Hintergrund-Infos zur "Vogelgrippe"

Vorwort und Zusammenfassung

  1. Die "Vogelgrippe" entsteht durch die Fütterung des Geflügels mit ungeeignetem, radioaktiv belastetem Futter.

  2. Eine "Ansteckung" von Tieren, die vernünftigerweise mit natürlichem, nicht präpariertem Futter ernährt werden und nicht anderweitig radioaktiv belastet werden, ist daher ausgeschlossen.

  3. Eine "pandemische Verbreitung" ist daher ebenso ausgeschlossen.

  4. Eine Impfung von "gefährdeten" Tieren ist daher widersinnig und nutzlos.

  5. Die ganze Angelegenheit erinnert an "SARS", ebenso ein Fake der Pharma-Multis, um mit einer durch Mithilfe der Medien weltweit ausgelöste Panik ihr durch Aufklärung gefährdetes übles Geschäft mit krank machenden Medikamenten wieder anzukurbeln.

  6. Petition gegen eine geplante Zwangsimpfung des Deutschen Volkes "gegen Vogelgrippe". Ende der Zeichnungsfrist am 24. Mai. Bisher (25.April abends) unterzeichneten erfreulicherweise schon über 2400 Menschen. Normalerweise erhalten Petitionen an den Bundestag kaum mehr als 100 Unterschriften. Hoffentlich wird dies ein "Denkzettel" für die Verantwortlichen, die das Geld für die Impfpackungen verschleuderten!    > hier Petition unterzeichnen! <   

    Bemerkung:  Die Unterschriften wurden schon mehrfach auf kriminelle Weise teilweise gelöscht, offenbar will der Bundestag nicht wahr haben, dass das Volk KEINE Zwangsimpfungen will. Zum Beispiel erfolgte am 3.Mai eine weitere Unterschriftenreduktion von ca. 8'000 auf 6'900 am 4.Mai (!)

  7. Dank vieler Einzelspenden konnte der Verein "Neue Impulse e.V." ein weiteres Projekt verwirklichen:

    24. April 2006  Eine gut einstündige DVD mit Fakten statt Panikmache zum Schlagzeilenthema "Vogelgrippe". Titel: H5N1 antwortet nicht! - Auf der Sucher nach dem "Killervirus". Die Autoren sind Thomas A. Hein, ehemaliger Mitarbeiter einer Produktionsfirma fürs ZDF und Michael Leitner, bekannter Journalist und AIDS-Kritiker (Buch "Mythos HIV", Webseite www.aids-info.net). Die DVD wird ab Mittwoch 26. April ausgeliefert. Bestellungen können erfolgen über das Formular unter folgendem Link:  www.kent-depesche.com/dvd/index2.html

    Der bekannte Journalist und Buchautor Gerhard Wisnewski hat der DVD bereits einen interessanten Artikel gewidmet, hier:

    http://www.gerhard-wisnewski.de/modules.php?name=News&file=article&sid=215

    Beim Deutschen Bundestag wurde eine Petition gegen eine mögliche Zwangsimpfung bzw. gegen Steuergeldverschwendung im Zusammenhang mit der Vogelgrippe eingereicht. Wer (bis zum 24.Mai 2006) mitzeichnen möchte, hier:

    http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/bundestag/view_petition.asp?PetitionID=106

    Mit dem Mythos angeblich Krankheit erregender Viren räumt ein neues Top-Buch auf. Der Wissenschaftsjournalist Thorsten Engelbrecht und der Arzt Claus Köhnlein legen auf über 250 Seiten dar, wie die Medizin-Industrie neue Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht - das Ganze akkurat recherchiert und selbst für medizinische Laien relativ leicht verständlich: "Virus-Wahn", Emu-Verlag, Preis € 16,80. Erhältlich auch bei Sabine Hinz (direkt auf Eingangsseite oder Rubrik "Bücher/Gesundheit".)

    www.sabinehinz.de

    Im März 2006 wurde die Depesche fünf Jahre alt. Passend zu unserem Geburtstag haben wir ein riesiges Projekt abgeschlossen, nämlich alle bisherigen Depeschen als eDepeschen online zu stellen. Alle 217 Hefte können jetzt aus dem Internet herunter geladen werden, hier:

    http://www.kent-depesche.com/shop/

  8. > Der ultimative Virustest im Backsteinbau (Spezial-Bilderseite)

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Pressemeldungen:

Keine Panik wegen Vogelgrippe

swissinfo, 10. Oktober 2005


Das Virus H5N1 scheint auf dem Weg
Richtung Europa zu sein. (swissinfo)

Die Schweiz untersagt präventiv die Einfuhr von Geflügel-Produkten aus der Türkei und Rumänien, um die Ausweitung der Vogelgrippe einzudämmen.

Laut den Gesundheitsbehörden gibt es jedoch keinen Grund zur Angst vor der Gefahr des Virus, dessen Übertragung auf den Menschen sehr ungewiss ist.

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) schätzte am Montag die Situation als "unverändert" ein. Das Vogelgrippe-Virus Influenza A H5N1 befalle den Menschen nur in sehr isolierten Fällen.

Doch die Tierseuche ist im Anmarsch: Nach 12 asiatischen Ländern, Kasachstan und Russland wurde sie nun bei einigen Tieren in der Türkei und möglicherweise auch in Rumänien festgestellt.

Eine noch hypothetische Bedrohung

Wie die Länder der EU hat nun auch die Schweiz den Importstopp für Geflügel und Geflügelprodukte vorsorglich auf diese beiden Länder ausgeweitet. Noch ist allerdings unklar, ob es sich bei den Fällen in dieser Region um den auch für den Menschen gefährlichen Erreger handelt.

Für Marcel Mesnil, Generalsekretär des Schweizerischen Apothekerverbands (SAV), ist die Bedrohung noch rein hypothetisch. "Man befürchtet, dass sich ein menschliches Virus mit einem Vogelgrippe-Virus kombiniert, um sich dann in ein Virus umzuwandeln, das von Mensch zu Mensch übertragbar ist."

Das BAG empfiehlt daher die Impfung gegen die Grippe für Geflügelzüchter, chronisch Kranke und medizinisches Personal.

Medikamente auf Lager

Falls sich H5N1 eines Tages mit einem menschlichen Grippevirus kombiniert, erwartet der Arzt Mesnil "die Möglichkeit, dass wir bereits Antikörper gegen die Grippeseite des Virus produzieren, was reichen würde, das Virus zu eliminieren".

Er verweist dabei auf das Beispiel der Spanischen Grippe, die zwischen 1918 und 1919 rund 50 Millionen Menschen dahingerafft hatte. "Das waren hauptsächlich Junge, die noch nie Kontakt mit einem ähnlichen Virus gehabt hatten, während die Älteren geschützt waren."

Doch die Schweiz bereitet sich auf eine mögliche Pandemie vor. Sie hat einen Vorrat des Medikaments "Tamiflu" des Schweizer Chemieriesen Roche angelegt, der für 25% der Bevölkerung reichen würde.

 

Wirkung nicht bekannt

"Es kann die Vermehrung von bekannten Viren hemmen", erklärt Marcel Mesnil. "Dies gibt dem Patienten die Chance, Antikörper zu entwickeln."

Doch: "Es bringt nichts, Hamstervorräte von einem teuren Medikament – eine Packung kostet 80 Franken – anzuhäufen, dessen Wirkung nicht bekannt ist."

"Tamiflu" ist zudem rezeptpflichtig, da es Nebenwirkungen hervorrufen kann. Es wird zwar vom BAG bevorzugt, doch Mesnil betont, dass auch andere Antivirus-Medikamente auf dem Markt sind.

 

Kein Risiko im Pouletfleisch

Laut dem BAG kann Pouletfleisch weiterhin ohne Risiko gegessen werden. Beim Kochen über 70 Grad werden alle Viren zerstört.

Doch trotz allem hätte die Ankunft der Vogelgrippe in der Schweiz wirtschaftliche Folgen, denn in diesem Fall müssten alle Vogelzuchten zerstört werden.

URL dieses Artikels:  http://www.swissinfo.org/sde/swissinfo.html?siteSect=105&sid=6152073

Links

Vogelgrippe auf der Website des BAG:   http://www.bag.admin.ch/infekt/d/vogelgrippe.htm

Vogelgrippe auf der Website der WHO (Engl.):   http://www.who.int/csr/disease/avian_influenza/en/

Medienmitteilung der Schweizer Regierung:   http://www.admin.ch/cp/d/434a5415_1@fwsrvg.html

Bundesamt für Veterinärwesen BVET:   http://www.bvet.admin.ch/

Schweizerischer Apothekerverband SAV:   http://www.pharmagate.ch/index.cfm?N=yes

swissinfo, Isabelle Eichenberger; (Übertragen aus dem Französischen von Christian Raaflaub)

Fakten

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1997 wurde die Vogelgrippe erstmals in Hongkong entdeckt.

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Nachdem sie 2003 in Korea wieder aufgetaucht ist, hat sie sich auf Vögel in 12 asiatischen Ländern, Russland, Kasachstan, der Türkei und möglicherweise Rumänien verbreitet.

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Sie wird von 2 der 15 Untertypen bekannter Vogelviren hervorgerufen, davon sind H5 und H7 die gefährlichsten.

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Seit Ende 2003 sind in Asien 65 Personen gestorben; die meisten hatten Kontakt mit Vögeln.

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Die Weltgesundheits-Organisation (WHO) rechnet im Falle einer Pandemie mit 2 bis 7,4 Millionen Toten.

 

In Kürze

Die Schweiz hat den Importstopp für Geflügel und Geflügelprodukte vorsorglich auf Rumänien und die Türkei ausgeweitet.

Auch wenn das Vogelvirus A H5N1 Menschen nicht angreift, empfehlen die Behörden eine Impfung für Geflügelzüchter, chronisch Kranke und medizinisches Personal.

Die Regierung will 4,8 Millionen Franken in ein Überwachungsprogramm des Virus H5N1 in Zugvögeln aus dem Osten investieren.

Hier die Stellungnahme einer unabhängigen Sachverständigen:

B R I G I T T E   S C H L A B I T Z

Freier Sachverständiger und Fachgutachter für

Niederintensive Radioaktivität und Radioaktive Strahlenwirkung

 

______Mitglied im Bundesverband freier Sachverständiger (BVFS)  e.V.; INTERDIS e.V.______

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B. Schlabitz • Röblingstr. 33 • 12105 Berlin

 

letters@vor.ru <letters@vor.ru>Atten:   Radio Moskau

Über Radio Moskau haben wir inzwischen zweimal die Information vom Auftreten der Vogelgrippe in Sibirien vernommen, was Anlass meines hier dargelegten Standpunktes ist:

Die bisher in der westlichen Welt über die Medien wiederholt verbreiteten Ursachen zur Vogelgrippe sind grob fahrlässig und irreführend, weil es nachweislich keine Viren sind. Zunächst wurde u.a. von Dr.Lanka 2004 ein direkter Zusammenhang zur Käfighaltung dargestellt und dem dadurch gesetzmässigen Auftreten, der jedoch hierbei auf die Käfige selbst oder auf das Futter oder wie nachfolgend erwähnt, auf Medikamente bzw. Injektion beschränkt bleibt.

Forschungen und Messergebnisse in der Radiumforschung zeigten aber eindeutig, dass wir es hier ausnehmend mit niederintensiver radioaktiver Strahlenwirkung zu tun haben. Verursacht wird dies durch das Abregnen aus fortlaufenden, meist am Äquator projektbezogenen atomaren Erzeugung von Wolkenforma-tionen, sowie durch das gezielte flächendeckende Absinken ionisierter Strahlung  aus den Chemtrails (eine von der WHO sanktionierte Massnahme zur Massenvernichtung der Bevölkerung auf der Erde).

Selbst die Zimmerpflanzen in den Wohnungen sind inzwischen derart von der radioaktiven Strahlenwirkung  durch die ionisierte Strahlung aus den Chemtrails betroffen. Die Blätter werden gelb und fallen ab und die Pflanzen gehen ein.

Gestartet wurde anlässlich der „chinesischen Maueröffnung = Marktwirtschaft“  mit tatsächlich echten Viren, einmal Koplikschen Felder (Henry Koplik, 1858-1927) = Masern, sowie einen bisher noch unbekannten weiteren Virus, was palettenweise in die Apfelsinen geimpft wurde. (vgl. Bildanlage)

Durch die vorzeitige Entdeckung der wahren Ursachen und dem Anschreiben des Robert-Koch-Instituts in Deutschland, der Bundesregierung Deutschland, von deutschen Ministerien, dem Bundeskriminalamt in Wiesbaden, sowie Veröffentlichung im deutschen HandelsMagazin und Internet, wurde das Verfahren eingestellt.

Darauf folgend mutierte der sogenannte SARS -Virus in Asien durch die Presse in die "Vogelgrippe", die nun wieder  - obwohl als Virus medienwirksam gestartet - ausschliesslich durch Injektionen mit radioaktiven Impfstoffen erzeugt wird, deren abnormes Verhalten beim Federvieh ausschliesslich radioaktive Strahlen-wirkungen sind, durch die Erzeuger selber eingeimpft: Nach dem Schlüpfen werden kerngesunde Kücken auf dem Fliessband - unerkannt  sicherlich als Vorsichtsmassnahme - reihenweise mit hochradioaktiven Alpha- oder Gammastrahlen belasteten Impfstoffen sinnlos in den Sondermüll geimpft. Werden die Tiere, später illegal als Futter, nunmehr weiter aufbereitet, verursachen diese wiederum Strahlenkrankheiten, bei Tier und Mensch Todesfälle. Ob wie bei BSE, durch nicht existente und verursachende Viren, die Forschungs-erkenntnisse verdeutlichen IMMER abbauendes bioenergetisches Feld oder Frequenzänderungen, durch das damit andere Kernspin-Verhalten, das zur Auflösung der Zellen führt.

Die vermeintliche "Vogelgrippe" in Sibirien, bei frei lebenden Vögeln und anderen Teilen Russlands, sowie anderen Orts in der Welt, wird also ausschliesslich aus dem Abregnen der ziehenden mit y-Strahlen belasteten Wolken und dem Niedersinken der radioaktiven Strahlenwirkung aus den Chemtrails, durch ionisierte Strahlung in Wäldern, Feldern, Auen, Fluren, Seen, Flüssen, Wiesen, ja selbst in Naturschutz-gebieten erzwungen! Was u.a. ebenso ganze Gebirgs-Wälder  in Russland diesem  Jahr bereits auf gleicher Basis umgebrochen hat, da die radioaktive Strahlenwirkung die Haarwurzeln der Pflanzen auflöst und durch Mangel an Bodenhaftung die Bäume dann bei Sturm umbrechen.

Dort,  wo der Niederschlag am stärksten ist, sind die Böden und Ernten A L L E niederintensiv radioaktiv – nunmehr durch Untergrundstrahlung – strahlenwirksam belastet, ob Weingüter, Kaffeeplantagen, Mais- oder Reisfelder, die gesamte Agrarwirtschaft ist davon inzwischen betroffen.

Das Edaphon, die Bodenbakterien, die zur Regulation der Wasserhaltung im Boden von allen Pflanzen benötigt werden, werden durch Kontamination getötet und lösen sich zum Teil total auf (Video). Es entsteht eine Versandung, Wüstenbildung oder Bodenverkrustung.

Da wir in einer Polarität leben, fordert der eine Zustand gleichsam einen Gegenpol, d.h. das ganze hier geschilderte Geschehen kann glücklicherweise durch neueste Forschungsergebnisse dauerhaft, wieder umgepolt und somit in den naturbedingten Zustand zurück geführt werden und bei Bedarf kann eine Dekontaminierung jederzeit wiederholt werden.

Es ist an der Zeit, auf die wahren Ursachen auch im offiziellen Journalismus aufmerksam zu machen, allein aus der gemeinsamen Verantwortung um unseren Planeten Erde.

Brigitte Schlabitz

Deutsche Presse:

Fragen und Antworten von Zeit.de

http://www.zeit.de/online/2005/42/vogelgrippe_fragen

Zwei Beispiele:

„Wer führt die Tests auf Vogelgrippe durch?“

Verdachtsfälle werden dem Amtstierarzt gemeldet und dann in einer behördlich festgelegten Einrichtung per Schnelltest untersucht. Endgültige Analysen müssen aber von einem der anerkannten Referenzlabors durchgeführt werden. In Deutschland ist dieses Labor am Friedrich-Löffler-Institut auf der Ostseeinsel Riems.

„Wenn ein neues, gefährliches Virus Deutschland erreicht, gibt es dann Ausgangssperren und ähnliches? Was geschieht mit den Kranken? Wie sieht so ein Notfallplan aus?“

Fußballspiele und ähnliche Menschenversammlungen werden im Ernstfall verboten werden müssen. Die Kranken kommen je nach Schwere der Infektion ins Krankenhaus oder werden von ihrem Arzt behandelt. Der Notfallplan umfasst mehrere Schritte, je nach Phase der Pandemie. Sollte sich ein neues Virus weltweit ausbreiten, wird man in Deutschland unter anderem Einreisende screenen lassen, Medikamente an bestimmte Gruppen verteilen, die Herstellung eines Impfstoffs in die Wege leiten und die Bevölkerung informieren. Der vollständige Pandemieplan für Deutschland ist hier zu finden:

www.rki.de/cln_006/nn_387378/DE/Content/InfAZ/I/Influenza/Influenzapandemieplan.html

Meine Bemerkungen dazu:

  -  wie kann ein „Schnelltest“ ein Virus feststellen, das es gar nicht gibt?

  -  zuerst wird behördlich gehandelt und dann erst informiert, typisch für die
      ganze Angelegenheit, die nichts anderes als ein FAKE der globalen Pharma ist.

Schweizer Presse:

 

Aus dem Experten-Chat von Blick:

«Tamiflu ist nicht umstritten»

http://www.blick.ch/news/vogelgrippe/artikel26772

Urs: "Es wird öffentlich bekannt gegeben, dass man kein Tamiflu zulegen soll, da die Wirkung umstritten sei. Im gleichen Zug aber lese ich ständig dass eine Erstversorgung mit Tamiflu für 2Mio Bürger sichergestellt sei. Wieso teilt man Tamiflu im Falle einer Pandemie dann aus, wenn die Wirksamkeit umstritten ist?"

Dr. Daniel Koch: Die Wirkung von Tamiflu ist nicht umstritten. Man kann jedoch nicht sagen, wie die Situation bei einem Pandemievirus aussehen würde, das man noch nicht kennt. man kann aber davon ausgehen, dass tamiflu auch in diesem Fall wirken wird.  (Alles klar?)

Tages-Anzeiger vom 11.10.2005

Bund fehlt Geld für Tamiflu     (Pandemie = Länder überschreitende Epidemie)

Tamiflu schafft neue Probleme. Um das teure Medikament kaufen zu können, hob der Bund alte Pflichtlager auf. Doch es fehlen 14 Millionen Franken. Deshalb sollen Grippemittel teurer werden.

Bild: Roche will die Kapazitäten für die Produktion des Grippe-Mittels Tamiflu erhöhen.

Von Bettina Mutter, Bern

Das Medikament, welches vor dem Vogelgrippevirus schützen soll, schafft unerwartete Probleme. Der Bund legt wegen der Grippegefahr ein Pflichtlager voll Tamiflu an. Doch bis heute ist unklar, wie er dieses finanzieren soll.

Das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement (EVD), auf Grund des Landesversorgungs-gesetzes für die Pflichtlager zuständig, muss dafür freie Mittel suchen - auch im Hinblick auf andere Krankheiten. «Wir sind der Auffassung, dass Pflichtlager mit wichtigen Medikamente mindestens so notwendig sind wie Reserven für Nahrungsmittel», sagt EVD-Generalsekretär Walter Thurnherr. Das findet auch der Bundesrat und sicherte deshalb bereits zu, er wolle bis 2006 genug Tamiflu einlagern. Ein Viertel der Bevölkerung könnte dann behandelt werden, falls die Vogelgrippe tatsächlich die Schweiz erreicht.

Neben den medizinischen Sorgen hat der Bund nun aber auch finanzielle Probleme. Pflichtlager gibt es bisher für lebenswichtige Produkte, die knapp werden könnten. So lagert die Eidgenossenschaft zwar für rund 4,5 Milliarden Franken Öl, Gas und Getreide ein. Für Heilmittel sah der Bund bisher aber keine neuen Pflichtlager vor. «Künftig könnten aber auch Medikamente knapp werden», erklärt Ueli Haudenschild, Sektion Grundversorgung im Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung (BWL). Der Bund lagert bereits Antibiotika ein. Und erst 2004 eröffnete er ein Pflichtlager mit Mitteln zur Bekämpfung einer drohenden Grippepandemie.

Schmiermittel gegen Tamiflu

Wegen des teuren Tamiflu taucht jetzt aber erstmals die grundsätzliche Frage auf, wie sich die Medikamenten-Pflichtlager überhaupt finanzieren lassen. «Wir stehen vor einer neuen Situation. Es braucht grosse Lager für teure Mittel», sagt Ueli Haudenschild.

Um das Tamiflu-Pflichtlager eröffnen zu können, suchte das Volkswirtschaftsdepartement unkonventionelle Wege. Finanzpolitiker wollten diese genauer kennen. Ständerat Rolf Schweiger (FDP, ZG) fragte Anfang September nach: «Woher stammt das Geld, um Tamiflu zu kaufen?» Er bekam eine überraschende Antwort: Weil dem Bund die Mittel fehlten, um Tamiflu bezahlen zu können, habe man vorerst ein altes Pflichtlager voll Schmieröl geleert und habe eines mit Seife und eines mit Waschmittel aufgehoben.

Dies sei für notwendige neue Medikamentenlager aber kein weiter gangbarer Weg, erklärt das EVD nun. Um an notwendiges Geld heranzukommen, seien schlicht zu wenig Pflichtlager da, die man auflösen könnte. «Wir müssen ein neues Finanzierungsmodell für Medikamenten-Pflichtlager finden», sagt Thurnherr.

Das System, Pflichtlager aufzuheben, um andere eröffnen zu können, funktioniert aber schon heute nicht: Der Tausch von Schmiermittel gegen Tamiflu ging nämlich nicht auf. Dieser brachte lediglich 2,7 Millionen Franken ein. «Für die Tamiflu-Kosten genügt es bei weitem nicht», klagt Miklós Nagy, Geschäftsführer der Treuhandstelle Schweizerischer Heilmittel-Pflichtlager (Helvecura). Die Summe reiche kaum aus, um die Lagerkosten zu decken. «Und Tamiflu selbst können wir damit nicht kaufen.» Dafür, rechnet Nagy nun dem Bund vor, «fehlen rund 14 Millionen Franken».

Höherer Preis bei Grippemitteln?

Am 9. November wollen Helvecura, das Bundesamt für Gesundheit und das BWL gemeinsam festlegen, woher die zusätzlichen Millionen kommen sollen. Die Sache wird kompliziert, weil die normale Pflichtlager-Finanzierung nicht anwendbar ist. Brennstoff- und Nahrungsmittelreserven bezahlt der Bund über einen Fonds aus Zollabgaben. Diese fallen beim Import der Produkte an. Weil aber viele Medikamente und speziell Tamiflu Schweizer Produkte sind, ist kein Geld da, das sich am Zoll abschöpfen liesse.

Helvecura schlägt deshalb vor, der Konsument solle neue Heilmittelreserven berappen. Helvecura möchte Tamiflu und ähnliche Mittel über einen Preisaufschlag bei Grippemitteln finanzieren. «Obschon wir nicht wissen, ob das dem Bund gefällt», sagt Nagy. Auch Haudenschild hält die Idee für «sehr schwer durchsetzbar».

Fällt sie durch, muss der Bund einen anderen Fonds anzapfen - jenen für Lösungsmittel. Jährlich fallen dort 120 Millionen Franken an, die Konsumenten auf flüchtige Lösungsmitteln als Abgaben bezahlen. Fest steht: Pflichtlager für Medikamente bezahlt auf jeden Fall der Konsument.

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Die Gewinner der Tamiflu-Hysterie
06.10.2005 14:30

Topstory der aktuellen CASH-Ausgabe vom 06.10.2005

Ärzte und Apotheker können mit Tamiflu Margen von 90 Prozent erzielen - und nutzen das aus.

Privatpersonen hamstern das Roche-Medikament Tamiflu. Sinnvoll sei das nicht, warnen viele Experten - vergeblich. Zu viele Parteien profitieren vom Geschäft mit der Angst vor der Vogelgrippe.

S. M. * hat Angst vor der Vogelgrippe. Er befürchtet, dass das Virus mutiert, dass es dereinst von Mensch zu Mensch übertragen wird und nicht nur vom Tier auf den Menschen überspringt. Auch davor, dass dieses neue Virus nach Europa und in die Schweiz kommen könnte, fürchtet er sich. Und er hat Angst, zu kurz zu kommen im Falle einer Pandemie. Also tat der 38-jährige Fotograf vor kurzem das seiner Meinung nach einzig Richtige: Er kaufte vier Schachteln Tamiflu.

Tamiflu, weiss-gelbe Superkapseln aus dem Hause Roche, 75 Milligramm Oseltamivir für 8 Franken 65 das Stück. Im Falle einer Pandemie, die durch einen veränderten Typ des Influenza-Virus H5N1 ausgelöst werden könnte, gilt Tamiflu als mögliches Gegenmittel. Bewiesen ist die Wirksamkeit von Tamiflu nicht, sie wird lediglich vermutet.

Basler Kantonsärztin rüffelt 700 Ärzte und Apotheker

Multinationale Konzerne, aber auch Länder wie die USA, Frankreich und die Schweiz hindert das nicht daran, das Medikament prophylaktisch millionenfach einzukaufen. Mit dem bestehenden Pflichtlager des Bundes könnten bis zu zwei Millionen Menschen mit Tamiflu behandelt werden.

«Nur» zwei Millionen, scheinen sich viele Schweizer zu sagen - immerhin gibt es Szenarien, die von bis zu 4,5 Millionen Infizierten ausgehen. Als Konsequenz legen sich immer mehr Privatpersonen ihr eigenes Tamiflu-Lager an. Im Kanton Basel-Stadt kommt es seit August immer wieder zu Engpässen bei der Versorgung, weil den Grossisten das Medikament ausgeht. Kantonsärztin Anne Witschi sah sich gezwungen, die 700 Apotheker und Ärzte des Kantons schriftlich dazu aufzufordern, diesen «Hamsterkäufen» entgegenzutreten.

Nur: Mit Tamiflu lässt sich in der Schweiz gutes Geld verdienen (siehe Box). Ein Arzt, der das rezeptpflichtige Medikament für seine Praxis-Apotheke einkauft (sofern er dies tun darf), bezahlt dem Grossisten 46 Franken für eine Zehnerpackung. An den Patienten verkauft er sie für 86.50 Franken weiter und erzielt so eine Bruttomarge von fast 90 Prozent. Die Vermutung, dass es unter Ärzten und Apothekern vereinzelte schwarze Schafe gibt, die Tamiflu auch aufgrund wirtschaftlicher Überlegungen verschreiben, dürfte also nicht ganz falsch sein.

Auch der Pharmamulti Roche verdient gut an seinem Blockbuster. Im ersten Halbjahr 2005 erzielte Roche einen Tamiflu-Umsatz von 580 Millionen Franken, was einer Zunahme von 357 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die Betriebsmarge des Giganten vom Rheinknie schätzte ein Analyst unlängst auf rund 50 Prozent.

Die hohle Hand macht man auch im Ausland. Via Internet bieten unzählige Medikamentenhändler Tamiflu ohne Rezept an. Die preise liegen dabei oftmals höher als in der Schweiz, zudem besteht eine grosse Gefahr, gefälschte Produkte zu erwerben. Im benachbarten Ausland ist Tamiflu zwar rezeptpflichtig, aber billig: In Frankreich (39 Franken) und Deutschland (53 Franken) kostet Tamiflu deutlich weniger. Wer seine Hausapotheke mit Tamiflu füllen will, wird keine Mühe haben, einen Anbieter zu finden. Ob die private Vorsorge Sinn macht, steht auf einem anderen Blatt geschrieben. «Es gibt derzeit absolut keinen Grund, Tamiflu zu verschreiben», sagt Witschi. «Weder hat die Grippesaison begonnen, noch gibt es andere Indikationen, die den Einsatz des Medikaments rechtfertigen würden.» Witschi sieht in der prophylaktischen Abgabe von Tamiflu eine Gefahr: «Das Produkt hat Nebenwirkungen und muss, sofern eine Person an anderen Krankheiten leidet, individuell dosiert werden.» Ausserdem könne der masslose Einsatz des Mittels dazu führen, dass das Virus eine Resistenz entwickle.

Diese Bedenken teilt Christian Griot, Direktor des Instituts für Viruskrankheiten und Immunprophylaxe (IVI) in Mittelhäusern: «In Japan, wo Tamiflu grosszügig eingesetzt wird, gibt es bereits Hinweise auf Resistenzen.» Auch Griot hält es für falsch, dass Privatpersonen Tamiflu horten. Erstaunlich sei dies aber nicht, so Griot, schliesslich gebe es namhafte Mediziner, die zu ebendieser Taktik rieten.

Angst vor der Knappheit antiviraler Medikamente

In der Tat: Karin Moelling etwa, Virologie-Professorin an der Uni Zürich, orakelte öffentlich, dass das Mittel auf Grund der grossen Nachfrage im Katastrophenfall knapp werden könnte. Sie habe sich Tamiflu bereits besorgt. Ins gleiche Horn stiess der Interlakner Spitalapotheker Enea Martinelli: Tamiflu müsse im Katastrophenfall «mit Panzerfahrzeugen» verteilt werden, witzelte er. Auch der Basler Mikrobiologe Christoph Moroni oder der Berner Immunologe Beda Stadler raten zur Vorsorge. «Da ist es doch kein Wunder», sagt Griot, «dass die Leute zum Arzt rennen, um sich Tamiflu verschreiben zu lassen.»

Einig sind sich die Experten darin, dass dereinst ein Impfstoff die besten Resultate erzielen wird. Doch so lange es keinen Erreger gibt, wird es auch keinen Impfstoff geben.

S. M. kümmert dies wenig. Er glaubt, genügend Tamiflu zu haben, um der Vogelgrippe zu trotzen. Wenn sie denn kommt.

* Name der Redaktion bekannt

Mit dem Vogelgrippe-Virus H5N1 infizierte Vögel im Zoo von Jakarta (Indonesien): «Es gibt derzeit absolut keinen Grund, in der Schweiz Tamiflu zu verschreiben.»

 

STICHWORT

Als Pandemie bezeichnet man den länderübergreifenden oder weltweiten Ausbruch einer Krankheit. Im Falle einer Grippe-Pandemie, die durch einen mutierten Typ des Vogelgrippe-Virus H5N1 ausgelöst werden könnte, rechnet die WHO mit bis zu 150 Millionen Toten. Der Bund hat für diesen Fall einen «pandemieplan» erstellt, der die medikamentöse Versorgung von bis zu einem Viertel der Bevölkerung sicherstellt. Den volkswirtschaftlichen Schaden einer Pandemie für die Schweiz schätzen Experten auf bis zu 2,5 Milliarden Franken.

 

WER AN TAMIFLU WIE VIEL VERDIENT

Roche

Die Entwicklungskosten von Tamiflu werden auf über eine Milliarde Franken geschätzt. Ausserdem ist das Mittel, was die Herstellung anbetrifft, auf Grund der vielen Syntheseschritte teuer. Die Betriebsmarge, die Roche erzielt, schätzt Karl Heinz Koch, Analyst bei der Privatbank Lombard Odier Darier Hentsch (LODH), auf rund 50 Prozent. Der WHO hat Roche drei Millionen Packungen gratis zur Verfügung gestellt.

Grossisten

Zwischen den Pharmafirmen auf der einen und den Ärzten und Apothekern auf der anderen Seite stehen die Grossisten. Zu den Grossen im Geschäft zählen die Versandapotheke «Zur Rose» oder die Galenica-Tochter Galexis, die von der Apothekerschaft kontrolliert wird. Schätzungen zufolge schlagen die Grossisten je nach Mittel zwischen 10 und 20 Prozent auf den Preis drauf. Galexis wollte auf Anfrage keine Zahlen bekannt geben.

Apotheker und Ärzte

Der Löwenanteil im Falle von Tamiflu geht an die selbst dispensierenden Ärzte und die Apotheker. Der maximale Richtpreis (er wird von Swissmedic festgelegt) beträgt 86.50 Franken. Den Grossisten zahlen die Ärzte aber lediglich 46 Franken pro Zehnerpackung, was bedeutet, dass sie an jeder Packung 40.50 Franken verdienen. Die Marge ist ausserordentlich hoch, in der Regel liegt sie bei rund 20 Prozent. Im System, einen finanziellen Anreiz für den Verkauf von Medikamenten zu schaffen, sehen Kritiker einen Grund für die Kostenexplosion im Gesundheitswesen: Allein die selbst dispensierenden Ärzte verkaufen pro Jahr Medikamente im Wert von mehr als einer Milliarde Franken und erwirtschaften damit oft bis zu einem Drittel ihres Nettoeinkommens.

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swissinfo  22. Oktober 2005

Vogelgrippe-Angst eindämmen: Richtiger Ansatz

"Ich denke, es ist grundsätzlich gut, die Leute zu beruhigen", erklärt Kathrin Mölling, die Direktorin des Instituts für medizinische Virologie an der Universität Zürich, gegenüber swissinfo.

"Die Zahl der Menschen, die bisher infiziert wurden, ist minim. Auch scheint die Wahrscheinlichkeit der Übertragung (des Virus) auf den Menschen ziemlich gering zu sein. In dem Sinne tut die Regierung zum heutigen Zeitpunkt das Richtige."

In einer für ihn typischen Art und Weise versuchte Innenminister Pascal Couchepin, einen Strich unter die Vogelgrippe-Hysterie zu ziehen, die Panikkäufe des Grippe-Medikaments Tamiflu ausgelöst hatte. Dabei hatte Couchepin, in dessen Zuständigkeitsbereich das Gesundheitswesen liegt, auch in Erinnerung gerufen, noch sei in Europa kein einziger Mensch an der Vogelgrippe erkrankt.

 

Schweiz ist vorbereitet

Im weiteren bekräftigte Couchepin, die Regierung habe die Lage unter Kontrolle und sei vorbereitet auf einen allfälligen Ausbruch der Krankheit in der Schweiz. Diese Ansicht teilt Luc Perrin, Chef des Virologie-Labors am Universitätsspital Genf. "Wenn man schaut, was die Regierung in den vergangenen Jahren unternommen hat, um eine mögliche Grippen-Pandemie zu verhindern, so waren wir nie besser vorbereitet, als wir es jetzt sind", erklärt Perrin.

Bei seinem Auftritt vor den Medien sagte Couchepin auch, es sei "unwahrscheinlich", dass das tödliche Virus H5N1 in eine von Mensch zu Mensch übertragbare Form mutiere.

 

Kleine Widersprüchlichkeiten

Damit unterschieden sich seine Worte etwas von denen, die gleichentags vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) kamen. Dessen Direktor erklärte, die Frage sei nicht, ob es zu einer Pandemie käme, sondern wann und wie tödlich diese sein werde. Perrin denkt, diese "kleinere Widersprüchlichkeit" liege wahrscheinlich in einer etwas unglücklichen Wortwahl Couchepins begründet und sei nicht Beweis für unterschiedliche Meinungen innerhalb der Verwaltung.

"Der Gesundheitsminister sagte, es gebe keine Beweise, dass das Virus zum jetzigen Zeitpunkt vom Tier auf den Mensch überspringe. Wenn es geschehe, dann erst in Asien, und nicht in der Schweiz", erläutert Perrin seine Einschätzung. "Und wir werden ein, zwei Monate haben, uns darauf vorzubereiten. Denn das Virus wird sich von Land zu Land bewegen müssen. Das wird nicht morgen sein."

 

Verantwortung der Medien

Die ganze Situation sei durch das Verhalten der Presse nicht einfacher geworden. Diese habe sich auf die Geschichte gestürzt und damit in der Bevölkerung Angst ausgelöst, so Perrin weiter.

Während die Vogelgrippe für Europa in der Tat von Belang sei und es präventive Massnahmen brauche, um eine Verbreitung zu stoppen, sei es falsch, zu suggerieren, die Europäer stünden davor, von der Krankheit befallen zu werden.

Die Berichterstattung der Presse sei eine Überreaktion, sagt Perrin. "Ich verstehe, dass es eine sexy Geschichte ist. Aber es gibt in den Ländern so viele andere Gesundheitsprobleme, über welche die Leute sprechen sollten."

 

Pandemie-Warnungen

Perrin verteidigt auch die Weltgesundheits-Organisation (WHO) in Genf, die von verschiedener Seite, unter anderem vom Bundesamt für Veterinärwesen, auch schon dafür kritisiert wurde, sie erlasse zu viele Pandemie-Warnungen. Die WHO räumt ein, es sei eine schwierige Gratwanderung: Einerseits müsse die Öffentlichkeit über die Möglichkeit einer Pandemie informiert werden, andererseits gelte es, dabei keine "Panik" aufkommen zu lassen.

Für Perrin handelt die WHO richtig; sie habe dabei auch die Unterstützung einer Mehrheit der Gesundheits-experten. "Man darf nicht vergessen, dass die WHO ihre Entscheide auf der Grundlage von Rücksprache mit Experten weltweit fasst." Persönlich denke er, die WHO leiste eine gute Arbeit.

Und die Virologin Mölling weist darauf hin, dass die WHO über die ganze Welt verteilt mehr als 100 Aussenposten habe, die jeden Ausbruch der Vogelgrippe registrierten.

"Die WHO hat fantastisch reagiert. Es gibt keinen Truthahn in der Welt, der sterben kann, ohne dass wir es wahrnehmen", unterstreicht mölling.

swissinfo, Adam Beaumont, Genf   (Übertragung aus dem Englischen: Rita Emch)

Fakten

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Der Herd der Vogelgrippe liegt in Südostasien:

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Das Virus vom Typ H5N1 tauchte erstmals 1997 in Hongkong auf.

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Nach ihrem Wiederausbruch in Südkorea 2003 breitete sich die Vogelgrippe in verschiedene asiatische Länder aus.

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Im Sommer 2005 trat die Krankheit dann auch in Russland und Kasachstan auf.

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Im Oktober 2005 schliesslich erkrankten auch Tiere in der Türkei, in Rumänien und möglicherweise in Griechenland.

 

In Kürze

H5N1 gilt als aggressives Vogelgrippe-Virus, das einen hohen Anteil der erkrankten Vögel tötet.

Selten befällt H5N1 auch Menschen, bisher sind weltweit rund 60 Menschen daran gestorben.

Anlass zur Sorge gibt die Warnung der Wissenschafter, dass das H5N1-Virus zu einer Form mutieren könnte, die leicht von Mensch auf Mensch überspringt.

Dann könnte es zu einer Pandemie mit Millionen von Toten weltweit kommen.

Links

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Bundesamt für Gesundheit: Informationen zur Vogelgrippe

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BVET: Pressemitteilungen zur Vogelgrippe

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Weltgesundheits-Organisation: Update zur Vogelgrippe (engl.)

Dienstag 25.10.2005, MEZ 15:09

ZUM THEMA

Vogelgrippe auf dem Vormarsch (80 Kbps) / (160 Kbps)

Stallzwang für Schweizer Gefügel

Vogelgrippe: Keine Hysterie angezeigt

Stallpflicht auch für Schweizer Hühner

Vogelgrippe nicht von Mensch zu Mensch übertragbar - noch nicht

Mindestens einmal pro Woche informieren

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 Meine Bemerkungen:  Die haben ja wohl alle keine Ahnung was „Vogelgrippe“ ist und noch weniger, was „Tamiflu“ ist.  (etwa eine Abkürzung von „Gopfertamifluch“?  Und da investiert der Bund (wer?) 14 Millionen Franken Steuergelder für Etwas, was „vermutet“ (!) wird.

So wird mit unserem Volksvermögen umgegangen.  Man sollte eigentlich meinen, dass sich die Verantwortlichen über beide Seiten des Themas informieren, bevor sie so eine idiotische, kostspielige und widersinnige Handlung vornehmen, statt einfach auf den „Leim“ der Pharma herein zu fallen, die ein Milliardengeschäft damit inszenieren will, weil sich immer mehr Menschen von der krank machenden Medikamentation durch die Schulmedizin abwenden zu natürlichen Heilmethoden und Heilmitteln.

Man(n) und frau lese zum Beispiel folgendes Bestseller-Buch:

Blüchel, Kurt G.:  "Heilen verboten - töten erlaubt"

Ärztliche Spitzenfunktionäre und das Pharma-Kartell wollen alle Gesunden zu Kranken machen, damit auch künftig Milliarden fliessen

In Deutschland regiert medizinische Anarchie: Die Goldgrube Gesundheitswesen wird gnadenlos von einem kriminellen Ärztesyndikat geplündert; internationale Pharmakonzerne missbrauchen Hunderttausende Patienten zu Arzneimittel-Experimenten; medizinisches Wettrüsten in Kliniken und Praxen macht alle Menschen zu ewigen Patienten; Skalpellvirtuosen operieren Millionen Kranker allein aus Profit- und Karrieresucht; Ärzteführer und das Pharma-Kartell erpressen Politiker und schüchtern Krankenkassen ein. Vom einstigen Mekka medizinischer Koryphäen und Nobelpreisträger blieb ein provinzieller Rummelplatz mit medizinischem Budenzauber.

100'000 unnötige Brustamputationen in den letzten Jahren, jeder zweite Blinddarm unnützerweise herausgeschnitten, Fehldiagnosen (bis zu 80 % bei den niedergelassenen Ärzten, bis zu 40 % in den Kliniken) werden verschwiegen ebenso Nebenwirkungen und Spätfolgen von Medikamenten (jährlich 55'000 Todesfälle allein in Deutschland), von überflüssigen Bestrahlungen und Operationen (vier von acht Millionen Operationen pro Jahr haben rein ökonomische anstatt therapeutische Gründe):

Deutschlands Medizinbetrieb ist zur Todesursache Nr. 1 geworden.

gebunden, 416 Seiten, Kopp Verlag Best.-Nr. 7111;  Preis: 22,90 EUR

 

... und folgenden Brief einer kompetenten Wissenschaftlerin:
 

An Radio Moskau

Redaktion
letters@vor.ru <letters@vor.ru>

 21. August 2005

 Atten: Redaktion Radio Moskau

Aufgrund der brennenden Aktualität weise iCH zusätzlich darauf hin, daß der sogenannte Vogelgrippe-Impfstoff, von denen Deutschland sechs Millionen Dosen  T a m i f l u   bestellt hat, hochgradig radioaktiv strahlenwirksam ist, zuerst über das Testverfahren einen +positiven Wert anzeigt, dann jedoch übergeht und eine Meßkette anzeigt. Die Inhaltsstoffe lassen sich durch  Resonanzverfahren aufgeschlüsselt, der ionisierte Strahlung, sowie  Transuranen und der Kernstrahlung zuordnen:

-         192 Nobelium

-          94 Plutonium U-238

-          88 Radium (Urelement)

Wiederholt wird darauf hingewiesen, daß die sogenannte VOGELGRIPPE   k e i n   VIRUS ist, sondern ausschließlich, bei frei lebenden Tieren durch radioaktive Pflanzendünger, sowie durch das Niedersinken der radioaktiven Partikeln aus den Chemtrails und das Abregnen  der radioaktiv gebombten gamma-strahlenbelasteten Wolken verursacht wird.

Werden zudem nun noch die hochgradig  radioaktiven Impfstoffe gespritzt, ist davon auszugehen, daß das zu einem Exodus bei frei lebenden Tieren, in Geflügelfarmen und in der Natur führt – nichts anderes - wie BSE, über radioaktive Futtermittel hervorgerufen.

Die einzige Chance liegt darin die Gebiete total zu entstrahlen, nehmen SiE dazu bitte Kontakt auf. Tests können jederzeit an jedem Ort angeboten werden, vorher und nachher.

 Mit freundlichem Gruß
Brigitte   Schlabitz
Sachverständiger i. BVFS e.V.
Ak. SEINSFORSCHUNG BIOENERGETIK (ASB)
INTERDIS e.V.

eMail: radiumforschung@web.de
eMail: Brigitte.Schlabitz@onlinehome.de

Telefon:  49 - 30 - 753 24 27
Mobil:      0162 - 170 34 10

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Wer also so hilflos dumm ist, sich Tamiflu zu besorgen, statt sein Immunsystem zu stärken ist wirklich selber schuld.

Ist dies etwa die neueste Masche der Illuminati um das tumbe Volk mittels „oraler Impfung“ (Spritzen würden ja sicher viel weniger akzeptiert) krank, apathisch und wehrlos zu machen und zu dezimieren?

T.Steinemann, Siat

PS - Ich habe übrigens letztes Jahr auch "SARS" gehabt und war recht bronchien- und lungenkrank (ohne zum Arzt zu gehen). Die Ursache: Ein rücksichtsloser Zigarrenraucher...

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Aus der Presse vom 17.10.2005

In der Schweiz ist es in den vergangenen Tagen zu einem Sturm auf das antivirale Grippe-medikament Tamiflu des Basler Pharmariesen Roche gekommen. Von Januar bis September 2005 seien 9 Mal mehr Packungen verkauft worden als zur gleichen Zeit im Vorjahr, berichtete die "NZZ am Sonntag".

Verglichen mit einem durchschnittlichen Monat sei der Absatz im August und September 25 Mal höher gewesen.

 

Apotheker-Chef: Panik durch Medien

Ärzte und Apotheker wollen diesem Run jetzt Einhalt gebieten. In einem gemeinsamen Schreiben des Ärzteverbandes (FMH) und des Schweizerischen Apothekerverbandes (SAV) heisst es, die Bevölkerung habe immer grössere Schwierigkeiten, die Informationen zur Vogelgrippe richtig einzuordnen.

"Es ist eine Art Panik in der Bevölkerung ausgebrochen", erklärte Dominique Jordan, Präsident des SAV, gegenüber swissinfo. "Wenn es jetzt ein Problem gibt, hat das damit zu tun, dass gewisse Medienprodukte die Angst vor der Vogelgrippe ausnutzen, um ihre Marktanteile zu verbessern."

Der Blick auf die Frontseiten der Zeitungen der vergangenen Tage scheint ihm Recht zu geben – allenthalben sieht man Arbeiter in Schutzmasken, Tamiflu-Packungen und Schreckensmeldungen wie "Todescontainer für Hühner stehen schon bereit".

 

Tamiflu ohne Rezept

Dass aber offenbar auch Apotheker von dieser Angst profitieren wollen, zeigen Berichte in der Sonntagspresse, wo den Journalisten bei Testkäufen das rezeptpflichtige Medikament ohne Verschreibung anstandslos verkauft wurde – immerhin 30 Franken bleiben beim Kauf des 86,50 Franken teuren Medikaments in der Apotheke, hat der "Blick" vom Samstag errechnet.

Noch bevor die Ergebnisse dieser Testkäufe bekannt wurden, hatte Apotheker-Chef Jordan erklärt: "Es stimmt, dass wir verkaufen müssen, um zu leben. Aber wir müssen auch sicher stellen, dass die Produkte die wir verkaufen, keinen Schaden anrichten."

Dem Gebaren in den Apotheken setzen SAV und FMH in ihrem Schreiben jetzt deutliche Wort entgegen: "Es gibt derzeit in der Schweiz keinerlei Anlass, Tamiflu prophylaktisch oder als private Reserve zu verschreiben oder abzugeben."

 

Behörden legen Lager an

Dies betont auch Daniel Koch vom Bundesamt für Gesundheit (BAG): "Regierungen müssen Lager anlegen. Es gibt keinen Grund für Private, es zu beschaffen", erklärte er gegenüber swissinfo.

Die Schweiz habe ein Lager bereitstellen lassen, das für einen Viertel der Bevölkerung reichen würde, wenn eine Pandemie ausbrechen sollte. "Es wäre genug, um alle zu behandeln, die es nötig hätten."

 

Tamiflu glänzt in der Roche-Bilanz

Der Hersteller Roche in Basel schweigt sich derweil über die Verkaufszahlen von Tamiflu aus. Ein Sprecher bezifferte den Umsatz des Mittels im ersten Halbjahr weltweit aber mit 580 Mio. Franken, was einer Steigerung von 357% gegenüber 2004 entspräche.

Der Pharmariese wird nächste Woche seine Vierteljahres-Zahlen bekannt geben. Analysten gehen davon aus, dass aber nicht Tamiflu, sondern das Krebs-Medikament Avastin am meisten Geld in die Kassen von Roche gespült hat.

 

Situation unverändert

Für die Schweizer Behörden hat sich die Situation auch nach dem positiven Befund aus Rumänien nicht wesentlich verändert. Dass es sich auch in Rumänien um das gefährliche H5N1-Virus handle, sei erwartet worden, sagte Cathy Maret vom Bundesamt für Veterinärwesen (BVET).

Weitere Massnahmen, etwa eine Einschränkung der Freilandhaltung, seien vorerst nicht geplant. Seit vergangenem Montag gilt ein Importstopp für Geflügel aus Rumänien und der Türkei. Zudem sind verschärfte Grenzkontrollen in Kraft.

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----- Original Message -----
From: <michael.kap@web.de>
Sent: Wednesday, October 19, 2005 1:33 PM
Subject: Rundbrief

Steyr, 19.10.05

RUNDBRIEF

Liebe Lichtfreunde,

gegenwärtig geistert die aus Asien kommende „Vogelgrippe“ durch die Medien. In Rumänien sind bereits über einzelne Landstriche Quarantänen verhängt worden, erste Infekte werden aus Russland gemeldet, die EU berät über Vorsorgemassnahmen, und der deutsche Freistaat Bayern will gar einige Monate lang eine Stallquarantäne über jede Art von Geflügel verhängen. Ich habe einige Passagen aus einer aktuellen telepathischen Botschaft von Matthew an seine Mutter Suzy Ward übersetzt, die uns hilft, eine klare Perspektive zur Frage der Vogelgrippe zu gewinnen (siehe www.matthewbooks.com):

"Sorgt Euch nicht darüber! Die Situation ähnelt SARS, im vergangenen Jahr der meist publizierte Virus, doch mit einem neuen ,Dreh' insofern, als über  die Einführung von Kriegsrecht gesprochen wird, wenn bei Patienten diese Erkrankung diagnostiziert wird. Ebenso wie SARS stammte diese Art von Grippe in dunkler Absicht aus einem Labor, und wie SARS ist dieses Virus durch ausserirdische Technologie neutralisiert worden. Wenn Ihr Euch erinnert: Die weltweite Aufmerksamkeit der Medien für SARS flammte plötzlich auf - vor dem Ausbruch der Erkrankung bei Menschen und vor den ausgedehnten Schutzmassnahmen in asiatischen Ländern und den nervösen Bemühungen, Impfungen verfügbar zu machen. Dann verpuffte alles rasch, als die Krankheitsfälle nicht in grosser Zahl auftraten. So ist es mit der Vogelgrippe und den schaurigen Berichten wie: ,Wissenschaftler befürchten, dass der Virus mutieren kann, Menschen befällt und weltweit Millionen tötet'.

Panik in der Welt zu erzeugen, ist eines der Ziele der Illuminati, die hinter der Einführung dieses neuen Grippevirus stehen. Dank der überlegenen Technologie der ausserirdischen Kräfte sind jene mit den dunklen Plänen seit 9-11 mit ihren grösseren Anschlagsversuchen gescheitert, und so versuchen sie es wieder mit dieser Taktik der Furchteinflössung über biologische Mittel. Ja, sie wissen, dass die Vogelgrippe sich aus demselben Grund nicht entwickeln wird wie SARS. Jedoch setzen sie darauf, dass die zusätzliche Drohung mit dem Kriegsrecht mit befohlenen Quarantänen und Impfungen genügend furchterfüllte Gedankenformen erzeugt, die es ermöglichen, dass die angekündigten Krankheitssymptome sich entwickeln. Ohne Licht, ausser dem Funken, der die Lebenskraft ihrer Seele darstellt, betrachten die Dunklen andere als verfügbar, und ihr Ziel besteht darin, einen doppelten Sieg zu erreichen: eine erschreckte Bevölkerung, die Impfungen verlangt, die schädliche Zusätze enthalten, und die Rechtfertigung für einen Polizeistaat, der in den USA beginnt und sich weltweit ausbreitet. Ihr habt die Macht, ihnen eine doppelte Niederlage zu bereiten, indem Ihr keinerlei Furcht empfindet! ...

Ich möchte etwas anderes von vitaler Bedeutung anmerken, bei dem ihr helfen könnt, es zu manifestieren - nämlich Licht auf jene zu richten, die auf ihrem Wege zur Weltherrschaft einen massiven Zoll an Leben und Verwüstung anstreben. Jene Dunklen, die sich selbst als über allen anderen stehend betrachten, haben vergessen, dass Alles in der Göttlichen Quelle Eins ist, und aus gutem Grunde steigt ihre Angst, ihre verbliebene Kontrolle zu verlieren - täglich erleben sie ,Abtrünnige'. Das Licht, das Ihr erzeugt, zusätzlich zu jenem Licht, das von ausserhalb und innerhalb der Erde ausgestrahlt wird, motiviert die ,Abtrünnigen', zu den Kräften des Lichts überzutreten. Alle Botschafter aus den hohen Ebenen sagen Euch, dass die Energie der Liebe die stärkste Kraft im Universum ist, und sie ermutigen Euch, weiterhin diese Energie auszusenden, um die dunklen Seelen zu ErLICHTen, die in Furcht leben. Denn Furcht bewirkt hastige Entscheidungen und rücksichtslose Handlungen, und so ist es im besten Interesse aller Seelen, dass Ihr Liebe für Alle auf Erden empfindet."

Soviel zunächst zur Vogelgrippe - einem Manöver der Dunkelkräfte, das zum einen dazu verwendet wird, weltweit Angst und Besorgnis zu erzeugen, zum anderen, um von den Ereignissen in den USA abzulenken. Dies aber funktioniert nicht.

(......)

Ferner im Anhang: eine Botschaft von Ag-Agria (empfangen von Mike Quinsey und übersetzt von Martin Gadow), die im ersten Teil ebenfalls zur Dynamik der Entwicklung in den USA Stellung nimmt.

Lichtgrüsse sendet Euch

Michael George

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Hier eine Stellungnahme zur Vogelgrippe von U.
(der Name ist mir bekannt, aber die Person wünscht Anonymität)

Die Massenmedien haben es wieder einmal geschafft: Die Angst vor der Vogelgrippe hat weltweit grosse Bevölkerungsteile verunsichert und teilweise bereits in Panik versetzt (siehe die massierten Käufe des Grippemittels TAMIFLU von Roche). TAMIFLU war bisher nur ein umsatzschwaches  Medikament und jetzt wird es zu einem der bedeutendsten Blockbuster gepuscht; obwohl noch gar nicht bewiesen ist, dass das von der amerikanischen Firma GILEAD herausgebrachte und von ROCHE vertriebene Medikament gegen die sogenannte VOGELGRIPPE wirken soll. Ich stelle für mich die folgende These auf:

Ganz eingeweihte Kreise wussten schon im Frühling, dass mit den Aktien und Genussscheinen von ROCHE viel Geld zu machen ist. Der Kurs des Genussscheines stieg von Fr. 120.-- im März bis heute auf zeitweise über 190.--. Das Schweizer Fernsehen strahlte am Freitag 14. Oktober 2005 in der Politsendung Arena eine Diskussion über die Vogelgrippe aus. Unter anderem waren Vertreter des Bundesamtes, Ärzte, Professoren anwesend. Der Berner Immunologe und Professor Dr. Beda Stadler äusserte sich sehr besorgt über den Informationsstand der Bevölkerung. Laut seinen Aussagen sollte jeder Einwohner eine Schachtel

TAMIFLU zu hause haben. Meines Erachtens werden da gezielt Leute vorgeschoben, damit aus TAMIFLU ein Milliardengeschäft wird und die Aktie bzw. Genussscheine noch vielen Investoren weiter grosse Freude bereiten werden.

Ein Artikel der Tageszeitung BLICK vom 2O. Oktober 2005 zeigt
die Umsatzentwicklung von Tamiflu

Oktober 2002

      45O Packungen

Oktober 2003

      300 Packungen

Oktober 2004

      600 Packungen

Oktober 2005

 36'000 Packungen

Oktober 2006

 ???????

Die amerikanische Firma GILEAD ist ein smartes Bio Tech Unternehmen und konnte lange Zeit das TAMIFLU nicht im grossen Stile vermarkten. Jetzt mit der aktuellen Vogelgrippe kann man sagen: A NEW STAR IS BORN ...  Am Schluss drängt sich lediglich die Frage auf:

Wussten die englisch-/amerikanischen Fondskäufer vorher, dass das Vogelgrippethema aufkommen wird?

Geht man davon aus, dass diese Vogelgrippe ein hausgemachtes Szenario zum grossen Geldverdienen ist, genau wie damals BSE (RINDERWAHNSINN) oder WTC 9/11 (zwecks Iranangriff, Ölaneignung), so kann diese FRAGE beruhigt mit einem JA beantwortet werden.

Gruss von U.

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http://www.wahrheitssuche.org/vogelgrippe.html

http://www.klein-klein-aktion.de/wer_sind_wir/Info_-_pdf/Impfungen/Influenza-Pandemie/panikinfluenza-pandemie.html

Die Vogelgrippe - Panik

Veronika Widmer

1997, im Grippepanikjahr, wurde durch den Tod von Lady Diana die geplante Grippepandemie verhindert. Im Jahr 2002 sollte mit SARS wieder eine Epidemie konstruiert werden, doch es hat über die behauptete Ansteckung der Menschen aus den asiatischen Ländern nicht funktioniert, jetzt versuchen sie es über die Zugvögel mit der Vogelgrippe.
Nur dieses Mal ist die Logistik vorbereitet. Dieses Mal wurden in Europa Pandemiepläne geschmiedet und die Hilfsorganisationen einbezogen und das, bevor das behauptete Humanvirus, das für die konstruierte Pandemie verantwortliche Killervirus, überhaupt als existent behauptet wird.
Die Panikaktion ist also lange und gut vorbereitet. Diese Geschichte ist ernst, sie ist richtig ernst.

Am 9.8.2005 hat Susanne Kronzucker in Nachtjournal, RTL, die WHO-Prophezeiung ausgesprochen: "Es ist nicht mehr die Frage, ob die Pandemie kommt, sondern wann." Die sind sich also ziemlich sicher, dass sie das Ding diesmal durchziehen können.

Auch Susanne Kronzucker verkündete, dass die Länder wohl Medikamente und Influenzaimpfstoffe bevorraten, dass diese aber keinesfalls für alle Erkrankte ausreichen würden. Warum nicht? Sollen wir tatsächlich glauben, dass es der Pharmaindustrie nicht möglich ist, genügend Medikamente herzustellen? Wohl kaum. Warum verbreiten die Behörden, dass die Medikamente nicht ausreichen? Damit wollen die Behörden einen Bürgerkrieg anzetteln? Warum? Stefan Lanka wird es im nächsten Artikel ausführen.

Tatsache ist, Angst macht die Menschen krank.

Anfang August wurde über die Medien verbreitet, dass in Amerika ein Impfstoff entwickelt wurde. Ein Impfstoff gegen das Virus, das noch gar nicht existent ist.

Ende Juli wurde der Wissenschaft ein Stäbchenvirus, was das Vogelgrippevirus sein soll, vorgelegt.
Das ist in etwa so, wie wenn morgen Menschen mit zwei Köpfen vorgestellt werden würden und keiner sich dafür interessiert, und keiner erstaunt fragt, was ist denn das, wo kommt das her und wie konnte sich das entwickeln?

Bereits in Oktober 2004 wurden Medikamente, sogenannte Virostatika entwickelt und laut dem Pandemieplan von Österreich wurde auch bereits die Dosierung dieser Virostatika festgelegt. Medikamente, die gegen etwas eingesetzt werden sollen, das es noch nicht gibt, nämlich das Humanvirus, das sich erst aus dem behaupteten Vogelgrippevirus entwickeln muss. Medikamente die tatsächlich Chemotherapeutika sind. So ein Wahnsinn und kein Arzt und kein Wissenschaftler widerspricht dem Konstrukt, das jeglicher Biologie widerspricht.

Im Nachtjournal am 9.8.2005 wurde veröffentlicht, dass die Behörden und die WHO befürchten, dass sich ein (nicht wissenschaftlich nachgewiesene) Influenzavirus mit dem behaupteten Vogelgrippevirus zu einem neuen Humanvirus, einem Killervirus vereinigen wird. Das heißt, sie wollten schon wissen, dass nicht das Vogelgrippevirus mutiert, sondern dass durch Vereinigung mit einem Grippevirus ein neues Humanvirus entstehen wird.

Aber auch diese Meldung ist so durchsichtig, wie plump. Denn daraufhin haben die WHO mit der Pharmaindustrie gemutmaßt, dass man im Winter verhindern muss, dass sich die nicht wissenschaftlich nachgewiesenen Influenzaviren in der Population verbreiten und deshalb der Influenzaimpfschutz dieses Jahr besonders wichtig wird. Allerdings widerspricht das jeglicher schulmedizinischer Logik:

Dr. Rasch, RKI, schreibt bereits im Jahr 2002, dass sich die Schleimhäute der Geimpften durch das Lebend-Virus besiedeln. Das heißt, dass laut schulmedizinischer Meinung durch die behaupteten Viren im Impfstoff das Virus in der Population verbreitet wird. Demnach kann logischerweise, auch nach schulmedizinischen Ansichten, ein Schutz durch Impfungen nicht behauptet werden!

Dieser Wahnsinn, diesen Angriff auf die Bevölkerung, der da konstruiert wird, kann nur verhindert werden, wenn vielen Menschen bekannt wird, was da vorgeht.

Nur mit Aufklärung kann erreicht werden, dass die WHO, die Gesundheitsbehörden und die Pharmaindustrie mit ihren Plänen nicht durchkommen: Einfach dadurch, indem die Menschen nicht mitmachen.


Liebe Leser
Wehe, wehe wenn ich auf den Pandemie-Plan sehe!

Dr. Stefan Lanka

Uns sind die konkreten Pläne zur Vorbereitung einer Massenhysterie und eines Bürgerkrieges im Rahmen der inszenierten Vogelgrippe-Panik zugespielt worden, die mir das Blut gefrieren lässt.

Wie aus den Medien, den Wegbereitern der Panik zu hören ist, rechnen die Macher in der amerikanischen Seuchenbehörde, einer Abteilung des Pentagons und deren Handlanger in der WHO und in unseren Gesundheitsbehörden mit 2 bis 5 Millionen Toten alleine in Deutschland.
Die öffentliche Ordnung, der Verkehr und damit die Versorgung sollen aufgrund von Quarantäne-Maßnahmen und Hysterie planmäßig zusammen brechen. Apotheken, in denen die zu Tode erschreckte Bevölkerung die vermeintliche Chemoprophylaxe gegen das Todesvirus vermutet, sollen vom Militär bewacht werden.

Es ist klar, dass alte und kranke Menschen, die zusätzlich zur Todesangst dann nicht mehr oder nicht ausreichend versorgt werden können, dieser gezielten Panik als erstes zum Opfer fallen werden. Den Rest wird ihnen und anderen geschwächten Menschen dann die Chemotherapie geben, die es nur für 5-30% der Bevölkerung auf Bezugsschein geben soll und um die sich dann auf den Straßen die verängstigten Menschen schlagen werden. Ein Schelm der in Bezug auf die unbezahlbaren Pensionen und die Alterspflege und die Alterspyramide Böses dabei denkt.

Wir tun unseren Teil, wie gehabt klein-klein und konstant, diesen Wahnsinn, die logische Konsequenz der Kapitalisierung der verbrecherischen Antibiose, ins Gegenteil - Harmonie und Rechtstaatlichkeit - zu transformieren. Sollten unsere und Ihre Kräfte nicht ausreichen den geplanten Bürgerkrieg zu verhindern, mag manch einer hoffen, dass das organisierte Verbrechen mit Ehrenkodex - im Gegensatz zum Angst-Pharma-Kartell ohne jegliche Ehre - die Mafia, auf die Idee kommt, weißes Pulver (Kokain etc.) als Rettung vor dem Todes-Vogelgrippe-Virus reichlich und günstig auf den Markt zu bringen, damit der geplanten Panik die Kraft zum Bürgerkrieg um die vermeintlich rettende Moprophylaxe entzogen wird.

Letztendlich, und nun wieder Ernst, gibt es aber nur ein wirksames Mittel, das vor der Vogelgrippepandemie schützen kann: Es ist, worauf Emanuel Kant hingewiesen hat, der Mut sich seines eigenen Verstandes zu bedienen.

In diesem Sinne Ihr Dr. Lanka und das klein-klein-team



Die Vogelgrippepanik
Die geplante Chemo-Epidemie
Karl Krafeld

Die Medien verbreiteten im Juli 2005 die Nachricht von der bevorstehenden Verehelichung des (nie nachgewiesenen) Vogelgrippevirus mit einem (nie nachgewiesenen) humanen Grippevirus.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) verbreitet diese Warnung und verbreitet gleichzeitig die Warnung, dass die Verbindung des Vogelgrippevirus mit einem humanen Virus zu einer weltweiten Grippeepidemie (Pandemie) führen würde. 30 % der Deutschen würden erkranken und bis zu Hundert Tausende Menschen würden in Deutschland sterben.
Da kein Impfstoff zur Verfügung steht, bestellen die Landesgesundheitsminister (auf Kosten der Steuerzahler) Chemomedikamente, um die Bevölkerung vor diesem neuen noch viel gefährlicheren Grippevirus schützen zu können.

Da diese Chemomedikamente nicht so schnell, wie geplant, besorgt werden können, wird man frühestens im Frühjahr 2006 mit dem weltweiten Ausbruch dieser WHO-Vogelgrippe-Panik, dieser geplanten Chemo-Epidemie, rechnen müssen.
Der Bayerische Gesundheitsminister Schnappauf wird in der Ärztezeitung vom 4. Juli 2005 zitiert: "Die Frage sei nicht mehr, ob eine weltweite Epidemie ausbreche, sondern wann und wie stark sie auftrete, sagte der bayerische Gesundheitsminister Werner Schnappauf (CSU) (.)".
Ob hier eine zwangsweise Chemoprophylaxe in ganz Deutschland oder nur in einigen Bundesländern, als "Maßnahme der spezifischen Prophylaxe" nach § 20 Abs. 6 und 7 Infektionsschutzgesetz (IfSG), als Chemoprophylaxe nach § 2 Nr. 10 IfSG, durchgeführt werden soll und durchgeführt wird, ist gegenwärtig noch nicht deutlich. In § 20 Abs. 6 u. 7 IfSG steht nicht nur in Bezug auf "Schutzimpfungen", sondern auch auf "andere Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe", dass zur Teilnahme verpflichtet werden kann. "Das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 Grundgesetz) kann insoweit eingeschränkt werden."

Die Vogelgrippeepidemie (-idiotie) ist ein weiterer Akt der gegenwärtigen globalen medizinisch-industriellen Selbstvernichtung der Menschheit, auf die Ivan Illich vor 30 Jahren erstmalig unter dem Titel "Die Enteignung der Gesundheit" (heutiger Buchtitel: Die Nemesis der Medizin) hingewiesen hat. Die Selbstvernichtung der Menschheit wird heute insbesondere durch die WHO betrieben. Diese fortschreitende Selbstvernichtungstendenz muss dadurch überwunden werden und kann nur dadurch überwunden werden, dass lebenswillige Staatsbürger von ihren Staaten, klein-klein, Rechtsstaatlichkeit abverlangen. Diese Selbstvernichtungstendenz (diese Selbstmordattentäter-Tendenz der Industrienationen gegenüber den Völkern der Dritten Welt) ist überwindbar, einfach dadurch, indem in Deutschland das Grundgesetz nicht mehr nur als verbindlich "gilt", sondern tatsächlich in Deutschland verbindlich "ist".

Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland räumt der Medizinwissenschaft keinen Freiraum jenseits der Pflicht zur Wahrhaftigkeit ein. Diesen Freiraum jenseits der Pflicht zur Wahrhaftigkeit räumt bis heute der Staat (Gesundheitspolitik) der Medizinwissenschaft ein, die ein X für ein U vormacht, die ein "gilt" als "ist" behauptet, die jetzt die geplante Ehe zwischen dem nicht nachgewiesenen Vogelgrippevirus und einem nicht nachgewiesenen humanen Grippevirus behauptet.



Chemotherapeutika für die breite Bevölkerung

Veronika Widmer

Die Gesundheitsbehörden in Österreich und Deutschland planen mit der Verbreitung, dass für die bevorstehende Grippepandemie nicht genügend Medikamente zur Verfügung stehen, mit denen die Erkrankten gerettet werden könnten, den Bürgerkrieg.

In Deutschland werden Virostatika, die in Wirklichkeit Chemotherapeutika sind, eingelagert.

Im Januar diesen Jahres haben die Gemeinden in Baden-Württemberg ihre Pläne für Massenimpfstationen an die Regierungspräsidien eingereicht. In diesen Massenimpfstationen sollen logistisch geplant innerhalb von 5 Tagen alle in den Gemeinden lebenden Menschen geimpft werden können. Diese Pläne bekommen jetzt durch die, in der Presse propagierte Grippeepidemie einen realistischen Bezug, denn nach der Chemotherapie kommt der Impfstoff gegen das behauptete Vogelgrippevirus, das allerdings erst noch zum Humangrippevirus mutieren muss.

"Das Phantom wurde jetzt abgebildet"
Das behauptete Vogelgrippevirus H5N1, das bisher wie ein Phantom gehandelt wurde, wurde jetzt scheinbar im größten Salzwassersee Chinas gefunden und von der Presse vorgestellt. Der See wurde für Besucher gesperrt und es wurden Quarantäne- und Untersuchungsstationen eingerichtet.

Elektronenmikroskop-Aufnahme von behaupteten Vogelgrippe-Viren (H5N1), in Wirklichkeit nur Bestandteile von sterbenden Zellen. Foto: CDC.

Dass es sich bei dieser Abbildung nicht einmal theoretisch um isolierte und wissenschaftlich nachgewiesene Viren handeln kann, fällt jedem Laien auf, der sich mit dem Thema Virenisolation auseinander gesetzt hat. Lesen Sie hierzu die Informationen über Virenisolationen in der Informationsbroschüre Nr. 1: Macht Impfen Sinn? (2. Auflage).

In Österreich haben die Sanitätsbehörden einen Pandemieplan entworfen, der sich liest, wie ein schlechter Krimi. Von bürgerkriegähnlichen Zuständen ist hier die Rede und dass Apotheken durch das Bundesheer vor den Bürgern geschützt werden müssen, weil die eingelagerten Medikamente nicht für alle Bürger zur Verfügung stehen werden. Ärzte werden darauf vorbereitet, dass sie die schwere Aufgabe zu bewältigen haben werden, zu entscheiden, wer bei dem Versorgungsmangel behandelt werden wird und wer nicht. Man nennt das "Triage".

Heute gelten im Rettungsdienst klare Regeln, dass diejenigen als erstes versorgt werden, die trotz ihren schweren Verletzungen Überlebenschancen haben. Wie diese Regeln in einer mit Angst und Chemotherapien hervorgerufenen Pandemie ausgelegt werden, ist offensichtlich.

Der beste und einzige Schutz vor einer konstruierten Pandemie wäre, wenn sich die Bevölkerung von der angst- und panikverbreitenden Pandemie, die von den Gesundheitsbehörden pharma-industriegläubig angezettelt werden, nicht beeinflussen lassen würde. Wie aufgeklärt die breite Masse der Bevölkerung allerdings ist, wird sich zeigen müssen.


Eine Kindstötung und übelste Tierquälerei dienen als Beweis für das Vogelgrippevirus.

Dr. Stefan Lanka

Ein Schweizer wollte es wissen und schrieb seine Gesundheitsbehörden des Kantons und des Landes an, um von ihnen wissenschaftliche Beweise über die Existenz behaupteter Influenza-Viren und Beweise über deren Krankheitsverursachung zu erhalten.

Von Dr. med. Markus Betschart, dem Leiter des Kantonsarzt-Amtes des Kantons St. Gallen, bekam er eine Seite, ein Ausdruck aus dem Internet, ohne jegliche Literaturangaben die eine Überprüfung hätten erlauben können und eine Kopie einer Empfehlung zur Grippeprävention des Bundesamts für Gesundheit vom August 2000, in der auch keine Literaturangabe über eine erfolgte Virusisolation zu finden ist.

Der Abteilungsleiter der Abteilung für übertragbare Krankheiten am Bundesamt für Gesundheit in Bern, Privatdozent Dr. med. Pierre-Alain Raeber gibt dagegen zu, dass - übrigens wie bei allen Viren, die in der Medizin als existent behauptet werden, "der erste Nachweis etappenweise bei verschiedenen Experimenten erfolgte und man daher den ersten Nachweis nicht auf ein singuläres Ereignis zurückführen kann." Und: "Aufgrund der Angaben können wir annehmen, dass das Influenza-Virus in den Jahren um 1934 nachgewiesen wurde."

Es wird also nur angenommen, dass das Virus nachgewiesen wurde. Geht man alle Reverenzen in den zitierten Lehrbüchern durch, stellt man fest, dass es auch bei den so genannten Influenza-Viren weder einen veröffentlichten Beweis ihrer Existenz, noch Fotos der isolierten Viren und schon gar keine Charakterisierung ihrer Bausteine gibt. Wer meine Analyse zu den Viren in der Informationsbroschüre Nr. 1: "Macht Impfen Sinn?" (2. Auflage) und im Zweimonatsmagazin Nr. 3/2005: "Leben mit Zukunft", gelesen hat, versteht, warum es keine krankmachenden Viren geben kann.

Dem Ahnungslosen stellt sich nun die Frage:
Was aber wird in den Labors getan, um die Existenz der Influenza-Viren zu behaupten?

In einer der maßgeblichen Publikationen, in der im Titel der Publikation die Isolation und Charakterisierung eines gefährlichen Vogelgrippevirus aus einem Menschen behauptet wird, kann man nachlesen, was getan wurde (Characterization of an avian influenza A (H5N1) virus isolated from a child with a fatal respiratory illness, SCIENCE 279, 16.1.1998, 393-395):

1997 war das Grippepanikjahr, das die Weltgesundheitsorganisation (WHO) inszenierte, in dem die verbreitete Panik zur Pandemie führen sollte, die nur durch den Tod von Lady Di am 31.8. gestoppt wurde.
1997 wurde Material von einem Luftröhrenabstrich eines 3-jährigen Jungen, der in Hongkong u.a. durch irrsinnige Antibiotikagaben getötet wurde, mit künstlichen Zellen in einer Plastikschale vermischt. Da die künstlichen Zellen nicht mehr wie zuvor verdünnt und ernährt wurden sind sie abgestorben. Dieses Sterben, welches unter diesen Umständen ganz automatisch und immer einsetzt, egal was man zu diesen künstlichen Zellen gegeben hätte, wird dann als Isolation eines Virus und als Beweis für die Existenz eines Virus ausgegeben. Ein Virus taucht allerdings nirgendwo auf, nur das Binden, bzw. das Nicht-Binden von Eiweiß-Teilchen an die sterbenden künstlichen Zellen, wird zur Unterscheidung von anderen behaupteten Viren herangezogen.

Ein direkter Nachweis eines Virus, die Isolation des Virus und die Bestimmung seiner Zusammensetzung, taucht nirgendwo auf. Stattdessen kommen nur indirekte Nachweisverfahren zur Anwendung, die nirgendwo an einem Virus oder an einer viralen Struktur geeicht worden sind.

Diese Gemische aus sterbenden künstlichen Zellen werden in großer Menge via Luftröhre und/oder durch die Nase in die Lunge von jungen Hühnern gepumpt, die langsam daran ersticken, was von unseren Wissenschaftlern, unseren Gesundheitsbehörden und vor allem von unseren Journalisten dann als Beweis für die Gefährlichkeit dieser behaupteten Hühnergrippeviren ausgegeben wird. Mikroskopische und sonstige Untersuchungen an Organen und Geweben dieser erstickten Hühner, die sich durch nichts von mikroskopischen Untersuchungen ebenso zu Tode gekommener Hühner unterscheiden, werden als Beweis für das tödliche Wirken der behaupteten Hühnergrippeviren ausgegeben.

Dem Ahnungslosen stellt sich nun die Frage:
Was aber wird in den Laboren getan, um die Gefährlichkeit dieser Grippeviren für den Menschen zu behaupten?

In oben genannter Publikation kann man nachlesen, wie der kleine Junge im Grippepanikjahr 1997 durch Ärzte zu Tode gebracht wurde und wie plump-dreist vorgetäuscht wird, dass aus ihm das gefährliche Hühnergrippevirus H5N1 isoliert wurde, von dem behauptet wird, dass es ihn getötet hat. In einer weiteren maßgeblichen Publikation, die auch vom Abteilungsleiter der Abteilung für übertragbare Krankheiten am Bundesamt für Gesundheit in Bern, Privatdozent Dr. med. Pierre-Alain Raeber, als Beweis für eine gefährliche Krankheitsverursachung beim Menschen durch Hühnergrippeviren angegeben wird, findet man die Antwort hierzu (Pathogenesis of Influneza A (H5N1) Virus Infection in a Primate Modell, Journal of Virology, July 2001, 6687-91, Vol 75, No. 14):

Der Luftröhrenabstrich des getöteten 3-jährigen Jungen (s.o.), welcher mit künstlichen Zellen in Kontakt gebracht wurde, wurde mit weiteren sterbenden künstlichen Zellen in Kontakt gebracht und dieses Gemisch wurde als Virus-Isolat ausgegeben und eingefroren. Bei Bedarf werden kleinere Mengen davon aufgetaut und wieder zu sterbenden künstlichen Zellen gegeben, was dann als Virusvermehrung angegeben wird.

Als Menschenmodell für die Versuche, die die Gefährlichkeit des Hühnergrippevirus beweisen soll, dienen junge Javaneräffchen (Macaca fascicularis), die von ihren Eltern getrennt wurden. Diese Äffchen leben normalerweise in stabilen Gruppen von 20-70 Mitgliedern in den dichten Wäldern der südostasiatischen Inseln und wiegen ausgewachsen zwischen drei (Weibchen) und sechs Kilo (Männchen).

30 Tage vor dem Infektionsexperiment werden den Tieren Temperatursonden mitsamt Sendeeinrichtung in den Unterkörper implantiert. 5 Tage vor der Infektion mit den behaupteten Hühnergrippeviren werden die Tiere in einer Unterdruckkammer fixiert, der Unterdruck erschwert das Atmen und beides erzeugt Todesangst. 4 ml des Gemischs aus sterbenden künstlichen Zellen, was als Virus-Isolat bezeichnet wird, wird durch einen Tubus in die Luftröhren der Lungen der Äffchen eingebracht. Der Tubus ist so gesetzt, dass das Äffchen die Flüssigkeit nicht aushusten kann. Auf einen erwachsenen Menschen umgerechnet sind dies 80 ml Flüssigkeit, was dem Inhalt von 8 Schnapsgläsern entspricht. 0,5 ml dieses Gemischs werden in die Mandeln gespritzt, jeweils 0,25 ml in die Bindehaut der Augen. Kurz vor der sogenannten Infektion, dem Erzeugen konstanter Erstickungsanfälle durch die Gabe von 4 ml sterbender Zellkulturen via Tubus in die Luftröhren der Äffchen, werden die Tiere betäubt und Blut entnommen, ebenso am 3. und 5. Tag der sogenannten Infektion. Mehrmals werden den Tieren Nasen- und Rachenabstriche genommen, die zu weiteren Erstickungsanfällen führen. Mehrmals werden Bronchialwaschungen durchgeführt, die zu massiven Erstickungsanfällen führen.

Wenn die Äffchen in der Lösungsphase der akuten Todesangstkonflikte Fieber entwickeln, den Atemtakt von 30 Atmungen auf 100 Atmungsvorgänge pro Minute erhöhen, lethargisch werden, den Appetit verlieren, blau anlaufen und dauernd husten, wird dies als Beweis für die Gefährlichkeit der behaupteten Hühnergrippeviren ausgegeben. Damit der Lungenkrebs der durch die Todesangst durch Ersticken erzeugt wurde nicht manifest wird, werden die Äffchen am 7 Tag nach der sogenannten Infektion durch Ausbluten getötet.

Das ist die traurige Wahrheit über die behaupteten Influenza-Viren. Die Äffchen starben und sterben, um eine globale Angst-Paranoia zu erzeugen, die bei Ausrufung bei verängstigten, bei alten und kranken Menschen ebenso Todesangst und entsprechende Symptome hervorrufen wird, wie die gezielten Erstickungsanfälle der Äffchen:

Todesangst raubt nun einmal den Atem. Das Teuflische am derzeitigen Influenza-Pandemieplan ist, dass die zuständigen Gesundheitsminister der Länder die scheinbar rettende Influneza-Chemotherapie stark limitiert und so Verteilungskämpfe, sprich einen Bürgerkrieg vorprogrammiert haben.

In der Tat ist in den Detail-Plänen der Pandemie-Planung das Militär u.a. zur Bewachung von Apotheken vorgesehen, in denen die irregeführte Mehrheit der Bevölkerung rettende Medikamente vermuten wird. Mehr dazu in unserer nächsten Ausgabe von Leben mit Zukunft.

Furcht besiegt mehr Menschen als irgend etwas anderes auf der Welt.
Ralph Waldo Emerson (1803-82), amerikanischer Philosoph und Dichte

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