Liebe Freunde und Freundinnen nah und fern, herzlich willkommen ! Heutiges Schwerpunktthema: "Kornkreise" Ich brauche euch wohl nicht zu erklären was "Kornkreise" sind. Ich spreche aber schon lange von "Geopiktogrammen", weil aus den anfänglichen bescheidenen Kreisen und Ringen immer schönere und komplexere Formen in Felder "gelegt" wurden. Nicht umsonst habe ich als Hintergrund für alle meine 7stern-Webseiten eines der bisher wundervollsten Geopiktogramme gewählt, nämlich das faszinierende Muster von Windmill Hill bei Avebury, Wiltshire in England, im Jahr 2002:
Maria Pelican, eine Schülerin von Danis, hat in der sechsten Klasse eine schöne Arbeit über "Kornkreise" gemacht und vor der Klasse vorgetragen. Maria hat durch ihre Freundin aus unserer Nachbarschaft erfahren, dass ich mich mit UFOs und Kornkreisen beschäftige und hat mich seinerzeit angefragt, ob ich ihr Bilder und anderes Dokumentationsmaterial für ihren Vortrag zur Verfügung stellen könnte, was ich natürlich gerne tat, denn ich freute mich sehr, dass eine Schülerin in der Surselva dieses Thema aufgreift. Neben Kornkreis-Kalenderbildern, die ich ihr zur Verfügung stellen konnte, haben wir zusammen sogar einen Kurzvideo zusammengestellt mit Auszügen aus authentischen Ufo-Filmen, den sie am Vortrag vorführen konnte, was ihren Vortrag sehr bereicherte und bemerkenswert machte. Nun hat mich Maria, die sich inzwischen auf die Matura vorbereitet, kürzlich angefragt ob ich ihr ein schriftliches Interview gewähren würde für ihre Matura-Abschlussarbeit mit dem gleichen Thema. Dieses Interview möchte ich euch Allen gerne zeigen:
Interview Das Phänomen der Kornkreise, bzw. Geopiktogramme 1. An welchen Entstehungsgrund der Kornkreise glauben Sie persönlich und warum sind Sie davon überzeugt? Der primäre Entstehungsgrund von „Kornkreisen“ ist zweifelsfrei von einer ausserirdischen Zivilisation, die der heutigen Menschheit sowohl technisch als geistig sehr weit überlegen ist. Volkstümlich sagt man „Kornkreise“, weil in den ersten Jahren fast ausschliesslich Kreise gemacht wurden (die auch relativ leicht zu fälschen waren). Die Muster wurden aber von Jahr zu Jahr immer komplexer und faszinierender, weshalb man heute korrekterweise von „Geopiktogrammen“ spricht. Ich bin einerseits deshalb davon überzeugt, weil die Piktogramme erst dann ihre grosse weltweite Verbreitung gezeigt haben, als die Regierung der USA das Angebot unserer Raumgeschwister, der weissen [*], uns gut gesinnten Ausserirdischen abgelehnt haben, Hilfe zu leisten um die schwerwiegendsten Probleme auf der Erde zu lösen, bevor die Menschheit wieder einen „Point of no return“ (der Punkt, nach dem eine Rückkehr nicht mehr möglich ist) erreicht und die Existenzgrundlage der Menschheit - unabsichtlich oder absichtlich - vernichtet wird. [* im Gegensatz zu den grauen Ausserirdischen, den „Greys“, mit denen dann die U$A einen Pakt zur Zusammenarbeit geschlossen hat, mit schwerwiegend negativen Folgen]. Dieser „Point of no return“ wurde z.B. auf dem Mars überschritten, wo die damalige Lufthülle mit einer gigantischen Explosion (deren Spuren noch heute sichtbar sind!) verbrannt wurde und damit die Lebensgrundlage für alles Leben zerstört wurde. Der Asteroidengürtel zeugt sogar von einer noch grösseren Katastrophe: Die Bewohner sprengten ihren ganzen Planeten (was auch die Dunkelmächte auf unserer Erde bereits in Erwägung zogen und technisch in der Lage wären, jedoch – Gott sei Dank! – von unseren Raumgeschwistern daran gehindert werden). Ich kenne persönlich einen hochkarätigen Schweizer Physiker, der in den 80er Jahren mit weiteren hochkarätigen Wissenschaftlern zusammen Grundlagenforschung mit Wilhelm Reich Technologie durchführte. Von diesen Wissenschaftlern sind mehrere nach der absichtlichen Zerstörung ihres Labors im Kanton Basel (durch eine Organisation, die ich hier nicht nennen kann) in die U$A übersiedelt, wo mindestens zwei von ihnen am Aufbau des gefürchteten HAARP- Projektes beteiligt waren. Durch diese Wissenschaftler erfährt mein Freund über die Insider-Machenschaften der Geheimorganisationen in den U$A, welche seit einigen Jahren in der Lage sind, ein gleiches Inferno zu starten, wie dies auf dem Mars geschah, nämlich mit einem einzigen Knopfdruck der Lufthülle der Erde den Sauerstoff zu verbrennen, womit UNS ALLEN im wahrsten Sinne des Wortes „die Luft ausgehen würde“. Dass die Kriegsregierung hinter George W. Bush zu jedem Terror fähig ist, haben wir ja mit 9-11, mit Afghanistan, Irak, Gaza und Libanon (U$rael und die U$A arbeiten zusammen) erfahren – um nur die letzten der etwa 200 Kriege dieser Vandalen zu erwähnen, welche die U$A seit der Gründung der UNO 1946 inszeniert hat. Damit die Regierung der U$A nicht zugeben muss, dass sie von unseren Raumgeschwistern kontaktiert wurden und friedlichen Kontakt mit der Menschheit wünschen um den Unterdrückten zu helfen, Kriege, Hungersnöte, Wasser-mangel und viele andere enorme Probleme zu beenden, hat die U$-Regierung die Filmindustrie in Hollywood bezahlt, um Filme zu produzieren, welche Ausserirdische als brutale Aggressoren darstellen, welche für die Menschheit eine grosse Gefahr seien.
Dieses Hintergrundwissen muss man haben, wenn man verstehen will, warum
unsere Raumgeschwister einen Weg finden
mussten,
wenigstens mit spirituellen Menschen auf der Erde in Kontakt zu treten, um
zu zeigen, „Dass SIE
da sind“. Denn es sind erst
wenige Menschen, welche die konkrete
Gefahr
für die Menschheit erkannt haben, nämlich
eine geplante totale Zerstörung der
Lebensgrundlagen der Menschheit, wenn sie sich den
Dunkel-mächten
der U$A
und U$raels
nicht unterzieht. Und das darf nicht sein! Andererseits bin ich überzeugt vom ausserirdischen Entstehungsgrund der echten Piktogramme, weil sie dermassen exakt geometrisch sind, mit verschlüsselten Botschaften versehen und in wenigen Minuten entstehen, mit Merkmalen, die sich klar von allen Fälschungsversuchen unterscheiden, wenn man sich das nötige Fachwissen angeeignet hat. Ganz abgesehen davon, dass die Figuren jedem bewunderungsfähigen Menschen grösste Hochachtung abfordern.
2. Wie erklären Sie sich, dass bei den „echten“ Kornkreisen keine gebrochenen Halme, keine Spuren von Schuhen auftauchen und sie auf eine hoch komplexe geometrische Weise angelegt sind? Dies ist eines der typischen Merkmale um den notorischen Zweiflern pari zu bieten – damit sie sich selbst lächerlich machen. Die echten Urheber von Piktogrammen haben sich einmal einfallen lassen, die Getreidehalme auf halber Höhe rechtwinklig zu biegen. Soll mal jemand versuchen, eine wunderbare Figur von 72 Metern Ausdehnung mit nicht geknickten, nur auf halber Höhe abgebogenen Halmen innerhalb von ein paar Minuten in stockdunkler Nacht zu schaffen - und dies ohne das Kornfeld zu betreten! Es wurden oft im Zusammenhang mit dem Entstehen von Geopiktogrammen UFOs gesehen oder noch öfter so genannte „Telemeterscheiben“, also ferngesteuerte kleine Flugscheiben von etwa 70 bis 150 cm Durchmesser. Im Internet sind entsprechende Kurzfilme solcher Beobachtungen zu sehen. 3. Sind bei Ihnen persönlich auch schon Begleiterscheinungen, nach oder während eines Kornkreisaufenthaltes aufgetaucht, wenn ja welche? Ja – eine grosse Faszination, nämlich dass der erste „Kornkreis“ über Nacht entstand auf meinen konkreten Wunsch hin, den ich zu meiner Frau am Abend des 17. Juni 1993 äusserte: „Jetzt möchte ich gerne, dass auch in der Schweiz ein Geopiktogramm entsteht, dass ich rechtzeitig davon erfahre und dass ich diesen „Kornkreis“ persönlich besichtigen und dokumentieren kann“. Mein Wunsch wurde mir wörtlich erfüllt: 1. In der gleichen Nacht zum 18.Juni entstand dann tatsächlich der erste „Kornkreis“ in der Schweiz, der zu recht grosser Publizität führte. 2. Ich erhielt drei Tage später einen kleinen Brief von einem Bekannten aus dem Bernbiet, den ich schon lange nicht mehr sah. Im Brief legte er mir einen Zeitungsausschnitt bei, auf dem der „Kornkreis“ abgebildet und beschrieben war. 3. Ich telefonierte mit einem Freund bei Bern, ob er dieses Geopiktogramm für mich dokumentieren könne – er hatte aber bereits Anderes vor, stellte mir jedoch dafür seine Videokamera zur Verfügung. 4. Ich fuhr sodann am folgenden Samstag mit Sylvia, meiner Ehefrau nach Äfligen um die Videokamera zu holen und dann nach Gümmenen um das Geopiktogramm zu dokumentieren.
5. Ich staunte: Direkt unterhalb neben dem Viadukt der Bern-Freiburg-Bahn über die Saane bei Gümmenen BE konnte jeder Bahnreisende auf der Südseite des Zuges dieses beeindruckende Piktogramm bestens sehen, mit einem grossen Ring von 11,5 Metern Durchmesser und mit einem Winkel wie bei einem verkehrten Q, der in einem kleinen Kreis von 2,4 Metern endete (siehe Bilder im Anhang). Nachdem ich beim zuständigen Bauern um Erlaubnis gefragt hatte, war es mir also möglich, sowohl am Boden als auch aus der Vogelschau von der hohen Eisenbahnbrücke aus den „Kornkreis“ und alle Details zu fotografieren und zu videografieren. Ob dieser Kornkreis von Ausserirdischen oder von Fälschern angefertigt wurde, bleibe dahin gestellt. Ein besonderes Kunstwerk war es jedenfalls nicht. Aber für mich bedeutete es mehr, denn mein ausgesprochener, intensiver Wunsch wurde mir umgehend exakt erfüllt. Ob nun Ausserirdische selbst den „Kornkreis“ machten oder „einen Fälscher beauftragten“ spielt eigentlich keine wesentliche Rolle. Und zudem: Das Symbol entspricht dem früheren Symbol in den Telefonbüchern für Anschlüsse, die mit Sprachaufzeichnung versehen sind. Und die Botschaft bedeutete für mich: „Wir haben deinen exakt formulierten Wunsch registriert und ihn entsprechend erfüllt“. Daraus lernte ich, dass man einen Wunsch wirklich konkret formulieren und aussprechen muss und überzeugt sein, dass er im richtigen Moment und auf die beste Weise erfüllt werden wird. So sagte ich zu meiner Frau am Sylvester 1994 konkret: „Jetzt wünsche ich mir, dass ich im kommenden Jahr 1995 ein Raumschiff sehen werde in einer Sichtung, die über jeden Zweifel erhaben ist.“ Dieser Wunsch wurde mir, genau wie ich ihn formuliert hatte, am 3.Mai 1995, nachmittags 14 Uhr bei schönstem Sonnenschein und einigen Schönwetterwolken im Zürcher Oberland mit einer regelrechten „Flugdemonstration“ erfüllt, wo mir zweimal (!) Zickzackflug, eine sehr enge 360°-Kurve zum Zeigen der Oberseite und zweimaliges (!) Unsichtbarmachen und wieder Sichtbarmachen vorgeführt wurde! 4. Wie viele Kornkreise haben Sie schon besucht?
Dies war der einzige „Kornkreis“, den ich persönlich besichtigen konnte,
habe mich aber immer wieder intensiv mit dem Thema beschäftigt und bin
dadurch auch mit den Schweizer Kornkreisforschern bestens bekannt. Weiter habe ich auch mehrmals ausführlich über „Kornkreise“ gesprochen in der UFO-Kontaktgruppe Zürich und in der UFO-Kontaktgruppe Surselva. 5. Sind Sie der Meinung, dass alle Kornkreise „echt“ sind?
6. Wie viele UFO’s oder Lichtobjekte haben Sie bereits beobachten können (wo, wann)?
Ich
habe schon viele „Lichtobjekte“ gesehen, die aus meiner Sicht entweder von
Flugzeugen kommen oder von Satelliten oder Meteoren. Ich halte mehr von
Tagsichtungen, bei denen klar ist, was man sieht. Meine erste Tagsich-tung
erlebte ich wie oben erwähnt am 3.Mai 1995 auf dem Sitzberg oberhalb von Turbental ZH.
Die zweite Sichtung hatte ich dann von unserem Balkon aus in Wasen-Schleinikon im Wehntal ZH. Das offenbar gleiche Raumschiff kam hinter einer Wolke über der Lägern hervor und flog Richtung Bülach-Schaffhausen. Ich rannte ins Wohnzimmer, holte das Fernglas um ganz genau beobachten zu können und suchte zehn Sekunden später vom Balkon aus vergeblich nach diesem runden glänzenden Flugkörper. Offenbar hatte sich das Raumschiff schon wieder unsichtbar gemacht, wie mir dies ja auf dem Sitzberg gleich zweimal hintereinander „vorgeführt“ wurde. Ich hatte zusammen mit Sylvia noch weitere Tag-Sichtungen, nämlich von runden weissen UFOs, die aber relativ weit weg waren (etwa 10 Kilometer). Es könnten evt. Auch nur Ballone gewesen sein. 7. Welche Nachricht wollen die „Ausserirdischen“ uns, Ihrer Ansicht nach, vermitteln? Müssen wir von Ihnen Angst bzw. Respekt haben? Für mich ist die Nachricht und Botschaft klar, kurz formuliert: „Wir sind hier und möchten gerne mit Euch Menschen guten Willens Kontakt haben. Wir wissen, dass Ihr unsere Hilfe dringend braucht, weil Ihr Euch selbst von dem „Organisierten Bösen“ nicht mehr ohne unsere Hilfe entledigen könnt. Wir sind schon seit über zehn Jahren hier in Vorbereitung des ‚ersten Kontaktes’ und haben schon vielfach eingegriffen um Schlimmstes zu verhindern, jedoch ohne dass Euch dies bewusst ist, z.B. die Reduktion der weltweiten radioaktiven Verseuchung von Luft, Erde, Wasser und Nahrungsmittel durch Atombomben, durch Tschernobyl, durch radioaktive Bomben und Munition der USA und Israels usw. Es ist für uns schon fast unerträglich geworden, zusehen zu müssen, was Alles fortdauernd Schreckliches bei Euch auf der Erde geschieht und wir aber immer noch zuwarten zu müssen, bis wir uns endlich öffentlich zeigen können, weil die Dunkelmächte bisher immer wieder alle unsere Pläne sabotierten um zu verhindern, dass wir friedlich erscheinen können.“ 8. Zusätzliche Bemerkung: Ich freue mich sehr, dass du dieses anspruchsvolle, sehr wichtige und interessante Thema für deine Aufgabe gewählt hast. Ich wünsche dir, dass du bald auch eine Raumschiff-Tagsichtung hier über der Surselva erleben darfst. Sylvia, meine Ehefrau hat ja über dem Tum Piv vor einigen Jahren sogar zwei Raumschiffe gleichzeitig gesehen, die sich nach einigen Minuten auch gleichzeitig wieder „ausblinkten“ – unsichtbar machten, bevor mich Sylvia auf die Sichtung aufmerksam machen konnte. Wir wissen dass „Sie“ da sind!
Und zuletzt: Am 19.Juli 2006 entstand eine neues Geopiktogramm beim Gümmenen-Viadukt: > Link Besten Dank für Ihre Unterstützung!!! Maria Pelican <<<<<<< O >>>>>>>
Der Kornkreis von Gümmenen BE am 18.7.1993, mit Sylvia Steinemann
Der Kornkreis von Gümmenen BE am 18.7.1993
“Das Gesicht” (in natürlichen Farben) Zum Schluss möchte ich euch noch auf die Sonderhefte "Magazin2000plus" hinweisen, in denen die Themen UFOs und Kornkreise sehr kompetent, ausführlich und mit vielen faszinierenden Bildern präsentiert werden. Gerade das soeben erschienene Heft Spezial 11/230 (€ 8.00) enthält ausserordentlich interessante Informationen und eine ganze Seite von Thyl Steinemann (ich war ganz verblüfft, als ich dies soeben entdeckte!) Wer es sich leisten kann, möge sich am Kiosk umsehen oder solche Hefte - auch frühere Ausgaben sind noch erhältlich - direkt bestellen: www.magazin2000plus.de <<<<<<< O >>>>>>> Ich hoffe, dass ich mit diesem Rundbrief einen schönen Einblick in dieses faszinierende Thema geben konnte, vor Allem denjenigen Leserinnen und Lesern, welchen das Thema "Kornkreise" noch nicht so vertraut ist. Mit grosser Erwartungshaltung, von wirklich kompetenter Stelle, nämlich von den ausserirdischen "Machern" der fantastischen Piktogramme selbst zu erfahren, wie sie diese Wunderwerke "legen", grüsst euch herzlich Euer Thyl Steinemann |
7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern*
*7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern*
*7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern*
*7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern*
*7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern*
*7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern*
*7stern* *7stern* *7stern* *7stern*
*7stern* *7stern* *7stern*
*7stern* *7stern*
*7stern*