Das Grossmünster Manifest

Für den Neubeginn unseres Zusammenlebens

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– Urfassung –

Zürich, 1. Juni 2009

Angesichts der wachsenden Gefahr der Entwurzelung, Entfremdung; der schleichenden Entrechtung bis Entwürdigung des Menschen (auf allen Gesellschaftstufen vom Einzelnen, über die Familie bis hin zu ganzen Völkern), hat sich eine kleine Gruppe lebensbejahender Menschen zusammengefunden, eine Sammlung von Grundsätzen zusammenzutragen, die den zunehmenden, das Leben gefährdenden Tendenzen entgegenzuhalten sind.

Daraus ist in etwas mehr als zwei Monaten intensiver Auseinandersetzung mit den ver-schiedensten, gesellschaftlichen und politischen Herausforderungen unserer Zeit ein Mani-fest entstanden, das in seiner Urfassung nicht weniger als 225 Grundsätze postuliert.

Der Ort, an dem das Manifest (der örtliche Impuls, "etwas zu tun") entstand, war seit jeher und ist auch heute noch ein Kraftort; ein Ort, wo neue Impulse entstehen und über den Ort und über eine kleine Gruppe hinausstrahlen können.

Als Referenz an diesen Ort, haben die Autoren das entstandene Manifest "Das Gross-münster Manifest"  getauft.

Das Grossmünster Manifest will
Licht in die Dinge bringen und stellt in seiner Vielfalt eine Orientierungskarte dar für einen lebensförderlichen und den Menschen bejahenden Neubeginn unseres Zusammenlebens. Die Wege, welche die Karte für die bevorstehende Transformation aufzeigt, müssen indes von Jedem selber geprüft und beschritten werden. Niemand soll zu etwas oder in eine Richtung gezwungen werden, mit der er oder sie nicht übereinstimmen kann. Und niemand soll umgekehrt Diejenigen daran hindern, welche neue Wege beschreiten und ein neues Leben (er)leben wollen. Der (verantwortungsbewusste) freie Wille des Menschen ist zu wahren.

Wer sind die Initianten und Schöpfer dieses Manifestes?

Die Erstunterzeichner werden auf Seite 13 der Urfassung dargestellt.

Zum Inhalt des Grossmünster Manifests

Das Grossmünster Manifest ist in zwanzig Kernaussagen (Kapitel) gegliedert mit einem Zusatzkapitel; dieses Schlusskapitel über die universalen Lebensweisheiten, bringt den friedlichen und liebenden Geist zum Ausdruck, der die Umsetzung des Wandels begleitet.

Urfassung Grossmünster Manifest — Übersicht

  1. Nennung der Voraussetzungen, um den Wandel zum Neubeginn begreifen zu können
       (7 Grundsätze).

  2. Ermahnung der Unverletzlichkeit des Individuums, Respektierung des freien Willens
       (9 Grundsätze).

  3. Die Verantwortung des Einzelnen im Gesamten (2 Grundsätze).

  4. Leben in einfachen, menschengerechten Regeln (1 Grundsatz).

  5. Absage an Macht-Manipulationen (3 Grundsätze).

  6. Einsicht zur Unterlassung von Macht-Manipulationen (10 Grundsätze).

  7. Einfügung des Menschen in die natürlichen Regelkreise (6 Grundsätze).

  8. Schutz der Schöpfung (7 Grundsätze).

  9. Schutz von Mensch und Natur (27 Grundsätze).

10. Förderung gewaltloser Nahrungsweisen (18 Grundsätze).

11. Einräumung der Selbstbestimmung und Selbstverwaltung (25 Grundsätze).

12. Aufzählung der gesellschaftlichen Aspekte, in welchen die Selbstbestimmung
      eingeräumt wird (20 Grundsätze).

13. Die Wiederherstellung der Selbstversorgung (13 Grundsätze).

14. Das Erkennen und die Entlarvung künstlicher Knappheiten —
       Die Schöpfung ist Vielfalt und Überfluss (18 Grundsätze).

15. Die Schöpfung ist Vielfalt und Überfluss: Durchbruch der Freien Energie
       (4 Grundsätze).

16. Durchbruch der Freien und Neuen Wissenschaften (22 Grundsätze).

17. Durchbruch der Freien und Neuen Medizin (9 Grundsätze).

18. Vertiefung der Voraussetzungen für den einzuleitenden Wandel (2 Grundsätze).

19. Aufbau eines Neuen Forschungs- und Bildungswesens (10 Grundsätze).

20. Bereitschaft zum zwangsfreien Neubeginn unter freier Einsicht und Erkenntnis
       (12 Grundsätze).

Schlusskapitel: 
Die ewigen, universellen und gültigen Weisheiten des Lebens:
Der Geist, der den Neubeginn begleitet (12 Weisheiten).

Insgesamt führt das Grossmünster Manifest in seiner Urfassung 225 Grundsätze und 12 Weisheiten auf.


Die Gruppe Grossmünster Manifest
lädt Sie herzlich dazu ein, die Postulate (wo in persönlicher Übereinstimmung) mitzutragen und wo immer möglich im eigenen Leben zu beginnen umzusetzen und Zeichen durch persönliche Taten zu setzen.

Wir sind überzeugt, dass das aktive Anpacken der notwendigen Änderungen für unser Zusammenleben besser sein wird, als wenn wir uns weiter in den selber hochgezogenen Mauern (Pink Floyd: The Wall), im selbst gebauten Labyrinth von "Sachzwängen" und in der Dunkelheit unserer angewöhnten, verfahrenen Lebenslügen noch ganz abhanden kommen.


Angesprochene Unterstützerinnen und Unterstützer
sind herzlich eingeladen, das Grossmünster Manifest mit zu unterzeichnen und so ein persönliches Zeichen zu setzen und den Impuls weiterzutragen. Nutzen Sie dazu die letzte Seite des Manifests (Unterschriftsbogen) oder senden Sie uns Ihre Angaben per Mail (s. die Internetpräsenzen der Autoren).

Feedback, Kommentare, Ergänzungsvorschläge usw. sind ebenfalls sehr gerne willkommen!

Zu einem späteren Zeitpunkt wird das Grossmünster Manifest mit http://grossmuenster.net eine eigene Internetplattform erhalten (z. Z. noch im Aufbau). Dort wird allen interessierten Menschen die Möglichkeit der Online-Unterzeichnung dann offen stehen.

Gruppe Grossmünster Manifest


Diese Information wurde Dir / Ihnen zugesandt von:

Redaktion initiative vernunft

http://initiativevernunft.twoday.net   

Initiative.Vernunft@yahoo.de

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> Wer sind die Urheber und Initianten?

Die Erstunterzeichner werden auf Seite 13 der Urfassung dargestellt.

> Der Text:  "Grossmünster-Manifest(.rtf 86Kb)

Erstveröffentlichung am Sonntag, 7.Juni 2009

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