Raumschiff-Aktivitäten über der Nordsee und Norddeutschland von Meteorologen dokumentiert und veröffentlicht

Die Pressemeldung:

Herkunft unklar

"Geisterwolken" im Wetterradar

veröffentlicht: 31.03.06

Bonn (rpo). In den vergangenen Wochen erschienen immer wieder "Wolken" im Wetterradar, die gar nicht existierten. Meteorologen vermuten Experimente in der Atmosphäre und informierten Justiz und Politik. Doch bisher gibt es keine Erklärung - und auch keine Reaktion der Politiker.

Erst vor ein paar Wochen haben die Meteorologen des Wetterservice Donnerwetter.de den Fall der so genannten "Phantomwolke" öffentlich gemacht. Im Juli 2005 zeigte das Wetterradar über Norddeutschland eine 350 Kilometer lange Wolke, die gar nicht existierte. Das Radarecho wurde durch Experimente erzeugt, vermuten Wissenschaftler.

In der vergangenen Woche tauchten nun neue, rätselhafte Strukturen in den Radarbildern über Deutschland auf: "Am 20. März entdeckten wir ein vermutlich künstlich erzeugtes Radarecho, das von der Nordsee nach Niedersachsen zog", sagt Karsten Brandt von Donnerwetter.de. "Und am 23. März gab es eine weitere 'Phantomwolke', die sich offensichtlich von der Mitte Deutschlands nach Norden bewegte!"

Diese neuen Erscheinungen konnten noch nicht endgültig überprüft werden, aber: "Nach der Struktur und der Ausbreitung riecht alles nach einem weiteren künstlich erzeugten Radarecho", meint der Meteorologe Michael Klein.

Bundeswehr dementiert

Sehr ausführlich analysiert wurde das merkwürdige Radarecho, das bereits am 19. Juli 2005 von der Nordsee kommend über Norddeutschland hinweg zog. Nach den Radarbildern hätte es über den Niederlanden starke Schauer oder sogar Gewitter geben müssen, über Niedersachsen hätte Regen fallen können.

Doch die Struktur dieser "Radarwolke" erschien nicht im Satellitenbild und auch die Meldungen der Wetterstationen passten nicht. Wissenschaftler des Deutschen Wetterdienstes, des Deutschen Zentrums für Luft und Raumfahrt und des niederländischen Wetterdienstes untersuchten den Fall und konnten natürliche Ursachen ausschliessen. "Es bleibt als plausibelste Erklärung, dass über der Nordsee in grosser Menge Substanzen ausgesetzt wurden, die den Radarstrahl reflektierten", erklärt Brandt. Aus welchem Grund dies geschah, ist den Meteorologen schleierhaft.

Wenn es tatsächlich militärische Experimente waren, dann geschahen diese offenbar ohne die Bundeswehr. Denn Sprecher des Verteidigungsministeriums dementieren eine Beteiligung der deutschen Streitkräfte. Auch sei die Bundeswehr nicht über solche Experimente informiert worden. Eine Untersuchung der Vorfälle am Himmel über Deutschland gibt es bei der Bundeswehr aber anscheinend auch nicht.

Da die Meteorologen mit den Recherchen an ihre Grenzen stiessen, erstattete Donnerwetter.de am 16. Februar 2006 Anzeige gegen Unbekannt. Wegen

  • des Verdachts illegaler Wetterexperimente,

  • der Täuschung der Öffentlichkeit durch manipulierte Radarbilder und

  • möglicher Umweltverschmutzung durch die ausgesetzten Substanzen.

Gleichzeitig informierten die Bonner Meteorologen auch

  • den Innenausschuss des Deutschen Bundestages,

  • den Ausschuss für Auswärtiges, für Europafragen und

  • den Ausschuss für Sicherheit.

  • Darüber hinaus wurden Politiker der betroffenen Bereiche angeschrieben.

Meteorologe Klein: "Bis jetzt haben wir keinerlei Reaktion erhalten."

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Und hier unsere Insider-Informationen:

----- Original Message -----

From: Horst Hektor

Sent: Tuesday, April 04, 2006 8:27 PM

Subject:

Geisterwolken auf deutschen Wetter- Radar bestätigt als Raumschiffe der Galaktischen Föderation. / Aktuell

Liebe Freunde,

die Arbeit an und mit Nesara formt den Charakter und Freundschaften.  Einer Intuition folgend schickte mir Frau K. eine Meldung vom 31.März wie unten. Einer weiteren Intuition folgend kontaktierte ich Nesara Kanada, Milson. Der wiederum kniete sich in die Sache, verfasste einen zusätzlichen englischsprachigen Kommentar. Weil er übersetzen kann, erreichte damit Jess einen amerikanischen Telepathen mit grossen Verdiensten, und im Fahrwasser seiner Verdienste erreichte Jess Admiral Jhonka, u.a. vom Ashtar Kommando.

Der Admiral geht abschliessend auf Jess’ Wunsch nach einer Zusicherung der Identität mit folgenden Worten ein:

"Du frägst nach einer Bestätigung, dass das hier von mir, Admiral Jhonka, ist (Lachen). Ich verwende Zeit aus meinem gestopften Terminkalender, um auf Deine Fragen einzugehen. Das ist die Garantie, die Du von mir hast; dass deine Fragen ernst genommen und einer Antwort für Wert befunden werden. Namaste. Admiral Jhonka/Radetski"

Heute haben wir den 4.April, ich habe meine Übersetzung hinter mir, verfasse gerade diesen Vorspann etc, und innerhalb von 4 Tagen liegt eine höchstwertige Antwort vor.

Wir haben es jetzt offiziell durch deutsche Meteorologen: Die Raumschiffe sind hier, geortet, registriert und ganz wichtig: Bei der Polizei angezeigt (!) - so wie man es in Deutschland oder in dieser Zivilisation gern hat. Gründlicher geht es kaum noch.

Für einige Leser zur Orientierung. Das Auftauchen und plötzliche Verschwinden, meistens von Shuttles und anderen kleineren Raumschiff-Einheiten, beruht auf der Technologie des Frequenzwechsels, nach dem Motto: Rein in 3D und wieder raus. Wir befinden uns ja zur Zeit irgendwo im 4D Bereich, die Shuttles kommen aber aus 5D, wenn nicht höher.

Lange Zeit haben wir uns ja gefragt, ob in Europa überhaupt etwas los wäre mit der Galaktischen Föderation. Nach Turin und Sarajewo wissen wir es jetzt noch genauer. Sie üben in den Startlöchern, d. h. sie üben die Schwingungsanpassung. Ein Punkt, über den man öfter und von ganzem Herzen nachdenken sollte.

Ich wünsche fröhliches Plaudern darüber mit vielen, vielen Freunden.

Herzlichst
HH

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Übersetzungen: HH

Milson,

ich habe die Frage bezüglich der Radarphänomene über Deutschland und der Nordsee an die Kontakte ausgeschickt, von denen ich annahm, dass sie für weiterführende Antworten gut wären und auch, ob die Aktivitäten militärischen Ursprungs wären. Ich war nicht sicher, wer wohl antworten würde, doch die Stimme, die ich dann hörte, war die von Admiral Jhonka. Das Thema schien ihn zu belustigen und ich wollte einen Nachweis, dass wirklich er es war. Ich hoffe hier eine angemessene Antwort zu haben und anbieten zu können.

Jess

PS. Ich fand es spannend Je´s Nachricht von St Germain zu lesen. Danke für die Übersendung.

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Originaltext Anfrage und Antwort Jess/Admiral Jhonka:

Jess:
Ich frage nach einer Erklärung für die mysteriösen Radarsichtungen über Deutschland und der Nordsee. Milson hat den deutschsprachigen Bericht zur weitergehenden Information beigefügt.
Vermutlich können Ashtar oder Admiral Jhonka mehr Information beisteuern, wenn militärische Ursachen vorliegen oder es sich hier sogar um Erfassungsmuster von Annäherungen aus der Galaxis handelt, von denen wir noch kein Verständnis haben können. Ich bitte um Klarheit und Aufschlüsse hinsichtlich dieser Vorfälle. Ich werde dankbar für jedes Gespräch mit wem auch immer sein, der zu dieser Zeit zur Verfügung steht
.

Jess, Ich bin es, Admiral Jhonka.
Ich kann mit Dir über die Vorfälle reden, die Du angesprochen hast.

Es handelt sich um Test-Muster von Raum-Schiffen, die über diesem Teil der Erde in ihre Positionen gehen. Das Gelände über der Nordsee bietet uns die Vorteile grosser Offenheit und damit Zugänglichkeit, zusammen mit ökologischer Neutralität. Wir haben damit bessere Wechselwirkungen bezüglich der natürlichen Komponenten unserer Raumschiffe, die jetzt in die Verdichtung eintauchen und sich damit den lokalen atmosphärischen Einwirkungen unmittelbar aussetzen.

Der Bereich ist ein Versuchsgelände für den Umgang mit zunehmender Dichte und auf dem Radar zeigen sich die Vorgänge als „blips“, wie man die leuchtenden Punkte auf dem Radarschirm in Fachkreisen nennt. Dem Auge sind die Vorgänge noch verborgen.

Dieses Geschehen kann nicht als neu bezeichnet werden, verstehe das bitte richtig. Es hat sich viele Male ereignet und an verschiedenen Orten. Das Bekanntwerden durch Radarortungen lässt erkennen, dass die Fluggeräte nicht (mehr?) sehr viel Tarnung in Anspruch nehmen.

Hier liegt also kein verschwörerischer Anschlag von dunkler Seite vor, bei dem die Weltherrschaft durch Wettergestaltung übernommen werden soll; denn wir haben es schon in der Hand, das Wettergeschehen zu modulieren, weil wir Sorge dafür tragen, dass die geophysikalischen Veränderungen in Relation zu euren Präferenzen im politischen Bereich im Rahmen unserer Kontrolle verbleiben. Wir achten auf den Ausgleich zwischen diesen beiden Kräften, um in diesen beschwerlichen Zeiten die Balance aufrechtzuerhalten.

Ich hoffe, Dir und Milson an diesem Abend die Situation erläutert zu haben. Du kannst es ihm zuleiten und ihn veranlassen, die Antworten an Horst und seine deutschen Leser weiterzugeben.

Du fragst nach einer Bestätigung, dass das hier von mir, Admiral Jhonka, ist (Lachen). Ich verwende Zeit aus meinem gestopften Terminkalender, um auf Deine Fragen einzugehen. Das ist die Garantie, die Du von mir hast; dass deine Fragen ernst genommen und einer Antwort für Wert befunden werden.

Namaste.
Admiral Jhonka/Radetski
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Originaltext aus Amerika:

Thank you very much indeed for your prompt action, Jess - and for the unexpected answer!!
That does indeed prompt a smile - something that meteorologists would not even think about.
Glad that has been cleared up! Thanks once again,

Milson

jessadma wrote:

Milson,

I sent out the question to the contacts I felt might have more answers, if the activities were military in origin. I wasn’t sure who might respond, but the voice I heard was Admiral Jhonka. He seemed to find it humorous I wanted proof it was he. I hope this seems an appropriate answer.

Jess

P.S. I was excited to read Je’s message from St. Germain. Thanks for sending it.

I ask for an explanation of the mysterious sightings on radar over Germany and the North Sea. Milson enclosed the German reports for further information. It seems more probable that Ashtar or Admiral Jhonka might have more information if the activities are military in nature, or are involved with some sort of arrival pattern that we don’t understand. I ask for clarity and further explanation on these occurrences. I am happy to speak with whoever is available at this time.
 
Jess, it is I Admiral Jhonka.

I can speak with you about the occurrences you have questioned. These are test patterns that are craft venturing into that portion of the globe. This is a very open and ecologically neutral area, and the natural components of the vessels/ships that are emerging are less impacted by the atmospheric conditions they find there. This is a proving ground for density experiments and is manifested as blips on the radar that are not yet visible to the naked eye.

This is not a new occurrence, you understand. This has happened before many times and in many other places. The prominence of these spottings is evidence that the devices are not needing to be much cloaked.

This is not a manifestation of some dark plot that is trying to take over the world by controlling the weather. We have this advantage at this point. We are pretty much in control of the atmospheric conditions that present themselves, because we are careful to monitor the Earth’s physical condition as it plays out in the face of your choices on the political scene. We are watching the balance between the two, and trying to maintain some equilibrium in a troubled time.

I hope that explains the situation for you and Milson this evening. You may forward this on to him and let him send the replies on to Horst and his German readers.

You ask for assurance that this if from me, Admiral Jhonka? (laughter) I am taking time out of my busy schedule to answer your questions. That is the assurance you have from me that your questions are seriously considered and worthy of answer.

Namaste. Admiral Jhonka / Radetsky

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From: Milson Macleod [mailto:milsonmacleod@shaw.ca]
Sent: Monday, April 03, 2006 9:57 PM
To: Jess Anthony
Subject: Ghost Clouds on Meteorological Radar Screens

Hi Jess,

Our telepaths here are just overloaded with urgent questions, as we seem to be on the brink of major developments and I need guidance through the tasks which the Celestials have set me (18 months ago, but now there is light shining on the methods).

I have this question from Germany, which is intriguing, and I wonder if you can get someone to explain to us what is going on.

The reports say that there are frequent occurrences of "clouds" on radar screens, but when one looks at the sky physically, there is nothing there! The meteorologists are puzzled.

Over the North Sea for instance there appear to be clouds of some sort of substance dropped over a wide area. There have even been lawsuits placed against "unknown persons" for illegally experimenting with weather patterns or polluting the atmosphere ........

In July 2005 a 350 km long "cloud" was seen over Northern Germany on radar. There were several instances last month, in different places.

The suspicion falls on someone maybe experimenting with artificially induced radar echoes - for some future plot by the Dark, maybe.

On the other hand, there may be an entirely different, plausible explanation.

It seems that maybe these incidents should have further press if they are indeed activities of the Dark. They have been reported widely in Germany but there is absolute silence from the politicians and the lawmakers. Suspicious.

I'm leaving the original German reports attached, as the Celestials are better able to identify our questions that way.

Many thanks,
Milson

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Horst Hektor wrote:
Dear Milson.
as you know to read German I feel I could leave you with this article, two crucial points of which I excerpted and placed them on top.

The suspicion aims at substances being spread in adequate altitudes over unusually large areas.
May be we can receive a channeled advice? Or does it add to anything known to you already?

Kindest regards

Horst
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"Es bleibt als plausibelste Erklärung, dass über der Nordsee in grosser Menge Substanzen ausgesetzt wurden, die den Radarstrahl reflektierten", erklärt Brandt. Aus welchem Grund dies geschah, ist den Meteorologen schleierhaft.

Da die Meteorologen mit den Recherchen an ihre Grenzen stiessen, erstattete Donnerwetter.de am 16. Februar 2006 Anzeige gegen Unbekannt. Wegen des Verdachts illegaler Wetterexperimente, der Täuschung der Öffentlichkeit durch manipulierte Radarbilder und möglicher Umweltverschmutz-ung durch die ausgesetzten Substanzen.

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