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Liebe
Leserinnen und Leser unserer 7stern-Webseiten
Siat, im August 2010
Schon vor mehreren Jahren haben mir einige Leserinnen und
Leser angeraten, ich solle doch für den Besuch der mit grossem
Aufwand liebevoll dargestellten Seiten mit weit herum
zusammengetra-genen wichtigen Informationen doch ein
Zutrittsgeld verlangen. Wenn ich dies gefordert hätte und
nur bei jedem Besuch 1 €uro hätte bezahlt werden müssen,
wäre ich heute schon dreifacher €uro-Millionär!
Meine Meinung war es aber immer, dass dies ein wichtiger
Dienst für die Zustandsverbesse-rung zu Gunsten aller Menschen
guten Willens ist, für den ich kein Entgelt verlangen
darf.
Mit der Aktion
Hilfe für Menschen in Not
habe ich in den Jahren 2002 bis 2009 sehr grosse Hilfe vermitteln und auch
selbst aus unserer Haushaltskasse mit über 50'000 Franken dazu beitragen können.
Leider war es weder mir noch gewissen Begünstigten möglich,
erhaltene Darlehen zurückzuzahlen, da diese Leidtragenden trotz
der Hilfe noch weiter in Not geraten sind, weil die
"Dunkle Elite"
immer noch
dafür sorgt, dass die Milliarden Armen noch ärmer und einige
wenige Superreiche mit ihrem
Zi(o)ns-System
immer noch reicher werden.
Nun bin ich durch den unerwarteten Hinschied meiner
geliebten Sylvia selbst in finanzielle Bedräng-nis
gekommen und kann deshalb nicht mehr wie bisher Menschen in Not
helfen, auch wenn ich noch so gerne möchte, denn das Sozialamt
anerkennt meine Auslagen für die nun verwaiste
Gesundheits-praxis von Sylvia nicht und bemisst die
Ergänzungsleistungen weit unter dem Existenzminimum. Dank
lieber Freunde konnte ich jedoch bis heute mit Darlehen
überleben und hoffe, dass ich mög-lichst bald eine geeignete,
tüchtige Nachfolgerin für diese wunderschöne, bestens
eingeführte Ge-sundheitspraxis finden werde.
Ich bin mir in den letzten Jahren zunehmend
bewusst geworden, dass meine Aufklärungsarbeit im
Internet mit meinen Hilfeaktionen für Menschen in Not ein
"kosmischer Auftrag" ist, welchen ich un-beirrt weiter
führen soll. Und wie da die Schutzengel wirken:
Ich erhielt per E-Mail einen Vorschlag, wie
wir Alle uns gegenseitig grosse finanzielle Hilfe leisten können
mit einem Dank dem Internet längst bewährten System, bei dem wir uns zudem
mental verbinden können und dabei Alle gewin-nen
und Niemand verliert.
Mit anderen Worten:
"Wir schaffen eine
internationale Vernetzung von Menschen guten Willens"
und
Vielen, welche heute in grossen Nöten leben müssen, könnte so
geholfen werden aus dieser Not heraus zu kommen und wieder ein
menschenwürdiges Leben führen zu können."
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