Liebe Freunde und Freundinnen nah und fern, herzlich willkommen ! Heutiges Thema: "Ein religiöser Holländer Bauunternehmer baut nach einem Albtraum eine neue Arche Noah" 7.Mai 2007, Quelle: www.arkvannoach.com
In den Niederlanden steht den Menschen wieder eine Arche Noah offen. Gebaut wurde dieser hölzerne Koloss vom religiösen Bauunternehmer Johan Huibers - und das möglichst originalgetreu nach den biblischen Darstellungen, nur nicht ganz so gross. Huibers machte fast alles allein, geholfen hat ihm nur gelegentlich sein Sohn. Von diesem Montag an ist der 70 Meter lange Riesenkahn, der auf einer schwimmenden Unterlage ruht, in Schagen nördlich von Amsterdam für das Publikum geöffnet. Anlass für das Mammut-Werk war nach Darstellung des Erbauers ein Traum. Vor 15 Jahren trieb ihn im Schlaf die Vorstellung um, dass die Niederlande von einer riesigen Flutwelle überspült werde. Zwar erwartet er nicht wirklich eine neue Sintflut. Doch die Erzählungen der Bibel will er mit seiner neuen Arche Gläubigen und Ungläubigen näher bringen. Bevölkert wird die neue Arche allerdings von Plastik-Tieren. Bibelbilder sind zu sehen und ein Walt-Disney-Film über die Arche Noah. Bis Mitte August soll das Schiff in Schagen bleiben, dann ist eine Verlegung nach Rotterdam geplant.
Dies ist Johan Huipers Arche, die von Vielen belächelt wird. Aber das Lächeln wird wohl den Hollän-dern (und nicht nur ihnen!) bald vergehen, wenn die ersten Erdveränderungen durch dramatische Ereignisse, wie zum Beispiel die schon lange vorausgesagte Absenkung der Westküste Amerikas beim San Andreas Graben oder der schon durch gigantische Erdbeben im Pazifik erwartete Aufstieg von Teilen von Lemuria beginnt (was über Nacht geschehen könnte).
Auf dieser Neuen Weltkarte sind die neuen Küstenlinien zu sehen, wie sie nach der hohen Über-flutung durch die Erdveränderungen voraussichtlich sein werden. Von Holland und Belgien sind nur noch deren ehemalige Grenzen (unter Wasser) zu sehen. Von der Schweiz aus kann man leicht an einem Nachmittag ans Meer wandern und das ehemalige Jurameer, von welchem in den Jura-Gebirgs-zügen Millionen von Ammoniten und anderen versteinerten Meerestieren gefunden werden können, wird bei Nordwind wieder an die Nordhänge des Jura branden. Wenn man/frau sich vorstellt, dass ein 150 Meter höherer Meeresspiegel im Verhältnis des Durchmessers der Erde von 12'732 Kilometern nur ein 85tausendstel beträgt, und dass die Erde ein lebendiges Gebilde ist mit einem flüssigen Kern, um den ein mehr oder weniger starrer Erdmantel schwimmt, mit Kontinentalplatten, welche sich gegenseitig verschieben und überschieben, so ist es leicht vorstellbar, dass für unsere Begriffe gigantische Erdbewegungen stattfinden, wenn sich Mutter Gaia einmal einen „Ein- und Ausschnaufer“ erlaubt (was sie offenbar dringendst benötigt). Eine Absenkung der Küsten und von ganzen Teilen von Kontinenten an gewissen Orten ist dabei genau so logisch wie das prophezeite Aufsteigen von ehemals abgetauchten Kontinenten von Lemuris und Atlantis (die entsprechende „Landkarte“ mit mehreren neuen Lemurien und mit Atlantis werde ich nächstens auch veröffentlichen). Der „Albtraum“ von Johan Huipers ist daher sehr wohl möglich als eine Vorausschau auf kommende Ereignisse, welche nur wenige Menschen gerne sehen wollen. Nicht umsonst wird die Menschheit in der Offenbarung von Johannes (!) gemahnt, sich in der Endzeit in Gebirgstäler zurück zu ziehen. <<<<<< O >>>>>> Hier zum Vergleich einige Auszüge aus der Botschaft von Candace Frieze vom 13. April 2007, übersetzt von Evelyn Kümmerle: "Nun zurück zu dem, was ihr in Bezug auf die physikalischen Erdveränderungen erwarten könnt. Ihr habt in der Vergangenheit Erdachsenänderungen von bis zu 90 Grad erfahren. Diese hier beträgt 5 Grad. Ein Teilgrund dafür ist das gewählte Timing für Unterstützung und ein anderer Teilgrund ist, dass der Planet sich spirituell weiter entwickelt hat – also wird es ein weniger chaotisches Ereignis. Wir werden auch während des Prozesses Stabilität einbringen. Der pazifische Rand wird höchst betroffen sein, aber Alles wird Probleme irgendeiner Art erfahren. Manche Vulkane werden ausbrechen und viele Ölquellen (und Erdgasquellen; tst) werden sich schliessen, denn das Ereignis wird dazu führen, dass die Hohlräume, in denen sich das Öl befunden hat, einbrechen werden. Ihr habt bereits viele eurer stattgefundenen Beben selbst ausgelöst, ganz einfach deswegen, weil ihr Öl und Gas abgezogen habt. Einer der Gründe für die Situation in Los Angeles hat mit dem Meerwasser zu tun, das unter höherem Druck durch die existierenden Spalten sickert und einige von den Hohlräumen ausfüllt, aus denen das Öl abgepumpt worden ist – und dies verschlechtert die Angelegenheiten dort (denn durch die hohe Hitze im Erdinnern verdampft das Wasser, wenn es sich nach oben befreien kann; tst). Einige der Kavernen – wenn auch nicht alle – sind einfach „leere“ Öl-Kavernen. So ist es – ihr Alle habt das gemacht. (.....) Der Feuerring ist – wie ich schon sage – die Hauptangelegenheit. Es ist wahrscheinlich, dass – wenn Los Angeles niedergeht – grosse Tsunamis durch die Wasserverdrängung entstehen. Die plötzliche Änderung der Erdachse – selbst wenn sie sich über ein paar Tage hinzieht – wird grosse Bruchstellen und daher Beben verursachen, die wiederum weitere Beben nach sich ziehen etc. Eine Kettenreaktion. Der Pazifische Ozean wird spritzen wie ein Pool, der voll mit Leuten ist. Dies würde auch passieren, wenn es keine Beben gäbe. In diesem Fall also werden die Wasser sowohl den Spritzeffekt haben als auch den Verdrängungseffekt durch einige der Beben – entlang der Bruchstellen, welche die Verdrängung von Wasser auslösen. Ihr habt vor kurzem ein grosses Beben auf den Salomonen-Inseln beobachtet, das die Inseln hochgehoben, Korallenriffe freigelegt und den Abstand vom Meer zum Ufer vergrössert hat. In manchen Gegenden betrug die Höhendifferenz an die 10 Fuss (3 Meter). Augenscheinlich hat dies in den USA-Medien nicht besonders viel Aufmerksamkeit erhalten. Candace ist sich nur bewusst, dass es in den Yahoo-Nachrichten erwähnt worden ist. Eigentlich hätte dies grosse Konsternierung und Lerneffekte in den Vereinigten Staaten auslösen sollen. Dass dieses Beben nicht so „gross“ war wie das Beben in Indonesien vor 2 ½ Jahren, ist zum Teil der Grund dafür. Die Todesrate war um so vieles geringer. (......) Den Menschen wird gesagt werden, dass sie in diesem Prozess in Gottes Hand stehen, aber dass sie sich auch selbst helfen müssen. Die meisten Menschen auf der Welt leben an den Küsten. Alle Diese müssen sich davon zurückziehen, denn zu einem gewissen Grad wird das ganze Wasser überall sein Unwesen treiben. Es ist keine gute Idee, sich an grossen Seen und an grossen Flüssen aufzuhalten. <<<<<< O >>>>>> Nun, wenn es dann wirklich so weit ist, (ich habe selbst auch Mühe daran zu glauben...), können Diejenigen, welche nicht erbärmlich ertrinken wollen, mindestens eine von verschiedenen Möglichkeiten wählen:
Ich wünsche dir und deinen Lieben Allen die richtige Entscheidung. Sylvia und ich haben uns schon 1984 entschlossen in ein Bergtal zu ziehen, mussten aber 14 Jahre lang :-( suchen, bis wir gefunden haben ;-)), was für uns bestimmt war. Offenbar waren im Unterland von uns noch einige Prüfungen zu bestehen, bis uns Siat vergönnt war und unsere Wohnung frei wurde ;-)). Sieben Jahre später konnten wir sogar das ganze Haus mieten und haben nun mehr Platz für unsere vielseitigen Tätigkeiten und für liebe Gäste. Und wie versprochen, hier wieder einmal ein Bild, diesmal mit zwei schönen "UFO-Wolken":
Morgenstimmung über dem
Tum piv
(Surselva, Schweiz,
über dem Sylvia seinerzeit zwei UFOs gleichzeitig sah!)
Und zum
Schluss ein Bild von mir in Wehntaler Tracht Mit viel LICHT und LIEBE, Thyl <<<<<<< O >>>>>>> |