaupt um ein Projekt des CIA handelte. Allen Mitarbeitern wurde ein ziviler Zweck vorgetäuscht. Lediglich die Koordinierung des Projektes, und die Verknüpfung der autonomen Projekte erforderte ein relativ kleines Team von 120 Mitarbeitern, das der höchsten Geheimhaltung und Überwachung durch den Geheimdienst unterlag. Auch von diesem Team waren letztlich nur 5 Personen über das tatsächliche Ziel unterrichtet!

Der CIA hatte sich 1986 für Gorbatschow entschieden, der zu dieser Zeit noch nicht Vorsitzender des Obersten Sowjets war. Im Jahre 1987 wurde Gorbatschow ein Chip im Gehirn implantiert. Der Eingriff war erfolgreich und fand während einer ärztlichen Routineuntersuchung statt, bei der Gorbatschow unbemerkt in Narkose versetzt wurde. Mehrmalige Tests über Satellit haben sofort gezeigt, dass Gorbatschow auch aufgrund seiner exzellenten körperlichen Konstitution das Implantat sehr gut vertragen hatte. Es gab keinerlei medizinische Probleme, wie Epilepsie sowie allergische Abstossungsreaktionen. Medizinisch gesehen hatte Gorbatschow den Eingriff sehr gut vertragen!

Der Chip war so perfekt konstruiert, das man damit individuell die Persönlichkeit von Gorbatschow bis hin zu einzelnen Worten steuern und kontrollieren konnte. Über tausende Kilometer und mithilfe von Satellitentechnik. Somit hatte man die totale Kontrolle über Gorbatschow, und ein Expertenteam von Neurologen und Psychiatern des CIA war damit betraut worden, aus Gorbatschow eine so überzeugende Persönlichkeit zu formen, dass dieser alle notwendigen Schritte zum Zerfall der Sowjetunion einleiten konnte. Allen Experten des CIA war klar, dass es sich hierbei um eine hochriskante Operation handelte! Klar war auch, dass eine Wiederholungsmöglichkeit für eine Operation dieser Grössenordnung praktisch nicht bestand!

1988 wurde Gorbatschow dann Vorsitzender des obersten Sowjets der Sowjetunion. Der CIA hatte nun endlich die faktische Oberhoheit über die Sowjetunion erlangt. Tatsächlich ist es mit dieser Operation letztlich gelungen, den Untergang der SU herbeizuführen.

Sämtliche Mitarbeiter dieses Projektes der CIA wurden sofort in den Vorruhestand versetzt, mit Millionenabfindungen versehen, die Identitäten wurden verändert, sie wurden zur absoluten Schweigepflicht verpflichtet, und leben heute verteilt über die gesamte USA, ohne voneinander zu wissen.

Gorbatschow selber wurde das Implantat noch während seiner Amtszeit als Präsident 1990 wieder entnommen,
um eine nachträgliches Aufdeckung dieser Vorgänge zu verhindern. Denn 1990 war der Zerfall der Sowjetunion nicht mehr aufzuhalten, und der CIA wollte sich nun schnellstmöglich aus der Situation zurückziehen und alle Spuren verwischen. Gorbatschow weiss selber nichts von der Existenz dieses Implantates. Das Implantat hat so tief in seine Persönlichkeit eingegriffen, dass er davon selber nichts gemerkt hat, und bis heute nichts weiss.

Weitere Links auf entsprechende Webseiten:

www.holz-elektronik.de/ccic/ccicnews/041130_1.html

http://armin-risi.ch/html/AG_Implantierchips.htm

http://futurezone.orf.at/futurezone.orf?read=detail&id=139645&tmp=49217

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>siehe auch:  Harte Fakten und Hintergründe der Weltpolitik in meinem Web:  www.heptagon-forum.org