7.Siebenstern-Rundbrief

Liebe Freunde und Freundinnen nah und fern, seid herzlich willkommen !

Ganz gleich was in der nächsten Zeit alles auf uns zukommen wird, es werden alle Menschen guten Willens unter dem Schutze höherer Wesen stehen. Wir werden rechtzeitig gewarnt und erhalten Hilfe,
wenn wir dies jetzt schon unseren Helfern mitteilen in unseren Dank- und Bittgebeten.  

SIE sind helfend da!

Bild vom 30.Mai 2003, 13.39h von Siat aus gesehen, mit einem grossen Sonnenhalo über dem Piz Mundaun
Bild und Bildmontage: Thyl Steinemann   ( >Vergrösserung: Bild anklicken )

Heutiges Schwerpunktthema: 

"Die bevorstehenden Erdveränderungen"

Viele Botschaften, die ich im Laufe der letzten 18 Monate im Web 7stern veröffentlichte, sprechen von be-vorstehenden Erdveränderungen. Natürlich machen sich die meisten Leute über Warner lustig, die solche Informationen vortragen, weil sie meinen, dass sie "informiert sind", wenn sie täglich eineinhalb Stunden in die Glotze starren und alle Schreckensmeldungen konsumiert haben.  Niemand kann bestreiten, dass die Erde über die letzten vielen Jahrzehnte sehr schwer geschädigt wurde, zum Beispiel:

  • durch Atomexplosionen über und unter der Erdoberfläche,

  • durch Erdölgewinnung mit immer brutaleren Methoden (z.B. mit einpressen von Salzwasser mit höchsten Drücken),

  • durch Vergiftung und Verschmutzung von Luft, Wasser und Erde,

  • durch künstliche Wetterbeeinflussung zu kriegerischen Zwecken,

  • durch Störung des magnetischen und elektrischen Feldes der Erde mit Radio- Fernseh- Flugfunk- und Mobilfunksendern, mit riesigen Sendeanlagen für Satellitenfunk  und nicht zuletzt mit den gigantischen Sendeanlagen HAARP, mit denen nicht nur das Wetter und die Psyche regional beeinflusst werden kann, sondern Erdbeben werden können. Und was "mann" kann, macht Mann auch...

  • und nicht zuletzt durch die allgemeine Missachtung der Natur, der Geschöpfe in der Natur, durch die vielen schlechten Gedanken und Taten der unzähligen Menschen, die "nicht wissen was sie tun" oder noch schlimmer: "Die genau wissen, wie und was sie zerstören wollen und können".

Vor etwa 12 Jahren habe ich mit einem privaten deutschen Erdbebenforscher korrespondiert, der mir etwa monatlich die neuesten Erdbebendaten aufgelistet auf einer Diskette sandte. Diese Daten habe ich dann jeweils in eine selbst kreierte Excel-Grafik eingebettet, aus der auch ohne Fachkenntnisse ersichtlich war, dass mittlere Erdbeben seltener, dafür aber leichte und schwere Erdbeben häufiger wurden, nach-dem so viele unterirdischen Atomexplosionen stattfanden. Es konnte ohne weiteres nachgewiesen wer-den, dass solche Atomexplosionen schwere Erdbeben auslösen konnten, indessen stritten die Verantwort-lichen natürlich jeden Zusammenhang ab, vor allem dann, wenn es Tausende von Toten und Verletzten gab und ganze Städte zerstört wurden.

Auch die immer brutaler werdende Erdölgewinnung scheint einen starken Einfluss auf Erdbeben zu haben, indem das Erdöl dann dort fehlt, wo es zwischen Kontinentalplatten die Reibung verkleinerte und die Spannungen in kleinen Schritten gelöst werden konnten. Wenn das Erdöl an solchen Orten als Gleitmittel fehlt, bauen sich unter Umständen über Jahrzehnte Spannungen auf, die sich dann eines Tages mit einer Verschiebung von mehreren Metern lösen und dadurch schwerste Erdbeben verursachen.

Neuerdings befassen sich aber auch immer mehr Geologen ernsthaft und intensiver mit der Möglichkeit schwerer Erdbeben in einem Ausmass und an Orten, wo sie bisher nicht erwartet wurden. So haben sich kürzlich Geologen vieler Länder an einer Weltkonferenz getroffen und Studien besprochen, die sich auf Paläonto-Seismologieforschung stützen (Altertums-Erdbebenforschung). Am 2.Oktober ist darüber in der Schweizer SonntagsZeitung folgender Artikel erschienen:

 

Der Untergang lauert im Untergrund

Forscher warnen vor möglichen Erdbeben, die Grossstädte rund um die Welt bedrohen

Von Axel Bojanowski

Köln, Wien, Rom, Jerusalem, Shanghai, Seattle: alles Städte, die nicht gerade für ihre Gefährdung durch Erdbeben bekannt sind. Doch nun warnen Seismologen die Bewohner dieser und vieler anderer Metropolen vor einer trügerischen Sicherheit. Denn Geologen und Archäologen entdecken in ihrer Nähe immer mehr Spuren starker Beben, etwa zerrissene antike Ruinen und meterweit versetzte Bodenschichten.

Aus ihren Befunden haben die Wissenschaftler jetzt an einer Konferenz für Erdbeben-Ingenieurkunde und Seismologie in Genf (ECEES) düstere Prognosen abgeleitet: In einer stundenlangen Vortragsreihe sagten sie einer Metropole nach der anderen quasi den Untergang voraus.

Nicht alle Städte, die an der Nahtzone zweier Erdplatten liegen, sind gleichermassen bedroht. Ihre Gefährdung hängt davon ab, wie nahe sie an einer Bruchzone liegen, ob sich die Spannung bei wenigen grossen oder vielen kleinen Beben entlädt. Manchmal sind die Pausen zwischen schweren Beben so gross, dass den Menschen die Gefahr nicht mehr bewusst ist.

Die Bewohner von Tokio, Los Angeles, Istanbul oder Mexico City wissen längst, dass sie in Gefahr schweben. Die Küstenbewohner Westkanadas und des US-Bundesstaates Washington hingegen ahnten bislang nichts. Seit Europäer vor rund 200 Jahren in die Gegend eingewandert sind, hat es in der Region keine stärkeren Erdbeben gegeben. Freilich wunderte man sich über Legenden der Ureinwohner, die von Geistern berichten, welche die Erde erzittern lassen. Doch die Juan-de-Fuca-Erdplatte vor der Küste schien sich reibungslos unter die Nordamerikanische Platte zu schieben.

Ein Trugschluss, wie sich herausstellen sollte: Zunächst fanden Geologen im Meer vor der Küste Washingtons die Überreste eines Fichtenwaldes. Die Jahresringe der Baumstämme zeigen, dass der Wald im Frühjahr 1700 im Meer versunken sein muss. Ein Anstieg des Meeresspiegels kommt für die Überschwemmung jedoch nicht in Frage. Die entscheidende Spur führte auf die andere Pazifikseite: Am 27. Januar 1700 berichteten japanische Chroniken von verheerenden Tsunamis – aber ein Beben, das die Wellen ausgelöst hätte, verzeichneten sie in Japan nicht.

Die Erdstösse hätten sich Tausende Kilometer entfernt vor der US-Küste ereignet, erklären nun Forscher um Susan Hough vom Geologischen Dienst der USA. Die Beben hätten Tsunamis durch den ganzen Pazifik geschickt und die Küste Washingtons mehrere Meter absinken lassen.

Ein dramatischer Befund. Denn in den vergangenen 300 Jahren könnte sich genügend Spannung für ein ähnliches Beben aufgestaut haben, glaubt Hough. Entsprechende Erschütterungen würden in den Gross-städten Seattle, Portland und Vancouver beträchtlichen Schaden anrichten. Und den Menschen an der Westküste der USA und Kanadas blieben bis zum Eintreffen möglicher Tsunamis nur wenige Minuten zur Flucht.

Neue Belege für gewaltige Beben im Mittelmeerraum

Die Küstenbewohner des Mittelmeers kennen diese Gefahr, dort bebt es regelmässig. Allerdings finden Wissenschaftler immer mehr Belege dafür, dass die Region oft von einer Katastrophe der besonderen Art heimgesucht wird: einem so genannten Erdbebensturm, also von vielen Starkbeben binnen weniger Jahre.

Im 4. Jahrhundert sei das geschehen, sagen Paläoseismologen, wie die Experten für Erdbeben der Vergangenheit genannt werden. Zahlreiche florierende Küstenstädte seien nacheinander von mehreren Stark-Beben verwüstet worden. Archäologen konnten zeigen, dass Zerstörungen an Ruinen aus jener Zeit in Alexandria und in römischen Städten in Libyen, Zypern und Sizilien eindeutig von Erdbeben verursacht worden sind.

Die Schwierigkeit für die Forscher besteht darin, zu unterscheiden, ob es sich um von Menschen herbei geführte Verwüstungen, gewöhnlichen Verfall oder um Erdbebenschäden handelt. Sind Gebäude in einem weiten Umkreis von ähnlichen Zerstörungen betroffen, ist das ein Hinweis auf ein Beben. Langsam verfallende Gebäude wiesen zudem typische Schichtungen der Steinbrösel beidseits der Mauern auf, berichtete Fabrizio Galadini vom Nationalen Geoforschungsinstitut in Italien (INGV) auf der ECEES-Tagung in Genf.

Schliesslich lagen in den antiken Mittelmeerstädten Skelette unter umgestürzten Mauern – Menschen und Tiere wurden offensichtlich von plötzlich kollabierenden Bauten erschlagen. Zudem dokumentieren dort Steingravuren, Töpfereien und Münzen, dass sich die Katastrophen um das Jahr 365 ereignet haben. Erhöht liegende ehemalige Strände offenbaren, dass sich weite Küstenabschnitte zu jener Zeit um mehrere Meter gehoben haben.

Auch am Ende der Bronzezeit vor 3200 Jahren habe ein Erdbebensturm die Region heimgesucht, schreibt Amos Nur von der Universität Stanford im Fachblatt «Eos». Das nächste Starkbeben in der Region könne der Beginn einer neuen Bebenserie sein, meint Nur. Vermutlich werde bei einem Erdbeben die Spannung im lang gestreckten Bruch im Gestein verschoben – und markiere so den nächsten Bebenherd.

Der nächste Beben-Sturm könnte auch im Nahen Osten beginnen. Denn die mehr als 1000 Kilometer lange Totes-Meer-Verwerfung ist seit acht Jahrhunderten von Starkbeben weit gehend verschont geblieben. Zuvor jedoch hatte es dort regelmässig gebebt. Das zeigen Altersbestimmungen von Pflanzenresten an einem Aquädukt in Missyaf in Syrien, der über die Erdbebennaht führt und von den Beben zerrissen wurde, berichten Pieter Grootes und Marie-Josée Nadeau von der Universität Kiel.

Die Bewohner von Beirut, Jerusalem, Amman oder Damaskus wähnen sich in trügerischer Sicherheit, bestätigten Forscher um Shmulik Marco von der Universität Tel Aviv auf der Genfer Tagung. Sie hatten die Erdbebengeschichte der Region anhand von Gebäudeschäden analysiert. Mit schweren Beben müsse trotz der langen Ruhephase jederzeit gerechnet werden, sagt Marco.

Die Liste der gefährdeten Metropolen ist lang. Neuerdings steht auch Wien drauf, wo Paläoseismologen jüngst eine schlafende Erdbebennaht entdeckten. Auch im deutschen Rheinland ist die Bedrohung grösser, als man glaubt, wie Forscher um Klaus-Günter Hinzen von der Universität Köln herausfanden. «Schäden an der römischen Stadtmauer und im Prätorium in Köln zeigen, dass in der Region um die Jahre 400 und 800 Beben der Stärke 6,5 aufgetreten sind», sagt Hinzen.

Sogar abseits von Bruchzonen gelegene Städte wie Rom und Shanghai müssen offenbar mit Erdstössen rechnen. Ihr Untergrund verstärkt die Schwingungen weit entfernter Erschütterungen, wie Forscher heraus fanden. Der Sand unter der Ewigen Stadt etwa würde bei einem Starkbeben, das in einer mehr als 100 Kilometer entfernten Bruchzone entstehen könnte, eine Minute lang beträchtlich schaukeln, haben Forscher der San Diego State University ermittelt. «In Shanghai sind vor allem mittelhohe Bauten bedroht», berichtet Stephen Cole von der University of East Anglia in Grossbritannien.

Bisweilen haben Paläoseismologen indes auch gute Nachrichten auf Lager. Die Stadt Pollino in Kalabrien etwa hat bislang auf ein lange überfälliges Beben gewartet. Doch nun entdeckte Viviana Castelli vom INGV, dass die Region in den vergangenen Jahrhunderten bereits mehrfach erschüttert und die Spannung abgebaut wurde – Entwarnung wenigstens für Kalabrien.

Sandhaufen in Schweizer Seen zeugen von (früheren) starken Erdstössen

Dass es auch hier zu Lande Starkbeben gab, belegen gewaltige Sandhaufen am Grund von Schweizer Seen. Bei den Erschütterungen rutschten die Massen in die Seen und lösten Tsunamis aus.

<<<<<< O >>>>>>

In früheren Botschaften wird eindrücklich geschildert, dass es nicht nur grosse Erdbeben gab, sondern dass sogar grosse Teile von zwei Kontinenten im Meer versanken, nämlich vor etwa 12'000 Jahren die Lemuris und etwa 1'500 Jahre danach die Atlantis. Atlantis ging unter, nachdem die Atlanter ihre fort-geschrittenen Technologien verantwortungslos angewandt hatten - einige wenige Atlanter waren also verantwortlich für den Untergang.

Heute steht die Menschheit vor einer beängstigend ähnlichen Situation, nämlich dass ein paar hirnkranke Vandalen in den U$A bereits in Erwägung zogen, ihre Teslatechnik anzuwenden um entweder unsere Lufthülle zu verbrennen (wie das auf dem Mars geschah) oder gleich den ganzen Planeten Erde zu sprengen, wenn sie ihre geplante Weltmacht nicht erreichen sollten. Ich weiss dies von einem befreundeten nahen Bekannten von mir, einem hochkarätigen Schweizer Physiker, der entsprechendes CIA-Insiderwissen hat und mit dem zusammen ich vor etwa zwölf  Jahren eine zuverlässige Wetterkontrolle in der Schweiz und nachher in ganz Europa einführen wollte (was nicht möglich war, weil unsere Landesregierung unfähig ist, eine solche Technologie, die dem ganzen Volk sehr nützlich wäre, zu unterstützen und die für die Wetterkontrolle Verantwortlichen vor den "men in black" und vor den "Versicherungen" zu schützen).

<<<<<< O >>>>>>

Im Update durch Sheldan Nidle vom 2.8.2006 für die Spirituelle Hierarchie und die Galaktische Föderation waren schon wichtige Hinweise auf die unumgänglich notwendigen Erdveränderungen und nun sehr ein-dringlich hier ein Auszug aus Adama:

"Planetare Umwandlungen, Teil 4"

Frage: Was ist von Lemuria an der Erdoberfläche noch übrig geblieben? Gibt es auf der Erdoberfläche noch Gebiete, von denen wir noch nichts wissen, die aber immer noch die Energien des alten Lemuria in sich tragen? Wir hören nicht sehr viel über Lemuria, verglichen mit dem, was wir über Atlantis hören.

Antwort: Diejenigen, die an der Ostküste des Nord-Amerikanischen Kontinents leben, hören mehr über Atlantis, denn viele Menschen, die dort zurzeit inkarniert sind, sind frühere Atlanter. Die Führungspersonen der "U.S.A.", besonders jene, die in Washington DC entscheiden, stammen aus der früheren Blutlinie der Atlanter; einige unter ihnen sind Jene, die für die Zerstörung ihres Kontinents verantwortlich waren. Das ist der Grund, weshalb das Interesse dieses Landes und derer, die dort leben, sich mehr auf die Entdeckungen der Zivilisation in diesem Land und auf Diejenigen richtet, die damals um die Atlantischen Küsten herum lebten. Ein grosser Prozentsatz der heutigen Bevölkerung der U.S.A., besonders in Richtung Ostküste, stammt von Leuten ab, die in Atlantis umkamen, und das Bewusstsein einer grossen Mehrheit der Bevölkerung der U.S.A. ähnelt sehr dem des antiken Atlantis. Atlantis existierte im Atlantischen Ozean und nahm einen grossen Teil dieses heutigen Ozeans ein. Atlantis hatte etwa die Ausdehnung von Kanada und den vereinigten Staaten zusammen.

Lemuria war etwa mindestens dreimal so gross wie Atlantis und lag im Gebiet des heutigen Pazifischen Ozeans. Die Lemurische Zivilisation existierte über viereinhalb Millionen Jahre auf diesem Planeten bis zu ihrem einstigen Untergang. Atlantis wurde vergleichsweise als junge Zivilisation angesehen, bestehend aus Wesen, die aus unterschiedlichen Sternensystemen hierher kamen, die, verglichen mit den Lemuriern, sich auf einer gänzlich anderen Ebene der seelischen Evolution befanden. Deren Zivilisationen währten etwa 200’000 Jahre bis zu ihrem Untergang.

Euer Lebensstil in eurer heutigen Welt entspricht eher dem, wie die Atlanter ihr Leben gelebt haben, als der Art, wie wir in Lemuria gelebt haben. Ihr seid eine Zivilisation, die immer noch sehr stark vom Bewusstsein der ehemaligen Atlanter geprägt ist, da einem grossen Prozentsatz eurer heutigen politischen, ökonomischen und geistlichen Führer, sowie auch euren Massenmedien in erheblichem Masse der Makel der ehemaligen Korruption von Atlantis anhaftet. Die letzten Tage von Atlantis sind immer noch in starkem Masse in der zellularen Erinnerung der Massen wie auch eurer Führungsleute vorhanden.

Es ist an der Zeit für euch alle, die Prägung jenes ehemaligen Bewusstseins zu heilen und zu beginnen, die Welt des "Einsseins" zu begrüssen, da hier jetzt keine "Atlanter" oder "Lemurier" mehr sind, sondern nur noch  e i n e  Menschheit, die aus dem Zauber der Liebe lebt und sich in einer planetaren Bruderschaft vereint, da alle 'Kinder' aus der selben Liebe und Zärtlichkeit des "Himmlischen Vaters" heraus ins Leben gerufen wurden.

Frage:  Wo lag das Zentrum von Lemuria?  Lag es im Gebiet der Hawaii -Inseln?

Antwort:  Das Lemurische Zeitalter bestand etwa in dem Zeitraum zwischen 4'500’000 vor Christus bis vor etwa 12’000 Jahren. Vor dem Versinken der Kontinente Lemuria und später Atlantis gab es sieben grosse Kontinente auf diesem Planeten. Die Länder, die zu dem gigantischen Kontinent Lemuria gehörten, schlossen auch jene ein, die jetzt ebenfalls am Grund des Pazifischen Ozeans liegen, sowie ausserdem Hawaii, die 'Oster-Inseln', die Fidji Inseln, die zahlreichen Inseln von 'Französisch Polynesien', Australien  und Neuseeland; ebenso Länder im Indischen Ozean und in Madagaskar. All diese Inseln, die im Pazifischen Ozean existieren, bewohnt oder unbewohnt, sind ehemalige Bergspitzen des Kontinents Lemuria. Die Ostküste von Lemuria dehnt sich bis nach Kalifornien (U.S.A.) und darüber hinaus aus.

Die Haupt-Zentrale des Kontinents Lemuria, war der Palast von Königin und König von Lemuria, der als deren hauptsächliche Residenz genutzt wurde, und in einem Gebiet stand, das als Kontinent Telos bezeichnet wurde. Dort waren auch all die administrativen Gebäude von Lemuria angesiedelt – rund um den Berg Mount Shasta und dessen Vorgebirge. Das ist der Grund, weshalb die Telosianer, als sie ins Erd-Innere umsiedelten, sich entschieden, auch ihre dortige Stadt "Telos" zu nennen. Lemuria war so riesig! Es war in fünf Hauptregionen unterteilt, von denen jede Region ihre eigene regionale Führung und eigene administrative Gebäude hatte; aber alle standen untereinander in Verbindung unter der Leitung der primären Hierarchie der Königin und des Königs in der Haupt-Zentrale in der Provinz Telos nahe dem Mount Shasta.

Das Wort "Telos" bedeutet: "Kontakt mit dem Geist" ("communication with Spirit"). Die Provinz Telos war recht ausgedehnt. Sie umfasste den gesamten Staat Kalifornien in dessen ursprünglichen Umrissen, bevor ein grosser Teil davon im Pazifi-schen Ozean versank; und diese Provinz Telos reichte darüber hinaus bis zu einem Teil Oregons, den Staatsgebieten von Washington und einem Teil von Britisch Kolumbien in Kanada, einschliesslich der Viktoria-Insel, dazu noch einem Teil des Staates Nevada.

<<<<<< O >>>>>>

Wenn wir also heute, wie ich oben erwähnte, vor einer beängstigend ähnlichen Situation stehen, nämlich vor der Zerstörung unserer Lebensgrundlage durch Verbrennung der Luft zum atmen oder gleich vor der Sprengung unseres Planeten, so sage ich dies hier ganz bewusst, und zwar nicht um Euch allen Angst zu machen, sondern um einmal mehr darzulegen, dass die Menschheit sich vor diesen Vandalen nicht mehr retten kann, wenn wir nicht "Hilfe von Oben" erhalten. Aber dieser Hilfe wurde uns angeboten - wir müssen nur darum bitten und sie annehmen.

<<<<<< O >>>>>>

Ich betrachte es als sinnvoll, hier den geistigen Hintergrund der Dunkelmächte kurz zu durch-leuchten, welche (bisher) unser Schicksal bestimmen und möchte ihn folgendermassen darstellen:

Der grosse Teil der Esoterik, dem die echte, Ge-Christete Spiritualität fehlt, wurde durch die luziferi-schen Wesen der Dunkelmächte in die Welt gesetzt und wird durch die ahrimanischen Organisationen der Dunkelmächte gefördert.

  • Die luziferischen Wesen und Kräfte schläfern ein nach dem Prinzip: "Alles ist Gut", sie lenken die Menschen ab  von dem was zu tun wäre, Alles bleibt beim Alten, die Dunkelmächte können tun was sie wollen, weil ihnen weder die Maske herunter gerissen wird, noch ihre unmenschlichen Pläne aufgedeckt werden - sie bleiben unerkannt.

Der überwiegende Teil der Landesregierungen, der Behörden und Institutionen sind aber (heute noch) von ahrimanischen Personen besetzt.

  • Die ahrimanischen (satanischen) Wesen und Kräfte stiften Unruhe, um die Menschen vom Wahren und vom Wichtigen abzulenken ("Untenhaltung" der Medien), und Gutes zu verhindern.
    Ihr Prinzip ist die
    Lüge - sie machen das Gute schlecht und preisen das Schlechte als "gut" zum Beispiel:

    -  Niedermachung von Firmen, Privatisierung und Absahnung,

    -  Krankmachung durch Impfungen und denaturierte Nahrung,

    -  Arbeitslosigkeit,

    -  Zinseszinssystem,

    -  Besteuerung von Einkommen,

    -  Ausplünderung von Ländern usw.

    Sie fördern alles Schlechte (Filme, Videos, Games, Internet-Porno, Kriminalität in jeder Form, gefördert durch "Hollywood", finanziert durch die Dunkelmächte)
    und machen alles Gute schlecht, sabotieren, blockieren oder
    zerstören es, zum Beispiel:

    -  Verbot von seit Jahrhunderten bewährten Heilmitteln

    -  Verbot der Ausübung von sehr wirksamen Therapiemethoden

    -  Vernichtung von neuen zinsfreien Geldsystemen

    -  Irreführung der Bevölkerung mit unwahren Behauptungen zur Beeinflussungen von Abstimmungen

    -  Schaffung von Gesetzen, welche die unkontrollierte Einreise von Kriminellen fördern

In den Regierungen der U$A und U$raels und hinter ihnen, z.T. in Geheimorganisationen wirken

  • asurische Personen und Kräfte, die gegen die Menschheit und gegen die Schöpfung arbeiten.

-  sie sind auch die Auftraggeber der "men in black".  Das sind Killergruppen, die missliebige Leute wie weise Quer- und Vorausdenker, Erfinder, Alternativärzte, Wahrheitssucher, Freiheits- kämpfer usw. bedrohen und "unschädlich" machen, sei es durch finanziellen Ruin mittels Gerichtsprozessen, durch Einkerkerung, Zwangspsychiatrierung, Vergiftung, Erschiessung (Beispiel: J.F.Kennedy) oder durch einen "mysteriösen Autounfall" oder einen tödlichen Fall-schirmabsturz (Beispiel: Möllemann).

- Und diese sind hauptsächlich dafür verantwortlich, dass sich Mutter Erde jetzt entschlossen  hat, diese "Faulbrut" abzuschütteln, vergiftete und radioaktiv verseuchte Landgebiete mit Über-flutung, Asche und Schlamm zuzudecken und gleichzeitig neues, fruchtbares Land aus dem Meer heraus aufsteigen zu lassen, auf dem sich die Menschen guten Willens für das Neue Goldene Zeitalter ansiedeln können. Da wird sich aber Mancher, der bisher nichts Geschei-teres tat als auf dem Keybord "herumzutöggeln", gezwungen sehen, einen Spaten oder ein Setzholz in seine Hände zu nehmen und selbst für genügend Nahrung über den Winter zu sorgen.
                                                            <<<<<< O >>>>>>

Monjoronson, Soltec, Sananda Immanuel und Candace Frieze bereiten uns vor

Über die nahenden Veränderungen der Erde

Von Michael George 29.9.06

Sananda Immanuel und Candace Frieze bestätigen jetzt, was in den Sirius-Botschaften der letzten Jahre durch Sheldan Nidle, in Botschaften des Chefgeologen der Galaktischen Flotte Antoniose Soltec im ver-gangenen Jahr sowie in jüngsten Botschaften von Monjoronson vorausgesagt wurde: Nicht mehr allzu lange wird sich Mutter Erde zurückhalten können, um die Menschheit vor tektonischen Veränderungen grösseren Ausmasses zu bewahren.

Vor allem sind es die zu erwartenden Teilaufstiege der basaltenen untermeerischen Massive im Pazifik und im Atlantik, die zu grossen Umgestaltungen der Erdoberfläche führen werden.  Insgesamt geht es um die Wiederherstellung der perfekten Kugelform der Erde sowie um das Auftauchen „erholter“ und das Abtau-chen „erschöpfter“ Landmassen. Gelegentlich wird recht romantisch vom Wiederauftauchen der versunke-nen Reiche Lemuria im Pazifik und Atlantis im Atlantik geschwärmt – doch die Begleitumstände dieser gi-gantischen Aufstiege werden dabei wenig beachtet. Wenn Teile der ozeanischen Massive aufsteigen, so müssen notwendig die grossen granitenen Kontinentalschollen eine Absenkung erfahren – das ist ein phy-sikalisches Gesetz. Das heisst: Wir haben weltweit mit Absenkungen bzw. Überflutungen der kontinentalen Küstengebiete zu rechnen.

Die Landstriche entlang der Küsten sind zusätzlich bedroht durch Tsunamis, die notwendig als Folge star-ker untermeerischer Aktivitäten gegen die umliegenden Küstengebiete branden. Denn die zu erwartenden Teilaufstiege der basaltenen Massive im Pazifik und im Atlantik werden zu gewaltigen Seebeben führen, deren Vibrationen sich wellenartig durch die Meere fortpflanzen und ungeheure Wassermassen gegen die kontinentalen Küsten drücken. Es sei an die Tsunami-Katastrophe im Dezember 2004 erinnert, die beson-ders auf den Inseln Indonesiens verheerende Schäden anrichtete, dort über 200’000 Menschen das Leben kostete und selbst in fernen Gebieten wie Thailand und Indien noch ganze Küstenstriche verwüstete. Der Auslöser dieser Flutwellen bestand in einer untermeerischen Setzung, die im Vergleich zu den künftigen Vorgängen im Pazifik und im Atlantik als eher geringfügig bezeichnet werden kann.   > Fortsetzung

   <<<<<< O >>>>>>

Die in dieser Botschaft erläuterten Erwartungen lassen keinen Zweifel mehr übrig, dass wir schon unmittel-bar vor Ereignissen stehen, welche in diesem Ausmass seit grauer Vorzeit nie mehr vorkamen und des-halb auch von den meisten Leuten nicht ernst genommen werden wollen. Da es kaum Priester gibt, die wirklich spirituell sind (weil sie dies nicht sein dürfen), kann von den kirchlichen Institutionen kaum erwartet werden, dass die Kirchgänger oder die Kirchenbote-Leser über diese kommenden Ereignisse informiert werden, es sei denn, ein Pfarrer macht sich mal wirklich ernsthafte Gedanken darüber, was vor allem in den Kapiteln 7-12 in der "Offenbarung des Johannes" zu lesen ist:

 

Offenbarung 9                                                         Quelle: Hoffnung für Alle

Die fünfte Posaune

 1 [a] Da stiess der fünfte Engel in seine Posaune. Ich sah einen Stern, der vom Himmel auf die Erde gefallen war. Diesem Stern wurde der Schlüssel zum Abgrund der Hölle gegeben. 2 [b] Er öffnete den Abgrund, und heraus quollen Rauch und beissender Qualm wie aus einem riesigen Schmelzofen. Die Luft war vom Rauch so verpestet, dass man die Sonne nicht mehr sehen konnte.

 3 [c] Aus dem Rauch quollen Heuschrecken und überfielen die Erde. Ihre Stiche waren giftig wie die von Skorpio-nen. 4 [d] Doch sie durften weder dem Gras noch den Bäumen oder irgendeiner Pflanze auf der Erde Schaden zufügen. Sie sollten nur die Menschen quälen, die nicht das Siegel Gottes auf ihrer Stirn trugen. 5 Aber sie durften die Menschen nicht töten, sondern sie mussten ihnen fünf Monate lang qualvolle Schmerzen zufügen, wie sie der Stich eines Skorpions hervorruft. 6 [e] In dieser Zeit werden sich die Menschen verzweifelt den Tod wün-schen, aber er wird sie nicht erlösen. Sie wollen nur noch sterben, aber der Tod wird vor ihnen fliehen.

 7 [f] Die Heuschrecken sahen aus wie Streitrosse, die in den Kampf ziehen. Auf ihren Köpfen glänzte es, als wür-den sie goldene Kronen tragen, und ihre Gesichter hatten menschliche Züge. 8 Sie hatten eine Mähne wie Frauen-haar und Zähne wie Löwen. 9 Brustschilde hatten sie wie Eisenpanzer, und ihre Flügelschläge dröhnten wie Streit-wagen, die mit vielen Pferden bespannt in die Schlacht ziehen. 10 Sie hatten Schwänze und Stacheln wie Skorpio-ne. Mit ihrem Gift konnten sie die Menschen fünf Monate lang quälen. 11 Als König herrschte über sie ein Engel der Hölle. Die Juden nennen ihn Abaddon, bei den Griechen heisst er Apollyon. Das bedeutet: Zerstörer. (....)

Offenbarung 16

Die Schalen mit dem Zorn Gottes

 1 Jetzt hörte ich, wie eine gewaltige Stimme aus dem Tempel den sieben Engeln zurief: »Geht und überschüttet die Erde mit den sieben Schalen des Zornes Gottes.«

 2 Da ging der erste Engel und goss seine Schale auf die Erde. Sofort bildeten sich bösartige und schmerzhafte Geschwüre bei allen Menschen, die das Zeichen des Tieres trugen und seine Statue angebetet hatten.

 3 Der zweite Engel goss seine Schale in das Meer. Da wurde das Wasser zu Blut. Es war wie das Blut von einem Toten. Und alle Lebewesen im Meer verendeten.

 4 Der dritte Engel goss seine Schale über die Flüsse und Quellen. Alles wurde zu Blut. 5 Dabei hörte ich, wie der Engel, der über das Wasser herrscht, sagte: »Du hast dein Urteil gesprochen, du heiliger Gott, der du bist und immer warst. Dein Urteil ist richtig und gerecht.

 6 Sie haben alle getötet, die an dich glaubten, und sie haben das Blut deiner Propheten vergossen. Deshalb hast du ihnen dieses Blut zu trinken gegeben. Das haben sie verdient!«

 7 Und ich hörte, wie eine Stimme vom Altar her sagte: »Ja, Herr, du allmächtiger Gott! Deine Urteile sind wahr und gerecht.«

 8 Dann goss der vierte Engel seine Schale über die Sonne. Von nun an quälte sie die Menschen mit ihrem Feuer.

 9 Alle Menschen litten unter der sengenden Glut. Doch keiner kehrte um und erkannte Gott als den Herrn an. Sie verfluchten vielmehr seinen Namen und lehnten sich weiter gegen ihn auf, der sie mit solch schrecklichen Katastrophen heimsuchte.

10 Der fünfte Engel schüttete seine Schale über dem Thron des Tieres aus. Da versank das Reich des Tieres in tiefste Finsternis. Die Menschen dort zerbissen sich vor Schmerzen die Zunge. 11 Aber auch sie bereuten nichts und kehrten nicht um, sondern verfluchten Gott, weil sie solche Schmerzen und qualvollen Geschwüre ertragen mussten.

12 Der sechste Engel goss seine Schale in den grossen Fluss, den Euphrat. Der Fluss trocknete aus, so dass die Könige aus dem Osten ungehindert mit ihren Armeen in das Land eindringen konnten.

13  Ich sah, wie aus dem Maul des Drachen, des Tieres und des falschen Propheten drei unreine Geister krochen, die wie Frösche aussahen. 14  Es sind dämonische Geister, die Wunder vollbringen und die Herrscher dieser Erde für sich gewinnen wollen. Alle sollen sich mit ihnen zum Kampf gegen den allmächtigen Gott verbünden, wenn der grosse Tag der Entscheidung kommt.

 15 »Doch vergiss nicht«, sagt Christus, »ich komme plötzlich und unerwartet wie ein Dieb! Nur wer wach bleibt und bereit ist, wird an diesem Tag glücklich sein. Nur wer seine Kleider griffbereit hat, muss dann nicht nackt umher laufen und sich schämen.«

 16 Die dämonischen Geister versammelten die Heere der Welt an dem Ort, der auf Hebräisch »Harmagedon« heisst.

 17 Der siebte Engel schüttete seine Schale in die Luft. Da erklang vom Thron des Tempels im Himmel eine gewal-tige Stimme: »Es ist geschehen!« 18 Blitze zuckten über den Himmel, der Donner krachte, und gewaltige Stimmen dröhnten. Die Erde bebte so heftig wie noch nie seit Menschengedenken.

19 Die grosse Stadt Babylon ("Baby-London" ? tst ) zerbrach in drei Teile, und die Städte der Welt sanken in Trümmer. Gott hatte Babylon und ihre Sünden nicht vergessen. Nun musste auch sie den Kelch, der mit Gottes Zorn gefüllt ist, bis zur bitteren Neige leeren.

20 Die Inseln versanken, und die Berge stürzten in sich zusammen.

21 Riesige zentnerschwere Hagelbrocken fielen vom Himmel auf die Menschen. Sie verfluchten Gott wegen dieser furchtbaren Katastrophe.  (......)

Wer hier nicht konkrete Zusammenhänge und Entsprechungen sieht, was in den letzten Jahren bis jetzt abgelaufen ist, dem ist kaum mehr zu helfen...

Nur gewisse Medien, die sich mit Altertums- oder Zukunftsforschung oder mit Geophysik ernsthafter beschäftigen, bringen hin und wieder einen interessanten Artikel, der diese Prophezeiungen und Botschaften in ein sehr konkretes Licht stellt.  Hier mal zwei Beispiele:

  • In der letzten Zeit sind einige Artikel über den schlafenden, aber sehr gefährlichen Super-Vulkan Yel-lowstone erschienen, der sich unter dem gleichnamigen Nationalpark im US-Bundesstaat Wyoming befindet. Dieser "atmet" schon bedrohlich und könnte z.B. durch einen einschlagenden Meteor (siehe oben in der Offenbarung!), durch ein schweres Erdbeben oder durch eine gigantische Sprengla-dung ausbrechen und eine Weltkatastrophe verursachen, wie dadurch seinerzeit die Saurier aus-starben. Sehr interessante Angaben darüber mit Landkarten und Grafiken sind bei Wikipedia und bei www.naturgewalten.de/2yellowstone.htm zu finden. Es gibt sogar eine Live-Webcam, wo man die Touristen sieht, welche mit gemischten Gefühlen die rauchende Erde im Yellowstone-Nationalpark bewundern. Das Bild wird alle 40 Sekunden erneuert:  www.nps.gov/archive/yell/oldfaithfulcam.htm
    Gerade hier wirst du feststellen, dass frappante Übereinstimmungen von Prophezeiungen und den Erwartungen von Geologen vorhanden sind, mit dem einzigen Unterschied, dass die Geologen so einen "Vulkan-Gau" so in einem Zeitrahmen von 10'000 Jahren sehen, wir Eingeweihte aber einen Zeitrahmen von wenigen Jahren - oder sogar von wenigen Tagen. "On verra!" sagen die Franzosen in so einem Fall, wenn die Meinungen dermassen auseinander klaffen. Ich sage: "Man(n) wird sehen!"

  • Sintflut aus Matsch auf Java   Quelle:  www.spiegel.de/spiegel/0,1518,441723,00.html

    Von Marco Evers, Oktober 2006

    Ein beispielloses Spektakel sucht die Insel Java heim. Aus grosser Tiefe quellen stinkende Gase und heisser Schlamm. Alle Versuche, die Flut einzudämmen, blieben vergebens. Fabriken, Schulen und Moscheen versanken. Ist eine Boh-rung nach Öl schuld an dem Debakel? Kaum vorstellbar, aber in dieser Gegend des Landkreises Sidoarjo im Osten Javas pflanzten die Bauern noch kürzlich Reis und Zuckerrohr. In kleinen Fabriken stellten Arbeiter Uhren, Schnaps, Möbel und Schuhe her. Die Dörfer bestanden aus engen Gassen und Häuschen aus Stein, Beton oder Holz. Dazwischen bauten die Menschen Bananen an.

    Viele hegten kleine, aber prachtvolle Gärten. Die Leute wären gern immer noch dort, doch in Indonesien haben ihre Heimatdörfer jetzt einen unheilvollen Beinamen: "Pompeji". Manche nennen sie auch "Ground Zero". 

    >Fortsetzung  (sehr spannende, ausführliche Beschreibung!)

     <<<<<< O >>>>>>

    > Ein hochinteressanter wissenschaftlicher Bildband mit dem Titel:
    "Transformation der Erde - Interkosmische Einflüsse auf das Bewusstsein"

    ist soeben erschienen. Darin wird aufgezeigt, wie sehr sich die Sonnenaktivitäten in den letzten Jahren enorm verändert haben und was für entscheidende Einflüsse vom Kosmos her, aber besonders natürlich von unserer Sonne auf die Erde einwirken. Starke Erdbeben können so auch astrologisch oft sehr genau voraus gesagt werden. Über die stark zuneh-menden Sonnenaktivitäten heisst es auf dem Buchrücken:

    "Wenn uns nun die Wissenschaftler der NASA darüber warnend informieren (Reuters, 6.03.2006), dass die Sonnenaktivitäten bereits im Jahre 2007 ihre Aktivität noch verdoppeln und im Jahre 2012 ihren Höhepunkt erreicht haben werden, so können wir uns auf Einiges gefasst machen..."

    Dieser Bildband ist im Argo-Verlag erhältlich:  www.magazin2000plus.de

<<<<<< O >>>>>>

 Photonengürtel 

In diesem Zusammenhang sollten uns immer auch die Aufgaben und die Wirkungen des Photonengürtels bewusst sein. Eine genauer Schilderung darüber ist in den Adama-Botschaften zu lesen:

"Der Photonengürtel und seine Verbindung zum Aufstieg"

<<<<<< O >>>>>>

Und was für Voraussagen werden uns in den Botschaften mitgeteilt?

Christ Michael

durch Petra Moll am 3.Oktober 2006

Mutter Erde muss ihre grossen Lasten abschütteln

Ich grüsse Dich aus den allerhöchsten Ebenen des Lichts, ich grüsse Dich, geliebtes Kind Gottes, hier ist Christ Michael.

Du hast nach den Erdveränderungen gefragt, über die Du gelesen hast. Du hast deswegen einen starken inneren Aufruhr erlebt, doch ich möchte Dir sagen, dass dies (dein Aufruhr) nicht notwendig ist. Du weisst, dass alles seinen göttlichen Plan hat. Du bist informiert über den Erdenaufstieg, und so ist es eben von Nöten, dass gewisse grosse Veränderungen eintreten müssen, um diesen Aufstieg überhaupt möglich zu machen. Es ist in der Tat so, dass ihr in den nächsten Zeiten – und ich meine damit einen kurzen Zeitraum – mit gravierenden Veränderungen konfrontiert werdet.

In dieser Zeit, die nun bevorsteht, bereitet sich Gaia auf das Abschütteln einiger grosser Lasten vor. Sie ist in einer Art Vorbereitungsphase, um gewaltige Energien freizusetzen. Sie ist nicht in der Lage, diese negativen Energien weiter zu tragen. Sie ist an einem Höhepunkt angelangt, auf dem es für sie nun nicht mehr auf die übliche Art und Weise weiter gehen kann. Es ist wie eine Art Vulkanausbruch, eine Explosion, wie eine innere Aggression, die sie von sich abschütteln muss. Ihr könnt es auch mit Euren eigenen Emotionen vergleichen: So als hättet ihr einen Wutausbruch, entladet Euch, und danach fühlt ihr Euch wieder ganz. So wird es nun auch mit Eurer lieben Mutter Erde sein. Gaia wird einen Grossteil der Belastung von sich abgeben müssen, denn sonst kann sie diese nächsten Schritte nicht weitergehen. So werden also in der Tat in nächster Zeit einige gewaltige grosse Naturkatastrophen geschehen, und ich möchte hier das von Dir Gelesene bestätigen.

Es wird im ersten Schritt die Vereinigten Staaten treffen, die Küstengebiete, die Regionen im Westen und im Osten.

Es werden dabei zahlreiche Menschen ihr irdisches Leben abstreifen, doch sie lassen nur ihren materiellen Körper zurück. Ihre Seelen werden in liebevolle Obhut genommen, um sie auf ihrem weiteren Weg ins Licht zu geleiten. Ihr könnt gewiss sein, dass zu diesem Zeitpunkt der Katastrophen alle Engelheerscharen mobi-lisiert sind und diesen Seelen unterstützend ihre Hand reichen, sie in Liebe aufnehmen und sie in Liebe wei-terführen. Uns ist klar, dass dieser irdische Schmerz sehr gross sein wird für Viele – für die ganze Welt – und dass eine grosse Erschütterung durch die Welt gehen wird. Doch auch dies, auf dieser Ebene, ist eine Art Wachrütteln der alten Verkrustungen, der alten Muster, der fehlenden Liebe und des fehlenden Mitgefühls.

Es wirkt also auf jeder Ebene, bis hinein in jedes Menschenherz.  Die Transformation muss stattfinden, sonst kann sich Eure liebe Mutter Erde nicht retten und diesen Aufstieg in die fünfte Dimension nicht bewältigen. So stehen Euch also nach und nach einige Katastrophen bevor, die ihr bewältigen müsst, mit denen ihr Euch befassen müsst, so oder so – jeder Einzelne auf seine Art und Weise. Wir sind Euch sehr in Liebe zugetan, und wir planen nur das Notwendigste.

Diese Reinigungsprozesse durch Naturkatastrophen sind wichtig, damit der Transformations-prozess weiter gehen kann, damit Gaia die Vollendung ihrer Entwicklung bewerkstelligen kann. Sie ist sich dessen sehr bewusst, was vonstatten gehen wird, und dass so viele Erdenkinder sie verlassen werden. Es wurde ihr bewusst gemacht, und sie hat nach langer Zeit innerer Auseinandersetzung mit sich selbst nun ihr Einverständnis gegeben.

Diese Veränderungen werden also im Grossen und Ganzen vorwiegend erst einmal Küstengebiete betref-fen, doch werden in allen Weltregionen Erdenkinder über Katastrophen ihr irdisches Leben abstreifen. Wie ich bereits erwähnte: Das Wachrütteln muss sein. Die gesamte Transformation bis zu ihrem endgültigen Abschluss wird viele Jahre benötigen, doch der Anfang ist gemacht, ist schon vor vielen Jahren gemacht worden. Und nun sind die nächsten Schritte von Nöten, die nächsten Schritte des Abschüttelns eines sehr hohen negativen Energiepotentials. Die Erde platzt aus ihren Nähten, und die Entwicklung kann nicht mit dieser Anzahl der vorhandenen Menschenkinder weitergehen. Darum ist diese Reinigung notwendig. (NOT - wendig! tst)

Nehmt diese Dinge nun an, Tag für Tag, wie sie für Euch kommen. Akzeptiert diese Veränderungen, die auf Euch zukommen. Ihr seid Lichtarbeiter, ihr seid die Vorreiter. Ihr habt das Verständnis, diese Situationen zu bewältigen. Seid da für Menschen, die Euch brauchen. Und wo ihr diesen Aufstieg erklären könnt, da ist es angebracht, dass ihr Euch einbringt. Denkt daran, dass ihr nicht jedes Erdenkind überzeugen könnt. Jede Seele hat ihren Weg und ihre Überzeugung gewählt. Wenn ihr fühlt, dass Ihr helfen könnt, so helft. Ihr werdet über Eure geistige Führung die Impulse erhalten, was ihr tun sollt und könnt. 

Wir grüssen Euch hier aus der Schöpfungsebene, wir grüssen Euch in Licht und Liebe.

Christ Michael 

<<<<<< O >>>>>>

Aus meinem Freundeskreis erhielt ich voreiniger Zeit eine grosse Weltkarte, welche eine wahrscheinliche neue Konfiguration der Kontinente und Inseln darstellt, wenn diese vorausgesagten Erdveränderung-en weit gehend abgeschlossen sind. Hier ist mal ein Ausschnitt dieser Karte zu sehen mit dem Gebiet von Zentraleuropa:                      ( Durch anklicken des Bildes kann die Karte noch vergrössert werden.)

Unten zum Vergleich eine Satellitenkarte Deutschlands (Städte sind braunrot wegen der vielen Hausdächer)

Denken wir zurück an Noah, der ausgelacht wurde, als er auf einem Berg eine Arche baute und anfing Tiere einzusammeln, von jeder Art ein Paar - Die Leute schüttelten die Köpfe: "Wie kann man so verrückt sein?"  Und wenn kürzlich der iranische Präsident Ahmadi Nejad sagte: "Es könnte sein, dass Israel von der Landkarte verschwindet", und sich alle Welt über diese "provozierende Aussage" empörte, so merken wir, dass er - ganz abgesehen von seiner bewundernswerten Rede vor der UNO-Generalversammlung - offenbar auch ein Eingeweihter ist!

Dass U$rael verschwinden könnte und der Iran bestehen bleibt, ist auf folgender Eurasien-Karte zu sehen:                            ( Durch anklicken des Bildes kann die Karte noch vergrössert werden.)

Und wenn ich heute rufe: "Leute hört: Wir stehen unmittelbar vor ganz grossen Erdveränderungen - sie werden voraussichtlich demnächst in Kalifornien beginnen!" so mögen mich auch Viele dieser Leute auslachen, vielleicht sogar meine Geschwister und meine Söhne, weil sie nicht lesen, was ich seit fünf Jahren in meinen beiden Internet-Webs veröffentliche.

Meine Lieben, ich weiss aber, dass IHR mich nicht auslacht, weil Ihr euch bemüht um Wahrheit und Spiritualität. Ihr wisst warum Ihr zur Erde gekommen seid, Ihr wisst, dass Ihr Alle eine wichtige Aufgabe angenommen habt, Ihr wisst, dass wir schon eine grosse Gemeinschaft Eingeweihter sind, die in Verbin-dung mit Hohen Wesenheiten stehen. Ihr vertraut darauf, dass uns Allen in den entscheidenden Situationen Beihilfe gewährt wird und dass der himmlische Lohn wunderbar sein wird, auch wenn Einige von uns vielleicht noch harte Zeiten durchstehen müssen (aber sicher nicht mehr lange!).

Helfen wir einander und freuen wir uns auf die erneuerte Erde!

Freuen wird uns auf das endlich verheissene
Neue Goldene Zeitalter!

Ich habe viele Tage an diesem Rundbrief gearbeitet und es mir nicht leicht gemacht.
Ich hoffe, dass Ihr ALLE - wie ich - das Positive und das NOT- wendige an den
kommenden Ereignissen sehen könnt. Ein Bauer muss den Acker pflügen,
bevor er neue Saat austrägt!

Seid Alle liebevoll umarmt!
Euer Thyl

<<<<<<< O >>>>>>>

Die "Erdbebenwarnung" für San Francisco wurde offenbar (noch) nicht erfüllt. Die Erdbebenereignis-Weltkarte zeigt dort eher Ruhe in den letzten Tagen - was natürlich nicht etwa Sicherheit bedeutet!

Auf dieser Karte ist auch der Verlauf von Tag und Nacht schön ersichtlich.

Beachte hier auf der Ereigniskarte vom 18.10.2006, 18:00h die neuen Erdbeben am Rande des Pazifi-schen Ozeans: Die ersten ziemlich starken Erdbe-ben erfolgten soeben an der US-Westküste und wieder an der Pacific-Westküste. Es könnte also doch spannend werden...

Den stündlich neuesten Stand von Erdbeben-Ereig-nissen kannst du jeweils bei  folgender Adresse herunter laden: www.iris.edu/seismon

Heute 22.Oktober 20:00h ist es immer noch ver-dächtig ruhig an der US-Westküste. tst

Auf dieser (von mir zusammengesetzten) Karte vom 28.Oktober, 19.00h sehen wir, dass an der Westküste von Nordamerika "verdächtige Ruhe" herrscht, jedoch in Honduras und Ecuador schon stärkere Erdbeben stattfanden, wie auch an der Nordwestküste von Alaska.  Wir können darauf gespannt sein, was sich zwischen diesen Regionen am Andreasgraben aufbaut und dann plötzlich mit einem gigantischen Erdbeben abbauen kann.

<<<<<<< O >>>>>>>

Trinationale Katastrophenübung vom 16.-18. Oktober 2006  im Rheintal:   www.rheintal06.ch/

< zum vorherigen Rundbrief

zum nächsten Rundbrief >

           

7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern*

*7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern*

*7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern*

*7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern*

*7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern*

*7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern*

*7stern* *7stern* *7stern* *7stern*

*7stern* *7stern* *7stern*

*7stern* *7stern*

*7stern*