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Aus dem Experten-Chat von Blick:
«Tamiflu ist nicht umstritten»
http://www.blick.ch/news/vogelgrippe/artikel26772
Urs: "Es wird öffentlich bekannt gegeben, dass man kein
Tamiflu zulegen soll, da die Wirkung umstritten sei. Im gleichen Zug
aber lese ich ständig dass eine Erstversorgung mit Tamiflu für 2Mio
Bürger sichergestellt sei. Wieso teilt man Tamiflu im Falle einer
Pandemie dann aus, wenn die Wirksamkeit umstritten ist?"
Dr. Daniel Koch: Die Wirkung von Tamiflu ist nicht
umstritten. Man kann jedoch nicht sagen, wie die Situation bei einem
Pandemievirus aussehen würde, das man noch nicht kennt. man kann
aber davon ausgehen, dass tamiflu auch in diesem Fall wirken wird.
(Alles klar?)
Tages-Anzeiger vom 11.10.2005
Bund fehlt Geld für Tamiflu (Pandemie = Länder überschreitende Epidemie)
Tamiflu schafft neue Probleme. Um das teure Medikament kaufen zu
können, hob der Bund alte Pflichtlager auf. Doch es fehlen 14
Millionen Franken. Deshalb sollen Grippemittel teurer werden.
Bild: Roche will die Kapazitäten für die Produktion des
Grippe-Mittels Tamiflu erhöhen.
Von Bettina Mutter, Bern
Das Medikament, welches vor dem Vogelgrippevirus schützen soll,
schafft unerwartete Probleme. Der Bund legt wegen der Grippegefahr
ein Pflichtlager voll Tamiflu an. Doch bis heute ist unklar, wie er
dieses finanzieren soll.
Das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement (EVD), auf Grund des
Landesversorgungs-gesetzes für die Pflichtlager zuständig, muss
dafür freie Mittel suchen - auch im Hinblick auf andere Krankheiten.
«Wir sind der Auffassung, dass Pflichtlager mit wichtigen
Medikamente mindestens so notwendig sind wie Reserven für
Nahrungsmittel», sagt EVD-Generalsekretär Walter Thurnherr. Das
findet auch der Bundesrat und sicherte deshalb bereits zu, er wolle
bis 2006 genug Tamiflu einlagern. Ein Viertel der Bevölkerung könnte
dann behandelt werden, falls die Vogelgrippe tatsächlich die Schweiz
erreicht.
Neben den medizinischen Sorgen hat der Bund nun aber auch
finanzielle Probleme. Pflichtlager gibt es bisher für lebenswichtige
Produkte, die knapp werden könnten. So lagert die Eidgenossenschaft
zwar für rund 4,5 Milliarden Franken Öl, Gas und Getreide ein. Für
Heilmittel sah der Bund bisher aber keine neuen Pflichtlager vor.
«Künftig könnten aber auch Medikamente knapp werden», erklärt Ueli
Haudenschild, Sektion Grundversorgung im Bundesamt für
wirtschaftliche Landesversorgung (BWL). Der Bund lagert bereits
Antibiotika ein. Und erst 2004 eröffnete er ein Pflichtlager mit
Mitteln zur Bekämpfung einer drohenden Grippepandemie.
Schmiermittel gegen Tamiflu
Wegen des teuren Tamiflu taucht jetzt aber erstmals die
grundsätzliche Frage auf, wie sich die Medikamenten-Pflichtlager
überhaupt finanzieren lassen. «Wir stehen vor einer neuen Situation.
Es braucht grosse Lager für teure Mittel», sagt Ueli Haudenschild.
Um das Tamiflu-Pflichtlager eröffnen zu können, suchte das
Volkswirtschaftsdepartement unkonventionelle Wege. Finanzpolitiker
wollten diese genauer kennen. Ständerat Rolf Schweiger (FDP, ZG)
fragte Anfang September nach: «Woher stammt das Geld, um Tamiflu zu
kaufen?» Er bekam eine überraschende Antwort: Weil dem Bund die
Mittel fehlten, um Tamiflu bezahlen zu können, habe man vorerst ein
altes Pflichtlager voll Schmieröl geleert und habe eines mit Seife
und eines mit Waschmittel aufgehoben.
Dies sei für notwendige neue Medikamentenlager aber kein weiter
gangbarer Weg, erklärt das EVD nun. Um an notwendiges Geld
heranzukommen, seien schlicht zu wenig Pflichtlager da, die man
auflösen könnte. «Wir müssen ein neues Finanzierungsmodell für
Medikamenten-Pflichtlager finden», sagt Thurnherr.
Das System, Pflichtlager aufzuheben, um andere eröffnen zu können,
funktioniert aber schon heute nicht: Der Tausch von Schmiermittel
gegen Tamiflu ging nämlich nicht auf. Dieser brachte lediglich 2,7
Millionen Franken ein. «Für die Tamiflu-Kosten genügt es bei weitem
nicht», klagt Miklós Nagy, Geschäftsführer der Treuhandstelle
Schweizerischer Heilmittel-Pflichtlager (Helvecura). Die Summe
reiche kaum aus, um die Lagerkosten zu decken. «Und Tamiflu selbst
können wir damit nicht kaufen.» Dafür, rechnet Nagy nun dem Bund
vor, «fehlen rund 14 Millionen Franken».
Höherer Preis bei Grippemitteln?
Am 9. November wollen Helvecura, das Bundesamt für Gesundheit und
das BWL gemeinsam festlegen, woher die zusätzlichen Millionen kommen
sollen. Die Sache wird kompliziert, weil die normale
Pflichtlager-Finanzierung nicht anwendbar ist. Brennstoff- und
Nahrungsmittelreserven bezahlt der Bund über einen Fonds aus
Zollabgaben. Diese fallen beim Import der Produkte an. Weil aber
viele Medikamente und speziell Tamiflu Schweizer Produkte sind, ist
kein Geld da, das sich am Zoll abschöpfen liesse.
Helvecura schlägt deshalb vor, der Konsument solle neue
Heilmittelreserven berappen. Helvecura möchte Tamiflu und ähnliche
Mittel über einen Preisaufschlag bei Grippemitteln finanzieren.
«Obschon wir nicht wissen, ob das dem Bund gefällt», sagt Nagy. Auch
Haudenschild hält die Idee für «sehr schwer durchsetzbar».
Fällt sie durch, muss der Bund einen anderen Fonds anzapfen - jenen
für Lösungsmittel. Jährlich fallen dort 120 Millionen Franken an,
die Konsumenten auf flüchtige Lösungsmitteln als Abgaben bezahlen.
Fest steht: Pflichtlager für Medikamente bezahlt auf jeden Fall der
Konsument.
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Die Gewinner der
Tamiflu-Hysterie
06.10.2005 14:30
Topstory der aktuellen
CASH-Ausgabe vom 06.10.2005
Ärzte und Apotheker
können mit Tamiflu Margen von 90 Prozent erzielen - und nutzen das
aus.
Privatpersonen
hamstern das Roche-Medikament Tamiflu. Sinnvoll sei das nicht,
warnen viele Experten - vergeblich. Zu viele Parteien profitieren
vom Geschäft mit der Angst vor der Vogelgrippe.
S. M. * hat Angst vor der Vogelgrippe. Er befürchtet, dass das Virus
mutiert, dass es dereinst von Mensch zu Mensch übertragen wird und
nicht nur vom Tier auf den Menschen überspringt. Auch davor, dass
dieses neue Virus nach Europa und in die Schweiz kommen könnte,
fürchtet er sich. Und er hat Angst, zu kurz zu kommen im Falle einer
Pandemie. Also tat der 38-jährige Fotograf vor kurzem das seiner
Meinung nach einzig Richtige: Er kaufte vier Schachteln Tamiflu.
Tamiflu,
weiss-gelbe Superkapseln aus dem Hause Roche, 75 Milligramm
Oseltamivir für 8 Franken 65 das Stück. Im Falle einer Pandemie, die
durch einen veränderten Typ des Influenza-Virus H5N1 ausgelöst
werden könnte, gilt Tamiflu als mögliches Gegenmittel.
Bewiesen ist die Wirksamkeit von Tamiflu nicht, sie wird
lediglich vermutet.
Basler Kantonsärztin
rüffelt 700 Ärzte und Apotheker
Multinationale Konzerne, aber auch Länder wie die USA, Frankreich
und die Schweiz hindert das nicht daran, das Medikament
prophylaktisch millionenfach einzukaufen. Mit dem bestehenden
Pflichtlager des Bundes könnten bis zu zwei Millionen Menschen mit
Tamiflu behandelt werden.
«Nur» zwei Millionen, scheinen sich viele Schweizer zu sagen -
immerhin gibt es Szenarien, die von bis zu 4,5 Millionen Infizierten
ausgehen. Als Konsequenz legen sich immer mehr Privatpersonen ihr
eigenes Tamiflu-Lager an. Im Kanton Basel-Stadt kommt es seit August
immer wieder zu Engpässen bei der Versorgung, weil den Grossisten
das Medikament ausgeht. Kantonsärztin Anne Witschi sah sich
gezwungen, die 700 Apotheker und Ärzte des Kantons schriftlich dazu
aufzufordern, diesen «Hamsterkäufen» entgegenzutreten.
Nur: Mit Tamiflu lässt sich in der Schweiz gutes Geld verdienen
(siehe Box). Ein Arzt, der das rezeptpflichtige Medikament für seine
Praxis-Apotheke einkauft (sofern er dies tun darf), bezahlt dem
Grossisten 46 Franken für eine Zehnerpackung. An den Patienten
verkauft er sie für 86.50 Franken weiter und erzielt so eine
Bruttomarge von fast 90 Prozent. Die Vermutung, dass es unter Ärzten
und Apothekern vereinzelte schwarze Schafe gibt, die Tamiflu auch
aufgrund wirtschaftlicher Überlegungen verschreiben, dürfte also
nicht ganz falsch sein.
Auch der Pharmamulti Roche verdient gut an seinem Blockbuster.
Im ersten Halbjahr 2005 erzielte Roche einen Tamiflu-Umsatz von 580
Millionen Franken, was einer Zunahme von 357 Prozent im Vergleich
zum Vorjahr entspricht. Die Betriebsmarge des Giganten vom Rheinknie
schätzte ein Analyst unlängst auf rund 50 Prozent.
Die hohle Hand macht man auch im Ausland. Via Internet bieten
unzählige Medikamentenhändler Tamiflu ohne Rezept an. Die preise
liegen dabei oftmals höher als in der Schweiz, zudem besteht eine
grosse Gefahr, gefälschte Produkte zu erwerben. Im benachbarten
Ausland ist Tamiflu zwar rezeptpflichtig, aber billig: In Frankreich
(39 Franken) und Deutschland (53 Franken) kostet Tamiflu deutlich
weniger. Wer seine Hausapotheke mit Tamiflu füllen will, wird keine
Mühe haben, einen Anbieter zu finden. Ob die private Vorsorge Sinn
macht, steht auf einem anderen Blatt geschrieben. «Es gibt derzeit
absolut keinen Grund, Tamiflu zu verschreiben», sagt Witschi. «Weder
hat die Grippesaison begonnen, noch gibt es andere Indikationen, die
den Einsatz des Medikaments rechtfertigen würden.» Witschi sieht in
der prophylaktischen Abgabe von Tamiflu eine Gefahr: «Das Produkt
hat Nebenwirkungen und muss, sofern eine Person an anderen
Krankheiten leidet, individuell dosiert werden.» Ausserdem könne der
masslose Einsatz des Mittels dazu führen, dass das Virus eine
Resistenz entwickle.
Diese Bedenken teilt Christian Griot, Direktor des Instituts für
Viruskrankheiten und Immunprophylaxe (IVI) in Mittelhäusern: «In
Japan, wo Tamiflu grosszügig eingesetzt wird, gibt es bereits
Hinweise auf Resistenzen.» Auch Griot hält es für falsch, dass
Privatpersonen Tamiflu horten. Erstaunlich sei dies aber nicht, so
Griot, schliesslich gebe es namhafte Mediziner, die zu ebendieser
Taktik rieten.
Angst vor der
Knappheit antiviraler Medikamente
In der Tat: Karin Moelling etwa, Virologie-Professorin an der Uni
Zürich, orakelte öffentlich, dass das Mittel auf Grund der grossen
Nachfrage im Katastrophenfall knapp werden könnte. Sie habe sich
Tamiflu bereits besorgt. Ins gleiche Horn stiess der Interlakner
Spitalapotheker Enea Martinelli: Tamiflu müsse im Katastrophenfall
«mit Panzerfahrzeugen» verteilt werden, witzelte er. Auch der Basler
Mikrobiologe Christoph Moroni oder der Berner Immunologe Beda
Stadler raten zur Vorsorge. «Da ist es doch kein Wunder», sagt Griot,
«dass die Leute zum Arzt rennen, um sich Tamiflu verschreiben zu
lassen.»
Einig sind sich die Experten darin, dass dereinst ein Impfstoff die
besten Resultate erzielen wird. Doch so lange es keinen Erreger
gibt, wird es auch keinen Impfstoff geben.
S. M. kümmert dies wenig. Er glaubt, genügend Tamiflu zu haben, um
der Vogelgrippe zu trotzen. Wenn sie denn kommt.
*
Name der Redaktion bekannt
Mit dem Vogelgrippe-Virus H5N1 infizierte Vögel im Zoo von Jakarta
(Indonesien): «Es gibt derzeit absolut keinen Grund, in der Schweiz
Tamiflu zu verschreiben.»
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STICHWORT |
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Als Pandemie
bezeichnet man den länderübergreifenden oder weltweiten Ausbruch
einer Krankheit. Im Falle einer Grippe-Pandemie, die durch einen
mutierten Typ des Vogelgrippe-Virus H5N1 ausgelöst werden
könnte, rechnet die WHO mit bis zu 150 Millionen Toten. Der Bund
hat für diesen Fall einen «pandemieplan» erstellt, der die
medikamentöse Versorgung von bis zu einem Viertel der
Bevölkerung sicherstellt. Den volkswirtschaftlichen Schaden
einer Pandemie für die Schweiz schätzen Experten auf bis zu 2,5
Milliarden Franken. |
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WER AN TAMIFLU
WIE VIEL VERDIENT |
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Roche
Die
Entwicklungskosten von Tamiflu werden auf über eine
Milliarde Franken geschätzt. Ausserdem ist das Mittel, was die
Herstellung anbetrifft, auf Grund der vielen Syntheseschritte
teuer. Die Betriebsmarge, die Roche erzielt, schätzt Karl Heinz
Koch, Analyst bei der Privatbank Lombard Odier Darier Hentsch (LODH),
auf rund 50 Prozent. Der WHO hat Roche drei Millionen Packungen
gratis zur Verfügung gestellt.
Grossisten
Zwischen den
Pharmafirmen auf der einen und den Ärzten und Apothekern auf der
anderen Seite stehen die Grossisten. Zu den Grossen im Geschäft
zählen die Versandapotheke «Zur Rose» oder die Galenica-Tochter
Galexis, die von der Apothekerschaft kontrolliert wird.
Schätzungen zufolge schlagen die Grossisten je nach Mittel
zwischen 10 und 20 Prozent auf den Preis drauf. Galexis wollte
auf Anfrage keine Zahlen bekannt geben.
Apotheker und
Ärzte
Der Löwenanteil im
Falle von Tamiflu geht an die selbst dispensierenden
Ärzte und die Apotheker. Der maximale Richtpreis (er wird von
Swissmedic festgelegt) beträgt 86.50 Franken. Den Grossisten
zahlen die Ärzte aber lediglich 46 Franken pro Zehnerpackung,
was bedeutet, dass sie an jeder Packung 40.50 Franken verdienen.
Die Marge ist ausserordentlich hoch, in der Regel liegt sie bei
rund 20 Prozent. Im System, einen finanziellen Anreiz für den
Verkauf von Medikamenten zu schaffen, sehen Kritiker einen Grund
für die Kostenexplosion im Gesundheitswesen: Allein die
selbst dispensierenden Ärzte verkaufen pro Jahr Medikamente im
Wert von mehr als einer Milliarde Franken und erwirtschaften
damit oft bis zu einem Drittel ihres Nettoeinkommens.
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swissinfo 22. Oktober
2005
Vogelgrippe-Angst
eindämmen: Richtiger Ansatz
"Ich denke, es ist
grundsätzlich gut, die Leute zu beruhigen", erklärt Kathrin
Mölling, die Direktorin des Instituts für medizinische Virologie
an der Universität Zürich, gegenüber swissinfo.
"Die Zahl der Menschen,
die bisher infiziert wurden, ist minim. Auch scheint die
Wahrscheinlichkeit der Übertragung (des Virus) auf den Menschen
ziemlich gering zu sein. In dem Sinne tut die Regierung zum
heutigen Zeitpunkt das Richtige."
In einer für ihn typischen
Art und Weise versuchte Innenminister Pascal Couchepin, einen
Strich unter die Vogelgrippe-Hysterie zu ziehen, die Panikkäufe
des Grippe-Medikaments Tamiflu ausgelöst hatte. Dabei hatte
Couchepin, in dessen Zuständigkeitsbereich das Gesundheitswesen
liegt, auch in Erinnerung gerufen, noch sei in Europa kein
einziger Mensch an der Vogelgrippe erkrankt.
Schweiz ist vorbereitet
Im weiteren bekräftigte
Couchepin, die Regierung habe die Lage unter Kontrolle und sei
vorbereitet auf einen allfälligen Ausbruch der Krankheit in der
Schweiz. Diese Ansicht teilt Luc Perrin, Chef des
Virologie-Labors am Universitätsspital Genf. "Wenn man schaut,
was die Regierung in den vergangenen Jahren unternommen hat, um
eine mögliche Grippen-Pandemie zu verhindern, so waren wir nie
besser vorbereitet, als wir es jetzt sind", erklärt Perrin.
Bei seinem Auftritt vor
den Medien sagte Couchepin auch, es sei "unwahrscheinlich", dass
das tödliche Virus H5N1 in eine von Mensch zu Mensch
übertragbare Form mutiere.
Kleine
Widersprüchlichkeiten
Damit unterschieden sich
seine Worte etwas von denen, die gleichentags vom Bundesamt für
Gesundheit (BAG) kamen. Dessen Direktor erklärte, die Frage sei
nicht, ob es zu einer Pandemie käme, sondern wann und wie
tödlich diese sein werde. Perrin denkt, diese "kleinere
Widersprüchlichkeit" liege wahrscheinlich in einer etwas
unglücklichen Wortwahl Couchepins begründet und sei nicht Beweis
für unterschiedliche Meinungen innerhalb der Verwaltung.
"Der Gesundheitsminister
sagte, es gebe keine Beweise, dass das Virus zum jetzigen
Zeitpunkt vom Tier auf den Mensch überspringe. Wenn es geschehe,
dann erst in Asien, und nicht in der Schweiz", erläutert Perrin
seine Einschätzung. "Und wir werden ein, zwei Monate haben, uns
darauf vorzubereiten. Denn das Virus wird sich von Land zu Land
bewegen müssen. Das wird nicht morgen sein."
Verantwortung der
Medien
Die ganze Situation sei
durch das Verhalten der Presse nicht einfacher geworden. Diese
habe sich auf die Geschichte gestürzt und damit in der
Bevölkerung Angst ausgelöst, so Perrin weiter.
Während die Vogelgrippe
für Europa in der Tat von Belang sei und es präventive
Massnahmen brauche, um eine Verbreitung zu stoppen, sei es
falsch, zu suggerieren, die Europäer stünden davor, von der
Krankheit befallen zu werden.
Die Berichterstattung der
Presse sei eine Überreaktion, sagt Perrin. "Ich verstehe, dass
es eine sexy Geschichte ist. Aber es gibt in den Ländern so
viele andere Gesundheitsprobleme, über welche die Leute sprechen
sollten."
Pandemie-Warnungen
Perrin verteidigt auch die
Weltgesundheits-Organisation (WHO) in Genf, die von
verschiedener Seite, unter anderem vom Bundesamt für
Veterinärwesen, auch schon dafür kritisiert wurde, sie erlasse
zu viele Pandemie-Warnungen. Die WHO räumt ein, es sei eine
schwierige Gratwanderung: Einerseits müsse die Öffentlichkeit
über die Möglichkeit einer Pandemie informiert werden,
andererseits gelte es, dabei keine "Panik" aufkommen zu lassen.
Für Perrin handelt die WHO
richtig; sie habe dabei auch die Unterstützung einer Mehrheit
der Gesundheits-experten. "Man darf nicht vergessen, dass die
WHO ihre Entscheide auf der Grundlage von Rücksprache mit
Experten weltweit fasst." Persönlich denke er, die WHO leiste
eine gute Arbeit.
Und die Virologin Mölling
weist darauf hin, dass die WHO über die ganze Welt verteilt mehr
als 100 Aussenposten habe, die jeden Ausbruch der Vogelgrippe
registrierten.
"Die WHO hat fantastisch
reagiert. Es gibt keinen Truthahn in der Welt, der sterben kann,
ohne dass wir es wahrnehmen", unterstreicht mölling.
swissinfo, Adam Beaumont,
Genf (Übertragung aus dem Englischen: Rita Emch)
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Der Herd der
Vogelgrippe liegt in Südostasien: |
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Das Virus vom Typ H5N1
tauchte erstmals 1997 in Hongkong auf. |
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Nach ihrem
Wiederausbruch in Südkorea 2003 breitete sich die
Vogelgrippe in verschiedene asiatische Länder aus. |
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Im Sommer 2005 trat
die Krankheit dann auch in Russland und Kasachstan auf.
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Im Oktober 2005
schliesslich erkrankten auch Tiere in der Türkei, in
Rumänien und möglicherweise in Griechenland. |
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H5N1 gilt als
aggressives Vogelgrippe-Virus, das einen hohen Anteil der
erkrankten Vögel tötet.
Selten befällt H5N1
auch Menschen, bisher sind weltweit rund 60 Menschen daran
gestorben.
Anlass zur Sorge gibt
die Warnung der Wissenschafter, dass das H5N1-Virus zu einer
Form mutieren könnte, die leicht von Mensch auf Mensch
überspringt.
Dann könnte es zu
einer Pandemie mit Millionen von Toten weltweit kommen. |
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Dienstag 25.10.2005,
MEZ 15:09 |
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ZUM THEMA |
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Meine
Bemerkungen:
Die haben ja wohl alle keine Ahnung was „Vogelgrippe“ ist und noch
weniger, was „Tamiflu“ ist. (etwa eine Abkürzung von „Gopfertamifluch“?
Und da investiert der Bund (wer?) 14 Millionen Franken Steuergelder
für Etwas, was „vermutet“ (!) wird.
So wird mit unserem Volksvermögen umgegangen. Man sollte
eigentlich meinen, dass sich die Verantwortlichen über beide Seiten
des Themas informieren, bevor sie so eine idiotische, kostspielige
und widersinnige Handlung vornehmen, statt einfach auf den „Leim“
der
Pharma
herein zu fallen, die ein
Milliardengeschäft
damit inszenieren will, weil sich immer mehr Menschen von der krank
machenden Medikamentation durch die Schulmedizin abwenden zu
natürlichen Heilmethoden und Heilmitteln.
Man(n) und frau lese zum Beispiel folgendes Bestseller-Buch:
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Blüchel, Kurt G.:
"Heilen
verboten - töten erlaubt"
Ärztliche Spitzenfunktionäre und das Pharma-Kartell wollen alle
Gesunden zu Kranken machen, damit auch künftig Milliarden
fliessen
In
Deutschland regiert medizinische Anarchie: Die Goldgrube
Gesundheitswesen wird gnadenlos von einem kriminellen
Ärztesyndikat geplündert; internationale Pharmakonzerne
missbrauchen Hunderttausende Patienten zu
Arzneimittel-Experimenten; medizinisches Wettrüsten in Kliniken
und Praxen macht alle Menschen zu ewigen Patienten;
Skalpellvirtuosen operieren Millionen Kranker allein aus Profit-
und Karrieresucht; Ärzteführer und das Pharma-Kartell erpressen
Politiker und schüchtern Krankenkassen ein. Vom einstigen Mekka
medizinischer Koryphäen und Nobelpreisträger blieb ein
provinzieller Rummelplatz mit medizinischem Budenzauber.
100'000
unnötige Brustamputationen
in den letzten Jahren, jeder zweite Blinddarm
unnützerweise herausgeschnitten, Fehldiagnosen (bis zu 80 % bei
den niedergelassenen Ärzten, bis zu 40 % in den Kliniken) werden
verschwiegen ebenso Nebenwirkungen und Spätfolgen von
Medikamenten (jährlich 55'000 Todesfälle allein in
Deutschland), von überflüssigen Bestrahlungen und Operationen (vier
von acht Millionen Operationen pro Jahr haben rein ökonomische
anstatt therapeutische Gründe):
Deutschlands Medizinbetrieb ist zur Todesursache Nr. 1 geworden.
gebunden,
416 Seiten, Kopp Verlag Best.-Nr. 7111; Preis: 22,90 EUR |
... und folgenden
Brief einer kompetenten Wissenschaftlerin:
An Radio Moskau
Redaktion
letters@vor.ru <letters@vor.ru>
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21. August 2005
Atten:
Redaktion Radio Moskau
Aufgrund der brennenden Aktualität weise iCH
zusätzlich darauf hin, daß der sogenannte Vogelgrippe-Impfstoff,
von denen Deutschland sechs Millionen Dosen T a m i f l
u
bestellt hat, hochgradig radioaktiv strahlenwirksam ist,
zuerst über das Testverfahren einen +positiven Wert anzeigt,
dann jedoch übergeht und eine Meßkette anzeigt. Die
Inhaltsstoffe lassen sich durch Resonanzverfahren
aufgeschlüsselt, der ionisierte Strahlung, sowie
Transuranen und der Kernstrahlung zuordnen:
-
192 Nobelium
-
94 Plutonium U-238
-
88 Radium (Urelement)
Wiederholt wird darauf hingewiesen, daß die
sogenannte VOGELGRIPPE k e i n
VIRUS ist, sondern ausschließlich, bei frei lebenden Tieren
durch radioaktive Pflanzendünger, sowie durch das Niedersinken
der radioaktiven Partikeln aus den Chemtrails und das Abregnen
der radioaktiv gebombten gamma-strahlenbelasteten Wolken
verursacht wird.
Werden zudem nun noch die hochgradig
radioaktiven Impfstoffe gespritzt, ist davon auszugehen, daß das
zu einem Exodus bei frei lebenden Tieren, in Geflügelfarmen und
in der Natur führt – nichts anderes - wie BSE, über radioaktive
Futtermittel hervorgerufen.
Die einzige Chance liegt darin die Gebiete
total zu entstrahlen, nehmen SiE dazu bitte Kontakt auf. Tests
können jederzeit an jedem Ort angeboten werden, vorher und
nachher.
Mit freundlichem Gruß
Brigitte Schlabitz
Sachverständiger i. BVFS e.V.
Ak. SEINSFORSCHUNG BIOENERGETIK (ASB)
INTERDIS e.V.
eMail:
radiumforschung@web.de
eMail:
Brigitte.Schlabitz@onlinehome.de
Telefon: 49 - 30 - 753 24 27
Mobil: 0162 - 170 34 10 |
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Wer also so
hilflos dumm ist, sich Tamiflu zu besorgen, statt sein Immunsystem
zu stärken ist wirklich selber schuld.
Ist dies etwa die
neueste Masche der Illuminati um das tumbe Volk mittels „oraler
Impfung“ (Spritzen würden ja sicher viel weniger akzeptiert) krank,
apathisch und wehrlos zu machen und zu dezimieren?
T.Steinemann,
Siat
PS - Ich habe
übrigens letztes Jahr auch "SARS"
gehabt und war recht
bronchien- und lungenkrank (ohne zum Arzt zu gehen). Die Ursache:
Ein rücksichtsloser Zigarrenraucher...
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Aus der Presse vom 17.10.2005
In der Schweiz ist es in den vergangenen Tagen zu einem Sturm auf
das antivirale Grippe-medikament Tamiflu des Basler
Pharmariesen Roche gekommen. Von Januar bis September 2005 seien 9
Mal mehr Packungen verkauft worden als zur gleichen Zeit im Vorjahr,
berichtete die "NZZ am Sonntag".
Verglichen mit einem durchschnittlichen Monat sei der Absatz im
August und September 25 Mal höher gewesen.
Apotheker-Chef: Panik durch Medien
Ärzte und Apotheker wollen diesem Run jetzt Einhalt gebieten. In
einem gemeinsamen Schreiben des Ärzteverbandes (FMH) und des
Schweizerischen Apothekerverbandes (SAV) heisst es, die Bevölkerung
habe immer grössere Schwierigkeiten, die Informationen zur
Vogelgrippe richtig einzuordnen.
"Es ist eine Art Panik in der Bevölkerung ausgebrochen", erklärte
Dominique Jordan, Präsident des SAV, gegenüber swissinfo. "Wenn es
jetzt ein Problem gibt, hat das damit zu tun, dass gewisse
Medienprodukte die Angst vor der Vogelgrippe ausnutzen, um ihre
Marktanteile zu verbessern."
Der Blick auf die Frontseiten der Zeitungen der vergangenen Tage
scheint ihm Recht zu geben – allenthalben sieht man Arbeiter in
Schutzmasken, Tamiflu-Packungen und Schreckensmeldungen wie
"Todescontainer für Hühner stehen schon bereit".
Tamiflu ohne Rezept
Dass aber offenbar auch Apotheker von dieser Angst profitieren
wollen, zeigen Berichte in der Sonntagspresse, wo den Journalisten
bei Testkäufen das rezeptpflichtige Medikament ohne Verschreibung
anstandslos verkauft wurde – immerhin 30 Franken bleiben beim Kauf
des 86,50 Franken teuren Medikaments in der Apotheke, hat der
"Blick" vom Samstag errechnet.
Noch bevor die Ergebnisse dieser Testkäufe bekannt wurden, hatte
Apotheker-Chef Jordan erklärt: "Es stimmt, dass wir verkaufen
müssen, um zu leben. Aber wir müssen auch sicher stellen, dass die
Produkte die wir verkaufen, keinen Schaden anrichten."
Dem Gebaren in den Apotheken setzen SAV und FMH in ihrem Schreiben
jetzt deutliche Wort entgegen: "Es gibt derzeit in der Schweiz
keinerlei Anlass, Tamiflu prophylaktisch oder als private Reserve zu
verschreiben oder abzugeben."
Behörden legen Lager an
Dies betont auch Daniel Koch vom Bundesamt für Gesundheit (BAG):
"Regierungen müssen Lager anlegen. Es gibt keinen Grund für Private,
es zu beschaffen", erklärte er gegenüber swissinfo.
Die Schweiz habe ein Lager bereitstellen lassen, das für einen
Viertel der Bevölkerung reichen würde, wenn eine Pandemie ausbrechen
sollte. "Es wäre genug, um alle zu behandeln, die es nötig hätten."
Tamiflu glänzt in der Roche-Bilanz
Der Hersteller Roche in Basel schweigt sich derweil über die
Verkaufszahlen von Tamiflu aus. Ein Sprecher bezifferte den Umsatz
des Mittels im ersten Halbjahr weltweit aber mit 580 Mio. Franken,
was einer Steigerung von 357% gegenüber 2004 entspräche.
Der Pharmariese wird nächste Woche seine Vierteljahres-Zahlen
bekannt geben. Analysten gehen davon aus, dass aber nicht Tamiflu,
sondern das Krebs-Medikament Avastin am meisten Geld in die Kassen
von Roche gespült hat.
Situation unverändert
Für die Schweizer Behörden hat sich die Situation auch nach dem
positiven Befund aus Rumänien nicht wesentlich verändert. Dass es
sich auch in Rumänien um das gefährliche H5N1-Virus handle, sei
erwartet worden, sagte Cathy Maret vom Bundesamt für Veterinärwesen
(BVET).
Weitere Massnahmen, etwa eine Einschränkung der Freilandhaltung,
seien vorerst nicht geplant. Seit vergangenem Montag gilt ein
Importstopp für Geflügel aus Rumänien und der Türkei. Zudem sind
verschärfte Grenzkontrollen in Kraft.
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----- Original Message -----
From: <michael.kap@web.de>
Sent: Wednesday, October 19, 2005 1:33 PM
Subject: Rundbrief
Steyr, 19.10.05
RUNDBRIEF
Liebe Lichtfreunde,
gegenwärtig geistert die aus Asien kommende „Vogelgrippe“
durch die Medien. In Rumänien sind bereits über einzelne Landstriche
Quarantänen verhängt worden, erste Infekte werden aus Russland
gemeldet, die EU berät über Vorsorgemassnahmen, und der deutsche
Freistaat Bayern will gar einige Monate lang eine Stallquarantäne
über jede Art von Geflügel verhängen. Ich habe einige Passagen aus
einer aktuellen telepathischen Botschaft von Matthew an seine Mutter
Suzy Ward übersetzt, die uns hilft, eine klare Perspektive zur Frage
der Vogelgrippe zu gewinnen (siehe
www.matthewbooks.com):
"Sorgt Euch nicht darüber! Die Situation ähnelt SARS, im vergangenen
Jahr der meist publizierte Virus, doch mit einem neuen ,Dreh'
insofern, als über die Einführung von Kriegsrecht gesprochen
wird, wenn bei Patienten diese Erkrankung diagnostiziert wird.
Ebenso wie SARS stammte diese Art von Grippe in dunkler Absicht aus
einem Labor, und wie SARS ist dieses Virus durch ausserirdische
Technologie neutralisiert worden. Wenn Ihr Euch erinnert: Die
weltweite Aufmerksamkeit der Medien für SARS flammte plötzlich auf -
vor dem Ausbruch der Erkrankung bei Menschen und vor den
ausgedehnten Schutzmassnahmen in asiatischen Ländern und den
nervösen Bemühungen, Impfungen verfügbar zu machen. Dann verpuffte
alles rasch, als die Krankheitsfälle nicht in grosser Zahl
auftraten. So ist es mit der Vogelgrippe und den schaurigen
Berichten wie: ,Wissenschaftler befürchten, dass der Virus mutieren
kann, Menschen befällt und weltweit Millionen tötet'.
Panik in der Welt zu erzeugen, ist eines der Ziele der Illuminati,
die hinter der Einführung dieses neuen Grippevirus stehen. Dank der
überlegenen Technologie der ausserirdischen Kräfte sind jene mit den
dunklen Plänen seit 9-11 mit ihren grösseren Anschlagsversuchen
gescheitert, und so versuchen sie es wieder mit dieser Taktik der
Furchteinflössung über biologische Mittel. Ja, sie wissen, dass die
Vogelgrippe sich aus demselben Grund nicht entwickeln wird wie SARS.
Jedoch setzen sie darauf, dass die zusätzliche Drohung mit dem
Kriegsrecht mit befohlenen Quarantänen und Impfungen genügend
furchterfüllte Gedankenformen erzeugt, die es ermöglichen, dass die
angekündigten Krankheitssymptome sich entwickeln. Ohne Licht, ausser
dem Funken, der die Lebenskraft ihrer Seele darstellt, betrachten
die Dunklen andere als verfügbar, und ihr Ziel besteht darin, einen
doppelten Sieg zu erreichen: eine erschreckte Bevölkerung, die
Impfungen verlangt, die schädliche Zusätze enthalten, und die
Rechtfertigung für einen Polizeistaat, der in den USA beginnt und
sich weltweit ausbreitet. Ihr habt die Macht, ihnen eine doppelte
Niederlage zu bereiten, indem Ihr keinerlei Furcht empfindet! ...
Ich möchte etwas anderes von vitaler Bedeutung anmerken, bei dem ihr
helfen könnt, es zu manifestieren - nämlich Licht auf jene zu
richten, die auf ihrem Wege zur Weltherrschaft einen massiven Zoll
an Leben und Verwüstung anstreben. Jene Dunklen, die sich selbst als
über allen anderen stehend betrachten, haben vergessen, dass Alles
in der Göttlichen Quelle Eins ist, und aus gutem Grunde steigt ihre
Angst, ihre verbliebene Kontrolle zu verlieren - täglich erleben sie
,Abtrünnige'. Das Licht, das Ihr erzeugt, zusätzlich zu jenem Licht,
das von ausserhalb und innerhalb der Erde ausgestrahlt wird,
motiviert die ,Abtrünnigen', zu den Kräften des Lichts überzutreten.
Alle Botschafter aus den hohen Ebenen sagen Euch, dass die Energie
der Liebe die stärkste Kraft im Universum ist, und sie ermutigen
Euch, weiterhin diese Energie auszusenden, um die dunklen Seelen zu
ErLICHTen, die in Furcht leben. Denn Furcht bewirkt hastige
Entscheidungen und rücksichtslose Handlungen, und so ist es im
besten Interesse aller Seelen, dass Ihr Liebe für Alle auf Erden
empfindet."
Soviel zunächst zur Vogelgrippe - einem Manöver der Dunkelkräfte,
das zum einen dazu verwendet wird, weltweit Angst und Besorgnis zu
erzeugen, zum anderen, um von den Ereignissen in den USA abzulenken.
Dies aber funktioniert nicht.
(......)
Ferner im Anhang: eine Botschaft von Ag-Agria (empfangen von Mike
Quinsey und übersetzt von Martin Gadow), die im ersten Teil
ebenfalls zur Dynamik der Entwicklung in den USA Stellung nimmt.
Lichtgrüsse sendet Euch
Michael George
<<<<<< O >>>>>>
Hier eine
Stellungnahme
zur Vogelgrippe von
U.
(der Name ist mir bekannt, aber die Person wünscht Anonymität)
Die
Massenmedien haben es wieder einmal
geschafft: Die Angst vor der Vogelgrippe hat weltweit grosse
Bevölkerungsteile verunsichert und teilweise bereits in Panik
versetzt (siehe die massierten Käufe des Grippemittels TAMIFLU von
Roche). TAMIFLU war bisher nur ein umsatzschwaches Medikament
und jetzt wird es zu einem der bedeutendsten Blockbuster gepuscht;
obwohl noch gar nicht bewiesen ist, dass das von der amerikanischen
Firma GILEAD herausgebrachte und von ROCHE vertriebene Medikament
gegen die sogenannte VOGELGRIPPE wirken soll. Ich stelle für mich
die folgende These auf:
Ganz eingeweihte Kreise wussten schon im
Frühling, dass mit den Aktien und Genussscheinen von ROCHE viel Geld
zu machen ist. Der Kurs des Genussscheines stieg von Fr. 120.-- im
März bis heute auf zeitweise über 190.--. Das Schweizer Fernsehen
strahlte am Freitag 14. Oktober 2005 in der Politsendung Arena eine
Diskussion über die Vogelgrippe aus. Unter anderem waren Vertreter
des Bundesamtes, Ärzte, Professoren anwesend. Der Berner Immunologe
und Professor Dr. Beda Stadler äusserte sich sehr besorgt über den
Informationsstand der Bevölkerung. Laut seinen Aussagen sollte jeder
Einwohner eine Schachtel
TAMIFLU zu hause haben. Meines Erachtens werden
da gezielt Leute vorgeschoben, damit aus
TAMIFLU ein Milliardengeschäft wird und die Aktie bzw. Genussscheine
noch vielen Investoren weiter grosse Freude bereiten werden.
Ein Artikel der Tageszeitung BLICK vom 2O.
Oktober 2005 zeigt
die Umsatzentwicklung von Tamiflu:
|
Oktober 2002 |
45O
Packungen |
|
Oktober 2003 |
300
Packungen |
|
Oktober 2004 |
600
Packungen |
|
Oktober 2005 |
36'000 Packungen |
|
Oktober 2006 |
??????? |
Die amerikanische Firma GILEAD ist ein smartes
Bio Tech Unternehmen und konnte lange Zeit das TAMIFLU nicht im
grossen Stile vermarkten. Jetzt mit der aktuellen Vogelgrippe kann
man sagen: A NEW STAR IS BORN ... Am Schluss drängt sich
lediglich die Frage auf:
Wussten die englisch-/amerikanischen
Fondskäufer vorher, dass das Vogelgrippethema aufkommen wird?
Geht man davon aus, dass diese Vogelgrippe ein
hausgemachtes Szenario zum grossen Geldverdienen ist, genau wie
damals BSE (RINDERWAHNSINN) oder WTC 9/11 (zwecks Iranangriff,
Ölaneignung), so kann diese FRAGE beruhigt mit einem JA beantwortet
werden.
Gruss von U.
<<<<<< O >>>>>>
|
http://www.wahrheitssuche.org/vogelgrippe.html
http://www.klein-klein-aktion.de/wer_sind_wir/Info_-_pdf/Impfungen/Influenza-Pandemie/panikinfluenza-pandemie.html
Die Vogelgrippe - Panik
Veronika Widmer
1997, im Grippepanikjahr, wurde durch den Tod von Lady Diana die
geplante Grippepandemie verhindert. Im Jahr 2002 sollte mit SARS
wieder eine Epidemie konstruiert werden, doch es hat über die
behauptete Ansteckung der Menschen aus den asiatischen Ländern
nicht funktioniert, jetzt versuchen sie es über die Zugvögel mit
der
Vogelgrippe.
Nur dieses Mal ist die Logistik vorbereitet. Dieses Mal wurden
in Europa Pandemiepläne geschmiedet und die Hilfsorganisationen
einbezogen und das, bevor das behauptete Humanvirus, das für die
konstruierte Pandemie verantwortliche Killervirus, überhaupt als
existent behauptet wird.
Die Panikaktion ist also lange und gut vorbereitet. Diese
Geschichte ist ernst, sie ist richtig ernst.
Am
9.8.2005 hat Susanne Kronzucker in Nachtjournal, RTL, die
WHO-Prophezeiung ausgesprochen: "Es ist nicht mehr die Frage, ob
die Pandemie kommt, sondern wann." Die sind sich also ziemlich
sicher, dass sie das Ding diesmal durchziehen können.
Auch
Susanne Kronzucker verkündete, dass die Länder wohl Medikamente
und Influenzaimpfstoffe bevorraten, dass diese aber keinesfalls
für alle Erkrankte ausreichen würden. Warum nicht? Sollen wir
tatsächlich glauben, dass es der Pharmaindustrie nicht möglich
ist, genügend Medikamente herzustellen? Wohl kaum. Warum
verbreiten die Behörden, dass die Medikamente nicht ausreichen?
Damit wollen die Behörden einen Bürgerkrieg anzetteln? Warum?
Stefan Lanka wird es im nächsten Artikel ausführen.
Tatsache ist,
Angst macht die Menschen krank.
Anfang August wurde über die Medien verbreitet, dass in Amerika
ein Impfstoff entwickelt wurde. Ein Impfstoff gegen das Virus,
das noch gar nicht existent ist.
Ende
Juli wurde der Wissenschaft ein Stäbchenvirus, was das
Vogelgrippevirus sein soll, vorgelegt.
Das ist in etwa so, wie wenn morgen Menschen mit zwei Köpfen
vorgestellt werden würden und keiner sich dafür interessiert,
und keiner erstaunt fragt, was ist denn das, wo kommt das her
und wie konnte sich das entwickeln?
Bereits in Oktober 2004 wurden Medikamente, sogenannte
Virostatika entwickelt und laut dem Pandemieplan von Österreich
wurde auch bereits die Dosierung dieser Virostatika festgelegt.
Medikamente, die gegen etwas eingesetzt werden sollen, das es
noch nicht gibt, nämlich das Humanvirus, das sich erst aus dem
behaupteten Vogelgrippevirus entwickeln muss. Medikamente die
tatsächlich Chemotherapeutika sind. So ein Wahnsinn und
kein Arzt und kein Wissenschaftler widerspricht dem Konstrukt,
das jeglicher Biologie widerspricht.
Im
Nachtjournal am 9.8.2005 wurde veröffentlicht, dass die Behörden
und die WHO befürchten, dass sich ein (nicht wissenschaftlich
nachgewiesene) Influenzavirus mit dem behaupteten
Vogelgrippevirus zu einem neuen Humanvirus, einem Killervirus
vereinigen wird. Das heißt, sie wollten schon wissen, dass nicht
das Vogelgrippevirus mutiert, sondern dass durch Vereinigung mit
einem Grippevirus ein neues Humanvirus entstehen wird.
Aber
auch diese Meldung ist so durchsichtig, wie plump. Denn
daraufhin haben die WHO mit der Pharmaindustrie gemutmaßt, dass
man im Winter verhindern muss, dass sich die nicht
wissenschaftlich nachgewiesenen Influenzaviren in der Population
verbreiten und deshalb der Influenzaimpfschutz dieses Jahr
besonders wichtig wird. Allerdings widerspricht das jeglicher
schulmedizinischer Logik:
Dr.
Rasch, RKI, schreibt bereits im Jahr 2002, dass sich die
Schleimhäute der Geimpften durch das Lebend-Virus besiedeln. Das
heißt, dass laut schulmedizinischer Meinung durch die
behaupteten Viren im Impfstoff das Virus in der Population
verbreitet wird. Demnach kann logischerweise, auch nach
schulmedizinischen Ansichten, ein Schutz durch Impfungen nicht
behauptet werden!
Dieser Wahnsinn, diesen Angriff auf die Bevölkerung, der da
konstruiert wird, kann nur verhindert werden, wenn vielen
Menschen bekannt wird, was da vorgeht.
Nur mit Aufklärung kann erreicht werden, dass die WHO, die
Gesundheitsbehörden und die Pharmaindustrie mit ihren Plänen
nicht durchkommen: Einfach dadurch, indem die Menschen nicht
mitmachen.
Liebe
Leser
Wehe, wehe wenn ich auf den Pandemie-Plan sehe!
Dr. Stefan Lanka
Uns
sind die konkreten Pläne zur Vorbereitung einer Massenhysterie
und eines Bürgerkrieges im Rahmen der inszenierten
Vogelgrippe-Panik zugespielt worden, die mir das Blut gefrieren
lässt.
Wie
aus den Medien, den Wegbereitern der Panik zu hören ist, rechnen
die Macher in der amerikanischen Seuchenbehörde, einer Abteilung
des Pentagons und deren Handlanger in der WHO und in unseren
Gesundheitsbehörden mit 2 bis 5 Millionen Toten alleine in
Deutschland.
Die öffentliche Ordnung, der Verkehr und damit die Versorgung
sollen aufgrund von Quarantäne-Maßnahmen und Hysterie planmäßig
zusammen brechen. Apotheken, in denen die zu Tode erschreckte
Bevölkerung die vermeintliche Chemoprophylaxe gegen das
Todesvirus vermutet, sollen vom Militär bewacht werden.
Es
ist klar, dass alte und kranke Menschen, die zusätzlich zur
Todesangst dann nicht mehr oder nicht ausreichend versorgt
werden können, dieser gezielten Panik als erstes zum Opfer
fallen werden. Den Rest wird ihnen und anderen geschwächten
Menschen dann die Chemotherapie geben, die es nur für 5-30% der
Bevölkerung auf Bezugsschein geben soll und um die sich dann auf
den Straßen die verängstigten Menschen schlagen werden. Ein
Schelm der in Bezug auf die unbezahlbaren Pensionen und die
Alterspflege und die Alterspyramide Böses dabei denkt.
Wir
tun unseren Teil, wie gehabt klein-klein und konstant, diesen
Wahnsinn, die logische Konsequenz der Kapitalisierung der
verbrecherischen Antibiose, ins Gegenteil - Harmonie und
Rechtstaatlichkeit - zu transformieren. Sollten unsere und Ihre
Kräfte nicht ausreichen den geplanten Bürgerkrieg zu verhindern,
mag manch einer hoffen, dass das organisierte Verbrechen mit
Ehrenkodex - im Gegensatz zum Angst-Pharma-Kartell ohne jegliche
Ehre - die Mafia, auf die Idee kommt, weißes Pulver (Kokain
etc.) als Rettung vor dem Todes-Vogelgrippe-Virus reichlich und
günstig auf den Markt zu bringen, damit der geplanten Panik die
Kraft zum Bürgerkrieg um die vermeintlich rettende Moprophylaxe
entzogen wird.
Letztendlich, und nun wieder Ernst, gibt es aber nur ein
wirksames Mittel, das vor der Vogelgrippepandemie schützen kann:
Es ist, worauf Emanuel Kant hingewiesen hat, der Mut sich seines
eigenen Verstandes zu bedienen.
In
diesem Sinne Ihr Dr. Lanka und das klein-klein-team
Die Vogelgrippepanik
Die geplante Chemo-Epidemie
Karl Krafeld
Die Medien verbreiteten im Juli 2005 die Nachricht von der
bevorstehenden Verehelichung des (nie nachgewiesenen)
Vogelgrippevirus mit einem (nie nachgewiesenen) humanen
Grippevirus.
Die
Weltgesundheitsorganisation (WHO) verbreitet diese Warnung und
verbreitet gleichzeitig die Warnung, dass die Verbindung des
Vogelgrippevirus mit einem humanen Virus zu einer weltweiten
Grippeepidemie (Pandemie) führen würde. 30 % der Deutschen
würden erkranken und bis zu Hundert Tausende Menschen würden in
Deutschland sterben.
Da kein Impfstoff zur Verfügung steht, bestellen die
Landesgesundheitsminister (auf Kosten der Steuerzahler)
Chemomedikamente, um die Bevölkerung vor diesem neuen noch viel
gefährlicheren Grippevirus schützen zu können.
Da
diese Chemomedikamente nicht so schnell, wie geplant, besorgt
werden können, wird man frühestens im Frühjahr 2006 mit dem
weltweiten Ausbruch dieser WHO-Vogelgrippe-Panik, dieser
geplanten Chemo-Epidemie, rechnen müssen.
Der Bayerische Gesundheitsminister Schnappauf wird in der
Ärztezeitung vom 4. Juli 2005 zitiert: "Die Frage sei nicht
mehr, ob eine weltweite Epidemie ausbreche, sondern wann und wie
stark sie auftrete, sagte der bayerische Gesundheitsminister
Werner Schnappauf (CSU) (.)".
Ob hier eine zwangsweise Chemoprophylaxe in ganz Deutschland
oder nur in einigen Bundesländern, als "Maßnahme der
spezifischen Prophylaxe" nach § 20 Abs. 6 und 7
Infektionsschutzgesetz (IfSG), als Chemoprophylaxe nach § 2 Nr.
10 IfSG, durchgeführt werden soll und durchgeführt wird, ist
gegenwärtig noch nicht deutlich. In § 20 Abs. 6 u. 7 IfSG steht
nicht nur in Bezug auf "Schutzimpfungen", sondern auch auf
"andere Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe", dass zur
Teilnahme verpflichtet werden kann. "Das Grundrecht der
körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Abs. 2 Satz 1
Grundgesetz) kann insoweit eingeschränkt werden."
Die
Vogelgrippeepidemie (-idiotie) ist ein weiterer Akt der
gegenwärtigen globalen medizinisch-industriellen
Selbstvernichtung der Menschheit, auf die Ivan Illich vor 30
Jahren erstmalig unter dem Titel "Die Enteignung der Gesundheit"
(heutiger Buchtitel: Die Nemesis der Medizin) hingewiesen hat.
Die Selbstvernichtung der Menschheit wird heute insbesondere
durch die WHO betrieben. Diese fortschreitende
Selbstvernichtungstendenz muss dadurch überwunden werden und
kann nur dadurch überwunden werden, dass lebenswillige
Staatsbürger von ihren Staaten, klein-klein, Rechtsstaatlichkeit
abverlangen. Diese Selbstvernichtungstendenz (diese
Selbstmordattentäter-Tendenz der Industrienationen gegenüber den
Völkern der Dritten Welt) ist überwindbar, einfach dadurch,
indem in Deutschland das Grundgesetz nicht mehr nur als
verbindlich "gilt", sondern tatsächlich in Deutschland
verbindlich "ist".
Das
Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland räumt der
Medizinwissenschaft keinen Freiraum jenseits der Pflicht zur
Wahrhaftigkeit ein. Diesen Freiraum jenseits der Pflicht zur
Wahrhaftigkeit räumt bis heute der Staat (Gesundheitspolitik)
der Medizinwissenschaft ein, die ein X für ein U vormacht, die
ein "gilt" als "ist" behauptet, die jetzt die geplante Ehe
zwischen dem nicht nachgewiesenen Vogelgrippevirus und einem
nicht nachgewiesenen humanen Grippevirus behauptet.
Chemotherapeutika für die breite Bevölkerung
Veronika Widmer
Die
Gesundheitsbehörden in Österreich und Deutschland planen mit der
Verbreitung, dass für die bevorstehende Grippepandemie nicht
genügend Medikamente zur Verfügung stehen, mit denen die
Erkrankten gerettet werden könnten, den Bürgerkrieg.
In
Deutschland werden Virostatika, die in Wirklichkeit
Chemotherapeutika sind, eingelagert.
Im
Januar diesen Jahres haben die Gemeinden in Baden-Württemberg
ihre Pläne für Massenimpfstationen an die Regierungspräsidien
eingereicht. In diesen Massenimpfstationen sollen logistisch
geplant innerhalb von 5 Tagen alle in den Gemeinden lebenden
Menschen geimpft werden können. Diese Pläne bekommen jetzt durch
die, in der Presse propagierte Grippeepidemie einen
realistischen Bezug, denn nach der Chemotherapie kommt der
Impfstoff gegen das behauptete Vogelgrippevirus, das allerdings
erst noch zum Humangrippevirus mutieren muss.
"Das Phantom wurde jetzt abgebildet"
Das behauptete Vogelgrippevirus H5N1, das bisher wie ein Phantom
gehandelt wurde, wurde jetzt scheinbar im größten Salzwassersee
Chinas gefunden und von der Presse vorgestellt. Der See wurde
für Besucher gesperrt und es wurden Quarantäne- und
Untersuchungsstationen eingerichtet.
Elektronenmikroskop-Aufnahme von behaupteten Vogelgrippe-Viren
(H5N1), in Wirklichkeit nur Bestandteile von sterbenden Zellen.
Foto: CDC.
Dass
es sich bei dieser Abbildung nicht einmal theoretisch um
isolierte und wissenschaftlich nachgewiesene Viren handeln kann,
fällt jedem Laien auf, der sich mit dem Thema Virenisolation
auseinander gesetzt hat. Lesen Sie hierzu die Informationen über
Virenisolationen in der Informationsbroschüre Nr. 1: Macht
Impfen Sinn? (2. Auflage).
In
Österreich haben die Sanitätsbehörden einen Pandemieplan
entworfen, der sich liest, wie ein schlechter Krimi. Von
bürgerkriegähnlichen Zuständen ist hier die Rede und dass
Apotheken durch das Bundesheer vor den Bürgern geschützt werden
müssen, weil die eingelagerten Medikamente nicht für alle Bürger
zur Verfügung stehen werden. Ärzte werden darauf vorbereitet,
dass sie die schwere Aufgabe zu bewältigen haben werden, zu
entscheiden, wer bei dem Versorgungsmangel behandelt werden wird
und wer nicht. Man nennt das "Triage".
Heute
gelten im Rettungsdienst klare Regeln, dass diejenigen als
erstes versorgt werden, die trotz ihren schweren Verletzungen
Überlebenschancen haben. Wie diese Regeln in einer mit Angst und
Chemotherapien hervorgerufenen Pandemie ausgelegt werden, ist
offensichtlich.
Der beste und einzige Schutz vor einer konstruierten Pandemie
wäre, wenn sich die Bevölkerung von der angst- und
panikverbreitenden Pandemie, die von den Gesundheitsbehörden
pharma-industriegläubig angezettelt werden, nicht beeinflussen
lassen würde. Wie aufgeklärt die breite Masse der Bevölkerung
allerdings ist, wird sich zeigen müssen.
Eine Kindstötung und übelste Tierquälerei dienen
als Beweis für das Vogelgrippevirus.
Dr.
Stefan Lanka
Ein
Schweizer wollte es wissen und schrieb seine Gesundheitsbehörden
des Kantons und des Landes an, um von ihnen wissenschaftliche
Beweise über die Existenz behaupteter Influenza-Viren und
Beweise über deren Krankheitsverursachung zu erhalten.
Von
Dr. med. Markus Betschart, dem Leiter des Kantonsarzt-Amtes des
Kantons St. Gallen, bekam er eine Seite, ein Ausdruck aus dem
Internet, ohne jegliche Literaturangaben die eine Überprüfung
hätten erlauben können und eine Kopie einer Empfehlung zur
Grippeprävention des Bundesamts für Gesundheit vom August 2000,
in der auch keine Literaturangabe über eine erfolgte
Virusisolation zu finden ist.
Der
Abteilungsleiter der Abteilung für übertragbare Krankheiten am
Bundesamt für Gesundheit in Bern, Privatdozent Dr. med.
Pierre-Alain Raeber gibt dagegen zu, dass - übrigens wie bei
allen Viren, die in der Medizin als existent behauptet werden,
"der erste Nachweis etappenweise bei verschiedenen Experimenten
erfolgte und man daher den ersten Nachweis nicht auf ein
singuläres Ereignis zurückführen kann." Und: "Aufgrund der
Angaben können wir annehmen, dass das Influenza-Virus in den
Jahren um 1934 nachgewiesen wurde."
Es
wird also nur angenommen, dass das Virus nachgewiesen wurde.
Geht man alle Reverenzen in den zitierten Lehrbüchern durch,
stellt man fest, dass es auch bei den so genannten
Influenza-Viren weder einen veröffentlichten Beweis ihrer
Existenz, noch Fotos der isolierten Viren und schon gar keine
Charakterisierung ihrer Bausteine gibt. Wer meine Analyse zu den
Viren in der Informationsbroschüre Nr. 1: "Macht Impfen Sinn?"
(2. Auflage) und im Zweimonatsmagazin Nr. 3/2005: "Leben mit
Zukunft", gelesen hat, versteht, warum es keine krankmachenden
Viren geben kann.
Dem Ahnungslosen stellt sich nun die Frage:
Was aber wird in den Labors getan, um die Existenz der
Influenza-Viren zu behaupten?
In
einer der maßgeblichen Publikationen, in der im Titel der
Publikation die Isolation und Charakterisierung eines
gefährlichen Vogelgrippevirus aus einem Menschen behauptet wird,
kann man nachlesen, was getan wurde (Characterization of an
avian influenza A (H5N1) virus isolated from a child with a
fatal respiratory illness, SCIENCE 279, 16.1.1998, 393-395):
1997
war das Grippepanikjahr, das die Weltgesundheitsorganisation
(WHO) inszenierte, in dem die verbreitete Panik zur Pandemie
führen sollte, die nur durch den Tod von Lady Di am 31.8.
gestoppt wurde.
1997 wurde Material von einem Luftröhrenabstrich eines
3-jährigen Jungen, der in Hongkong u.a. durch irrsinnige
Antibiotikagaben getötet wurde, mit künstlichen Zellen in einer
Plastikschale vermischt. Da die künstlichen Zellen nicht mehr
wie zuvor verdünnt und ernährt wurden sind sie abgestorben.
Dieses Sterben, welches unter diesen Umständen ganz automatisch
und immer einsetzt, egal was man zu diesen künstlichen Zellen
gegeben hätte, wird dann als Isolation eines Virus und als
Beweis für die Existenz eines Virus ausgegeben. Ein Virus taucht
allerdings nirgendwo auf, nur das Binden, bzw. das Nicht-Binden
von Eiweiß-Teilchen an die sterbenden künstlichen Zellen, wird
zur Unterscheidung von anderen behaupteten Viren herangezogen.
Ein
direkter Nachweis eines Virus, die Isolation des Virus und die
Bestimmung seiner Zusammensetzung, taucht nirgendwo auf.
Stattdessen kommen nur indirekte Nachweisverfahren zur
Anwendung, die nirgendwo an einem Virus oder an einer viralen
Struktur geeicht worden sind.
Diese
Gemische aus sterbenden künstlichen Zellen werden in großer
Menge via Luftröhre und/oder durch die Nase in die Lunge von
jungen Hühnern gepumpt, die langsam daran ersticken, was von
unseren Wissenschaftlern, unseren Gesundheitsbehörden und vor
allem von unseren Journalisten dann als Beweis für die
Gefährlichkeit dieser behaupteten Hühnergrippeviren ausgegeben
wird. Mikroskopische und sonstige Untersuchungen an Organen und
Geweben dieser erstickten Hühner, die sich durch nichts von
mikroskopischen Untersuchungen ebenso zu Tode gekommener Hühner
unterscheiden, werden als Beweis für das tödliche Wirken der
behaupteten Hühnergrippeviren ausgegeben.
Dem Ahnungslosen stellt sich nun die Frage:
Was aber wird in den Laboren getan, um die Gefährlichkeit
dieser Grippeviren für den Menschen zu behaupten?
In
oben genannter Publikation kann man nachlesen, wie der kleine
Junge im Grippepanikjahr 1997 durch Ärzte zu Tode gebracht wurde
und wie plump-dreist vorgetäuscht wird, dass aus ihm das
gefährliche Hühnergrippevirus H5N1 isoliert wurde, von dem
behauptet wird, dass es ihn getötet hat. In einer weiteren
maßgeblichen Publikation, die auch vom Abteilungsleiter der
Abteilung für übertragbare Krankheiten am Bundesamt für
Gesundheit in Bern, Privatdozent Dr. med. Pierre-Alain Raeber,
als Beweis für eine gefährliche Krankheitsverursachung beim
Menschen durch Hühnergrippeviren angegeben wird, findet man die
Antwort hierzu (Pathogenesis of Influneza A (H5N1) Virus
Infection in a Primate Modell, Journal of Virology, July 2001,
6687-91, Vol 75, No. 14):
Der
Luftröhrenabstrich des getöteten 3-jährigen Jungen (s.o.),
welcher mit künstlichen Zellen in Kontakt gebracht wurde, wurde
mit weiteren sterbenden künstlichen Zellen in Kontakt gebracht
und dieses Gemisch wurde als Virus-Isolat ausgegeben und
eingefroren. Bei Bedarf werden kleinere Mengen davon aufgetaut
und wieder zu sterbenden künstlichen Zellen gegeben, was dann
als Virusvermehrung angegeben wird.
Als
Menschenmodell für die Versuche, die die Gefährlichkeit des
Hühnergrippevirus beweisen soll, dienen junge Javaneräffchen (Macaca
fascicularis), die von ihren Eltern getrennt wurden. Diese
Äffchen leben normalerweise in stabilen Gruppen von 20-70
Mitgliedern in den dichten Wäldern der südostasiatischen Inseln
und wiegen ausgewachsen zwischen drei (Weibchen) und sechs Kilo
(Männchen).
30
Tage vor dem Infektionsexperiment werden den Tieren
Temperatursonden mitsamt Sendeeinrichtung in den Unterkörper
implantiert. 5 Tage vor der Infektion mit den behaupteten
Hühnergrippeviren werden die Tiere in einer Unterdruckkammer
fixiert, der Unterdruck erschwert das Atmen und beides erzeugt
Todesangst. 4 ml des Gemischs aus sterbenden künstlichen Zellen,
was als Virus-Isolat bezeichnet wird, wird durch einen Tubus in
die Luftröhren der Lungen der Äffchen eingebracht. Der Tubus ist
so gesetzt, dass das Äffchen die Flüssigkeit nicht aushusten
kann. Auf einen erwachsenen Menschen umgerechnet sind dies 80 ml
Flüssigkeit, was dem Inhalt von 8 Schnapsgläsern entspricht. 0,5
ml dieses Gemischs werden in die Mandeln gespritzt, jeweils 0,25
ml in die Bindehaut der Augen. Kurz vor der sogenannten
Infektion, dem Erzeugen konstanter Erstickungsanfälle durch die
Gabe von 4 ml sterbender Zellkulturen via Tubus in die
Luftröhren der Äffchen, werden die Tiere betäubt und Blut
entnommen, ebenso am 3. und 5. Tag der sogenannten Infektion.
Mehrmals werden den Tieren Nasen- und Rachenabstriche genommen,
die zu weiteren Erstickungsanfällen führen. Mehrmals werden
Bronchialwaschungen durchgeführt, die zu massiven
Erstickungsanfällen führen.
Wenn
die Äffchen in der Lösungsphase der akuten Todesangstkonflikte
Fieber entwickeln, den Atemtakt von 30 Atmungen auf 100
Atmungsvorgänge pro Minute erhöhen, lethargisch werden, den
Appetit verlieren, blau anlaufen und dauernd husten, wird dies
als Beweis für die Gefährlichkeit der behaupteten
Hühnergrippeviren ausgegeben. Damit der Lungenkrebs der durch
die Todesangst durch Ersticken erzeugt wurde nicht manifest
wird, werden die Äffchen am 7 Tag nach der sogenannten Infektion
durch Ausbluten getötet.
Das ist die traurige Wahrheit über die behaupteten
Influenza-Viren. Die Äffchen starben und sterben, um eine
globale Angst-Paranoia zu erzeugen, die bei Ausrufung bei
verängstigten, bei alten und kranken Menschen ebenso Todesangst
und entsprechende Symptome hervorrufen wird, wie die gezielten
Erstickungsanfälle der Äffchen:
Todesangst raubt nun einmal den Atem. Das Teuflische am
derzeitigen Influenza-Pandemieplan ist, dass die zuständigen
Gesundheitsminister der Länder die scheinbar rettende
Influneza-Chemotherapie stark limitiert und so
Verteilungskämpfe, sprich einen Bürgerkrieg vorprogrammiert
haben.
In
der Tat ist in den Detail-Plänen der Pandemie-Planung das
Militär u.a. zur Bewachung von Apotheken vorgesehen, in denen
die irregeführte Mehrheit der Bevölkerung rettende Medikamente
vermuten wird. Mehr dazu in unserer nächsten Ausgabe von Leben
mit Zukunft.
Furcht besiegt mehr Menschen als irgend etwas anderes auf der
Welt.
Ralph Waldo Emerson (1803-82), amerikanischer Philosoph und
Dichte
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