Sexskandal im Weissen Haus -
 NESARA-Zeitenwende in Zentralamerika

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From: <michael.kap@web.de>
Sent: Tuesday, May 02, 2006 11:57 PM
Subject: Rundbrief

Steyr, 2.5.06

RUNDBRIEF

Liebe Lichtfreunde,

US-Sonderermittler Patrick Fitzgerald teilte gestern auf seiner Website mit, dass der Geheimdienst des Weissen Hauses gerichtlich gezwungen wurde, die Besucherlisten des Gebäudes an die Organisation Judicial Watch auszuhändigen. Hierbei geht es vor allem darum, wie oft der inzwischen angeklagte Bestechungsprofi Jack Abramoff seit Anfang 2001 das Weisse Haus besuchte und mit wem er sich traf. Die Übergabe der Protokolle ist für den 10. Mai festgesetzt (siehe www.patrickjfitzgerald.blogspot.com), und ihre Auswertung wird für die Strafverfolger wertvolle Aufschlüsse darüber geben, wie weit das Bestechungsnetz des Herrn Abramoff in die Bush-Administration hinein reichte.

Am 29. April meldete www.waynemadsenreport.com, dass eine weitere Skandalwelle das dunkle Netzwerk zu erschüttern beginnt: Ein Sex-Skandal brodelt, der mit gemieteten Suiten im Watergate-Hotel zu tun hat, mit weiblichen und männlichen Prostituierten, mit männlichen republikanischen Kongressmitgliedern, mit CIA-Spitzenbeamten einschliesslich Porter Goss, mit Vertragsfirmen, die mit den Republikanern verbundenen sind, und es wird erwartet, dass der Skandal sich in den nächsten Wochen stark ausweitet.“

Derweil hat der Aufruf zur grossen Anti-Kriegsdemonstration in New York am vergangenen Wochenende nach Angaben der Veranstalter rund 300’000 Menschen auf die Beine gebracht, und anschliessend gab es in vielen amerikanischen Städten riesige Demonstrationen von illegal eingewanderten Latinos, unter anderem in New York, Chicago, Denver und Orlando. Allein in Los Angeles zogen laut Spiegel online vom 2. Mai rund 600’000 Menschen unter dem Motto Tag ohne Einwanderer“ zu einer Grosskundgebung. Immigranten-Organisationen hatten zu Geschäftsschliessungen, Arbeitsniederlegungen und zum Fernbleiben von den Schulen aufgerufen, was in vielen Städten in grösserem Umfang befolgt wurde. Mit den Aktionen protestierten die Immigranten gegen einen Gesetzentwurf, nach dem illegale Einwanderung unter Strafe gestellt und ein 1000 Kilometer langer Zaun (!) an der Grenze zu Mexiko errichtet werden soll.

Und während sich Bush-Berater Karl Rove bereits auf seine Anklageschrift gefasst macht, wartet der frisch gewählte bolivianische Präsident Evo Morales mit einer wahren Sensation auf:

Er verstaatlichte am gestrigen 1. Mai die gesamte bolivianische Erdöl- und Erdgas-Förderung.

Auf www.spiegel.de wurde gestern gemeldet: Präsident Morales veröffentlichte heute ein entsprechendes Dekret, das die internationalen Konzerne verpflichtet, ihre Produktion an die staatliche Gesellschaft YPFB zu übergeben. Diese übernimmt dann den Export ins Ausland. Allen ausländischen Unternehmen bliebe als Alternative nur, das Land zu verlassen.“ Morales liess kurz und bündig verlauten: „Das Plündern durch die ausländischen Unternehmen ist beendet“.

Morales will die in den 90er Jahren erfolgte Privatisierung der Gas- und Ölindustrie rückgängig machen, wobei die Aktien, die sich im Besitz ausländischer Unternehmen befinden, vom bolivianischen Staat übernommen werden. Ausländische Grossfirmen, gewohnt, die Ressourcen der armen Länder auszuplündern, sehen sich nun genötigt, mit der YPFB neue Verträge auszuhandeln. Dies sind vor allem British Petrol, US-Exxon (Esso), der französische Konzern Total, die brasilianische Petrobras sowie der spanisch-argentinische Konzern Repsol YPF. In der Übergangszeit bewacht bolivianisches Militär die 56 Förderstätten.

Morales kündigte zudem an, auch weitere Wirtschaftsbereiche unter die Kontrolle des Staates zu stellen:

Wir haben gerade erst angefangen, und es gibt noch viel zu tun. Schon bald werden die Minenunternehmen, die Forstwirtschaft und alle anderen nationalen Reichtümer, für die unsere Vorfahren gekämpft haben, an die Reihe kommen“.

Vorreiter in der Verstaatlichung der Schlüsselindustrien war der venezolanische Präsident Hugo Chavez, dessen Land als fünftgrösster Erdölproduzent der Welt gilt. Hier dürfen ausländische Konzerne nur noch gemeinsam mit dem Staatskonzern PdVSA agieren, wobei diese mindestens 51 Prozent der Anteile hält. Was Spiegel online als linkspopulistische“ Politik denunziert, führt dazu, dass Chavez jetzt laut www.freace.de ab 1. September die Mindestlöhne um zehn Prozent erhöht, nachdem sie bereits im Februar um 15 Prozent angehoben wurden. Die Gehälter von Lehrern werden zum 1. Mai um 30 Prozent und zum 1. Oktober um weitere 10 Prozent erhöht. Weiterhin will Chavez auch die Renten erhöhen, und er begründet die Gesamtheit dieser Massnahmen laut freace“ als Rückzahlung sozialer Schulden“, die der Staat begleichen müsse.

Hier finden wir den gleichen Grundgedanken, der auch im NESARA-Paket enthalten ist, und ich bin recht sicher, dass die Entwicklung in Venezuela wie auch in Bolivien diesen Grundideen folgt, auch wenn das NESARA-Wort“ dort nicht öffentlich auftaucht, wohl aber die strategische Front gegen die imperialistische Politik der Bush-Regierung, die es bisher nicht geschafft hat, eine komplette Marktöffnung Lateinamerikas durchzusetzen. Bush scheiterte vor einigen Monaten in Rio de la Plata auf der ganzen Linie, als er den lateinamerikanischen Regierungschefs eine panamerikanische Freihandelszone schmackhaft machen wollte. Umgekehrt aber haben am vergangenen Samstag, wie Spiegel online am 1. Mai meldete, Chavez und Morales gemeinsam mit Fidel Castro auf Kuba ein ausdrücklich gegen die USA gerichtetes Handelsabkommen“ geschlossen.

Der Übergang vom April auf den Mai besitzt alle Kennzeichen, die eine Art Zeitenwende charakterisieren. Denn die in diesem Rundbrief dargestellten irdischen Ereignisse spielen sich auf dem Hintergrund einer rapiden Frequenzerhöhung ab, die uns weiter in die Vierte Dimension hineinbringt. Dies teilte Candace Frieze am 1. Mai auf www.abundanthope.net mit:

„Wir sind auf dem Wege des Übergangs. Der Plan war, die Erde von unseren gerade so eben 4.0 D auf 4.5 D anzuheben. Sie waren in der Lage, während der Nacht auf rund 4.25 D zu gehen, und deshalb wird es über mehrere Tage so weitergehen, in der veranschlagten erforderlichen Zeit, um 4.5 D zu erreichen.

Auf der gleichen Website sagte Sananda Immanuel am 30. April durch Jess Anthony: Die (dunkle) Energie ist gekippt’, und die Bewegung geht jetzt ,bergab’ zu ihrem unausweichlichen Abschluss. Es kann heute geschehen. Es kann morgen geschehen. Eine neue Form von Energie“ hält Einzug, denn, so Sananda, dies war tatsächlich ein Wandel, und die Schöpferquelle war Teil dieser Neuausrichtung.“

Und durch Lauren teilte Sananda Immanuel am 1. Mai mit (Auszug aus einer längeren Botschaft):

Jetzt beginnt der Wandel, und jetzt könnt ihr das Gewahrsein mit euren eigenen Augen sehen. Diese Vergehen, die gegen euch verübt wurden, können durch niemanden mehr hingenommen werden. Es sind diese Akte der Gewalt gegen die Menschen eures Planeten, die euch letztlich dazu gebracht haben aufzuwachen. Diese dunkle Energie war notwendig, um Gleichheit und Frieden anzustreben. Seht es als das, was es ist, doch sorgt dafür, dass eure Mission eine Mission der Fairness ist. Wir beobachten heute mit grosser Freude, wie sich viele für einen grossen Zweck erheben. Während wir die Energie rund um euren Planeten ausdeuten, können wir sehen, wie sich die Leeren der Dunkelheit mit dem Licht der Liebe füllen. Diese Ersetzung der Energie ist nötig, um die Menschen der stillen Arbeit’ auf die nächste Stufe des Bewusstseins zu heben. Wir unternehmen eine Mission grossen Ausmasses, und wir sind jetzt dem Raum der Erde viel näher. Wir haben begonnen, in eure Himmel hinab zu steigen, während wir uns auf das kommende Ereignis vorbereiten.“

Lichtgrüsse sendet Euch

Michael George

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Ausland – Mittwoch, 03. Mai 2006 08:04 -- Tages-Anzeiger Online
Argentinien beruft Krisengipfel ein

bolivien
Bolivianische Militärs kontrol-lieren eine brasilianische Raffi-nerie in Cochabamba

 

Wegen der Verstaatlichung des Energiesektors in Bolivien hat der argentinische Präsident Nestor Kirchner seine Kollegen aus Brasili-en, Venezuela und Bolivien für morgen zu einem Gipfeltreffen einge-laden.

Kirchner habe das Treffen gestern Abend in einem Telefonat mit dem brasilianischen Präsidenten Luiz Inacio Lula da Silva vorbereitet, er-klärte sein Büro in Buenos Aires. Das Treffen finde in Puerto Iguazu an der Grenze zu Brasilien statt, erklärte ein Sprecher. Auch der venezo-lanische Präsident Hugo Chavez sagte seine Teilnahme zu.

Der linksgerichtete bolivianische Präsident Evo Morales verkündete die Verstaatlichung des Energiesektors am Montag. In Brasilien berief Lula da Silva das Kabinett deswegen zu einer Krisensitzung ein. Morales versicherte Silva nach Angaben von dessen Büro, dass die Versorgung Brasiliens gesichert sei und die Preisfrage in Verhandlungen geregelt werde. Nach Brasilien ist Argentinien der zweitgrösste Importeur boli-vianischen Erdgases. (cpm/ap)

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