Der ultimative Virustest im
Backsteinbau
In Weybridge, einer der Schlafstädte für Banker und
Regierungsangestellte im Großraum London, liegt die Zentrale der
tiermedizinischen Labor-Agentur der „Veterinary Laboratories Agency“
VLA. Vor fünf Jahren...fast täglich verbreitete das Labor die
neuesten Erkenntnisse über die Ausbreitung von BSE (Anm.: Damals
wurde der Rindfleischmarkt „bereinigt“). Jetzt gerät Weybridge
abermals ins Blickfeld, diesmal als das Referenzlabor für Europa und
den Rest der Welt in Sachen Vogelgrippe. (Anm.: Was ist jetzt zu
bereinigen? Geflügelmarkt? Menschen...?) Jeden Tag kommt das
H5N1-Virus per Spezialkurier... Am Ende der Untersuchungen
steht fest, ob das H5N1-Virus tatsächlich zu der hochpathogenen
Variante gehört. Nur Kollegen dürfen hinter einer Glaswand
zuschauen, obwohl Journalisten aus aller Welt den Virologen aus
Weybridge am liebsten über die Schulter gucken möchten. (KstA
7.3.06)
Das
Vogelgrippe-Virus H5N1, ein Phänomen
der besonderen Art
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Zuerst sehen wir das wohl
meistverbreitete Bild des Virus. „In goldener Farbe sorgt
der Strang des Influenza Virus H5N1 für Aufregung im
europäischen Raum.“
www.schweizerbauer.ch
27.10.05, auch abgebildet im Kölner Stadt-Anzeiger vom
11.01.2006 und auf vielen Weltnetzseiten, siehe
www.google.de Bilder, H5N1 oder Vogelgrippe o.ä.
eingeben. Bild der CDC, Seuchenkontrollcenter USA, mit
folgendem Herkunftsbeschrieb:
Influenza A H5N1 virus,
grown in Madin-Darby canine kidney (MDCK) cells.
Colorized
transmission electron micrograph; virus in gold, MDCK cells
in green. Source: C. Goldsmith, J. Katz and S.
Zaki. Centers for Disease Control (CDC) & Prevention
Public Health Image Library.
Image #1841.
http://de.wikipedia.org/wiki/Influenza_A/H5N1 Also das
golden eingefärbte Virus wuchs auf grün eingefärbten
Kaninchenzellen. Neuerdings, lt. STERN 11/2006, ist jedoch
das Runde das Virus und die Zellen sind von Hundenieren! |
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Hier zum Vergleich eine Aufnahme
aus einer Säugetierzelle, die nicht künstlich – und dann auch
noch in gold - eingefärbt ist.
www.uni-mainz.de/FB/Medizin/Anatomie/Workshop/EM..., eine
echte Elektronenmikroskopaufnahme von Ribosomen mit Angabe des
Maßstabes unten rechts, 250 nm. Das Virus soll 100 nm groß sein. |
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„Dr. Robert G. Webster leitet sein eigenes Influenza-Labor in
den USA. Rund um die Erde berät er Regierungen und die
Weltgesundheitsorganisation WHO. Seine Mission: Die Menschheit
vor der tödlichen Gefahr einer weltweiten Grippe-Epidemie
bewahren.“
www.quarks.de/ dyn/25564.phtml
18.10.2005 |
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Wo das Bild herkommt, steht nicht dabei. Als Maßstab ist 100 nm
angegeben. Die Längsseiten sehen an der Oberfläche so aus wie
die runden Partikel, so daß es sich bei diesen nicht um Schnitte
handeln kann.
www4.wave.co.nz/~jollyroger/ pandemic/pandemic.htm
Global Pandemic News Seite, sehr
interessant, leider in Englisch. Ob auf dem Bild Himbeeren
abgebildet sind oder ein H5 N1 Vogelgrippenerreger, mag jeder
für sich selbst entscheiden... Nähere Angaben zu dem Bild waren
nicht zu finden. |
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www.heise.de Der
Vogelgrippevirus H5N1. Bild: WHO
(sieht aus wie eine kristalline
Struktur, Maßstab fehlt.) |
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www.zdf.de
„Unscheinbar aber hochgefährlich: Vogelgrippe-Virus“ 23.08.2005
Da fehlt die
Quelle des Bildes, der Maßstab... es kann alles mögliche sein.
Unter 45 Bildern bei Google zu „ZDF Vogelgrippe“ war dies das
einzige Bild des „Virus“. |
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04.11.2005
Tages-Anzeiger Online :
Neue Vogelgrippe-Fälle in China
Bildunterschrift:
„Kostspielige Prävention: Elektronische Laboraufnahme von zwei
H5N1-Viren.“
Kein Maßstab
angegeben. |
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www.wikipedia.de bzw.
www.wikinews.org
A transmission
electron micrograph of the
Influenza virus. (Source: Dr. Erskine Palmer, Centers for
Disease Control and Prevention Public Health Image Library,
image #280). Influenza A
- late passage.jpg, 1981, bei
www.google.de
Bilder unter H5N1 gefunden. Ein Maßstab ist nicht angegeben, was
erstaunlich ist für ein Nationales Seuchencenter der
Weltgroßmacht USA. |
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Nach diesem Ausflug in die wundersame
Erscheinungswelt des bedrohlichsten Virus aller Zeiten hier ein
kurzer wissenschaftlicher Einschub: |
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Zum
Vergleich eine wissenschaftliche Beschreibung eines
elektro-nenmikroskopischen Bildes und des
Herstellungsvorgangs.
„Die Darstellung zeigt
Spermien einer Maus (1 Längsschnitt des Kopfes, 4 Halsstücke
mit Mitochondrien quer, mehrere Schwanzstücke quer). Diese
Präparate wurden mit einem Ultramikrotom (Leica Microsystems,
Bensheim) geschnitten und mit einem
Transmissionselektronenmikroskop (FEI, Eind-hoven, NL)
betrachtet. Diese Samenzellen wurden in Kunstharz (EPON)
eingebettet. Zur Verstärkung des Kontrastes wurde die Probe
vor und nach der Einbettung mit Schwermetallen behandelt,
die sich selektiv in bestimmten Gewebestrukturen anreichern
(Osmiumtetroxid vor der Einbettung, Uranyl-acetat und
Bleicitrat an den Schnitten). |
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Dieser “positive” Kontrast zeigt
besonders Membranen als dunkle Strukturen. Im
Transmissions-Elektronenmikroskop wird an einer Kathode ein
Elektronenstrahl erzeugt. Dieser wird durch eine an eine Anode
angelegte Hochspannung (von 50-150 kV bis zu 3000 kV) abgesaugt.
Der so beschleunigte Elektronenstrahl tritt in einem Hochvakuum
durch eine Bohrung der Anode hindurch und kann nunmehr wie ein
Lichtstrahl im Lichtmikroskop verfolgt werden. Je höher diese
Beschleunigungsspannung ist, desto kleiner ist die Wellenlänge
und desto höher damit das Auflösungsvermögen des Mikroskops.
Moderne Geräte erreichen Auflösungen von bis zu 0,2 nm, das
entspricht einer Vergrößerung von bis zu 1.000.000x.
Elektronenmikroskopische Bilder sind stets schwarz-weiß. Der
Schwärzungsgrad spiegelt die Elektronendichte im durchstrahlten
Präparat wider. Biologische Objekte bestehen zum überwiegenden
Teil aus Atomen niedriger Ordnungszahlen (C, H, N, O) und
erzeugen einen nur geringen Kontrast. Die Präparate müssen daher
meist durch spezielle Kontrastmittel (Schwermetalle) behandelt
werden. Außerdem dürfen sie nicht dicker als 100 nm sein, damit
die Elektronenstrahlen nicht absorbiert werden (durch
Elektronenabsorption wird die Temperatur erhöht, was zur
Zerstörung des Objekts führen kann). Dazu müssen selbst einzelne
Zellen in etwa 1000 Scheiben geschnitten werden.
(Ultradünnschicht-Technik) Das TEM wird vor allem in der
Zellbiologie eingesetzt, um die Struktur von Zellen und
Zellbestandteilen zu untersuchen. Mit einem Elektronenmikroskop
können grundsätzlich keine lebenden Objekte beobachtet werden
(Kontrastierung mit Schwermetallen / Mikroskopieren im
Hochvakuum).“
So dokumentiert man eine
echte EM-Aufnahme!!
Noch eine Aussage zur
Elektronenmikroskopie:
„Der Einsatz der
Elektronenmikroskopie für diagnostische Zwecke ist speziellen
Fragestellungen vorbehalten. Die Technik bietet sich vor allem
dort an, wo pathologisch relevante Läsionen subzelluläre
Strukturen betreffen, die lichtmikroskopisch nicht erfasst
werden können. So sind etwa bestimmte Glomerulusläsionen,
Organellenveränderungen oder Viruspartikel nur
elektronenoptisch darstellbar. Die Anforderungen an die
Qualität von Gewebsproben für die elektronenoptische
Untersuchung sind sehr hoch. Eine rasche Fixation von kleinen
Gewebsstücken (max. 3 mm Durchmesser) in
Glutaraldehyd ist unabdingbare Voraussetzung für das
Gelingen guter Präparate.
Indikationen für
elektronenmikroskopische Untersuchungen sind seltene Tumoren,
Stoffwechselkrankheiten und Nierenkrankheiten.“ Quelle:
www.pathology.unibe.ch/ |
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Und das
hier ist unser Favorit!!!
BIN VirUS, der gefährlichste
Pandemist, den die Welt je gesehen hat! Sein Vorhandensein
rechtfertigt jede Antiterrormaßnahme, selbst die
Aufhebung des Grundgesetzartikels, der unsere körperliche
Unversehrtheit garantiert (Artikel 2 Abs. 2 Satz 1
Grundgesetz)! Siehe IfSG Infektionsschutzgesetz. |
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So farbenfroh sieht man den H5N1 in Australien, kurz bevor
sich ein Vogelvirus und ein Menschenvirus auf die gleiche
Zelle stürzen, um sich dort zu vermischen. Das wird ein
Gedrängel geben!
www.rkm.com.au
Erinnert irgendwie an Waschbären... |
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Das ist Dr. Ron Eisenbart, er wird mit seinem Impfstoff die
Welt retten, ob sie will oder nicht! |
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hier der Vollständigkeit halber eine Modellvorstellung von
H5N1 (was sich für Verschwörungstheoretiker so liest:
Age five an’ one = Zeitalter der 6, hehe) |
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Falls sich Fachleute unter den
Empfängern dieser kleinen Zusammenstellung befinden, bitten wir um
abdruckbare Kommentare zu den angeblichen Virusaufnahmen!! B.
Hoffmann |