3. Siebenstern-Rundbrief

Herzlich willkommen liebe Freunde und Freundinnen nah und fern ! 

Heutiges Schwerpunktthema:

"Das weltweite Umdenken auf politischer Ebene".

Die Anwesenheit und das Einwirken unserer lieben Sternengeschwister im Orbit der Erde wird wöchent-lich, wenn nicht sogar täglich konkreter und für immer mehr geistig offene Menschen sichtbar und spürbar:  Wer nicht genügend Hintergrundinformationen erhalten hat, kann sich wundern, dass seit einigen Monaten immer mehr Leute aus dem Bush-Clan heraus treten und Stellung gegen George W.Bush einnehmen und ihr Unbehagen über das Wissen von seinen Lügen der Öffentlichkeit offen legen.

Der Hammer war die Ansprache des venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez vor der Vollversammlung der UNO. Mit seiner klaren Aussage hat er wohl viele Teilnehmer der alten Garde schockiert:

"Gestern stand der Teufel leibhaftig hier, genau hier!", und zeigte mit beiden Händen auf das Rednerpult, an dem Bush zum Auftakt der Generaldebatte 24 Stunden zuvor seine Rede gehalten hatte. "Und es riecht hier noch immer nach Schwefel", fügte er hinzu und bekreuzigte sich dabei.

Vom gleichen Podium wie jetzt er habe der US-Präsident, "der Herr, den ich den Teufel nenne, ganz genau so gesprochen, als gehöre ihm die Welt. Ich denke, wir sollten einen Psychiater bestellen, um die Rede (von Bush) analysieren zu lassen", sagte Chavez.

Der Präsident Venezuelas empfahl den Staats- und Regierungschefs im Plenum der Vereinten Nationen, die Ausführungen des amerikanischen Schriftstellers Noam Chomsky über die imperialistischen Strategien der USA zu lesen. Dann würden auch sie erkennen, dass "die U$A die grösste Gefahr für unseren Planeten sind" und das Überleben der Spezies Mensch bedroht.  (. . . . . . )

Unter Bezug auf die vielen Opfer des Irakkrieges forderte Chávez später auf einer Pressekonferenz, U$Präsident Bush vor einem internationalen Gericht wegen Völkermord anzuklagen. Tausende Soldaten und Zivilisten hätten durch den Krieg ihr Leben oder auch nur Beine, Arme oder ihr Augenlicht verloren. Dabei gehe es der U$-Regierung nur ums Öl und nicht, wie behauptet, um die Demokratisierung des Nahen Ostens. Chavez ist ein enger Verbündeter scharfer U$-Gegner wie der Regierungen Kubas und Irans.

Aber ein grosser Teil der Anwesenden werden sich göttlich gefreut haben, dass endlich Einer den Mut hat, die Wahrheit unverblümt, im Klartext vor aller Öffentlichkeit zu sagen.

Sylvia und ich haben "zufällig" (weil wir sonst praktisch nie Fernsehen), gerade diesen Ausschnitt an unserem kleinen Fernseherchen (etwa 5x 8 cm!) gesehen und gestaunt über den Mut von Chávez.  Habt Ihr nicht auch den Eindruck, dass sich eine Solidarisierung der geknechteten Völker anbahnt, dass immer mehr Präsidenten bedrohter Länder realisieren, dass sie sich vom Terror der U$-Regierung nur durch Zusammen-schluss und mutigen Kampf befreien könen? Da könnten die Regierungen Europas endlich mal was lernen, statt sich auf Geheiss der U$A immer weiter hochzurüsten, möglichst mit Waffenarsenal der Bedroher selbst!

Es scheint mir eigenartig, dass von der Rede von Ahmadinedschad Tage lang kein Wort zu lesen oder zu hören ist. Da kauen wahrscheinlich die U$-Nachrichtenagenturen daran herum, wie man diese klaren Wahrheiten so drehen kann, dass nicht alle Dunkelmächte mit einem Schlag entlarvt und erledigt werden. Oder sie unterschlagen die Berichterstattung entgegen ihrer journalistischen Pflicht so lange, bis die breite Masse der Informationskonsumenten von neuen Schlagzeilen vom Thema definitiv abgelenkt ist...

Ich habe schon bei der Vorankündung seiner viel verheissenden Rede in Erwägung gezogen, ob vielleicht von den U$-Medien "ein technisches Problem" vorgetäuscht würde, um zu verhindern, dass das amerikanische Volk die Friedensmission von Ahmadinedschad nicht zu sehen oder zu Gehör bekommen kann. Nun, wir werden auf jeden Fall den vollen Wortlaut seiner Rede erfahren, wenn auch allenfalls nicht über die Mainstream-Medien, die sich immer noch winden, die Wahrheiten offen zu verkünden, sondern durch Lichtarbeiter im Internet. Und dann wird es auch im Web 7stern zu lesen sein. (> Da steht es nun schon, Dank mehreren (!) lieben Lesern, die mir entsprechende Links sofort zumailten - herzlichen Dank für die Mitarbeit!)

Ich bin guter Zuversicht, dass die wichtigsten Ereignisse auf politischer Ebene in den USA in den nächsten Wochen stattfinden, welche dem "Ersten Kontakt" mit unseren Sternengeschwistern vorausgesetzt werden. Kaum zu beschreiben, wie ich mich auf die Sichtungen ihrer Raumschiffe, auf die erste Landung in Siat und auf persönliche Begrüssungen freue - und ich zweifle nicht daran, Ihr ALLE genau so!  Wünscht es Euch herbei!

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Ich übe seit einiger Zeit, vorbei fliegende Helikopter und Flugzeuge zu fotografieren mit meiner neuen Digital-kamera Lumix TZ1 mit optischer Bildstabilisierung (mein Geburtstagsgeschenk von Sylvia!). Ich möchte genügend geübt sein, wenn tatsächlich ein Raumschiff in die Nähe kommt. Ohne Durchsichtsucher ist dies gar nicht so einfach, vor allem nicht, wenn ich mit 10facher optischer Vergrösserung arbeite.  Gestern nun habe ich einen der "Bundesrat-Transfer-Helikopter" verfolgt und mehrmals "geknipst". Diese fliegen von der Session in Flims nach Bern und zurück durch die Surselva hinauf und hinunter, manchmal direkt über unser Haus (muss ein wunderbarer Rundblick über die Alpen sein!).

Bei der Bearbeitung eines dieser Bilder ist mir mit starker Vergrösserung ein Objekt in der Nähe des Helis aufgefallen, ein "UFO", das eher ein Raumschiff als ein Vogel sein muss. Jedenfalls waren die Konturen oval und es waren eindeutig keine Flügel daran, wie sie sonst bei Krähen oder Alpendohlen sichtbar sein müssten.

Ich habe also an diesem Objekt auf dem Bildschirm mit meinem Bildbearbeitungsprogramm ein wenig "nachgeholfen", die Konturen geschärft und den Kontrast erhöht (also gar nichts hinein kopiert!), nur drei Pixel "Sonnenlichtreflex" vom Heck des Helis verwendet für die Hervorhebung der Lichtreflektion auf dem Objekt, bis an der Erscheinung eines diskusförmigen Raumgleiters "kein Zweifel" mehr war.

Nun kommt aber das Verblüffendste:  Bei einer 16fachen Vergrösserung erschien zwischen dem Heli und dem "UFO" eine goldene Lichtkugel, was ich auf anderen Himmelsbildern noch nie entdeckte. An dieser Lichtkugel habe ich kein einziges Pixel verändert, damit Ihr euch selbst ein Bild machen könnt, was dies ist. Das Bild in Originalgrösse findet Ihr im E-Mail im Anhang und ein verkleinertes Bild hier:

 

Helikopter über Siat mit UFO (und goldener Lichtkugel) über Ilanz am 20.September 2006, 16:41h

> für Bildvergrösserung ins Bild klicken!

Ob wohl der Pilot und allenfalls die prominenten Passagiere das UFO und die Lichtkugel gesehen haben?

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Gestern Freitag habe ich Sylvia, meiner Ehefrau versprochen, nochmals mit ihr auf die Rieiner Alp zu gehen um Preiselbeeren zu pflücken (1,3 Kg!), solange es noch so schön warm ist und es noch Beeren hat.

     Hier ist Sylvia schon mit einem Kübelchen voller Beeren - im Hintergrund das Signina-Massiv

Ich schicke Euch lichtvolle Grüsse und viele gute Wünsche an Alle für ein wundervolles Wochenende!

Euer Thyl Steinemann

 

 


 

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