|
“Impfen?“
Mütter,
informieren Sie sich bevor
Sie Ihr Kind impfen lassen! Schützen Sie Ihr Liebstes vor
der Schädigung dessen Immunsystems und evt. vor schwersten
Impfschäden wie:
Ø
Polio
(Kinderlähmung als Impffolge)
Ø
lebenslange
Allergien, die vorher nicht da waren
Ø
Autismus,
ADHS
Ø
Kinder-
Diabetes (meist lebenslang unheilbar)
Ø
Hirnschäden, die zu Teilinvalidität führen
Ø
„Plötzlicher Kindstod“
Ø
Alzheimer;
Sehschäden
Ø
Nierenversagen (Anaphylaktischer Schock),
evt. mit Todesfolge
Bis heute hat kein Arzt das Formular unterzeichnet, in
dem er die Verantwortung für Impfschäden übernimmt (!)
Ø
Hier ist
das Impf-Formular erhältlich:
www.impfkritik.de
Es gibt keine Impfung, deren von der Pharma
propagierte nützliche Wirksamkeit nachgewiesen
ist !
Die
„Spanische Grippe“ mit bis zu 50 Millionen Toten, welche
als „Pandemieschreck“ immer wieder herangezogen wird, wurde
gemäss nachvollziehbaren Recherchen allein durch die erste
landesweite Pocken-Impfung der Bevölkerung ausgelöst.
Wer sich NICHT impfen liess, wurde NICHT krank
und liess sich nicht einmal provozierend anstecken!
Also auch
hier: Eine Jahrhundertlüge der Pharma und der Schulmedizin!
www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-spanische-grippe.html
Quelle
dieser Informationen: Internationales
Impfaufklärungs-Netzwerk
Widerlegung der "Argumente
für das Impfen"
ARGUMENT: „Krankheiten wurden durch Impfungen
ausgerottet“
Historisch
gesehen, ist die Impfung jedoch eines der grössten
Irrtümer der heutigen Schulmedizin. Umfangreiche
Literatur und zahlreiche Studien aus der ganzen Welt,
liefern einen zweifelsfreien Beweis für diese Behauptung.
Obschon seit über 200 Jahren geimpft wird, ist uns die
Medizin bis heute den Nachweis der Wirksamkeit der Impfung
schuldig geblieben.
Zum
Beispiel beweist Dr.med.G.Buchwald nun schon seit 40
Jahren zweifelsfrei die Nutzlosigkeit und die
Schädlichkeit der Impfungen. Er zeigt unter anderem in
seinen (offiziell von Behörden erfassten) Statistiken für
jede Krankheit die Anzahl der Erkrankungsfälle pro Jahr.
Dabei sieht man in jedem Diagramm deutlich, dass der
Rückgang der Krankheitsfälle sich unbeeinflusst
vom Einsetzten der Massenimpfungen fortsetzt. Die meisten
Krankheiten sind durch verbesserte hygienische Bedingungen
zurückgegangen, noch vor dem Einsetzen der Massenimpfungen.
ARGUMENT: „Impfen schützt uns vor Krankheiten“
Die
WHO-Weltgesundheitsorganisation führte zum Beispiel von 1968
bis 1971 einen riesigen Impftest in Indien durch.
Dort wurden in einem grossen Areal 364’000 Menschen gegen
TBC geimpft. Doch welche Bestürzung unter den Experten:
Im geimpften Areal, wo eigentlich TBC ausgerottet werden
sollte, gab es mehr Erkrankungen und Todesfälle als im
gleich grossen ungeimpften Areal. Von den Nebenwirkungen
der Impfungen ganz abgesehen. Die WHO beendete die Studie
und kam wortwörtlich zum Ergebnis, dass die Schutzwirkung
gleich 0 Prozent ist. Dieses Ergebnis wurde aber erst 27
Jahre später bekannt gemacht.
In der Schweiz gab es im Jahr 2000 eine 5 Monate andauernde
Mumps Epidemie, hierbei musste das Bundesamt für
Gesundheit zugeben, dass 75 Prozent der Erkrankten
vorschriftsmässig geimpft waren.
(Die Frage sei erlaubt, ob die Epidemie durch die Impfungen
entstand? tst) Auch das Robert Koch Institut
in Deutschland berichtet, dass 2/3 aller an Tetanus
Erkrankten vorschriftsmässig geimpft waren. Zudem sind
Krankheiten meist in 2 – 3 Wochen auskuriert,
|
Impfschäden haben die Betroffenen aber meistens lebenslang und
diese können grosse Leiden und
ruinöse Kosten verursachen!
Vergleich
von Krankheitsfällen zwischen geimpften und nicht
geimpften Kindern: |
Krankheit |
alle Kinder |
ungeimpfte Kinder |
|
Asthma |
8-12% |
0% |
|
Neurodermitis |
10-20% |
4% |
|
Allergien |
etwa 25% |
2,9% |
|
Hyperaktivität |
etwa 10% |
1,3% |
ARGUMENT:
„In den neuen Impfstoffen ist kein Quecksilber (Thiomersal)“
Es gibt
inzwischen 32 verschiedene Bezeichnungen für Quecksilber in
Impfstoffen, es ist in nahezu jedem Impfstoff enthalten. Als
Ersatz für Thiomersal wird aber nichts Besseres verwendet,
nämlich Phenoxyethanol, das als Nerven und Nieren
schädigend bekannt ist.
Das "Auffrischen" von
Impfungen
Um eines
vorwegzunehmen: Eine Impfung schützt Sie bewiesenermassen
keinesfalls vor einer Krankheit.
Wer
bestimmt wie oft aufgefrischt werden muss? Niemand kann
nachvollziehen, woraus sich die Empfehlungen für
Auffrischungsimpfungen ergeben. Warum muss man zum Beispiel
in Österreich alle 3 Jahre FSME (Zecken) auffrischen, in der
Schweiz aber mit demselben Impfstoff desselben Herstellers
nur alle 10 Jahre?
Wann kann ein Impfschaden
auftreten?
Ein
Impfschaden kann sofort oder auch erst nach Jahren später
auftreten. Bei gentechnisch veränderten Impfstoffen kann man
überhaupt nicht abschätzen, welche Wirkungen diese haben
(eventuell auch eine Schädigung zukünftiger Generationen.)
Frau Anita Petek aus der Schweiz berichtete zum Beispiel,
dass im Jahr 2001 drei Fälle auftraten, in denen das Kind
schon verstarb, noch bevor der Arzt die Nadel
herausgezogen hatte.
Krasses Beispiel: 75 Prozent aller plötzlichen Kindstod-Fälle
treten innerhalb der ersten 7 Wochen nach einer
Keuchhustenimpfung auf.
Was da auf
dem Beipackzettel von Impfstoffen steht, kann man oft
gar nicht glauben, dass es dort abgedruckt wird. In
Deutschland wird dem Patienten der Beipackzettel gar nicht
ausgehändigt, er ist nur für den Arzt oder für den Apotheker
bestimmt. Zum Beispiel steht bei dem 6-fach Impfstoff
"HEXAVAC" unter vielen anderen Nebenwirkungen: "...lang
anhaltendes unstillbares Schreien."
Am selben
Zettel steht, man lese und staune "Hexavac darf nicht
verabreicht werden an Neugeborene, Heranwachsende und
Erwachsene." und "darf nicht verabreicht werden, wenn
Ihr Kind als Folge einer früheren Impfung eine
Hirnschädigung erlitten hat."
Bei einem
in der Schweiz hergestellten Keuchhustenimpfstoff steht:
"...
schrilles unstillbares Schreien bis zu 2 Stunden mit
anschliessendem plötzlichem Kindstod“!!!
(… und da impft noch ein Arzt ? )
Bei Hepatitis B und Zeckenimpfstoff (FSME) steht unter vielen
anderem Nebenwirkungen "Multiple Sklerose".
Muten Sie dies Ihrem Kind
zu?
<<<<<< O >>>>>>
Quelle
dieser Informationen: Internationales
Impfaufklärungs-Netzwerk
|