Auf dieser
Forumseite
der Leserinnen und Leser
möchte
ich eine Reihe der E-Mails von Leserinnen und Lesern dieses Webs
auflisten, die ich in der letzten Zeit erhalten habe. Ich freue
mich sehr über diese rege Teilnahme an meiner grossen Arbeit und
danke für die vielen lieben aufmunternden Zeilen (aber auch für die
kritischen Bemerkungen!).
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15.12.2005 |
Lieber Thyl, habe soeben Botschaft und Erklärung gelesen! Bin
immer von neuem verblüfft, wie Du Ergän-zungen und Bilder wie
diesmal zur Zentralsonne und schwarzem Loch findest und
dokumentieren kannst!!
Einfach ein Super Thyl!! Herzliche Grüsse, Margrit S. |
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23.11.2005 |
Hallo Thyl,
find' ich klasse, die email, die Du rumgeschickt hast!! Danke
auch fürs Weiterleiten unserer DVD-Spenden-aktion!!! Liebe
Grüße, Michael |
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22.11.2005 |
Lieber Thyl, darf ich du sagen?
Ich habe deinen Brief an Bundesrat Samuel Schmid gelesen - du hast irren
Mut! Die Menschen werden tüchtig durchgemischt! In der Ruhe
liegt die Kraft. Sei ein Fels, sicher und fest, wenn die Umwelt
kollabiert. Verirrung kommt von Irrtum.
Herzlich willkommen in Hamburg, bis in den Taunus habe ich es
neulich geschafft, freuen wir uns auf den Ufo-Sprung! Die
Frankens haben das Herz auf der Seite von Martin Luther King, auf
der anderen Seite sind sie der Wirtschaft irgendwie verpflichtet
und haben noch nicht deinen Mut, kann sich ja ändern.
Es ist gut zu
wissen, dass wir nicht allein sind.
In
jedem steckt ein Genie - ich lege dir einen Auszug bei von Walter
Russell. Schreib deinem Bundesrat Herrn Schmidt, er solle doch die
Bücher von Russell lesen, damit er weiss wie Gott sein Universum
aufgebaut hat. Dann kann er sich Millionen von Schweizer Franken
ersparen für leidige Reparaturkosten! Alles ist nach dem Prinzip
"in der Ruhe liegt die Kraft" aufgebaut und atmet rhythmisch wie
Bachs Werke, vom Periodensystem in der Chemie bis zur Musik in
Oktavwellen.
Du
könntest ihn kitzeln, weil er nur einen Teelöffel weiss
aus dem Ozean
des Wissens. Sag ihm, auch er könne ein Genie werden, und die
Schweiz vor schlimmen Schäden retten. Sag ihm, die Menschen
glauben immer noch, die Erde ist eine Scheibe - wie peinlich daran
zu erinnern. Die Ressourcen sind geplündert. Sag ihm aber: "Der
Mensch darf das Gold der Erde begehren. Nur, ein
einziges Gesetz muss er einhalten, das Ideal der Familie:
Empfangen und Zurückgeben und Ausgleich, auch an die Erde, die uns
nährt, sonst sagen Wirbelstürme voraus, dass die Erde nicht im
Gleichgewicht ist. Die Natur ist durch und durch gut, sie ist
nicht moralisch, sie gibt und nimmt, ohne Ansehen der Person. Hilf
ihm auf die Sprünge - er braucht eine gute Weihnachtslektüre.
Schau im Internet unter Genius Verlag. Du wirst begeistert sein.
Russel hat 27 Jahre gebraucht, seine Botschaft aufzuschreiben, ich
habe 3 Jahre gebraucht, um ein Bisschen weiser zu werden. Was dabei
heraus kommt, ist schöpferische Ekstase! Das gönn ich dir!
Herzlichst, Pia
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