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In den USA sind
schon Von: <michael.kap@web.de> Steyr, 18.12.05 RUNDBRIEF Liebe Lichtfreunde,
in
Washington und Chicago bereitet Sonderermittler Patrick Fitzgerald
mit akribischer Genauigkeit, für viele Beobachter allerdings mit quälender
Langsamkeit, die nächsten Anklagen gegen Mitglieder der Bush-Regierung
vor, und in fast allen Staaten der USA sind gegen rund 160 führende
Politiker Ermittlungen aufgenommen oder bereits Anklagen
erhoben. Derweil handelt sich die Bush-Regierung eine Niederlage nach der
anderen ein. So lehnte der Senat vor wenigen Tagen mit 52 zu 47 Stimmen
eine Verlängerung des Patriot Act Ebenfalls in diesen Tagen gab Bush seinen monatelangen Widerstand gegen einen Anti-Folter-Gesetzentwurf auf, den sein Parteifreund, Senator John McCain, eingebracht hatte. Bereits im Oktober hatte der Senat unter dem Eindruck der massiven nationalen und internationalen Kritik mit 90 zu 9 Stimmen dem Entwurf McCains zugestimmt. Wie "Spiegel online" am 16. Dezember meldete (www.spiegel.de), sollen "neben der Folter auch andere Formen der "grausamen, unmenschlichen und erniedrigenden" Behandlung untersagt werden. Diese Formulierung übernimmt den Wortlaut der Anti-Folter-Konvention, der die USA 1994 beigetreten waren. Bedeutsam ist ebenso, dass das Folter- und Misshandlungsverbot auch für Häftlinge gelten soll, die im Ausland in US-Gewahrsam sind. Zuvor hatte die Bush-Regierung noch argumentiert, die USA seien nur auf eigenem Territorium an die Konvention gebunden. McCain teilte auch mit, dass gemäss seinem Vorschlag die strikten Regeln des Feldhandbuchs des US-Heeres für den Umgang mit Gefangenen allgemein verbindlich werden sollen - sie sollen demnach künftig also auch für Vernehmungen durch den Geheimdienst CIA gelten."
Einen
weiteren eklatanten Gesetzesverstoss Bushs enthüllte kürzlich die "New
York Times". Hiernach wies Bush wenige Monate nach dem Anschlag gegen das
World Trade Center den Auslandsgeheimdienst NSA (National Security Agency)
an, auch Telefon- und Mailverkehr von US-Staatsbürgern ohne richterliche
Anordnung zu überwachen. Damit wies Bush der NSA Aufgaben zu, die
ausserhalb ihres Zuständigkeitsbereichs liegen. "Spiegel online" vom 16.
Dezember: "Einige Beamte, die mit der Anweisung Bushs vertraut sind,
bezweifeln der "NYT" zufolge die Gesetzmässigkeit der noch laufende
Operation. "Dies ist wirklich eine grundlegende Veränderung", zitiert die
Zeitung einen früheren hohen Beamten, der auf nationale Sicherheitsgesetze
spezialisiert ist. "Es war fast eine Hauptstütze dieses Landes, dass die
NSA nur im Ausland aktiv ist." Die "New York Times" berichtet, sie habe
mit rund einem Dutzend ehemaliger und heutiger Beamter, die alle anonym
bleiben wollten, über diese Anweisung des Präsidenten diskutiert. Sie alle
hätten Bedenken ob der Rechtmässigkeit geäussert, einige ihre Mitarbeit
bei dem Programm verweigert." Der jetzt im Ruhestand befindliche Colonel George Nelson, der auf eine dreissigjährige Erfahrung in der Identifizierung von Flugzeugen und Flugzeugteilen zurückblicken kann, stellt fest: "Das Flugzeug, das den Südturm am 11.9. traf, war nicht United Airlines Flug 175 ... Das war kein gewerbsmässiger Airliner. Die Flugzeuge waren untergeschoben." Glen Standish, ein Pilot mit 20jähriger Flugerfahrung, bekundet: "Das Flugzeug, das in verschiedenen Video-Clips des Angriffs zu sehen war, kann nicht United Airlines Flug 175 gewesen sein, und zwar wegen der Extra-Ausrüstung, die an der Unterseite des Rumpfes befestigt schien." Nila Sagadevin, ein Flugpilot mit 20 Jahren Erfahrung: "Der Motor, der am World Trade Center gefunden wurde, war ein CFM-56, der nicht für eine Boeing 767 verwendet wird." Der jetzt im Ruhestand befindliche Generalmajor Albert Stubblebine, ein Experte für die analytische Auswertung von Fotos, untersuchte Bilder der betroffenen Pentagon-Fassade und kam zu dem Schluss, dass eine Boeing 757 "nicht in dieses Loch passt". Angesichts der drückenden Beweislage wird jetzt in den USA der Ruf nach Wiederaufnahme der Untersuchungen zu 9/11 immer lauter (!).
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