21. Siebenstern-Rundbrief

Liebe Freunde und Freundinnen nah und fern, herzlich willkommen !

Heutiges Thema:

  "Ausserirdische und ,Durchgaben'"

Gestern erhielt ich folgende E-Post:

----- Original Message -----
F
rom:
Walter M.
Sent: Friday, January 11, 2008 12:09 PM

Subject: Re: Botschaft Christ Michael (Härteste Warnung...)

Hallo Thyl,
danke für deine Antwort - ich kann mir vorstellen, dass du mit mails ´zugeschmissen´ wirst - sorry, wenn ich dazu beigetragen habe...   Erlaube mir aber trotzdem noch diese...
Ich verfolge deine Seite seit ca. 1 Jahr und möchte dir für deine Arbeit danken...
Es klingt phantastisch, ich bin aber von unseren außerirdischen Geschwistern überzeugt und somit geneigt, den Botschaften offen gegenüber zu stehen obwohl ich natürlich weder die Quellen bzw. Bezugspersonen kenne...
Solltest du die Zeit finden, wäre ich dir für eine kurze Einschätzung dankbar - sie kann ja nur positiv sein, da du die Botschaften schliesslich ins Netz stellst...   Aber du hast sicher mehr Erfahrung..
Danke... und bitte keinen Stress...
Liebe Grüße Walter

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Hallo Walter, (und liebe Leserinnen und Leser)

ich habe den schlimmsten Stress nun hinter mir und werde mir das Leben ab heute etwas gemütlicher einrichten.

Was terminlich bindend war, konnte ich (fast) Alles erledigen. Und ich erhalte heute für ein paar Tage Hilfe von einem liebevollen "Engel". Vielleicht sogar definitiv?

Für mich sind Ausserirdische kein Problem, sondern Tatsache.  Wenn dir von IHNEN mehrmals Wünsche erfüllt werden, evt. sogar über Nacht, und genau so, wie sie du formuliert hast, dann zweifelst du nicht mehr an IHRER Existenz, vielmehr bekommst du eine grosse Sehnsucht, Ihnen möglichst bald begegnen zu können.

Aber da sind eben noch ein paar Bedingungen (vor Allem in den U$A) zu erfüllen. Du weisst ja was für welche, wenn du die Botschaften im Web 7stern gelesen hast.

Zu den "Botschaften" habe ich ein "vorsichtig akzeptierendes Verhältnis".  Dass Channelings "echt" sein können, ist mir klar, jedoch ist damit immer eine gewisse Färbung durch das Channel-Medium verbunden (ich bin ja auch nicht bereit, alle "Botschaften" zu veröffentlichen - ich muss schon davon auch selbst "angesprochen werden").

So ist es ja auch mit den Melodien, die mir jeweils meist in der Morgenfrühe so zwischen 3 und 6 Uhr "durchgegeben werden".  Ich "höre" die Melodien wie sie von einem Orchester gespielt werden, merke mir die erste, führende Stimme und wache erst dann auf, wenn ich mir sicher bin, die Melodie nicht zu vergessen. Dann stehe ich auf, gehe an den PC und lese die Melodie ein, wo ich sie dann zum ersten Mal über die HiFi-Anlage auch für Andere hörbar machen kann. Wenn ich dann die Begleitstimmen dazu komponiere, kommt es dann sehr darauf an, dass dadurch der ursprüngliche Stil und Informationsgehalt der "Durchgabe" erhalten bleibt. Aber dies ist nicht immer leicht zu befolgen. Ich will damit sagen, dass eben eine "Färbung" der "Durchgabe" fast nicht zu vermeiden ist.

Ich habe aber schon Melodien "erhalten", welche so einfach, klar und ursprünglich waren, dass ich sie fehlerlos samt Begleitstimmen aufzeichnen konnte (ich hab ja auch weitgehend ein "absolutes Musikgehör").

Eine Melodie, die ich auf meinen Wunsch erhielt, war die Melodie zur Geburt von Sylvias Enkelin, die noch keinen Namen hatte. Sylvia bat mich, den Engel des Kindes um eine Melodie zu bitten, was ich natürlich gerne tat. Am folgenden Morgen etwa um 5Uhr erschien mir im Traum ein wunderschöner sehr grosser Engel in Weiss-Gold (sehr ähnlich dem Erzengel Michael auf dem Bild) und sagte zu mir in klarem Schriftdeutsch

  "Ich bin Eloa und hier ist die Melodie für das Neugeborene".

Ich bedankte mich und merkte mir die Melodie genau bevor ich aufwachte. Doch war es problematisch, diese aufzuzeichnen, da die Tonart Ges-dur mit sechs B's (oder Fis-dur mit sechs Kreuzen) zu schreiben und schwierig zu spielen ist. Ist habe mich dann entschlossen, die Melodie um einen halben Ton höher einzulesen, in G-dur mit nur einem Kreuz. 

Jetzt kam aber noch das Problem des Taktes...   Nach langem Suchen fand ich die Lösung in der Schreib-weise mit Zwölfachtel-Takten. Dann ging es endlich:

   >hier ist die Melodie "Eloa"  (übrigens ist dies eine authentische Melodie aus Lemuria).

Siehst du, so sind "Durchgaben" oft gar nicht so einfach zu interpretieren, und mit Texten wird es ähnlich sein.  Wie sollen uns unsere Sternengeschwister Dinge mitteilen, welche über unsere Vorstellungskraft gehen, weil sie uns völlig unbekannt sind?

Mit den UFOs ist es so eine Sache. Natürlich werden SIE seit Tausenden von Jahren immer wieder und in der letzten Zeit sehr häufig gesehen, sogar in ganzen Flottenformationen über Städten. Mehrere solche Sichtungen wurden mir aus dem Kreise von 7stern-LeserInnen letztes Jahr 2007 begeistert gemeldet. Wer aufmerksam genug ist, kann sogar mit UFOs interaktionieren, indem SIE Flugmanöver ausführen, welche man sich wünscht.

Vor eineinhalb Jahren hat mir Sylvia zum Geburtstag einen Segelflugtag geschenkt. Das folgende Bild konnte ich im Steigflug aus dem Cockpit machen:

Das UFO habe ich natürlich sorgfältig hinein kopiert, denn leider sah ich damals (noch) keines.  Wer sich weiter für UFOs interessiert, kann meine früheren Seiten über dieses Thema anschauen - ganz einfach: 

www.7stern.info/ufo.htm  eingeben und schon ist frau/mann auf meinen entsprechenden Seiten.

Nun, die erste offizielle Landung wünsche ich mir in Siat - natürlich!  Der Landeplatz ist etwas unterhalb der Kirche "Sogn Glieci" (Sankt Luzius) schon bereit.

Ich hoffe, dass ich dir mit diesen Erläuterungen deinem Wunsche entsprechen konnte und grüsse dich und auch Alle, welche diesen Rundbrief lesen, ganz herzlich,  Thyl

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Ich wünsche euch Allen eine gute, friedliche Woche,
 eine sehr baldige Erlösung von den Dunkelmächten und
den wunderbaren Kontakt mit unseren Sternenfreunden! 

Hier geniessen wir noch die ersten Tage des Neuen Jahres auf unserem Balkon in Siat.  Heute 12.Januar schneit es stark und Sylvia plagt sich momentan mit einer schweren Bronchitis - sie erträgt Tabakrauch so wenig wie ich und hofft auch, dass das Rauchen in der Öffentlichkeit bald gänzlich verschwindet. (Inzwischen - 16. Jan. - hat es mich auch ziemlich schlimm erwischt, da ich ins Einkaufszentrum in Ilanz musste, wo man immer noch in geringem Masse dem Tabakqualm aus der Cafeteria ausgesetzt ist: Ohrtuben zu, Gehör fast weg, Schwindel, Husten usw.   Die Tabakindustrie lässt grüssen!...).  Trotzdem:

Herzliche Grüsse aus den Bündner Bergen!

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