Die Dunkelmächte
sind im selbst erzeugten Sumpf am absaufen - schenkt ihnen trotzdem Liebe!

St. Germain

– 3. August 2006 durch Mike Quinsey –

Ihr müsst wohl kaum noch daran erinnert werden, dass ihr euch in den "Endzeiten" befindet und ein "Grossreinemachen" von dunklen Energien erlebt, die euch Alle unterdrückt hielten. Es ist notwendig, diese (alten) Energien zu bereinigen, bevor der nächste Schritt in eurer Evolution stattfinden kann. Oberflächlich betrachtet, scheinen die Dinge sich zu verschlimmern, aber es ist notwendig, sie zu einem Ende zu bringen. Da sind viele von euch in ähnlicher Situation und arbeiten hart daran, sich von den niederen Schwingungen zu lösen.

Es ist jetzt zweifellos eine äusserst hektische Zeit, doch aus alldem wird der "Phoenix aus der Asche" wieder hervorkommen. Jeder unter euch – ihr alle seid grosse Wesen des LICHTS, und wenn ihr zulasst, dies für euch anzuerkennen, könnt ihr in vollkommener Zuversicht vorangehen. Ihr werdet vollständig in euer LICHT zurückkehren, doch zunächst muss die Reinigung abgeschlossen sein. Es ist euch jede Gelegenheit gegeben, euch höher zu bewegen, und dies kann teilweise selbsttätig passieren, denn je mehr ihr so verfahrt, desto stärker zieht ihr die höheren Energien zu euch. 

Die Dunkelkräfte sind in ihrem selbst erzeugten Sumpf eingeschlossen. Und daraus gibt es für sie nun keinen Ausweg mehr, obgleich sie arroganter Weise glauben, dass sie sich aus der Verantwortung für ihre Taten stehlen könnten. Die Gesetzmässigkeiten des Universums stellen sicher, dass Jeder sich für seine Handlungsweise verantworten muss, und da gibt es nicht die geringste Möglichkeit, dem auszuweichen. Wir bitten euch daher, dies zu bedenken und euch deshalb auch nicht zu viele Gedanken um eine Bestrafung derer zu machen, die jene Gesetze brechen. Es ist nur allzu leicht, sich von den emotionellen Reaktionen auf das einfangen zu lassen, was vor euren Augen geschieht. 

In diesen Zeiten ist es ausserordentlich hilfreich, wenn ihr Gelassenheit und Ruhe in die Welt bringt! Je mehr von euch sich darauf konzentrieren können, das LICHT zur Erde zu holen, desto früher werden die positiven Veränderungen beginnen können. Eure Rolle in diesen Endzeiten ist äusserst wichtig, und wir können euch gebrauchen dabei, noch mehr LICHT auf der Erde zu verankern. Das LICHT nimmt ständig zu und hilft, ein Gleichgewicht zu halten, das dafür sorgt, dass die dunkeln Kräfte an ihrem Platz gehalten werden. Wir sind uns dessen bewusst, dass immer mehr Menschen den Frieden auf Erden herbeisehnen, und so hat sich eine grossartige Gedankenform entwickelt, die helfen wird, diesen Frieden herbeizuführen; und wie immer folgt auf den Gedanken die Tat.

Ihr beobachtet, dass die Dinge ausser Kontrolle zu geraten drohen; doch das werden wir nicht zulassen! Ihr habt bis jetzt das Ausmass erlebt, bis zu dem das Karma den Ausgang gewisser Dinge diktieren kann. Dies geht nun zu Ende, und so wird es auch ein Ende der kriegerischen Aktivitäten geben. Es folgt eine Periode der Rückbesinnung und der friedlichen Beilegung. Das Problem war bisher, dass solche "Beilegungen" kaum die Rechte anderer Völker anerkannt haben. Und das bedeutet schlicht, dass die alten Dinge wieder hochkommen, solange diese Rechte nicht anerkannt werden. Der Mensch muss seine Mitmenschen gleichwertig behandeln, denn bevor diese Lektion nicht gelernt ist, kann es keinen bleibenden Frieden geben.

Ihr kamt zur Erde, um viele Lektionen zu lernen, und nun wird angenommen, dass ihr in dieser Hinsicht so weit wie beabsichtigt gekommen seid. Der jetzige Zyklus muss so bald wie möglich enden, und es wurden Vorkehrungen getroffen, dass jede Seele sich zu neuen "Weidegründen" begeben kann. Wenn eure Lektionen euch wieder und wieder präsentiert wurden, ist es zwangsläufig, dass ihr irgendwann zum Erfolg gelangt. Der Himmel möchte, dass ihr erfolgreich seid, und es ist immer Hilfe vorhanden. Da die Zeit nun so knapp geworden ist, wurde das Leben ziemlich hektisch, da ihr eifrig damit beschäftigt seid, Karma zu bereinigen. Ihr werdet herausfinden: je höher ihr euch bewegt, desto unerschütterlicher wird eure Fähigkeit, Erfolg zu erzielen.

Die Menschen haben die Eigenart, sich selbst zu schwächen. Teil des Problems ist hier, dass sie Äonen lang glauben gemacht wurden, dass sie "minderwertige" Wesen seien.  Verstandes-Ebenen wurden dazu benutzt, Spaltungen zwischen den Völkern zu erzeugen, wo Mangel als eine Form von Minderwertigkeit eingestuft wurde. Und scheinbar liess sich hier der Grund für die Fähigkeit Anderer finden, Reichtum zu erlangen, wodurch eine weitere Spaltung hervorgerufen wurde. Spiritualität erfährt oft keinerlei Anerkennung, ausser in religiösen Bewegungen, und auch dies hat wiederum Spaltungen hervorgerufen. Unter Anführung geschichtlicher Gründe wurden weisshäutige Menschen immer als den Schwarzen "überlegen" betrachtet, und der Rassismus erhielt durch derartige Glaubensmuster seine Nahrung.

Ihr Lieben: Ihr habt euch eure eigenen Problem geschaffen – Jahrtausende lang –, weil ihr euch entschieden hattet, Unterschiede zwischen euch allen zu machen. Mit der Vermischung der Rassen hat sich jedoch bis zu einem gewissen Grad ein Wandel eingestellt, und es wurde sehr viel mehr Toleranz gelernt. Moderne Kommunikations-Mittel und die Möglichkeit, überallhin zu reisen, haben ebenfalls dazu beigetragen, Barrieren niederzureissen. Einige Menschen sind jedoch immer noch ausserordentlich beeinflusst durch Erfahrungen aus früheren Lebenszeiten und schleppen so immer noch tief eingewurzelte Vorurteile mit sich herum. Es ist jetzt an der Zeit, diese Vorurteile fallen zu lassen und die Einheit aller Lebensformen zu erkennen – sowie deren gegenseitiger Abhängigkeit voneinander.

Wenn ihr für Andere das wüscht, was ihr für euch selbst wünscht, würde ich sagen, dass ihr einen langen Weg in Richtung Verstehen bewältigt habt. Dehnt eure natürliche Liebe für das Leben auf jedermann aus und versucht, in Allen um euch herum das Positive zu erkennen. Macht euch klar, dass Jeder für sich seinen Lebensplan hat, der euch selbst vielleicht einschliesst; so könnt ihr durch korrektes Denken und Handeln der Weiterentwicklung Anderer aufhelfen. Bedenkt, dass karmische Verbindungen nie zufällig sind; sie sind geplant und beabsichtigt, jedem daran Beteiligten weiterzuhelfen. 

Auch solche, die in einer bestimmten Lebenszeit eine negative Rolle übernehmen, lernen ihre Lektionen, und wenn ihr auch hier involviert seid, könnt ihr vielleicht die Rolle des Vergebens lernen. Dies geht jedoch auch über eure persönlichen Erfahrungen hinaus, wenn die Herausforderung darin besteht, denen unter euch zu vergeben, die den Pfad des LICHTS noch nicht betreten haben. Wie wir euch oft bitten: Lasst es nicht zu, Andere zu verurteilen. Wo ihr erlebt, wie die finsteren Kräfte ihre "Spielchen" spielen, sendet ihnen Liebe und LICHT, damit sich die Mitte ihres Herzens wieder öffnen kann. Eines Tages wird jeder von ihnen sich wieder auf höheres Niveau begeben, und ihr werdet dabei geholfen haben.

Ich bin St. Germain, und ich weiss, dass die Worte "ich vergebe" etwas sein können, wozu Menschen am schwierigsten zu finden scheinen. Und dies rührt zuweilen her aus einer erfahrenen Kränkung; aber ich sage euch, dass auch darin eine Lektion für euch enthalten war. Ihr trefft euch mit Anderen, um eure Probleme zu behandeln. Auch wenn ihr die Begleitumstände nicht gänzlich versteht, versucht, die Gründe anzuerkennen, weshalb ihr da involviert seid. Vergebung soll nicht das Ego füttern sondern eurem Höheren Selbst ermöglichen, sich durch euch als Wesen des LICHTS zum Ausdruck zu bringen. Seid das göttliche Wesen, das ihr eigentlich seid, und gestattet eurer Liebe, Jeden unter euch anzurühren.

Danke, St. Germain !

Mike Quinsey

<<<<<< O >>>>>

Interessante Pressemeldungen:

Quelle:  www.freace.de   Nachrichten, die man nicht überall findet.

Das Messer im Rücken

Der israelische Fehlschlag und seine Folgen

Uri Avnery,  3.08.2006,  Übersetzung Ellen Rohlfs

Der Tag nach dem Krieg wird der Tag der langen Messer sein.

Jeder wird jedem die Schuld geben. Die Politiker werden einander beschuldigen. Die Generäle werden einander beschuldigen Die Politiker werden die Generäle beschuldigen. Und vor allem werden die Generäle die Politiker beschuldigen.

Immer, in jedem Land und nach jedem Krieg, in dem die Generäle versagen, taucht die Legende vom "Messer im Rücken" wieder auf. Wenn doch nur die Politiker die Armee nicht in dem Augenblick gestoppt hätten, als sie gerade im Begriff war, einen glorreichen, vernichtenden, historischen Sieg zu erringen...   >weiter  (sehr guter Artikel; drei Seiten)

<<<<<< O >>>>>

Ausland – Freitag, 4. August 2006 -- Tages-Anzeiger Online

Clinton fordert Rumsfelds Rücktritt

Hillary Clinton, die mögliche Präsidentschaftskandidatin, wirft US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld Inkompetenz in der Irak-Politik vor.

An US-Präsident George W. Bush appellierte die New Yorker Senatorin, er möge Rumsfelds Rücktritt akzeptieren. Clinton hatte sich zuvor einen harschen Wortwechsel mit dem Minister im Militäraus-schuss des Senats geliefert.

«Wir hören eine Menge fröhliches Gerede und rosige Szenarien, aber wegen der groben strategischen Fehler der Regierung und der langen Liste der Führungsinkompetenz ist die Irak-Politik verfehlt», sagte Frau Clinton. «Angesichts dieser Ergebnisse, Minister Rumsfeld, warum sollten wir ihren Zusicherungen nun glauben?»

Eigentlich wollte Rumsfeld gar nicht vor dem Senatsausschuss erscheinen und sich lieber in einer nicht-öffentlichen Sitzung vor dem gesamten Senat äussern. Allerdings stellte Clinton einen Antrag, so dass Rumsfelds im Ausschuss aussagen musste. (grü/sda)

<<<<<< O >>>>>

< zurück 

> nächste Seite