Bald 300 Kriege der USA - jetzt reicht's!

Laufen eigentlich die schlimmsten Vorgänge in der neueren Welt-geschichte nach einem ganz bestimmten, satanischen Plan ab?

Nachfolgend einige Auszüge aus den "24 Protokollen der Weisen von Zion" -überzeugen Sie sich selbst:

 > Achtung:  In Deutschland und teilweise in Österreich steht die Veröffentlichung dieser "Protokolle" unter Verbot mit Haftstrafe!  Das Veröffentlichen von wahren Fakten ist offenbar in diesen Ländern nicht erwünscht - darum wurden auch die ersten zwei Bücher von Jan van Helsing landesweit beschlagnahmt.  Ich sage dem "Untenhaltung" (tst)

 

1. Protokoll   ( Der Sprecher:  Adam Weishaupt )

Lassen wir alles Gerede beiseite, prüfen wir jeden einzelnen Gedanken, beleuchten wir die Lage durch Ver-gleiche und Schlussfolgerungen. Ich werde unser System sowohl von unserem Gesichtspunkte aus als auch nach der nichtjüdischen Auffassung entwickeln. Festzuhalten ist, dass die Menschen mit bösen Instinkten viel zahlreicher sind als die mit guten. Daher erzielt man bessere Erfolge, wenn man die Menschen mit Gewalt und Einschüchterung als mit gelehrten Erörterungen regiert.

(.................) 

Jede Entscheidung der Masse hängt von Zufälligkeiten ab; sie hat von der Geheimkunst der Politik keine Ahnung, trifft daher ganz törichte Entscheidungen und legt so den Keim der Anarchie in die Verwaltung. Politik hat mit Moral nichts gemein.

Ein Herrscher, der sich von der Moral leiten lässt, handelt nicht politisch und seine Macht steht auf schwachen Füssen. Wer herrschen will, muss zu List und Heuchelei greifen. Hohe Eigenschaften eines Volkes wie Offenheit und Rechtschaffenheit sind in der Politik nur Laster, denn sie stürzen die Könige leichter von ihrem Thron als selbst der mächtigste Feind. Solche Eigenschaften mögen die Merkmale der nichtjüdischen Reiche sein, wir aber dürfen sie uns auf keinen Fall zur Richtschnur nehmen.

Unser Recht liegt in der Gewalt. Das Wort Recht ist ein leerer, nicht bestimmbarer Begriff. Es besagt lediglich: Gebt mir, was ich will, damit ich dadurch beweisen kann, dass ich der Stärkere bin.

(.................) 

Wo fängt das Recht an, wo hört es auf? In einem Staate, in dem die Macht schlecht organisiert ist, in dem die Gesetze und der Herrscher durch die zahllosen Rechte, die der Liberalismus geschaffen hat, ohnmächtig geworden sind, finde ich ein neues Recht, nämlich mich kraft des Rechtes des Stärkeren auf die ganze bestehende Rechtsordnung zu stürzen und sie umzustossen, die Hand an die Gesetze zu legen, alle Einrichtungen umzubilden und der Herr derer zu werden, die uns ihre Rechte, die sie sich durch Gewalt verschafft hatten, überlassen und ihre Macht freiwillig, aus Liberalismus verzichtet haben. 

Während heute alle Mächte wanken, wird unsere Macht stärker sein als jede andere, weil sie so lange unsichtbar bleiben wird, bis sie durch keine List mehr untergraben werden kann.

Aus dem vorübergehenden Bösen, das wir jetzt anrichten müssen, wird das Gute einer unerschüt-terlichen Regierung hervorgehen, die den geregelten Lauf des nationalen Lebens, dessen Räderwerk durch den Liberalismus gestört wurde, wieder herstellen wird.

Der Zweck heiligt die Mittel. Wenden wir bei unseren Plänen weniger Aufmerksamkeit dem Guten und Moralischen zu als dem Notwendigen und Nützlichen.

Vor uns liegt ein Plan, in dem wie bei einem Kriegsplan die Linie eingezeichnet ist, die wir nicht verlassen dürfen, ohne Gefahr zu laufen, die Arbeit von Jahrhunderten zu zerstören.  (.................) 

Unsere Losung ist: Gewalt und Hinterlist.  Nur die Gewalt allein siegt in der Politik, insbesondere dann, wenn sie in den für einen Staatsmann unentbehrlichen Talenten verborgen ist. Gewalt muss der Grundsatz sein, List und Heuchelei die Regel für die Regierungen, welche nicht gewillt sind, ihre Krone an die Vertreter irgend einer neuen Macht zu verlieren.

Dieses Übel ist das einzige Mittel, zum Ziel, zum Guten, zu gelangen. Daher dürfen wir uns von Bestechung, Betrug und Verrat nicht abhalten lassen,  sobald dies für unser Ziel dienlich sein kann. In der Politik muss man fremdes Eigentum, ohne zu zaudern, nehmen, wenn man durch dieses Mittel Unterwerfung und Macht erlangen kann. Unser Staat, der den Weg friedlicher Eroberung geht, wird sich veranlasst sehen, die Schrecken des Krieges durch die weniger auffallenden, aber viel wirksameren Hinrichtungen zu ersetzen, die zur Aufrechterhaltung des Terrors, als Mittel zur Erzielung blinden Gehorsams notwendig sind. Gerechte, aber un-beugsame Strenge ist das wichtigste Machtmittel eines Staates.   (.................) 

Auf diesen Grundlagen indessen beruhten die dynastischen Regierungen. Der Vater übertrug die Geheim-nisse der Politik auf seinen Sohn derart, dass sie bis auf die Mitglieder der regierenden Familie niemandem bekannt wurden, damit niemand das Geheimnis verrate. Im Laufe der Zeiten ging die Bedeutung dieser münd-lichen Überlieferung der Staatskunst verloren und dieser Verlust trug zum Erfolge unserer Sache bei.

Unsere Schlagworte Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit brachte mit Hilfe unserer geheimen Agenten in unsere Reihen ganze Legionen, die unsere Fahnen mit Begeisterung trugen.   (.................) 

Auf den Trümmern des Blut- und Geschlechtsadels haben wir den Adel der Intelligenz und des Geldes errichtet. Als unterscheidendes Merkmal dieser neuen Aristokratie erklärten wir den Reichtum, der von uns abhängt, und die Wissenschaft, deren Richtung unsere Weisen bestimmen.

Unser Triumph wurde übrigens durch den Umstand erleichtert, dass wir im Verkehr mit den Leuten, die uns unentbehrlich erschienen, immer an die empfindlichsten Seiten des menschlichen Geistes rührten wie z.B. Empfänglichkeit für Wohltaten, Berechnung, Begehrlichkeit, Unersättlichkeit in materiellen Bedürfnissen; jede dieser menschlichen Schwächen ist geeignet, die Tatkraft zu ersticken, indem hierdurch der Wille der Menschen demjenigen dienstbar gemacht wird, der ihnen ihre Tatkraft abkauft.

Der Begriff Freiheit gab die Möglichkeit, die Massen zu überzeugen, dass die Regierung lediglich der Beauftragte des Eigentümers des Landes, also des Volkes ist, und dass man diesen Verwalter ebenso wie abgetragene Handschuhe wechseln kann. Die Absetzbarkeit der Volksvertreter brachte diese in unsere Gewalt; ihre Wahl hängt von uns ab.

  2. Protokoll

Für unsere Absichten muss es unbedingt vermieden werden, dass Kriege Landgewinne bringen; so wird jeder Krieg auf das wirtschaftliche Gebiet übertragen und die Völker werden die Macht unserer Vorherrschaft erkennen. Diese Lage der Dinge liefert die Gegner unseren internationalen Vertretern aus, die über Millionen von Augen verfügen, die durch keine Landesgrenzen aufgehalten werden. Dann wird unser internationales Recht die nationalen Rechte beseitigen und über die Völker ebenso herrschen, wie das bürgerliche Recht der einzelnen Staaten die Beziehungen der Untertanen untereinander regelt. 

Wer inszenierte den 2.Weltkrieg wirklich?

Die Kriegserklärungen

...UND DANN TADELTEN SIE DEUTSCHLAND FÜR DEN KRIEG!!

...AND THEN THEY BLAMED GERMANY FOR THE WAR!!

Department of  (US) State Bulletin, December 20, 1941, and of February 7, 1942

TABLE OF DECLARATIONS OF WAR BEGINNING IN SEPTEMBER, 1939

Announced on or before December 31, 1941

The following table sets forth the declarations of war, recognitions of the state of war, etc., beginning with the Polish attack on Germany on 31st Aug/ September 1939 and through 1941.

For convenience the term on is used to indicated, for example, that Great Britain declared war on Germany. where time is given, it is the time used in the capital of the declaring country.

Poland and Germany ......... Poland Declared War on Germany at Midnight 31st Aug/1st Sept 1939  [see the German White Book]

Great Britain on Germany .............................. Sept. 3, 1939, 11 A.M.
France on Germany ........................................ September 3, 1939, 5 P.M.
India on Germany .......................................... September 3, 1939
Australia on Germany .................................... September 3, 1939
New Zealand on Germany ............................. September 3, 1939
Union of South Africa on Germany ................. September 6, 1939
Canada on Germany ...................................... September 10, 1939
Norway and Germany ................................... No formal declaration of war
Belgium and Germany .................................. No formal declaration of war
Luxembourg and Germany ............................ No formal declaration of war
The Netherlands on Germany ........................ May 10, 1940

> Fortsetzung dieser Aufstellung:

bis zum 13. Dezember 1941 weitere 81 Kriegserklärungen, darunter einzig drei Kriegserklärungen von Deutschland an andere Länder, nämlich:

Germany and Greece ...................................... No formal declaration of war
Germany on Yugoslavia ................................. April 6, 1941
Germa
ny on U.S.S.R. ..................................... June 22, 1941

 

 

Die Hintergründe der Weltkriege

Wer nicht Schritte tut, um die Wirklichkeit kennen zu lernen, der geht mich nichts mehr an; denn ich bin nicht dazu da, Sie geistig zu unterhalten.   Johannes Müller, Elmau 1936

Unsere Vorstellungskraft entscheidet über die Natur unserer Welt! Eine falsche Vorstellung schafft eine falsche Welt und somit Leid! Wenn also falsche Vorstellungen Leid verursachen, können wir durch richtige Einsichten Leid abbauen und Freude verursachen! Jeder freut sich, wenn er etwas richtig gemacht hat und Erfolge erringt! Hier haben wir also einen sehr handfesten, greifbaren Grund, um durch gewissenhafte Praxis der Magie der universalen Wahrheit und Weisheit näher zu kommen, denn diese Erfolge werden automatisch Erfolg und Lebensfreude mit sich bringen!

(siehe "Lebensfreude und Erfolg durch Autogenes Training und Psychokybernetik!")

Aus meinem 1. Buch „Das Geheimwissen“ (1980)

Liebe Freunde,

ich möchte mich keineswegs an der Angst vor der Weltverschwörung beteiligen, sie existiert, und wir müssen damit leben, und es erscheint mir angemessen, gerade jetzt, nachdem diese Leute einen neuen Krieg vom Zaun gebrochen haben, einmal die Geschichte dieser Entwicklung zu beobachten. Der Stil von Pfeifer und Steiner ist etwas anstrengend und altmodisch, aber inhaltlich stimme ich damit weitgehend überein. Bereits 1910 warnte Rudolf Steiner vor diesen Gruppierungen und fügte genau wie ich heute hinzu „Es ist erforderlich, dass wir uns nicht emotional ausbeuten oder ängstigen lassen, sondern dass wir gerade weil wir um diese Dinge wissen unsere eigene spirituelle Entwicklung engagiert voran treiben!"

Irgendwann werde ich ausführlicher zu diesen Dingen Stellung beziehen. Heute möchte ich einfach diesen alten Artikel weiter geben, der mir 1979 in die Hände kam, als mir gerade mit Hilfe des Kundalini Yoga „ein Licht auf ging!“ Verblüfft stellte ich damals fest, dass sehr wohl die bürgerliche Werbung oder die „normalen Leute“ wie unsere Politiker ebenfalls esoterisches Geheimwissen anwenden. Warum schlichen Bundeskanzler Schmidt u.a. Politiker regelmässig zu ihrer Wahrsagerin Buchela in Bonn?

Es gibt gute Gründe anzunehmen, und dieser Verdacht ist schon mehrfach von anderen aufgeklärten Menschen geschildert worden, dass das Wissen um die Esoterik, um das geheime Wissen gerade deshalb von den Massenmedien so dumm dargestellt wird, weil dieses Fachwissen den oberen 10’000 vorbehalten bleiben soll.

Bevor ihr jetzt ein generelles Unbehangen bekommt über diese nun schon mindestens 200 Jahre agierenden Illuminaten sei dazu gesagt, dass es auch spirituelle Meister gibt, die auf die Entwicklung der Menschheit acht geben und hierbei dirigierend eingreifen. Ich habe mehrfach mit ihnen zu tun gehabt. Doch davon ein anderes Mal.

Auf den folgenden Seiten bringen wir den Nachdruck eines Artikels von einem Anthroposo-phen, der in den Zeitungen: "Neue Politik", "Erde und Kosmos" und "Kompost" erschien. (1979)

 

Ein Jahrhundert angloamerikanischer Politik:

Die Vorbereitung zur Weltregierung der „Linken-Okkultisten“ 
von Heinz Pfeifer (1979)

Rudolf Steiner sprach ab 1910 über die Absichten bestimmter angloamerikanischer Bruderschaften. Eindringlich sprach er über deren "die Welt beherrschen wollende Bestre-bungen". Des Ernstes dieser Aussagen ist sich manch einer nicht bewusst. Es werden diese Berichte zwar - wenn überhaupt - mit einem fröstelnden Wohlbehagen gelesen, denn aber wird sich, Erbauung bei anderen Vorträgen suchend, davon abgewendet feierlichen Schrittes zur nächsten Zweigveranstaltung gewandelt und Referaten hingegeben über Kulturelles, Anthroposophisches oder sanft einlullenden Darlegungen geschichtlicher Vergangenheiten. Das Zeitgeschehen wird vor sich her geschoben, denn, so tönt es vieler Orten entgegen: Anthroposophie habe nicht die Aufgabe, sich mit Politik zu befassen. Ein Wort Rudolf Steiners aus dem Jahre 1919 sei daher in das Bewusstsein herauf gehoben:

"Wir müssen mit der Wurzel ausrotten Furcht und Grauen vor dem, was aus der Zukunft heran dringt an den Menschen; Gelassenheit in Bezug auf alle Gefühle und Empfindungen der Zukunft muss sich der Mensch aneignen; mit absolutem Gleichmut entgegen sehen allem, was da kommen mag, dass es durch die weisheitsvolle Weiterführung uns zukommt. Wir haben jeden Augenblick das Rechte zu tun und alles andere der Zukunft zu überlassen.

Es gehört zu dem was wir in dieser Zeit lernen müssen: Aus dem reinen Vertrauen zu leben ohne jede Desorientierung, aus dem Vertrauen in die immer gegenwärtige Hilfe der geistigen Welt. Wahrhaftig, anders geht es heute nicht, wenn der Mut nicht sinken soll. Nehmen wir unseren Willen gehörig in Zucht und suchen die Erweckung von innen jeden Morgen und Abend."

Damit ist nicht gesagt, dass sich der Mensch dem, was vor sich geht, verschliessen soll oder, wie es im Sprichwort heisst, gleich dem Vogel Strauss vor einer herankommenden Gefahren den Kopf in den Sand stecken muss. Vielmehr soll er mit Gelassenheit zu erkennen und zu durchschauen versuchen dasjenige, welches durch die feindlichen Mächte geschehen wird. Nicht feige soll der Anthroposoph sein in der Art, wie es in einem Gespräch einmal zum Aus-druck kam: „Wir haben Angst vor der okkulten Gegnerschaft", sondern mutvoll und vertrau-end den geistigen Welten, die Masken jener „linken" Zirkel lüften, von denen Rudolf Steiner sprach. Dann haben im übertragenen Sinn die Worte Ahrimans auch dafür Gültigkeit: "Es ist jetzt Zeit, dass ich aus seinem Kreise mich schnellstens wende, denn sobald sein Schauen mich auch in meiner Wahrheit denken kann, erschafft sich mir in seinem Denken bald ein Teil der Kraft, die langsam mich vernichtet". 14. Mysteriendrama, DER SEELEN ERWACHEN, 15. Bild.

So sei denn, auf Aussagen Rudolf Steiners, über einen längeren Zeitraum hinweg zusammen getragenes Quellenmaterial und im Hinblick auf die anglo-amerikanische Politik gestützt, der Versuch unternommen, die Tätigkeit jener Hintergrundkräfte zu erfassen, die als „linke" Bru-derschaften, Zirkel oder Okkultisten bezeichnet werden*.

Am 19.8.1918 spricht Rudolf Steiner aus, was 80 Jahre später nichts von seiner tatsächlichen Lage eingebüsst hat: Man muss heute tatsächlich einen Unterschied machen zwischen der blossen wissenschaftlichen und zeitungsmässigen Erfassung der Welt, die ja bequem wie auch beliebt ist und der wahren Erfassung der Welt (eines kritisch denkenden und und wahrheitsliebenden Menschen).

Die wahre Erfassung der Welt muss sich klar machen können von dem Heraufkommen bei den amerikanischen Völkern von etwas, dass in gewiesen Sinne grandiose ahrimanische Offen-barung sein kann.

Weiter sagte er, dass aus dem amerikanischen Präsidenten Woodrow Wilson dasjenige spricht, wovon dieser Mann besessen war: Da sprechen Dämonennaturen, die geradezu grandiose Zukunftsgeheimnisse eingeben.

In solcher Zukunft steht die Menschheit nunmehr mitten drinnen. Linke angloamerikanische Bruderschaften bereiteten bereits im 19. Jahrhundert eine Zweiteilung der Welt vor. Im Jahre 1890 wurde von dem Engländer Labouchère eine Landkarte veröffentlicht mit einer Grenze zwischen Ost und West. Diese stimmte ziemlich genau überein mit der jetzigen „Elbelinie, dem aus untermenschlichem herauf geschobenen Eisernen Vorhang“.

Damals wurde bereits die Zerstörung der europäischen Mitte, ihrer Kultur und Geistigkeit vorbereitet. Die Trümmerhaufen der Jahre des 2. Weltkriegs waren dabei nur ein weiterer Schritt zum angestrebten Ziel: Die Weltherrschaft einer Regierung von Persön-lichkeiten, die willfährige Marionetten der im Hintergrund Verborgenen sind. Mit welcher Konsequenz bei dieser Teilung vorgegangen wurde, und ohne dass die Menschheit dieses erkennend ins Bewusstsein aufnahm, ist die Preisgabe der sächsisch-thüringischen Gebiete an den Bolschewismus 1945.

An einem Beispiel kann diese Folgerichtigkeit auch abgelesen werden: Als in Deutschland die Menschen jener Gegenden in den amerikanischen Soldaten ein aufrichtig begrüsstes Bollwerk gegen die heran dringende sowjetische Flut sahen, waren lange vorher schon die Pläne vor-bereitet, die US Truppen hinter die Elbe zurück zu ziehen. Oder jenes merkwürdige Verhalten der amerikanischen Armeeführung, den Vorstoss der Panzerarmee des General Patton sechs Tage anzuhalten, so dass die Russen sich der Tschechoslowakei und damit Prags bemächti-gen konnten. Auch der plötzlich und unerwartet erfolgte Tod des Generals lässt Fragen of-fen. Und wenn bedacht wird, dass diese Teilungslinie auch im Kosmischen in einer gewissen Art eine Athengrenze darstellt, so ergibt sich - selbst bei noch so viel Skepsis, die bei diesem oder jenem vorhanden sein mag - auch daraus, mit welchem infernalisch impulsierten Wissen diese „Linken" ihre Absichten durchzuführen sich bemühen. (.....)

<vollständiger Text>  (9 Seiten)

> Pflichtlektüre für alle, die behaupten, dass die Warner der Endzeit bloss "Verschwörungstheoretiker" seien und mit dieser Behauptung
die Entlarvung der Vandalen und ihrer satanischen Pläne
verhindern und damit die Erlösung der
leidenden Erdbevölkerung
 verzögern.

Die (weiteren) Kriegspläne der USA

Das erklärte Ziel:  Die absolute Weltmacht, "One world ordre"

Nachfolgend weitere Auszüge aus den "24 Protokollen der Weisen von Zion" -überzeugen Sie sich selbst:

15. Protokoll

Wenn wir mit Hilfe der von uns überall für den selben Tag vorbereitete Umstürze, und nachdem alle Regierungen ihre Unfähigkeit einbekannt haben, endlich zur Herrschaft gelangt sind - es wird noch einige Zeit dauern, vielleicht ein Jahrhundert - dann werden wir dafür sorgen, dass gegen uns keinerlei Verschwörungen stattfinden. 

Zu diesem Zwecke werden wir alle hinrichten lassen, die unseren Regierungsantritt mit der Waffe in der Hand begrüssen. Jede Neugründung irgend einer neuen Gesellschaft wird ebenfalls mit dem Tode bestraft werden. Die jetzt bestehenden uns bekannten Geheimgesellschaften, die uns gute Dienste geleistet haben und noch leisten, werden wir auflösen. Ihre Mitglieder werden in fern von Europa gelegene Erdteile verschickt werden. 

Auf diese Art werden wir (auch) mit den Nichtjuden, die freimaurerischen Logen angehören und davon zuviel wissen, verfahren. Diejenigen, welche wir aus irgendeinem Grunde verschonen werden, werden sich unter dem ständigen Druck, ausgewiesen zu werden, befinden.

Wir werden ein Gesetz erlassen, nach welchem alle alten Mitglieder der Geheimgesellschaften aus Euro-pa, dem Sitz unserer Regierung  (London, Belgien? Anmerkung tst), verbannt werden sollen. Die Entschei-dungen unserer Regierungen werden endgültig und ohne Berufungsmöglichkeit sein. 

Die nichtjüdische Gesellschaft, in die wir den Samen der Zwietracht und des Wider-spruches gelegt haben, kann nur durch unbarmherzige Massnahmen, welche von unbeug-samer Kraft sind, wieder in Ordnung gebracht werden. Dabei darf es auf die Zahl der Opfer, die für das künftige Wohl gebracht werden müssen, nicht ankommen. Es ist Pflicht jeder Regierung, die sich auf ihre Daseinsberechtigung beruft, nicht nur ihre Vorrechte zu geniessen, sondern auch ihre Aufgabe zu erfüllen, mag dies auch noch so viele Opfer kosten. 

Will eine Regierung unerschütterlich dastehen, so muss sie das Ansehen ihrer Macht verstärken, und dieses Ansehen wird nur durch eine alles übersteigende Unbeugsamkeit der Macht erreicht, die das Zeichen einer geheimnisvollen Unverletzlichkeit, der Auserwählung durch Gott, tragen muss. So war bis in die neueste Zeit die Autokratie der russischen Kaiser beschaffen, unser einziger Feind in der ganzen Welt neben dem Papsttum.  (................)

Fazit:

Die schlimmste Clique der Illuminaten, die selbstermächtigten Massenmörder und Kriegsverbrecher um George W. Bush beabsichtig(t)en schon im Sommer 2001 (und im Herbst 2004 wieder) eine der grössten amerikanischen Städte (New York, Los Angeles oder San Francisco) mit einer Atombombe auszulö-schen, um das Kriegrecht auszurufen und Befehle herausgeben zu können, die vom Kongress wohl nicht bewilligt würden.

Obwohl der US-Kongress der Regierung 1994 untersagt hat, neue Atom-sprengköpfe zu entwickeln, wird seit Jahren über die Entwicklung kleinerer Atomwaffen nicht nur diskutiert, vielmehr hat Bush 2004 den Auftrag gege-ben, solche mörderischen Waffen zu entwickeln unter dem Vorwand, damit "unterirdische Biowaffenanlagen" vernichten zu können.

Dass die USA seit Hiroshima und Nagasaki bis heute keine weiteren Atom-bomben gegen Menschen eingesetzt hat, ist nur unseren lieben Geschwistern aus dem All - den uns gut gesinnten Ausserirdischen zu verdanken, die dies schon während der Kuba-Krise verhinderten.

Es ist hier zu bemerken, dass insbesondere oberirdisch gezündete Wasser-stoffbomben mit ihrer unbeschreiblichen Gewalt auch verheerende Auswirk-ungen bis sehr weit ins All hinaus verursachen. Man bedenke, dass zur Zeit wahrscheinlich Tausende von bemannten Raumschiffen (meist unsichtbar) im Orbit der Erde verweilen um das Schicksal der Menschheit zu beobachten, zu begleiten und allenfalls zu führen...

Hier noch eine Mitteilung von mir vom Sept. 2001 an österreichische Freunde:

Alle Indizien sprechen dafür, dass die Dunkelmächte der USA die "Attentate" in New York und Washington selbst vorbereitet haben und durchführen liessen. Denke einmal ganz klar darüber nach! Um dies besser zu verstehen, werden wir (eine Gruppe von Menschen, die für das Neue Zeitalter tätig sind) eine Zusammenstellung vieler wichtiger Fakten im eigenen Web veröffentlichen. Unser Web ist im Aufbau und ab Sonntag, 11.November 2001 frei zugänglich:

            <www.heptagon-forum.org>

Liebe Grüsse aus der Schweiz und viel Licht!   gez. Thyl Steinemann

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>siehe auch:  Harte Fakten und Hintergründe der Weltpolitik in meinem Web:  www.heptagon-forum.org