Rede Kennedys kurz vor seiner Ermordung

Botschaft von Sananda: "Geht in Frieden"

Von Candace Frieze & Sananda Immanuel

19. Februar 2005

CANDACE: Guten Morgen euch allen! (Sananda wollte heute ein bisschen früher beginnen.) Er hat eine einfache und wunderbare Botschaft für diesen Tag.

SANANDA: Guten Morgen, meine Brüder und Schwestern! (Oder sollte ich besser sagen: Meine Schwestern und Brüder...) Ich bin in einer wundervollen Stimmung an diesem schönen Morgen. Meiner Worte sind nur wenige, denn viele Dinge brauen sich zusammen, denen ich die meiste Zeit meine Aufmerksamkeit schenke; doch ich versichere euch, dass alles sehr gut läuft, und bald wird die Überraschung starten!

Ich möchte jedem und allen unter euch danken, die all diese höchst anstrengenden Jahre durchgehalten haben! Viele haben in ihren Schreiben an Candace zu verstehen gegeben, dass sie dicht davor sind, ihre Motivation zu verlieren. Mein Kommen sollte eigentlich schon vor vielen Jahren geschehen! Ich werde Candace heute darum bitten, die Niederschrift des Textes der Rede einzufügen, die euer Präsident John Kennedy an jenem Tag seiner Ermordung eigentlich halten wollte.

Er hatte eine Anzahl Zettel in seiner Tasche mit dem darauf geschriebenen Konzept seiner Rede, und jemand nahm sie (nach dem Attentat) zu sich und brachte sie in Sicherheit. Kennedy hatte vor, an diesem Abend unsere Anwesenheit draussen am Himmel bekannt zu machen. Dieser Mann war bei weitem einer der grössten Präsidenten, die ihr hattet, und das ist der Grund, weshalb seinem Leben so bald ein Ende gesetzt wurde. Er plante, ALLE richtigen Dinge zu tun, und er hatte die Courage, es zu tun!

Wer von euch diese Rede noch nie gesehen hat, wird nach dem Lesen eine Vorstellung davon bekommen, wie viele Jahre (seit dem 22.11.1963) wir nun schon auf dieses jetzige Ereignis gewartet haben, und weshalb ihr Jahre in Frustration verbracht habt, im Wissen, dass ihr eigentlich für etwas Bestimmtes hier seid und Schwierigkeiten habt, es zustande zu bringen. Ihr hättet es bereits seit langem haben können, wenn die Geschehnisse nicht so hinausgezögert worden wären; doch diese Verzögerung ist nun vorbei, und dies, versichere ich euch, ganz bestimmt! 

FÜHLT  EUCH  GESEGNET!  GEHT IM FRIEDEN  IN  DIESEN  WUNDERBAREN  TAG, WISSEND – IN EUREM HERZEN, EUREM SINN,  EURER SEELE –, DASS  DIESES  LETZTE STÜCK  DER  'REISE'  BEWÄLTIGT  IST,  UND  DASS  DER  NEUE  'TAG'  BEGONNEN HAT!

Ich verabschiede mich nun, Gesegnete Herzen, damit ihr euch eurem Tag widmet – wie ich mich dem Meinen. Ich gehe mit dem bevorzugten Gruss, den ihr so liebt: NAMASTE ! Geht in Frieden und wisst, dass ich gekommen bin!

… Oh! Auch Sananda vergisst zuweilen etwas, wenn er sich unterhält: Ein Leser wollte wissen, wie ich "in der Zeit" existiere, und wie ich auf Erden sein werde? Diese Frage deutet an, dass man annimmt, dass ich mich "auf der Anderen Seite" aufhalte.

Obwohl ich dort auch existiere, bin ich in einem Körper und werde auf Erden wandeln, indem ich – so, wie ihr alle auch – ein Bein vor das andere setze. ICH BIN in eurer "Zeit". Da ist es jetzt 8:30 Uhr morgens – die Zeit, in der Candace lebt –, und ich habe sie dazu bewegt, etwas früher aufzustehen, um diese Botschaft entgegenzunehmen, denn die "Zeit" eilt weiter, und ich habe einen langen Tag vor mir. Somit noch einmal euch allen: Geht in Frieden! Namaste! – Sananda

CANDACE: So will ich nun Präsident Kennedy's Rede anfügen:

PRÄSIDENT KENNEDY:

 "Meine Amerikanischen Mitbürger, Völker der Welt! Heute begeben wir uns auf eine Reise in eine neue Ära. – Eine Ära, in der die Kindheit der Menschheit endet und ein anderes, neues Zeitalter im Begriff ist, zu beginnen.

Die 'Reise', von der ich hier spreche, ist voller unbekannter Herausforderungen. Aber ich glaube, dass all unsere gestrigen Dinge, alle Kämpfe der Vergangenheit unsere Generation in einzigartiger Weise dafür bereit gemacht haben, den Sieg davonzutragen

Bürger dieser Erde: Wir sind nicht allein! Gott – in Seiner unendlichen Weisheit – hat es als sinnvoll erachtet, Sein Universum mit weiteren Wesen zu besiedeln, intelligenten Kreaturen so wie wir.

Wie kann ich dies mit derartiger Autorität bestätigen? Im Jahre 1947 holten unsere Militärkräfte aus der trockenen Wüste New Mexicos die Überreste eines 'Luftfahrzeugs' unbekannten Ursprungs. Die Wissenschaft stellte bald fest, dass dieses Vehikel aus weit entfernten Gegenden des äusseren Weltraums kam. Seit dieser Zeit hatte unsere Regierung Kontakte mit den Erbauern dieses Raumfahrzeugs.

Obwohl diese Neuigkeiten für euch fantastisch – ja, in der Tat erschreckend klingen mögen, bitte ich euch, dass ihr sie nicht mit unangemessener Furcht oder mit Pessimismus entgegennehmt! Ich, als euer Präsident, versichere euch, dass diese Wesen uns keinen Schaden zufügen wollen. Sie versprechen vielmehr, unserer Nation zu helfen, die gemeinsamen Feinde aller von Menschen gemachten Tyrannei, Armut, Krankheit und Kriege zu überwinden.

Wir haben festgestellt, dass sie nicht Feinde sondern Freunde sind.

Zusammen mit ihnen können wir eine bessere Welt erschaffen. Ich kann nun nicht sagen, dass es da keine Stolpersteine und Fehlversuche auf dem vor uns liegenden Weg geben wird. Ich glaube jedoch, dass wir die wahre Bestimmung der Völker dieses grossartigen Landes gefunden haben: Die Welt in eine glorreiche Zukunft zu führen!

In den kommenden Tagen, Wochen und Monaten werdet ihr mehr über diese Besucher lernen, warum sie hier sind – und warum unsere (politischen) Führer ihr Vorhandensein so lange vor euch geheim gehalten haben.

Ich bitte, in die Zukunft nicht mit Furchtsamkeit zu blicken, sondern mit Mut; denn wir können in unserer Zeit die uralte Vision des Friedens auf Erden und des Wohlstands für die gesamte Menschheit erreichen. Gott segne euch!"

CANDACE: Könnt ihr nun alle erkennen, was hätte sein können?! Alle unter euch, die alt genug sind, sich an Kennedy zu erinnern, müssen empfunden haben wie ich: Dass etwas sehr Dunkles und Schreckliches an diesem Tag vor sich gegangen ist, und dass dies nicht die Tat eines einzelnen Heckenschützen gewesen sein kann, der in 'Verwirrung' gehandelt hat. Das gleiche Gefühl hatte ich beim 11. September 2001, und ich wusste augenblicklich im tiefsten Herzen, dass auch jenes Ereignis eine der schwerwiegenden und bösen Auswirkungen haben würde.

Endlich sind wir nun im Begriff, uns über all dies zu erheben. Lasst uns Vorbereitungen treffen für unsere Reise, und lasst nicht zu, dass Geschehnisse wie diese sich je wieder auf Erden ereignen! – Und dann können wir auch wieder Segen in den Verzögerungen finden. Wir haben dazugelernt, und sind in unserer Entschlossenheit zum Wandel gewachsen. Die Lektionen, die wir durchgestanden haben, können uns unsere Forderungen mit grösserer Macht stellen lassen. Lasst uns beginnen!

http://www.fourwinds10.com 

Übersetzung: Martin Gadow