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Die grösste Militärmacht unter dem Kommando eines psychisch labilen Präsidenten Bush muss seine Stimmungsschwankungen mit Psycho-pharmaka unter Kontrolle haltenIm Juli 2004 wurde zum ersten Mal darüber berichtet, dass die grösste Militärmacht unter dem Kommando eines Präsidenten steht, der geistig nicht mehr normal funktioniert. Die mittlerweile alltäglichen Berichte über den fortlaufenden geistigen und emotionalen Verfall Bushs lassen darauf schliessen, dass sich sein Zustand seitdem ernsthaft verschlimmert hat. Die Tatsache, dass Bush in seiner Vergangenheit Drogen und Alkohol konsumierte und heute Antidepressiva zu sich nimmt, kann gefährliche, möglicherweise katastrophale Folgen haben… Wie vor einiger Zeit bekannt wurde, nimmt Präsident Bush zur Kontrolle seines unberechen-baren Verhaltens, seiner Depression und seiner paranoiden Tendenzen Antidepressiva zu sich. Laut den Mitarbeitern des Weissen Hauses beeinträchtigen die ihm von Col. Richard J. Tubb, dem Arzt des Weissen Hauses, verordneten Antidepressiva seine mentalen und physischen Fähigkeiten. Ausserdem verschlechtern sie die Fähigkeit des Präsidenten, auf eine Krise zu reagieren, schildern Mitarbeiter der Administration im vertraulichen Gespräch: «Es ist ein zweischneidiges Schwert. Er kann nicht wegen jeder kleinsten Provokation aus der Haut fahren, aber wir brauchen auch einen Präsidenten, der geistig präsent ist.» Tubb verschrieb die Antidepressiva nach einem Vorfall vom 8. Juli 2004, bei dem Bush Journalisten eine Antwort auf die Frage nach seiner Beziehung zu dem angeklagten Enron-Chef Kenneth J. Lay verweigerte. Er rauschte wutentbrannt davon, während er einen Mitarbei-ter im Hintergrund anschrie: «Halten Sie mir diese Motherfucker vom Hals! Wenn Sie es nicht können, werde ich jemanden finden, der es kann!» Über Bushs mentale Instabilität, seine starken Stimmungsschwankungen und seine unverschämten Ausbrüche spricht man hinter vorgehaltener Hand. Es entwickelte sich in den letzten Monaten zum eigentlichen Hauptthema in Washington. Während diese Beobachtungen von seinen Anhängern als Anti-Bush-Propaganda abgetan werden, werden sie vom prominenten Psychiater der George Washington Universität, Dr. Justin Frank, in seinem Buch «Bush auf der Couch. Im Gemüt des Präsidenten» bestätigt. Hierin diagnostiziert Dr. Frank Präsident Bush als einen unbehandelten Alkoholiker mit paranoiden und grössenwahnsinnigen Zügen, dessen lebenslanger sadistischer Charakterzug sich von Bubenstreichen in der Kindheit – wie das Benutzen von Knallkörpern, um Frösche zum Explodieren zu bringen – bis in die heutige Zeit erstreckt, was zum Beispiel das Beleidigen von Journalisten deutlich macht. Seine hämische Freude bei staatlichen Exekutio-nen und sein schadenfrohes Händereiben vor der Bombardierung Bagdads veranschaulichen Bushs Instabilität. «Ich war sehr beunruhigt, und ich begann alles, was er tat, zu beobachten, und alles, was er schrieb, zu lesen, und ich beobachtete ihn auf Videoband. Ich spürte, dass er geistig gestört ist», sagte Dr. Frank. «Er passt in das Profil eines ehemaligen Alkoholikers, dessen Alkoholismus zum Stoppen gebracht, aber nicht behandelt worden ist.» Bush ist zugegebenermassen ein Alkoholiker, obwohl er sich nie in einem formalen Behandlungsprogramm behandeln liess. Geschichten über seinen Kokainmissbrauch in jüngeren Jahren verfolgten ihn während seiner Wahlkampagne zum Gouverneur in Texas und seiner ersten Präsidentenwahlkampagne.
Dr.
Franks schlussfolgernde Beobachtungen wurden von anderen bekannten
Psychiatern bestätigt, so auch von Dr. James Grotstein, Professor des UCLA
Medical Center, und Dr. Irvin Yalom, MD, Professor Emeritus an der
Standford Medical School.
Ein
langjähriger republikanischer politischer Berater, der aus
nachvollziehbaren Gründen nicht genannt sein will, sagte, er berate die
republikanischen Kongresskandidaten dahingehend, vor Bush eine gebührende
Distanz zu wahren. «Wir müssen der sehr realen Möglichkeit ins Auge sehen,
dass der Präsident der Vereinigten Staaten verrückt ist. Das ist nicht gut
für meine Kandidaten, es ist nicht gut für die Partei, und es ist
natürlich nicht gut für das Land.» Quelle: 18.11.05 by Capitol Hill Blue Staff |
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