21. Siebenstern-Rundbrief

Liebe Freunde und Freundinnen nah und fern, herzlich willkommen !

Heutiges Thema:

  Die "Klimakatastrophe"

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Wer verdient eigentlich an der "Klimakatastrophe" und auf welche Weise?   (von Peter Pawlak erhalten, Quelle unbekannt)

Um den CO2-Ablasshandel wirksam zu organisieren, mussten Instrumente geschaffen werden, wie der „Chicago Climate Exchange“. Immer mehr namhafte Unternehmen sind darin vertreten, von Rolls Royce über Bayer, Ford bis hin zu namhaften Universitäten.

Ein Mr.Strong ist im Vorstand dieser privaten „Chicago Climate Exchange“. Viele der als Umweltver-schmutzer bekannten Unternehmen haben sich bereits auf den Kohlenstoffdioxid-Handel eingelassen, auch in den Vereinigten Staaten, wo die Kredite (Differenz zwischen zugestandener und erreichter niedrigerer Quote) an das Chicago Climate Exchange verkauft werden.

Einige Experten haben berechnet, dass zu einem Preis von 14 $ pro Tonne Kohlenstoff die im Rahmen des Kyoto- Protokoll ermöglichten “Emissionsrechte” einem Wert von 2’345 Milliarden Dollar (2.345x1012) entsprechen, was als “grösste Geldbeschaffungsmaschine durch internationale Verträge in der Geschichte der Menschheit” bezeichnet werden kann. Und das ist erst der Anfang, man kann jeder-zeit mehr Kredite schaffen.

All das muss vom Steuerzahler und Konsumenten aufgebracht werden, von Niemandem sonst. Man muss sich an dieser Stelle klar machen, dass es keinem der führenden Beteiligten ( das manipulierte Fussvolk an der Basis natürlich ausgenommen ) um wirkliche Reduzierung von CO2 geht. Deutlich sichtbar ist es z.B. in Deutschland, wo man gerade plant, 26 neue Riesen-Kohlekraftwerke, CO2-Schleudern par excellence, neu zu errichten. Es geht, nicht nur, aber hauptsächlich, um den Handel mit CO2-Emmissionsrechten, für alle Beteiligten eine Lizenz zum Gelddrucken auf Jahrzehnte, die alles bisherige in den Schatten stellt. 2007 wurde als das Jahr ausgewählt, in dem die Basis dafür zementiert wird und alle Gegenstimmen medial zum verstummen gebracht werden sollen.

An dieser Stelle kommt Al Gore ins Spiel, der die Trommel wie kein anderer für die CO2-Reduzierung schlägt. Gore-Kritiker untersuchten den Stromverbrauch im Hause Gore und kamen dahinter, dass der CO2-Mahner 20-mal soviel Strom wie ein durchschnittlicher US-Bürger verbraucht. Alles kein Problem, sagt Gore im Kongress, denn er kaufe dafür CO2-Ablässe. Gore kauft schlauerweise seine CO2-Abläs-se von sich selbst, von der „Generation Investment Management LLP“, einer „unabhängigen, privaten, durch die Eigner gemanagten Gesellschaft, die 2004 in London and Washington, D.C. gegründet wurde” wie es im Prospekt heisst. Er steht dieser Gesellschaft als Vorsitzender vor und ist Gründungsmitglied. Diese Gesellschaft ist ein Hedgefond, der den Handel mit CO2-Ablässen betreibt. Das ist der geniale Trick: Ich verbrauche soviel Energie wie ich will und kaufe von mir selbst Ablässe. Wenn das Luther noch erleben dürfte....

Kurz zusammengefasst heisst es, dass die Wohlhabenden nicht ans Energiesparen denken müssen, da sie sich freikaufen. Sparen müssen die Ärmeren, denn sie können die Ablässe nicht bezahlen Wie funktioniert der Ablasshandel ? An dieser Stelle muss man anhand eines Beispiels aus Australien ein-mal einen Blick darauf werfen, wie der moderne Ablasshandel mit CO2 funktioniert:

Ein Farmer beschloss, eine grosse Anzahl von Bäumen zu ersetzen, die vor 100 Jahren gefällt wurden. Er tat es, um der Erosion vorzubeugen, den Salzgehalt des Bodens zu reduzieren und um den Schafen Schatten zu spenden. Ein CO2-Ablasshändler kam vorbei und erklärte ihm, dass seine Bäume aus Sicht der CO2-Bilanz 40 Austral-Dollars pro Hektar wert seien und gab ihm ein Zertifikat für seine posi-tive CO2-Bilanz. Der Händler kassierte 40 % an Vermittlungsprovision. Der Farmer verkauft dann das CO2-Zertifikat (wieder mit Provision) an ein Kohlekraftwerk weiter, dass dann zwar kein CO2-Molekül weniger ausstösst, aber dafür wird das Bruttosozialprodukt durch den Verkauf und Kauf des Ablass-briefes erhöht. Der dann natürlich erhöhte Strompreis wird an den Endverbraucher weitergegeben und der Kreislauf ist perfekt. Nur Gewinner?“

Es gibt nur einen Verlierer, der aber ist das schwächste Glied in der Kette, nämlich der Endver-braucher. Auf diese Weise entstanden in Australien und anderswo schon riesige Monokulturen mit artfremdem Pflanzen, die das biologische Gleichgewicht durcheinander brachten und mehr ökologische Schäden verursachten als sie nutzten. Natürlich verursacht die Pflanzung und Pflege oder Düngung der Bäume ebenfalls CO2, denn der Farmer pflanzt nicht mithilfe eines Esels die Bäume, sondern mit schwerem Gerät. Insofern ist der CO2-Haushalt nicht ausgeglichen. Alles andere sind Milchmäd-chenrechnungen. Aber die theoretische CO2-Bilanz ist gerettet.

Die Industrie ist mit diesem Mechanismus durchaus zufrieden, denn er ermöglicht ihr Planungssicher-heit und Schutz vor unbekannten Umweltschutzforderungen, da alles auf den harmlosen Sündenbock CO2 geschoben wird und anderen wirklich gefährlichere Stoffe nicht mehr beachtet werden. Und so sind alle zufrieden, die Medien haben ein Horrorszenario, die Politiker einen Feind, gegen den sie sich beweisen können und die Industrie ein Jahrhundertgeschäft.

Beispielsweise werden bald alle als CO2-Schleudern erkannten Altautos ersetzt werden müssen, da ihr Betrieb durch neue Ökosteuern zu teuer oder sogar verboten wird. Ein fantastisches Zwangs-Konjunk-turprogramm. Die Atomindustrie sieht sich auch vor goldenen Zeiten. Welche Zukunftsaussichten ihr vom Markt zugebilligt werden, zeigt sich am Preisanstieg des Urans. War dieses noch Anfang 2005 für 20 US-$ pro Pfund erhältlich, muss man jetzt über 110 US-$ dafür bezahlen, was von der Öffentlichkeit aber kaum bemerkt wurde.

Rohstoffpreise für eine auslaufende Industrie sehen anders aus. Die Betreiber sichern sich Vorräte auf Jahre hinaus und kalkulieren dabei den weltweiten Neubau von unzähligen Atommeilern mit ein.

Nur die Steuerzahler und Verbraucher haben die Zeche eines des grössten Wissenschafts-schwindels aller Zeiten zu bezahlen. Und die wird teurer als sich das jetzt irgend Jemand überhaupt vorstellen kann.

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Was sagt Holger Krahmer dazu? 

Das Kyoto-Protokoll ist eine moderne Form des Ablasshandels. Dem Weltklima hilft es nicht.

Das Kyoto-Protokoll von 1997 schreibt verbindliche Ziele für die Verringerung des Ausstosses von Treibhausgasen fest, die als Auslöser der globalen Erwärmung gelten. Die 35 Vertragsstaaten haben das Ziel, ihre Treibhausgasemissionen bis zum Jahre 2012 um durchschnittlich 5,2 Prozent unter das Niveau von 1990 zu senken. Ganz im Gegensatz zu den Kyoto-Verpflichtungen sind die CO2-Emissionen aber weiter gestiegen, lediglich Deutschland, Schweden und Grossbritannien konnten Erfolge erzielen. Die CO2-Emissionssteigerungen einiger Kyoto-Staaten liegen sogar über denen der USA.   > weiter

Krahmer ist seit 2004 Mitglied im Europaparlament und dort im Umwelt- und Klimawandelausschuss. Der Liberale setzt sich für Klima- und Umweltpolitik mit Augenmass ein: „Hitzige Debatten und Hysterie waren noch nie gute Ratgeber. Ich plädiere für die sachliche Abwägung von Einsatz und Nutzen für Klima- und Umweltschutz.“

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Und dies liest man/frau bei RIA NOWOSTI:

Kyoto-Protokoll:  Die andere Seite der Medaille

MOSKAU, 13. Oktober 2007 (RIA Novosti).

Hitze in Europa, Fröste in Afrika, Schneefälle in Indien - all das wird heutzutage mit der globa-len Erwärmung erklärt.

In den zurückliegenden 100 Jahren ist die durchschnittliche Lufttemperatur an der Erdoberfläche tatsächlich um 0,3 bis 0,7 Grad Celsius gestiegen. So ist es beispielsweise in Ostsibirien und in der Arktis um drei Grad wärmer, als am Anfang des 20. Jahrhunderts.

Es wird angenommen, dass sich die Erwärmung auch künftig entwickeln wird, denn die Ursache dafür wird auf die zunehmende Konzentration von Treibhausgasen - Wasserdampf, Kohlensäuregas, Methangas, Stickstoffmonoxid und einer ganzen Reihe von chlorhaltigen Substanzen - in der Atmosphäre zurückgeführt. Genauso wie die Glas-scheiben eines Treibhauses, lassen die Treibhausgase die Sonnenstrahlen durch, absorbieren jedoch die Wärme-ausstrahlung der Erde in den Weltraum. Den wichtigsten und grössten Anteil am Treibhauseffekt hat Wasserdampf, dabei ist das Kohlensäuregas, das nur vier Prozent der Treibhausgase ausmacht, der Hauptangeklagte.

Eben deshalb behauptet eine ganze Reihe prominenter Wissenschaftler, dass der Kohlensäuregasgehalt der Atmo-sphäre wegen der Erwärmung zunimmt und nicht das Gegenteil. Wenn die Temperatur des Ozeans auch nur um ein Grad steigt, würde dies - durch die Wasserverdunstung - zur Freisetzung immenser Mengen an Kohlensäuregas in der Atmosphäre führen, denn in der Oberschicht der Ozeane ist 57- bis 60-mal so viel Kohlensäuregas gelöst, wie in der Atmosphäre.

Wenn der Zusammenhang zwischen der Erwärmung und der zunehmenden Konzentration von Kohlensäuregas in der Atmosphäre auch nicht bewiesen ist, so haben internationale Beamte dennoch das Kyoto-Protokoll vorgeschla-gen. Seine Teilnehmer verpflichteten sich, die Kohlensäureemissionen bis zum Jahr 2012 um fünf Prozent gegenüber dem Jahr 1990 zu reduzieren. Das ist eine verschwindend kleine Grösse, denn der Kohlensäuregehalt der Luft ist mit 0,037 Prozent sehr gering.

In Russland ist die Industrieproduktion im Vergleich zum Jahr 1990 deutlich zurückgegangen. Der Beitritt zum Proto-koll hat Russland die Möglichkeit geboten, seinen (Quoten)Anteil für das Recht auf Kohlensäuregas-Emissionen in die Atmosphäre an andere Länder zu verkaufen. Deshalb ratifizierte Russland im Jahre 2004 das Kyoto-Protokoll. Übrigens wurde diese Quote noch von niemandem gekauft (weshalb wohl nicht? tst).

Wenn die Wärmeenergiewirtschaft und die Industrie Russlands aber den Stand von 1990 erreichen werden - was in ein Paar Jahren möglich ist, wird das Land wegen der geltenden Quoten für Kohlesäureauswürfe sofort in den harten Rahmen der ausländischen Umweltkontrolle geraten.

Das Kohlensäuregas ist an sich nicht gefährlich. Im Gegenteil, es wird von allen Pflanzen benötigt. Wenn kein Kohlensäuregas mehr in die Atmosphäre gelangen würde, würden die Pflanzen seine Vorräte in nur acht bis elf Jahren verbrauchen.

Der Haupttrick des Kyoto-Protokolls besteht jedoch darin, dass Russland laut Prognosen selbst ohne Wirtschafts-wachstum im Falle einer Erwärmung zu einem kolossalen Lieferanten von Kohlensäuregas werden kann. Durch die Erwärmung werden die Dauerfrostmoore in Sibirien von einem Kohlenstoff-„Depot“ zu einer enormen Quelle von Koh-lensäuregas. In den Dauerfrostmoorböden lagern die weltweit grössten Vorräte an kohlenstoffhaltigen Gashydraten in Form von Eiskristallen. Wenn sie zu tauen anfangen, werden sie von der festen in die gasförmige Phase übergehen und dabei enorme Mengen an Methangas und Kohlensäure in die Atmosphäre entweichen lassen.

Dabei lässt sich Kohlenstoff natürlicher Herkunft nur mittels einer kostspieligen Isotopen-Analyse von anthropoge-nem Kohlenstoff unterscheiden. Im Kyoto-Protokoll sind keine solchen Analysen vorgesehen.

Also wird das Kyoto-Protokoll zu einem klassischen Beispiel dafür, wie ein Land dazu gezwungen werden kann, Luft zu bezahlen.

Theoretisch gesehen, könnte Russland nicht die Luft über seinem gewaltigen Territorium bezahlen, sondern Gewin-ne daraus ziehen. Wenn es beispielsweise für die Länder Quoten für den Verbrauch von Sauerstoff in Hinblick auf die Möglichkeiten für seine Wiederherstellung fordern würde. Denn gerade die russischen Wälder sind der Hauptlieferant von Sauerstoff für die Atmosphäre. Dank den Wäldern wird in der Luft über dem Territori-um Russlands der höchste Sauerstoffgehalt auf der Erde registriert. Es gibt zahlreiche Berechnungen des Sauerstoffverbrauchs durch die Verbrennung von Brennstoff und durch Korrosion. Laut diesen Einschätzungen hat die Menschheit in den vergangenen 100 Jahren bereits fast ein Prozent des Sauerstoffs der Atmosphäre vernichtet. Sauerstoff wird von Millionen unterschiedlicher Produktionsstätten verbraucht und nur von Pflanzen erzeugt. Indes verringert sich die Waldfläche auf unserem Planeten unablässig.

Es sieht danach aus, dass Russland nicht durch die Erwärmung, sondern viel mehr durch internationale Abkommen bedroht wird, die zur Bekämpfung der Erwärmung geschlossen werden.

Die Formierung eines internationalen Marktes für Umweltquotenhandel birgt für Russland viele Folgen in sich. Heute werden Quoten für Kohlensäuregas eingeführt, morgen könnten Quoten für „umweltbelastende Energie“ und übermorgen Quoten für das Territorium eingeführt werden: Da Russland das grösste Land sei, möge es sich bitte dazu verpflichten, an den Kleinstaat Monaco und an alle anderen zu zahlen.

Der Verfasser, Juri Golubtschikow, ist Kandidat der geographischen Wissenschaften und Mitarbeiter der Fakultät für Geographie an der Moskauer Lomonossow-Universität.

Der Beitrag aus der „Nesawissimaja Gaseta“ vom 10. Oktober 2007 ist in Auszügen nachgedruckt.

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Bemerkungen von Thyl Steinemann:

Wie wir aus vielen Botschaften erfahren haben und von den Klimatologen erst zögernd wahrgenommen wird, haben die Endzeitereignisse längstens begonnen. Unsere Erde fing an, sich gegen ihre schamlose Ausbeutung (Erdöl- und Erdgasförderung usw.), gegen die bösartigen Verletzungen (Atomversuche) und gegen die Verseuchung von Luft, Wasser und Boden zu wehren, die ihr vor Allem über die letzten etwa 100 Jahre zugefügt wurden. Dass dies so nicht weiter gehen kann, ist jedem vernünftigen Menschen klar. Die Welt wird aber (wie lange noch?) von Personen und Institutionen beherrscht, welchen offenbar die Vernunft fehlt und die Verantwortung der wunderbaren Schöpfung gegenüber.  Schon vor 50 Jahren waren Umweltschützer einfach "Rufer in der Wüste", welche nicht ernst genommen oder gar lächerlich gemacht und schikaniert wurden.

Die Folgen aller Kriege sind nicht mehr zu übersehen. Bei all' diesen Kriegen ging es um nichts Ande-res als um Machtausübung mit Rohstoff- und Energieressourcen, um zu verhindern, dass durch Freigabe der Nutzung Freier Energie alle Länder ihre Probleme selbst lösen können und dadurch frei werden. Wer diese von Dunkelkräften motivierten Drahtzieher sind, sind ohne Weiteres zu erkennen von Leuten, welche sich ernsthaft mit Umwelt- und Menschheitspro-blemen befassen.

So muss ich immer wieder darauf hinweisen, dass seit weit über 100 Jahren ein Plan existiert (die so genannten "Protokolle"), nach welchem die "Niedermachung des Deutschen Volkes" in "drei Durch-gängen" (Weltkriegen) und die Krankmachung und Versklavung der ganzen Menschheit (den "Nicht-juden") systematisch durchgeführt wird. Wer sich die Mühe nehmen könnte, einmal eine ausführliche Aufstellung zu erarbeiten, in der auf der einen Seite die grossen Menschheitsprobleme aufgeführt sind und auf der anderen Seite die entsprechenden Texte aus diesem Plan, dann wurde mit einem Blick klar, was hier seit Jahrhunderten abläuft, nämlich, dass nichts Schlechtes einfach unvermeidlich passiert, sondern alles Übel nach Plan organisiert ist und planmässig abläuft. Natürlich gehört auch die Umweltzerstörung dazu, nicht nur Arbeitslosigkeit, Wohnungsnot und Kriminalität infolge chaotischer Bevölkerungsdurchmischung, und eingeimpfte Krankheiten und Gebrechen usw.....

Warum wohl wurde das weltweit effizienteste fotovoltaische Solarkraftwerksystem HELIOFOL bis heute immer wieder bekämpft statt unterstützt, damit es ja nicht auf den Weltmarkt kommt?

Am kommenden Wochenende vom 19.-21.Oktober findet nun wieder ein internationaler Kongress über Neue Energietechnik statt, und zwar in Sursee, Schweiz. An diesem Kongress werden neue Wege aufgezeigt, wie das weltweite Energieproblem ohne neue Kohle- und Atomkraftwerke (!) problemlos gelöst werden kann, wenn die massgebenden Politiker endlich Vernunft annehmen werden.

Es ist daher sinnvoll, wenn in unseren Gebeten und Meditationen immer auch die Politiker eingeschlossen werden, damit diese sich endlich dem Licht zuwenden und ihrer Verantwortung gegenüber der Menschheit und der ganzen Schöpfung mit Worten und Taten nachkommen werden.

Und wie immer:  Ich wünsche euch Allen eine gute, friedliche Woche
 und eine sehr baldige Erlösung von den Dunkelmächten! 
Und:  Lässt Euch nicht unterkriegen!

Herzliche Grüsse aus den Bündner Bergen von Thyl

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> Letzte Bearbeitung dieser Seite am 08.04.2008 <

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