|
Erklärender Rundbrief von Martin Gadow und Michael Gorge Liebe Freunde, hier nun eine weitere Vervollständigung: Es gilt für uns alle in zunehmendem Masse, dass wir uns mit bisher ungewohnten Dingen und Denk-Parametern vertraut machen müssen. Da ist es gut, dass wir durch die Inhalte schrittweise dazu fähig gemacht werden - um nicht von einer Übermacht an Neuem überwältigt zu werden. Ich selbst bin mit dem, was für manche unserer Mitmenschen noch utopisch klingen mag, seit langem vertraut. Und wer gewisse Ding noch für 'utopisch' hält, sollte einmal bedenken, dass Neu-Entdeckungen zu allen Zeiten zunächst für nicht nachvollziehbar gehalten wurden: Man bezichtigte Edison der raffinierten Bauchrednerei, als er der Öffentlichkeit seinen ersten Phonographen vorstellte; Gregor Mendel wurde für seine Vererbungslehre ausgelacht; vor Erscheinen der ersten Flugzeuge am Himmel hiess es: Gegenstände, die schwerer sind als Luft, könnten nun einmal nicht fliegen. Wer von unseren Vorfahren hätte das Fernsehen oder gar den Computer oder das Internet für möglich gehalten?! Und so verhält es sich bei Telepathie (zeitgleiches geistiges Geschehen an räumlich weit auseinander liegenden Orten), Teleportation oder dem "Beamen" (energetische, physische Dichte-Veränderung, die ohne Zeit- und Raumverlust eine Änderung der Position - Zeit- und Raumreise - ermöglicht) wie es hier zur Sprache kommt! Die irdische Wissenschaft nähert sich diesen und verwandten Phänomenen etwa in der Quantenphysik oder der 'Wirbel'-Mechanik mit Begriffen wie "Spin up and Spin down" oder mit Rupert Sheldrakes Definition der 'morphogenetischen Felder'. Doch nun soll Michael Georges jüngster Rundbrief das Wort haben, dem ich meine Übersetzung mit dem Titel: "Vollständiger Begleittext" hinzugefügt habe! Herzliche Grüsse, Martin Gadow ----- Original Message ----- From: <michael.kap@web.de> Sent: Sunday, April 17, 2005 2:42 PM Subject: Rundbrief Steyr, 17.4.05 RUNDBRIEF Liebe Lichtfreunde, im Anhang findet Ihr die gestern Nacht angekündigte aktuelle Botschaft von Sananda Immanuel zur Verzögerung der Ausrufung wegen des Kidnappings der Gruppe von CNN-Mitarbeitern. Die Übersetzung besorgte mein Freund Martin Gadow in einem frühmorgendlichen Kraftakt. * * * Im Folgenden lest bitte einen Brief, den ich zunächst als Antwort persönlich an einen Leser meiner Rundbriefe gerichtet habe. Ich nehme an, dass die hier angeschnittenen Fragen viele Lichtfreunde bewegt, und so veröffentliche ich meine Antwort an Andy in diesem Rundbrief:
Du schreibst, dass Deine Umgebung Dir mit wachsendem Zweifel begegnet. Da geht es Dir ebenso wie vielen anderen Lichtarbeitern, die den Fokus auf die Vision halten. Ich denke, wir können diese ganze Situation als Test betrachten. Wer in seinem innersten Herzen jene Resonanz verspürt, die diese unerschütterliche Gewissheit trägt, dass der grosse Umbruch, die grosse Epoche machende Wende, bevorsteht, mehr noch: unvermeidlich ist, der wird auch diese Zeit der Zweifel selbst seiner engsten Umgebung überstehen, ohne sich anstecken zu lassen. Ich kann es jenen, die zweifeln, nicht verdenken, und noch weniger darf ich sie tadeln, wenn sie schwanken. Denn äusserlich betrachtet, sind die Nachrichten fraglos "verwirrend": die Ausrufung kommt sicher - die Ausrufung verzögert sich - die Ausrufung kommt am 15. April - die Ausrufung kommt am 16. April, und "nichts" scheint zu geschehen. Heisst das aber, dass "nichts" geschieht? Mir scheint, so mancher Zweifler wähnt sich im Schlaraffenland. Dort umschwirren den Schlemmer alle Wohltaten im Überfluss, und Genuss und Schwelgerei dienen sich an auf goldenen Tabletts. Wer jetzt, auf dem Höhepunkt einer beispiellosen Entwicklung, zweifelt und Misstrauen kultiviert, der hat tatsächlich nie wirklich an der Vision teilgehabt. Wer so rasch umkippt, ist kein echter Teilnehmer. Wer jetzt zweifelt, sehnt sich nach dem goldenen Tablett, auf dem ihm alles mundgerecht serviert wird - und zwar so, wie ER es gerne haben möchte und ohne dass er auch nur eine Hand für die Verwirklichung der Vision gerührt hätte. All die Zweifler, all die Schwankenden sitzen gleichsam auf dem Zaun, auf einem vermeintlich unabhängigen Zuschauer-Platz, und betrachten das ganze Schauspiel wie teilnahmslose Theatergäste, denen ein spannendes Spektakel versprochen wurde, das dann aber vor ihren Augen nicht stattzufinden scheint, weil der Vorhang nicht hochgezogen wurde. Mit anderen Worten: All die Frustrierten sind deshalb frustriert, weil sie nicht wirklich teilnehmen. Es ist gerade ihre Frustration, die sie abtrennt von der inneren Teilnahme am Geschehen. Mehr noch: Ihre Frustration trennt sie ab von der Stimme ihres Herzens und von den Inspirationen ihres Höheren Selbst. Die treibende Kraft ihrer Frustration ist das Ego und sein Hauptinstrument, der gegenüber dem Herzen taube Verstand. Wer jetzt frustriert ist, der zeigt, dass sein persönliches Selbst, sein Ego, die grosse Vision nicht teilt. Und indem diese Menschen der Vision ihre "herzliche" Unterstützung versagen, geben sie den ideologischen Fundamenten der alten Ordnung Nahrung, demonstrieren sie ungewollt, dass ihnen die scheinbaren Gewissheiten der alten Ordnung, die in Wahrheit eine grauenvolle Unordnung ist, mehr Sicherheit gibt als das Wagnis, eine neue, höhere Sicherheit in der Mitgestaltung der Neuen Ordnung des heraufziehenden Goldenen Zeitalters zu finden. Dazu gesellt sich ohne Frage Enttäuschung über die "fehlende Macht" der Aufgestiegenen Meister. So mancher scheint zu glauben, dass unsere Älteren Brüder in allmächtiger Weise einen einmal gefassten Plan mit unfehlbarer Sicherheit zu einem bestimmten Termin zu realisieren vermögen. Sie können das gewiss, wenn keine fehlbaren Menschen beteiligt sind. Jedoch ist der Plan, um den es jetzt geht, untrennbar verbunden mit einer Vielzahl von fehlbaren Menschen - Personen, die schwanken, zweifeln, erpressbar und bestechlich sind und deren Gedanken nur dann gelesen werden können, wenn sie sich nicht abschirmen. Es geht um die Realisierung eines grossen Plans für die Menschheit, nicht für die Meister. Und selbst der allerbeste Plan, getragen von den allerbesten und edelsten Absichten, wird Rückschläge erfahren, sobald eine bunt ewürfelte Menge von Menschen beteiligt ist, die bestenfalls auf dem Boden der Verfassung stehen, beileibe aber nicht unbedingt von hoher Spiritualität und einem hohen Mass an Selbstlosigkeit durchdrungen sein müssen. Und „Weil der Plan der Meister immer wieder Rückschläge erlitten hat, kann es kein Plan sein, der aus der Spirituellen Hierarchie kommt, sondern von "Foppgeistern" stammt, die mit den irre geleiteten Channel-Medien ihre närrischen Spiele treiben.“ In diesem Sinne schrieb mir jüngst eine frustrierte Leserin. Und schliesslich kommt noch ein weiterer, nicht zu unterschätzender Faktor hinzu. Das betrifft so manche spirituell orientierte Menschen, denen das, was wir "Politik" nennen können, von vornherein suspekt ist. Spiritualität und Politik - das gehört nach deren Meinung nicht zusammen. Denn Politik, das wissen sie ja aus Erfahrung, ist ein schmutziges Geschäft. Wenn also Aufgestiegene Meister sich in der NESARA-Frage zwangsläufig mit Politik zu befassen haben, dann ist in den Augen dieser Menschen irgendwie der Wurm drin. Und dass es sich bei NESARA auch noch um einen fulminanten Machtkampf handelt, das ist für die zarte Gesinnung dieser Menschen einfach zuviel. Zumal in den Botschaften der jüngeren Zeit auch noch von Prozessen, Gefängnisstrafen oder gar Verbannungen auf andere Planeten die Rede ist. Da kann ich nur sagen: O holde Einfalt! Als ob die Dunklen von selbst abtreten! Als ob der Transformations-prozess gleichsam automatisch, ohne weiteres Zutun in der äusseren Welt, alles zum Besten richten wird! Manifestation der neuen Wirklichkeit heisst: Aktive Durchdringung der Alten Ordnung mit den Elementen der Neuen Ordnung, und zwar in solch wachsender Intensität, dass schliesslich am "Sprungpunkt" die Alte Ordnung zusammenbrechen muss. Aber gerade hierbei ist eine Vielzahl ordnender Hände vonnöten - unter anderem auch solche, die den Vertretern der Alten Ordnung mit machtvoller Bestimmtheit hilft, ihre angemassten Machtpositionen zu räumen, damit die Macht der Neuen Ordnung sich etablieren kann. So ist das nun einmal, auch wenn es so manchem allzu zart besaiteten Wesen nicht gefällt. Machtkämpfe hat es in unserem Abschnitt des Universums bereits dreimal gegeben - und zwar dort, wo wir den "Himmel" vermuten. Den letzten Machtkampf gab es vor 200’000 Jahren, als Luzifer, damals strahlender Regent unseres Lokalen Systems, zur Rebellion gegen den "Unsichtbaren Vater" aufrief und Freiheit von den Dekreten der Göttlichen Ordnung forderte. Mit ihm gingen seine rechte Hand, Satan, der Regent unseres Planeten, Caligastia, sowie viele, allzu viele Engel aus dem Orden der Cherubim. Was tat CHRIST MICHAEL, der Regent unseres Universums Nebadon? Nach langem, aber vergeblichem Warten auf Einsicht wurden Luzifer, Satan, Caligastia und die vielen anderen Abtrünnigen ihrer Ämter enthoben, und die führenden Köpfe sitzen noch heute auf einem Gefängnisplaneten, weit entfernt von der Erde, und noch immer gibt ihnen der "Unsichtbare Vater" Zeit zur Umkehr. Also: Machtkämpfe sind keine Sache, die nur auf Erden vorkommen, noch weniger sind sie als solche verwerflich. Es kommt stets auf die genaue Betrachtung der Umstände an. Ein Umsturz muss sein, wenn die Alte Macht nicht freiwillig beiseite tritt, um der Neuen Ordnung, in der sich die Offenbarung des Göttlichen Plans ausdrückt, Platz zu machen. Doch will ich mit diesen Bemerkungen nicht zu neuen Formen der Trennung beitragen. Alle Zweifler sind nach wie vor herzlich eingeladen, an der Vision teilzuhaben und sie durch ihren aktiven Beitrag zu stärken, statt die Bemühungen von Sananda Immanuel, St. Germain und der riesigen Zahl von Mitstreitern und Helfern durch Misstrauen und Zweifel zu hintertreiben. Lasst uns nicht vergessen, was uns gestern St. Germain ans Herz legte: "Wir benötigen eure ständige Unterstützung und bitten euch, nicht schwankend oder zweifelnd zu werden! Ich erinnere euch daran, dass ihr machtvolle Wesenheiten seid, die ihre vollständigen Fähigkeiten noch nicht ganz begriffen haben. Wenn ihr absichtsvoll vorangeht und euch auf das fokussiert, was ihr wünscht, habt ihr die Macht, dies in seine Manifestation zu bringen; und so soll es geschehen!" Aufs Ganze gesehen, bin ich guter Dinge: Denn wenn die neue Wirklichkeit sich vor aller Augen entfaltet - heute, morgen oder in drei Wochen, das ist gleichgültig -, dann werden viele Zweifler neuen Mut fassen, einen neuen, bisher nie geahnten Antrieb verspüren und sich gedrängt fühlen, sich jenen Herausforderungen zu stellen, die die kommenden Zeiten an jeden von uns herantragen. Wir alle werden zu neuen Aufgaben geführt werden, die die weltweite Arbeit an der Neugestaltung unserer sämtlichen Lebensumstände im familiären, sozialen und globalen Massstab mit sich bringen wird.
Kaum jemand wird beiseite stehen wollen,
wenn es darum geht, Wiedergutmachung für Mutter Erde zu leisten, indem wir
in einem globalen Gemeinschaftswerk Luft, Wasser und Boden reinigen. Wenn
wir in wachsender Reife die Disharmonien im Äther, in der Astralen und in
der Mentalen Welt in Harmonie bringen und hoch transformieren. Wenn wir
Politik, Wirtschaft und Währung so umgestalten, dass sie wahrlich ALLEN
dienen und nicht nur wenigen Privilegierten. Wenn wir im reichen
Mitteleuropa mithelfen, das monströse Ungleichgewicht zum bitterarmen
Süden des Globus aufzuheben. Wenn alle Fortgeschrittenen jenen helfen,
Schritt zu halten, die in ihrer Seelenentwicklung Hilfe brauchen. Wenn
wir, kurz gesagt, schlicht das tun, was seit Äonen unsere wahre Bestimmung
ist: Unsere Nächsten zu lieben wie uns selbst, uns auf Mutter Erde
aufführen wie erwachsen Gewordene und nicht wie ein wilder Haufen
raufender Barbaren. Lichtgrüsse sendet Euch Michael George
|