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Von
verschiedenen medial begabten Personen und Kontaktlern, die in
Raumschiffe aufgenommen wurden, wissen wir, dass alle
Astronautinnen und alle Astronauten [1], die mindestens einmal im
Erdorbit waren, Kontakte mit Ausserirdischen hatten, was auch von
pensionierten Astronauten bestätigt wurde.
Diese privilegierten
Personen erlebten die Kontakte mit (uns gut gesinnten) Asserirdischen
tief beeindruckt, vor allem, wenn sie ein Angebot annehmen durften,
Crew-Teilnehmer für eine Weile auszutauschen um sich von der unglaublich
hoch stehenden Technik in den Raumschiffen und von den Erzählungen über
ihre eigenen Heimatplaneten faszinieren zu lassen.
Fotos und
Videoaufnahmen, die von diesen Begegnungen gemacht wurden, werden uns
von der NASA infolge der CIA-Zensur bis heute vorenthalten.
Präsident Kennedy,
der diese Dokumente freigeben und die Öffentlichkeit über die Kontakte der
Regierung mit den Ausser-irdischen informieren und ein zinsfreies, von der
FED unabhängiges Geldsystem einführen wollte, wurde nach der Bekanntgabe
seines Vorhabens leider von der CIA ermordet.
Tausende von Menschen
wurden in den letzten 50 Jahren unfreiwillig oder freiwillig in
Raumschiffe "geholt" und erlebten die verschiedensten Geschehnisse. Den
meisten, der unfreiwillig Entführten wurde die Erinnerung an die Vorgänge
mittels Mindcontrol genommen, wie "gelöscht". Viele aber erlebten das
Wunderbare voll bewusst und konnten darüber berichten, was zum Glück in
ihren Büchern allen zugänglich ist, die überhaupt Bücher lesen und sich
für solche Fakten interessieren.
Ich persönlich habe
schon mehrfach Raumschiffe gesehen, und zwar in Sichtungen, die "über
jeden Zweifel erhaben" sind.[2] In der Folge erzählte ich allen
meinen Freunden und Bekannten, die sich dafür interessieren könnten von
meiner ersten Raumschiff-Sichtung und begann (als aktives Mitglied der
UFO-Studiengruppe Zürich) Sichtungsberichte zu sammeln. Ich staunte,
darüber, innerhalb eines Jahres über 30 Sichtungsberichte und
Kontaktberichte aufzeichnen zu können, alle von Leuten, die ich persönlich
kenne!
Und an Ostern 2005
begegnete ich einen Mann aus Süddeutschland, der vor einigen Jahren "in
einem Traum entführt wurde".
Dieser, erzählte er mir,
war der deutlichste und klarste "Traum" seines Lebens. Ich schreibe dies
hier mit Anführungszeichen, weil er nach dem Erwachen auf der Toilette
feststellte, dass er an den Innenschenkeln je ein Pflästerchen hatte, die
er selbst natürlich nicht angebracht hatte. Obwohl er keine Verletzung und
Schmerzen spürte, war doch dies für ihn ein sicheres Zeichen, dass diese
Entführung echt war.
Er erlebte nämlich,
wie er auf einem Behandlungstisch liegen musste und zur Decke schaute, wo
Leuchten, Kameras und andere Geräte montiert waren. Er beschwerte sich,
dass er hier ungefragt liegen muss und mit ihm Experimente gemacht werden.
Wesen sah er keine, aber sie antworteten ihm, es sei notwendig und es
würde ihm nichts geschehen. Daraufhin fragte er "sie" ob er als
Gegenleistung drei Wünsche sagen dürfe, die sie ihm erfüllen sollen. Sie
sagten zu. Dem Mann wurden inzwischen zwei dieser Wünsche erfüllt, auf die
Erfüllung des dritten Wunsches wartet er noch. Um die Erfüllung des
dritten Wunsches nicht zu gefährden, wollte er mir die Art der Wünsche
nicht verraten. Verständlich! Wir vereinbarten - obwohl wir uns vorher
noch nie gesehen haben - dass Jeder den Andern sofort informiert, sobald
er wieder mit Ausserirdischen Kontakt hat.
Ausserdem lernte ich
eine deutsche Ärztin/Naturärztin kennen, die in Spanien in der Nähe ihres
Elternhauses regelmässige Kontakte mit einem Sternenarzt hat, der
sie auf ihre Fragen hin berät, einem sehr gross gewachsenen (etwa 2.40m
hohen), schlanken Mann mit blonden Haaren, blauen Augen und einem
silberglänzenden, eng anliegenden "Overall". Auf Wunsch dieser Ärztin
baute ihr ein befreundeter Elektroniker nach der Anweisung dieses
Ausserirdischen ein kleines Gerät, mit dem sie den Sternenarzt
jeweils um ein weiteres Rendezvous bitten kann. Leider habe ich zur Zeit
keinen Kontakt mehr mit ihr, das sie etwa 2003 ohne Adressangabe ihre
Wohnung am Starnberger See aufgegeben hat. (> Wer weiss wo Andrea
nun wohnt?)
[1]
www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/nano/cstuecke/17825/
Bemerkung:
Gagarin war nicht "der erste Mensch im Weltraum", sondern sein russischer
Vor-
gänger, der die Rückkehr zur Erde jedoch nicht
überlebte.
[2]
>Beschreibung
der Sichtung
> Wer ein interstellares
Raumschiff sehen will, muss sich dies bewusst und verbal wünschen
mittels eines klar formulierten und ausgesprochenen Wunsches. Und schau
öfter zum Himmel! Denn auch bei mir musste sich die Raumschiffbesatzung
sagen:
"Was sollen wir noch
tun, dass dieser Langweiler endlich mal zu uns hinauf schaut, wenn
wir schon dauernd oben durch fliegen?"
>
zur Beschreibung meiner Sichtung
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