Kalender-Neuberechnung
durch die Galaktische Konföderation

Update durch Sheldan Nidle für die Spirituelle Hierarchie und die Galaktische Föderation
12 Muluc, 17 Kayab, 13 Eb (28. Juni 2005)

Selamat Jarin! Wir kommen abermals, liebe Herzen! Da eure Welt sich auf ihre unweigerliche Transformation zu bewegt, wird das Verständnis des Konzepts von Zeit zunehmend wichtig für eure globale Zivilisation. "Zeit" ist eine Energie, und ihre Rhythmen müssen besser verstanden werden. Gegenwärtig ist eure Gesellschaft an einen willkürlich festgelegten, sequentiellen Zeitmessungs-Mechanismus gebunden, der sich 'Gregorianischer Kalender' nennt, und der seinerseits wiederum mit dem irreführenden Konzept eines 24-Stunden-Tags verbunden ist. Bis vor kurzem schien dieses unausgereifte Arrangement eine gewisse Stichhaltigkeit zu haben. Seit den späten 1980er Jahren jedoch hat sich die Unvereinbarkeit der Grund-Idee dieses von Menschen gemachten Konzepts mit den wahren Rhythmen eurer Realität ausserordentlich verstärkt. Diese sich ändernden Bedingungen erfordern nun eine Neubewertung eures Konzepts von Zeit. Vor langer Zeit wurde ein Mitglied der Anunnaki namens Tehuti nach Lateinamerika ins Exil geschickt. Er war es, der jenen Kalender verfasste, der von den antiken Ägyptern benutzt wurde. Um nun seine ehemaligen Verbündeten wütend zu machen und die Akzeptanz seiner neuen Gefolgsleute zu gewinnen, gestaltete Tehuti einen noch genaueren Kalender, der später von den Maya übernommen wurde.     

Dieser Kalender vereinte in sich die komplexen Berechnungen der Umläufe von Venus und Mars um eure Sonne und die Präzession (Kreiselbewegung) grosser Sternenhaufen wie den Plejaden, Arkturus und Sirius – gegenüber der jährlichen Bewegungsrichtung von Mutter Erde. Diese Berechnungen wurden von spezialisierten 'Zeit-Priestern' erstellt, deren jährliche Zählungen sich auf die Ergebnisse detaillierter Beobachtungen mit blossem Auge im Zeitraum von allen 13, allen 52 und allen 104 Jahren stützten. Diese Resultate wurden in die Formeln integriert, die den Mittelamerikanern vor langer Zeit von Tehuti gegeben worden waren. Über 5 Jahrtausende lang nutzten die 'Zeit-Priester' ihre Beobachtungen, um diese "Langzeit-Zählung" fehlerfrei zu halten. Vor etwa 460 Jahren dann kamen die Spanischen Eroberer nach Mexiko und verboten den Zeit-Priestern ihre Aktivitäten. Das Ergebnis war, dass die Langzeit-Berechnungen und insbesondere die Jahres-Berechnungen ihre Genauigkeit verloren. Und nun ist heutzutage aufgrund der deutlich nachweisbaren Zeitbeschleunigung ein neuer Kalender dringend notwendig. Die Anunnaki, die sich in jüngster Zeit aus ihrer Oberherrschaft über euren Bereich lossagten, gestatteten nun den Arkturianischen und Plejadischen Zeit-Priestern, zurückzukehren, um Tehuti bei dieser Aufgabe zu assistieren.      

Der Kalender, der Mitte der 1990er Jahre erschien, ist die Grundlage des gegenwärtigen galaktischen Kalenders. Er vollendet zurzeit die Mitte zweier wichtiger Zyklen. Der erste ist ein 13-Jahres-Zyklus: Das nächste galaktische "Haab" heisst "1 Caban". Im Jahr 1997 nahmen die 'Zeitnehmer' (timekeepers) diesen neuen Zyklus voraus, als sie ihr (galaktisches) Jahr – oder "Haab" als "6 Caban" zu zählen begannen. Diese Anpassung erbrachte eine Veränderung von 52 Tagen gegenüber der Gregorianischen Standart-Zählung und legte den galaktischen Jahresbeginn wieder auf den 26. Juli (gregorianisch ausgedrückt). Dies korrigierte viele der Abweichungen, die durch die lange Unterbrechung der offiziellen Berechnungen entstanden waren, verursacht durch den Spanischen feindlichen Einfall ins Herz der Maya-Tradition. Die jetzt noch verbliebene geringe Abweichung innerhalb der Zählung wird korrigiert werden, wenn die gegenwärtige Langzeit-Zählung im (gregorianischen) Jahr 2012 endet. Bis dahin ist der jetzige Galaktische Kalender recht angemessen, um die Rhythmen eurer sich verändernden Realität aufzuzeigen. Er kann euch zudem helfen, zu verstehen, auf welche Weise die Rhythmen der Zeit in direkter Weise mit den Rhythmen eurer Umwandlung in vollständig bewusste physische Engel in Beziehung stehen.      

Im obigen Absatz haben wir gezeigt, dass das Anfangsdatum eines jeden galaktischen Jahres (Haab) auf den 26. Juli (nach gregorianischem Kalender) festgelegt ist. Die Wahl dieses Datums würdigt die heilige Rolle des Sirius bei der Schaffung von Lemuria und die historische und kulturelle Verbindung zwischen Lemuria und der antiken Maya-Zivilisation. Es ist der Zeitpunkt des 'heliaren' ('heliacal') Aufgangs des Sirius-Sternbilds über dem Mount Haleakala and Chichen Itza. (Ein 'heliarer' Aufgang ist, wenn in der Morgendämmerung ein Stern gleichzeitig mit der Sonne aufgeht.) Ein solches Ereignis gilt universell als besonderer Tag. Auch im antiken Ägypten kennzeichnete dieser Tag den Beginn des Neuen Jahres. Das Feiern des Neuen Jahres hat eine lange Tradition, und zwar nicht als blosses übermässiges Trinkgelage, sondern als Gelegenheit, das grosse Vermächtnis des Sirius an die Menschheit anzuerkennen: die meisten Spezialisten der antiken Geschichte betrachten Sirius als "Mutter der Menschlichen Zivilisationen". Dies schliesst die Gründung von Lemuria und viele andere Beispiele indirekterer göttlicher Interventionen auf Geheiss des Himmels ein.     

Diese Interventionen wurden mit einem Team gleich gesinnter Sternen-Nationen durchgeführt, die einmütig die Tatsache akzeptierten, dass es der Menschheit bestimmt ist, zu den Sternen zurückzukehren und ihre verlorenen Bewusstseins-Ebenen zurückzugewinnen. So sind die Proklamationen des Pharao Akhenaton (Amenhotep IV) hinsichtlich des Monotheismus und des nachfolgenden 'Hebräischen Experiments' erstklassige Beispiele dafür, wie diese indirekte göttliche Intervention funktionierte. Das Ziel dahinter war, die Menschheit zu einem, zugegebenermassen ziemlich unruhigen, Spurt zu bewegen, der den Zeitlinien-Dekreten des göttlichen Plans angepasst war. Diese Weiterentwicklung wird jetzt beschleunigt; daher die Notwendigkeit, diesen Zeit-Rhythmus-Kalender auf das tägliche Leben anzuwenden. Wenn Schmerzen und Pein eurer Umwandlung intensiver werden, wird es wünschenswert sein, Zuflucht zu einem Rahmenwerk dessen zu haben, was da vor sich geht. Hier bietet der Kalender euch ein praktisches Bewusstmachungs-Werkzeug, das euch helfen kann, die göttliche Koordination hinter dieser komplexen Operation zu erkennen.     

Die Veränderungen in eurer Wirklichkeit kommen als Resultat von Katastrophen. Diese entstehen eher durch disharmonisches Handeln der Menschheit als durch die Natur selbst. Krieg, Pestilenz und Hungersnot sind die häufigsten Dinge im Vermächtnis der Menschheit, und zurzeit scheint es auf den ersten Blick so, als ob ihr dieser Tradition weiterhin folgt. Trotz dieses Anscheins zeigen sich jedoch mehr ermutigende Zeichen 'zwischen den Rissen'. Um euch geschehen in zusammenhängender Weise Aufstände (z.B. in Venezuela, Peru und der Ukraine) die bis jetzt lediglich 'Eröffnungs-Salven' breiterer Bestrebungen sind. Diese neuen Impulse reflektieren die Sehnsucht nach wirklicher Freiheit und die Entschlossenheit, sinnvolle Reformen durchzuführen. Die Menschheit wacht auf und wünscht, Reichtum für alle und Gelegenheit für alle zu schaffen, ein souveränes und erfülltes Leben zu führen. Diese 'Dünung' wird unterstützt durch eine wachsende Abneigung auf Seiten wesentlicher Elemente innerhalb vieler Regierungen, einer Fortsetzung des bisherigen "Normalbetriebs" ("business as usual") zuzuschauen.     

Diese Schwungkraft des Wandels stösst auf das entschlossene Ausharren der alten Oligarchie in ihren 'Gräben', die zäh an ihren Bastionen der Macht und des Reichtums kleben. Es ist die wachsende Entfremdung zwischen der alten Matrix und der Brandung in Richtung eines neuen Paradigmas, was ihr zurzeit erlebt. Der Konflikt dreht sich darum, wie diese neue Welt denn nun genau ins Leben gerufen und eingeschätzt werden soll. Die gegenwärtige Uneinigkeit spiegelt sich in der korrigierten Langzeit-Zählung des Galaktischen Kalenders. Das 'Haab' oder die jährliche Zählung demonstriert die Art und Weise, wie jedes Jahr diesen Disput zu einer Entscheidung bewegt. Jedes Haab unterteilt diesen Prozess in Rhythmen, die das Individuum beeinflussen. Auf diese Weise könnt ihr kontrollieren, wie man sich persönlich mit diesen Zyklen sowohl auf täglicher als auch auf jährlicher Basis in Verbindung bringen kann. Euer Leben wird dann als eine Reihe von Zyklen erfahren, innerhalb derer jeder Tag und Monat euch spürbar mit den grösseren Rhythmen des göttlichen Wandels verknüpft.

Die kommende Umwandlung eurer Realität basiert auf individuellen Lebensmustern. Diese Muster wechseln und sind Bestandteil eines ineinander greifenden Ganzen, das diese Realität bildet. Während ihr durchs Leben geht, trefft ihr auf positive und negative Zyklen. Diese Hochs und Tiefs spiegeln sich in den zyklischen Matrizes des Galaktischen Kalenders. Da gibt es zum Beispiel einen 13-tägigen, einen 260-tägigen und einen jährlichen Zyklus. Jeder Zyklus hat seine eigene ausgeprägte Bedeutung und seinen eigenen Zweck, wenn er in eine tagtägliche Zählung unterteilt wird. Jeder Tag  (= k'in) hat seine eigene Glyphe, die die Energie dieses Tages symbolisiert. Dies schliesst eine Farbe, eine Zahl und einen Namen ein. Aus diesen Verbindungen könnt ihr das "Handeln" der Zeit, sowohl an euch selbst als auch an den vielen Zyklen, aus denen sich euer Leben zusammensetzt, wahrzunehmen beginnen.      

Heute haben wir unsere Botschaft einer Diskussion des Galaktischen Kalenders gewidmet. Im Verlauf dieser Unterhaltung gingen wir kurz auf die Ursprünge dieses Kalenders ein und darauf, wie die galaktischen Zeitnehmer (timekeepers) von Arkturus und den Plejaden ihn in jüngster Zeit angepasst haben. Der Galaktische Kalender ist wahrlich ein wundervolles Bewusstmachungs-Werkzeug. – Wir verabschieden uns nun wieder. Seid gesegnet, ihr Lieben! Wisst im Herzen eures Herzens, dass der ewige Vorrat und die unendliche Fülle des Himmels in der Tat euch gehören! Selamat Gajun! Selamat Kasijaram! (Sirianisch: Seid Eins! Seid gesegnet in Liebe und Freude!)

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