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Weihnachtsbotschaft von Michael George Steyr, 22.12.05 michael.kap@web.de RUNDBRIEF Liebe Lichtfreunde, diesen letzten Rundbrief vor den Feiertagen möchte ich zunächst nutzen, um mich herzlich für die zahlreichen Weihnachtsgrüsse zu bedanken, die in diesen Tagen bei mir eintreffen. Auch ich wünsche allen Lesern ein schönes und har-monisches Weihnachtsfest, wobei ich besonders auf den eigentlichen Anlass dieses Festes hinweisen möchte, der allzu leicht vom hektischen Getriebe der letzten Suche nach Geschenken, neuem Baum-schmuck und passenden Weih-nachtskarten oder von den Vorbereitungen auf angesagte Familienbesuche überdeckt wird.
Obgleich Jesus Christus im
August von Maria zur Welt gebracht wurde, hat die "Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir der Sache nicht gewachsen sind. Unsere tiefste Angst ist, dass wir unermesslich mächtig sind. Es ist unser Licht, das wir fürchten, nicht unsere Dunkelheit. Wir fragen uns: Wer bin ich denn, dass ich leuchtend, hinreissend, begnadet und phantastisch sein darf? Wer bist Du denn, dass Du dies nicht sein darfst? Du bist ein Kind Gottes. Wenn Du Dich klein machst, dient das nicht der Welt. Es hat nichts mit Erleuchtung zu tun, wenn Du Dich einkringelst, damit andere um Dich herum sich nicht verunsichert fühlen brauchen. Du wurdest geboren, um die Ehre Gottes zu verwirklichen, die in uns ist. Sie ist nicht nur in einigen von uns - sie ist in jedem Menschen. Und wenn wir unser Licht erstrahlen lassen, geben wir unbewusst den anderen Menschen die Erlaubnis, dasselbe zu tun. Wenn wir uns von unserer Angst befreit haben, wird unsere Gegenwart ohne unser Zutun andere befreien." Und hier eine kleine Geschichte, die uns lehrt, wie einfach es ist, in unserem Nächsten niemand anderen als Gott zu erkennen: Mit Gott zu Mittag gegessen ...
Es war einmal ein kleiner
Junge, der unbedingt Gott treffen wollte. Er
Er lief eine ganze Weile
und kam in einen kleinen Park. Dort sah er eine
Der kleine Junge setzte
sich zu der Frau auf die Bank und öffnete seinen
Dankbar nahm sie die
Schokolade und lächelte ihn an. Und es war ein
Und sie nahm die Cola und
lächelte wieder - noch strahlender als zuvor. Der
Die beiden sassen den
ganzen Nachmittag lang auf der Bank im Park, assen
Als es dunkel wurde,
spürte der Junge, dass müde er wurde, und er beschloss, Die alte Frau schenkte ihm dafür ihr allerschönstes Lächeln.
Zu Hause sah seine Mutter
die Freude auf seinem Gesicht und fragte:
Und der kleine Junge
antwortete: "Ich habe mit Gott zu Mittag gegessen - und
Auch die alte Frau war
nach Hause gegangen, wo ihr Sohn schon auf sie
Und sie antwortete: "Ich
habe mit Gott zu Mittag gegessen - und er ist viel Lichtgrüsse sendet Euch Michael George |
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