28.Siebenstern-Rundbrief

Liebe Freunde und Freundinnen nah und fern, seid herzlich willkommen !

Ganz gleich was in der nächsten Zeit alles auf uns zukommen wird, es werden alle Menschen guten Willens unter dem Schutze höherer Wesen stehen. Wir werden rechtzeitig gewarnt und erhalten Hilfe,
wenn wir dies jetzt schon unseren Helfern mitteilen in unseren Dank- und Bittgebeten.  

SIE sind helfend da!

Heutiges Schwerpunktthema: 

"Instabile Erddrehung, bevorstehende Erdveränderungen ?"

Liebe Evelyne, liebe Leserinnen und Leser der 7stern-Webseiten,

Von verschiedenen Seiten im Internet wurde darauf hingewiesen, dass die Sonne neuerdings nicht mehr ihren normalen Tageslauf einhalte. Ich als wissenschaftlich tätiger Mensch, bin da natürlich sehr skeptisch und gehe der Sache wenn immer möglich auf den Grund.

Am 21.Juni 2008 habe ich auf dem oberen Balkon unseres Zweifamilienhauses in Siat mein "Sonnen-observatorium" eingerichtet:  Die Aufzeichnung des Sonnenlichtschattens, der vom Balkongelän-der auf den Balkonboden geworfen wird.

Um genaue Details festhalten zu können, habe ich nicht nur eine Markierung auf dem Betonboden ange-bracht, sondern auch einen Karton exakt zugeschnitten und in die linke Ecke des Balkons am abgewin-kelten Geländer fixiert.  So kann ich während des Jahres an einem beliebigen Tag bei Sonnenschein den (scheinbaren) Sonnenlauf, also die Erddrehung und die jahreszeitliche Präzession kontrollieren und festhalten.

Wie du Evelyne und ihr Leserinnen und Leser im obigen Bildchen sehen könnt, war der Schattenwurf dieses Jahr am 22.Juni 2009 praktisch identisch wie letztes Jahr am 21.Juni, der Sommersonnenwende.  Also dieselbe Deklination am höchsten Sonnenstand. Von einem "Schwabbeln" der Erde ist also keine Spur zu sehen, sonst müsste hier ganz sicher eine Abweichung sichtbar sein.

Wenn mit dem "Sonnenlauf" etwas nicht stimmen würde, müsste mir dies sicher auffallen, da ich aus wis-senschaftlicher Sicht als Solartechniker und Erfinder und Entwickler des weltweit effizientesten Solarkraft-werksystems mich beruflich mit diesen Dingen beschäftige.

Ich war übrigens wohl der Erste, welcher sich mit den negativen Auswirkungen von Kondensstrei-fen, welche Verkehrsflugzeuge in grossen Höhen verursachen, beschäftigte. 1994 meldete sich das fran-zösisch-schweizerische Fernsehen für ein Interview mit mir in meinem Labor in Höri am Flughafen Zürich-Kloten, wo ich im Rahmen eines Bundesauftrages für die Weiterentwicklung meines Solarsystems den F&E Prototyp HELIOFOL II / 1993 BFE für Messungen aufgestellt hatte.

Nach der Sendung dieses Interviews erschien wenig später im "Spiegel" ein Artikel über dieses Thema mit einem Satellitenbild, auf dem die Flugwege der Verkehrsflugzeuge als langgezogene Wolkenbänder zu sehen waren.

Mit meinen Messungen im Sommer 1976 mit je einem geeichten Solarimeter (für die Globalstrahlung) und einem Pyrheliometer (für die Direktstrahlung) konnte ich nachweisen, dass durch die Kondensstrei-fen, welche sich im Laufe von Stunden oft zu ganzen Wolkendecken ausweiteten, die direkte Sonnen-strahlung unter diesen künstlich erzeugten Wolken um 15-20% reduziert wird.  Ich habe geschätzt, dass allein für die Schweiz durch die entsprechenden Auswirkungen auf die Fauna, die Landwirtschaft und auf die dadurch notwendige höhere Heizenergie ein Schaden von mindestens 3 bis 5 Milliarden Franken pro Jahr entsteht

Durch die zusätzliche Anwendung von "Chemtrails" werden diese Einflüsse natürlich noch wesentlich verstärkt und verschlimmert - ganz abgesehen von der Vergiftung und Krankmachung ganzer Bevölke-rungsteile und von Tieren und Pflanzen.

Diese ganzen Probleme hätten wir natürlich nicht, wenn der erste Kontakt unserer Sternenfreunde mit der amerikanischen Regierung 1946 positiv verlaufen wäre und die Menschheit die ausserirdische Raumflug-technik mit scheibenförmigen Raumtransportern anwenden dürfte und sich die Regierungen zur Anwen-dung von Ethik und Moral verpflichtet hätten.

Ob die Erde wirklich noch ins "Schwabbeln und Trudeln" kommt oder sich die Erdachse sogar definitiv verschiebt, werden wir ja sehen, wenn wir dies wirklich erleben müssen. Dies wird jedoch nur im Zusam-menhang schwerster Erdveränderungen stattfinden.  Dann wird sich wohl auch die Aussage von Ah-madinedjad bewahrheiten, dass "Israel von der Landkarte verschwinden" wird, wenn dieses Land vom Mittelmeer überflutet wird.

Aus meinem Freundeskreis erhielt ich, wie ich schon in einem früheren Rundbrief erwähnte, vor einiger Zeit eine grosse Weltkarte, welche eine wahrscheinliche neue Konfiguration der Kontinente und Inseln darstellt, wenn diese vorausgesagten Erdveränderungen weit gehend abgeschlossen sind. Dass dabei U$rael verschwinden könnte und der Iran bestehen bleibt, ist auf folgender Eurasien-Karte zu sehen:

Wenn ich heute rufe:

"Leute hört: Wir stehen unmittelbar vor ganz grossen Erdveränderungen - sie werden voraus-sichtlich demnächst in Kalifornien beginnen!" so mögen mich auch Viele dieser Leute auslachen, vielleicht sogar meine Geschwister und meine Söhne, weil sie nicht lesen, was ich seit fünf Jahren in meinen beiden Internet-Webs veröffentliche.

Meine Lieben, ich weiss aber, dass IHR mich nicht auslacht, weil Ihr euch bemüht um Wahrheit und Spiritualität. Ihr wisst warum Ihr zur Erde gekommen seid, Ihr wisst, dass Ihr Alle eine wichtige Aufgabe angenommen habt, Ihr wisst, dass wir schon eine grosse Gemeinschaft Eingeweihter sind, die in Verbin-dung mit Hohen Wesenheiten stehen. Ihr vertraut darauf, dass uns Allen in den entscheidenden Situatio-nen Beihilfe gewährt wird und dass der himmlische Lohn wunderbar sein wird, auch wenn Einige von uns vielleicht noch harte Zeiten durchstehen müssen (aber sicher nicht mehr lange!).

Helfen wir einander und freuen wir uns auf die erneuerte Erde!

Freuen wird uns auf das endlich verheissene
Neue Goldene Zeitalter!

Seid Alle liebevoll umarmt!

Euer Thyl

<<<<<<< O >>>>>>>

< zum vorherigen Rundbrief

nächste Seite >

zum nächsten Rundbrief >

           

7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern*

*7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern*

*7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern*

*7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern*

*7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern*

*7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern*

*7stern* *7stern* *7stern* *7stern*

*7stern* *7stern* *7stern*

*7stern* *7stern*

*7stern*