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Mit diesem "Schiff" demonstrierte Ivo Sasek, wie 9 Personen nicht im Stande sind das Schiff fortzubewegen, wenn diese Gruppe, welche den Organismus der Menschheit verkörpern soll, nicht von einer höheren Führung "bemessen" wird. Die Gruppe musste sich erst auf eine Ton-folge einstimmen, welche die im Schiff fixierten Beine der in verschie-denen Richtungen stehenden Personen zu synchronen Bewegungen nach vorn oder nach hinten und in die Höhe veranlasst. Und siehe da: Kaum war es allen Personen in der Gruppe klar, wie das funktio-niert, bewegte sich das Schiff der Bühnenseite zu und musste ge-stoppt werden. Es war amüsant zuzuschauen, wie sich diese Freiwilli- |
gen aus dem Publikum vergeblich abmühten vom Fleck zu kommen - Jeder nach seinem Gutdünken und in bester Absicht natürlich und wie dann plötzlich Bewegung ins Bild kam, als Ivo erklärte, dass eben die Botschaft gehört und verstanden werden muss und als dann alle Teilneh-mer der Gruppe die Botschaft erfasst hatten, auf sie hörten und die Beine im Takt richtig bewegten. Schon das farbenprächtige, wunderschön abge-stimmte Bühnenbild und die passenden Dekorationen waren eine Erfreu-ung für die Augen und für die Seele. Für mich und für die vielen Kinder in den vorderen Reihen war allerdings die Lautsprecheranlage zu laut, was ich Ivo Sasek nahe legte, dies bei weiteren Anlässen zu berücksichtigen. |
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Dies ist die Familie Sasek, mitten in ihrem "Familien-Oratorium" Diese Darbietung eines grossen Oratoriums, in dem jede Tochter und jeder Sohn einzeln und dann auch beide Eltern über seine eigenen Erfah-rungen im Leben mit der Funktionsweise dieses "gemeinsamen Orga-nismus" zu Sprache kamen, war ausserordentlich beeindruckend. Ihre gemeinsam gesungenen Lieder, vorgesungen jeweils vom Vortragenden, waren direkt überwältigend. Erstaunlich die guten Stimmen aller Fami-lienmitglieder -- und Alles natürlich auswendig ! |
Dieses Familienoratorium ist ein meisterhaftes, grosses Werk von Ivo Sasek. Der erste Teil des Oratoriums dauerte bis Mittags. Während der Essenspause, in der an den Tischen eine einfache, gute Mahlzeit (kosten-los!) serviert wurde, konnten mit den Tischnachbarn Kontakte geknüpft werden und, so hoffe ich, vielleicht durch eine Diätassistentin von Freiburg eine geeignete Nachfolgerin für die verwaiste Gesundheits-Praxis von Sylvia finden zu können? Am Nachmittag folgte der zweite Teil des Ora-toriums mit weiteren Liedern in fulminanter Folge, dann längere Pause. |
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Diese künstlerisch beispielshafte Darbietung einer wahren Missions- Familie war für mich tief beeindruckend, und sicher für die allermeisten Anwesenden Gäste auch. Ich hoffe sehr, dass dieser göttli-che Geist in die Breite wirken und noch viele Menschen erreichen wird. Am späteren Nachmittag wurde dann der neue Film gezeigt mit dem The-ma Mobilfunk und seinen Auswirkungen auf die betroffene Menschheit. Bisher hat die Familie Sasek diesen Anlass schon mehrfach in Deutsch-land durchgeführt und dieser Anlass in Winterthur war das grossartige |
Ende dieser Saison. Von den früheren Anlässen der Familie Sasek besteh-en DVDs und CDs, die grosszügigerweise unentgeltlich bezogen werden können. Ausserdem sind auf den Büchertischen Bücher und Hefte in verschiedenen Sprachen wie Französisch, Italienisch, Türkisch und sogar in Russisch angeboten worden. So kann ich sogar meine Freunde in Russland mit Lektüre und Musik beschenken, welche sehr offen sind für Christianisierung. Hier nochmals der Verweis zu den Webseiten: www.familie-sasek.ch/index2.html <<<<<<< O >>>>>>> |
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*Letzte Bearbeitung dieser Seite am 17.08.2010