Der Transformationsprozess der Erde

Über Kraft, Weisheit und Liebe

von Michael George am 20. Juli 2005

Die Geistige Hierarchie unserer Erde, die höchsten Repräsentanten unseres Universums von Nebadon, hohe Abgesandte unseres Superuniversums von Orvonton, eine Millionen Schiffe umfassende Flotte der Galaktischen und der Intergalaktischen Föderation, dazu Zehntausende von Spezialkräften der Föderation und noch mehr Weisse Ritter auf dem Erdboden - sie alle arbeiten seit Jahren unermüdlich daran, hinter den Kulissen des öffentlich sichtbaren Weltgeschehens den Boden für die grösste Umwälzung zu bereiten, welche die Erde und Menschheit jemals erlebt haben.

Dieser einzigartige Transformationsprozess, der sich hier auf Erden abspielt, wird in der Geistigen Welt als Ereignis von kosmischer Bedeutung betrachtet. Denn niemals zuvor, an keinem Ort des Universums, hat es je eine solche zugespitzte Konfrontation zwischen den Kräften des Lichts und den Kräften der Dunkelheit gegeben. Die Erde ist der letzte Tummelplatz einer unheiligen Allianz von Dunkelkräften, die offenbar ihr Letztes gibt, um der Verwirklichung des Göttlichen Plans für Erde und Menschheit so lange Widerstand zu leisten, wie ihre schwindenden Kräfte es zulassen.

Diese Dunkle Allianz setzt sich zusammen aus jenen, die seit 200’000 Jahren zu den Gefolgsleuten Luzifers zählen, und einer bunt gewürfelten Gruppe von Reptoiden, Drakoniden und Anunnaki, die einst der Allianz von Anchara angehörten. Luzifer bekleidete damals das Amt des Regenten unseres lokalen Systems von Satania, seine rechte Hand hiess Satan, und einer seiner Mitstreiter war der damalige Planetarische Prinz der Erde Caligastia, der im Volksmund "Teufel" genannt wird.

Luzifer und seine führenden Gefolgsleute wurden vor 2000 Jahren von Christ Michael und  Sananda Immanuel vollständig entmachtet und sitzen heute auf einem weit entfernten Gefängnisplaneten, wo sie viel Zeit damit verbringen können darüber nachzusinnen, ob sie auf ihrem Weg beharren oder sich zur Umkehr ins Licht entscheiden. Mitte der Neunziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts wurde zwischen der Galaktischen Föderation des Lichts und der Allianz von Anchara ein Vertrag geschlossen, der einem Millionen Jahre währenden Kriegszustand in unserer Galaxis ein Ende bereitete. Eine wachsende Zahl von ehemals dunklen Kulturen begann sich ins Licht zu wenden, doch einzelne Gruppen aus diesen Kulturen entschieden sich, ihr eigenes Spiel "zwischen den Fronten" zu treiben.

Genau dieser Umstand ist es, der die Lage auf Erden so verwirrend und so unübersichtlich erscheinen lässt. Denn die Träger dieser letzten Dunklen Bastion bieten jetzt ihre letzten Möglichkeiten auf, um den Sieg des Lichts zu verzögern. Dass sie ihn nicht verhindern können, ist ihnen klar. Und so verlegen sie sich auf solche Scharmützel, die in letzter Zeit immer wieder die Ausrufung von NESARA in den USA verhindert haben.

Manche Leser sind immer wieder mehr oder minder erschrocken über die Botschaften von Christ Michael und Sananda Immanuel, die sich ja, wenigstens in Teilen, des öfteren lesen wie Berichte von der Kriegsfront. Diese Leser fühlen sich in ihren innersten Glaubenssätzen getroffen, denn sie meinen, dass alle Probleme dieser Welt allein durch die Kraft der Liebe gelöst werden können. Wenn dies aber zuträfe, dann hätte es in den vergangenen vierzig Millionen Jahren allein der Liebesstrahlung der Galaktischen Lichtzivilisationen bedurft, um die terroristischen Angriffe der Dunkelkräfte nicht nur abzuwehren, sondern sie bereits im Keim zu ersticken. Die verschiedenen lichtvollen Zivilisationen auf Erden, zu denen Lemuria und Atlantis in seinen frühen Zeiten gehörten, wurden sämtlich von den Dunkelkräften entweder von aussen vernichtet oder durch innere Zersetzungsarbeit zerstört - obgleich die Priesterschaften, der Adel und grosse Teile der Bevölkerung dieser Kulturen von hoher ethischer Gesinnung und spiritueller Integrität geprägt waren.

Im globalen Massstab wächst das Licht in immer stärkerem Masse - viel stärker, als es die Spirituelle Hierarchie zu erwarten wagte. Dennoch hat dieses Licht, das alle Lichtarbeiter und alle Erwachten ausstrahlen, nicht verhindert, dass ein Herr Bush zweimal durch gefälschte Wahlen die Rolle des US-Präsidenten spielen kann. Unser Licht hat nicht den grauenhaften Anschlag auf das World Trade Center im Jahre 2001 verhindert. Unser Licht hat nicht den Einfall der US-Streitkräfte und ihrer Verbündeten in den Irak verhindert. Unser Licht hat nicht den Massenmord im Sudan, nicht die Anschläge in Madrid und London verhindert. Dies kommt, weil nur ein liebendes Herz mit empfangener Liebe in Resonanz treten kann. An einem verschlossenen Herzen prallt die Frequenz der Liebe ab. Die Herzen der dunklen Machthaber sind verschlossen.

Nehmen wir einmal an, der Transformationsprozess auf Erden geschähe ohne Hilfe, ohne Einwirkung von "aussen", vor allem ohne einen Machtkampf, der auch mit kriegerischen Mitteln geführt wird. Wir hätten in diesem Szenario eine fortschreitende Schwingungserhöhung, in deren Verlauf, wie wir an uns selbst erleben, unser Bewusstsein sich weitet und unser Herz sich öffnet. Von einem bestimmten Punkt an gäbe es dann eine immer stärker werdende Flutwelle des Lichts, von der eine zunehmend wachsende Zahl von Seelen erfasst wird, bis schliesslich so viele kaskadenartige Lichtwellen um die Erde laufen, dass der grösste Teil der Menschheit zu seiner Göttlichkeit zu erwachen beginnt.

Genau hier aber beginnt das Problem. Denn es ist naiv anzunehmen, dass jene Seelen, in ihrer Gesamtheit nicht mehr als wenige Zehntausend, welche die Macht in Politik, Wirtschaft, Militär, in der Wissenschaft und in der Medien-Industrie inne haben, ihre Positionen freiwillig räumen werden. Gewiss, nach aller Erfahrung mag es Einzelne geben, die "aussteigen". Doch muss man wissen, dass jene, die als „Illuminaten“ bekannt sind, höchst straff organisiert sind und dass sie seit Jahrhunderten nach einem wohl überlegten Generalstabsplan** tätig sind. Wir haben es hier mit einem krakenartigen "Wesen" zu tun, das seit etwa 200 Jahren eiskalt, eisern und planmässig auf eben diesen heutigen Endkampf hingearbeitet hat.

Selbst wenn also die Menschheit in Massen sich von den Strukturen der Alten Welt abwendet und neue Pfade beschreitet, indem sie überall auf der Welt kleine "Paradiesinseln" eines Lebens in Frieden, Liebe und Harmonie errichtet - die Machtpositionen der Träger der alten Ordnung würden dadurch nicht im mindesten angetastet. Mehr noch: Die zunehmende Schwingungserhöhung setzt den Dunkelkräften mehr und mehr zu, und sie werden mental, emotional und physisch zunehmend instabil. Ein Herr Bush demonstriert uns in diesen Tagen, was sich in den kommenden Jahren noch wesentlich verstärken wird: Da taumelt ein psychisches Wrack durch die Szene, das nur noch durch die Hilfe der Ärzte in der Lage ist, einen öffentlichen Auftritt zu überstehen, ohne sich allzu peinliche Aussetzer zu leisten.

Es sind aber psychische Wracks dieser Art, die über gewaltige Apparate und mörderische Waffensysteme gebieten, die ohne Hilfe von "aussen" noch heute funktionsfähig wären. Und ein Wrack a la Bush würde mehr und mehr zu Desperado-Aktionen neigen und zu einem bestimmten Zeitpunkt ausser Kontrolle geraten - nämlich dann, wenn all die Inseln des Lichts ein Gewicht erlangen würden, das den Herrschaftsanspruch der Dunklen auch nur entfernt gefährden könnte.

Wäre HAARP nicht ausser Betrieb gesetzt, so könnten die Dunklen zum "gegebenen Zeitpunkt" die Atmosphäre in Brand setzen. Wären die nuklearen, chemischen und biologischen Massenvernichtungswaffen der US-Dunkelkräfte nicht neutralisiert worden, so gäbe es da in den Händen "durchgedrehter" Machthaber eine Büchse der Pandora, deren frei gelassener Inhalt alles Leben auf Erden vernichten könnte.

Die dunklen Wracks aber würden dann entweder in ihre Untergrund-Habitate ausweichen oder die Erde verlassen und auf einem Planeten ihrer Verbündeten den Rest ihres elenden Lebens fristen - erfüllt von der traurigen Genugtuung, ihren Part zur Verhinderung des Göttlichen Plans geleistet zu haben. 

Die Spirituelle Hierarchie unseres Universums von Nebadon, die Heilige Administration unseres Superuniversums von Orvonton und die Schöpferquelle von Allem-Was-Ist, "Der Ewige Vater" genannt, wussten von vornherein, dass die Kräfte der Dunkelheit einen Kampf bis zum Letzten führen würden, bis sie endlich zur Aufgabe gezwungen wären. Die kriegerische Entscheidung war deshalb von Anfang an eine Option, wenn auch nicht die Einzige. Die weniger aufreibende Lösung wäre eine Art "Vertragsfrieden", verbunden mit freiwilligem Rücktritt der Dunklen aus ihren Machtpositionen.

Doch die Dunkelkräfte brachen die Verträge, die in den vergangenen Jahrzehnten geschlossen wurden: die Verträge der Grossen Konvergenz von 1987, die Verträge von 1998 und mehrere weitere Vereinbarungen. Und selbst die Rücktrittsbefehle, die Anfang April dieses Jahres mit dem offiziellen Siegel des Obersten Regenten des Universums von Nebadon von über 20’000 Kurieren der Galaktischen Föderation an die führenden Persönlichkeiten der Illuminaten übergeben wurden, sind von der Mehrheit dieser Verblendeten missachtet worden. Stattdessen erklärten sie durch ihre folgenden Taten die Fortsetzung des geheimen Krieges. Diesen Krieg haben sie jetzt, und diesen Krieg werden sie verlieren. Das hat Christ Michael in seiner jüngsten Botschaft noch einmal unmissverständlich klar gemacht.

Mehrfach liess er uns wissen, dass er der Scharmützel überdrüssig sei, und jüngst sprach er gar davon, ebenso zornig (,angry') zu sein wie Sananda Immanuel. Wie bitte, fragten da einige Leser, kann der Oberste Regent von Nebadon denn Zorn empfinden? Ja, kann er, sonst würde er das sicher nicht mitteilen. Denn auch hohe Lichtwesen haben Emotionen. Zwar hatten weder Christ Michael noch Sananda Immanuel Schaumbläschen vor dem Mund, wie wir sicher annehmen können - doch dass diese ständigen Verratsaffären ihren wachsenden Unwillen erregen, ist wohl mehr als verständlich. Denn beide und alle anderen beteiligten Meister und hohe Lichtwesen sind in diesem Kampf an Regeln gebunden, denen die Gegenseite sich nicht verpflichtet fühlt.

Hierzu gehört für Christ Michael der Verzicht auf den Einsatz all jener Mittel, die ihm zweifelsfrei zur Verfügung stehen - nämlich die Macht, seine Umgebung so zu beeinflussen, dass sie seinem Willen folgt. Christ Michael darf das nicht und will das nicht. Er respektiert den "freien Willen" all der Dunklen, die sich ihm widersetzen, all der Doppelagenten, die ihn verraten. Er manipuliert seine Freunde nicht, und er manipuliert seine Widersacher nicht. Mit jedem Rückschlag und mit jedem Verrat aber wächst seine Entschlossenheit, den Sieg zu erringen, ohne das Gebot des Freien Willens durch Manipulation zu verletzen. Da freilich die wenigen Dunklen auf so unverfrorene Weise ihren Freien Willen gegen den Freien Willen von Milliarden Menschen durchzusetzen versuchen, führt der Weg nur über den Kampf, in dem wie bei einem Schachspiel der Widersacher Schritt für Schritt ausmanövriert werden muss.

Unser göttliches Erbe besteht aus einer Dreifältigen Flamme, die in sich Kraft und Macht, Weisheit und Gotterkenntnis, Liebe und Mitgefühl vereint. Sind der Macht nicht Weisheit und Liebe beigesellt, so wird sie verrohen und in die Dunkelheit führen. Sind der Weisheit nicht Liebe und Macht beigesellt, so führt sie zu wirkungsloser Weltbetrachtung ohne Bezug auf den Nächsten. Sind der Liebe nicht Macht und Weisheit beigesellt, so verstrahlt sie kraftlos und ungerichtet. Sind die Jünger der Liebe ohne die schützende Kraft des Blauen Strahls der Macht und ohne die wegweisende Klarheit des Goldgelben Strahls der Weisheit den Mächten der Finsternis ausgeliefert, so sind sie - leider - auf dem physischen Plan allemal zum Scheitern verurteilt. Die Dreieinigkeit des Göttlichen Erbes allein zählt. Sie ist unschlagbar, unverletzlich, ewig. Nur die Dreieinigkeit des Göttliches Erbes kann dauerhaft auf dem physischen Plan überleben.

Wenn wir um das Jahr 2012 die Schwingungsebene der Fünften Dimension erreichen, so werden wir beileibe nicht allein zu allumfassender Liebe fähig sein - wir werden auch Göttliche Macht besitzen, und wir werden unsere Göttliche Weisheit voll erblühen lassen müssen, um damit unsere grosse Macht "im Zaum" zu halten. Wie Erzengel Michael uns gelehrt hat, stammen alle Göttlichen Monaden oder Gott-Selbste vom Ersten, Zweiten oder Dritten Strahl. Und so versteht es sich, dass die Welt aus den Augen eines Erststrahligen sich anders präsentiert als aus der Sicht eines Zweit- oder Drittstrahligen. Damit will ich sagen: Erst wenn wir volles Bewusstsein erlangt haben, werden die Machtvollen die Weisen und die Liebenden voll verstehen, werden die Liebenden die Machtvollen und die Weisen voll verstehen, werden die Weisen die Machtvollen und die Liebenden voll verstehen.

Die Jünger der Liebe, die Kinder des Dritten Strahls, aber sollten bereits heute verstehen: Ohne die kraftvollen Aktionen der Seelen vom Ersten Strahl, ohne den selbstlosen Einsatz der Kämpfer und Bahnbrecher, gäbe es weder für die Kinder des Dritten Strahls noch für alle anderen göttlichen Wesen eine Zukunft auf diesem physischen Erdenplan. Das weiss Christ Michael besser als jeder Sterbliche, und so setzt er seine göttlichen Kräfte ein, um als Kämpfer für Frieden, Freiheit und Souveränität für jedes seiner irdischen Kinder den Weg zu bereiten. Erst auf diesem Boden kann sich das Göttliche Erbe der Menschheit voll entfalten.

Betätigte sich Krishna als Kriegshetzer, als er vor 5000 Jahren in der grossen Schlacht von Kurukshetra dem zaudernden Ardjuna riet, in einen Kampf zu ziehen, der vielen seiner Verwandten in den gegnerischen Reihen den sicheren Tod bringen würde? Verhielten sich vor 2000 Jahren Esu Immanuel und Christ Michael friedlich und duldsam, als sie die Händler und Wucherer aus dem Tempel zu Jerusalem verjagten? War Djwal Khul vor rund 65 Jahren falsch beraten, als er durch Alice Bailey eindeutig Partei ergriff für die militärische Offensive der westlichen Alliierten gegen die Kriegsmaschine Hitlers? Entlarvte sich Mohammed als Militarist, als er kürzlich in seiner Botschaft durch Candace Frieze den Irakern "jedes Recht" zum Widerstand gegen den amerikanischen Besatzungsterror zusprach?

Ich bin sicher, dass die klaren und zuweilen drastischen Worte von Christ Michael sich am Ende als ungleich wertvoller erweisen werden als all die süsslichen Bekundungen von anderer Seite, die die Kinder des Liebesstrahls an ihrem sensibelsten Nerv treffen und ihre Fähigkeit, das Richtige vom Falschen zu unterscheiden, auf fatale Weise lähmen. In diesen dramatischen Jahren gilt mehr als je zuvor: Nichts ist, wie es scheint.

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Bemerkungen von Thyl Steinemann:

*Satan ist „Der Fürst der Erde“ (nicht Luzifer !). Luzifer und Satan sind zwei verschiedene, entgegengesetzt, aber zusammenwirkende Wesenheiten und Kräfte. Man verwechsle diese nicht infolge verschiedener "Personifizierungen", deren schillernder Charakter zu allem fähig ist.
Näheres darüber siehe unter:  www.heptagon-forum.org/schoepfungskraefte.htm

**) Generalstabsplan“ siehe unter:  www.heptagon-forum.org/proweizin.htm