Eine Bilanz des u$raelischen Krieges
 gegen den Libanon

Steyr, 18.8.06

RUNDBRIEF

Liebe Lichtfreunde,

seit längerer Zeit wieder einmal ein „politischer Rundbrief“ – der Versuch einer Bilanz des israelischen Krieges gegen den Libanon, der nach 33 Tagen sein vorläufiges Ende gefunden hat.

Eine der stärksten Militärmaschinen dieser Welt, hoch aufgerüstet durch die USA, hat es nicht geschafft, seine Hauptkriegsziele zu erreichen: die bedingungslose Rückgabe der beiden israelischen Soldaten (der erste "Kriegsvorwand") und die „Vernichtung“ der Hizb Allah. Jetzt murmelt Herr Olmert verlegen von Verhandlungen über Gefangenenaustausch, und die Hizb Allah steht stärker da als je zuvor. Die israelischen Kriegsverbrechen haben bewirkt, dass mehr Libanesen als je zuvor die Hizb Allah unterstützen, während umgekehrt in Israel Öffentlichkeit und Presse offen gegen Premier Ehud Olmert, Kriegsminister Amir Peretz und Militärchef Dan Halutz die Messer wetzen. Denn keine ihrer grossspurigen Ankündigungen wurde in die Tat umgesetzt. Was sie freilich geschafft haben: Mit ihrer Kriegsmaschine den Libanon buchstäblich zu Tode zu bomben – eine Kollektivstrafe gegen ein wehrloses Volk, das in Bombenhaft genommen wurde, um eine Miliz zu vernichten, die nach israelischen Annahmen nicht mehr als 2’000 Mann umfassen sollte.

Die gesamte Infrastruktur ist zerstört, Brücken sind zerbombt, Strassen unbefahrbar, Dutzende von Dörfern und Städten sowie grosse Teile der Hauptstadt Beirut gleichen gespenstischen Trümmerwüsten, und die libanesische Wirtschaft liegt am Boden. Rund eine Million Libanesen haben ihre Behausung und über tausend ihr Leben verloren, ungezählte Verletzte werden in unzureichend ausgerüsteten Spitälern notdürftig versorgt. Vergleicht man mit dieser erschütternden Schadensbilanz jene Zerstörungen, die die Raketen der Hizb Allah in Israel angerichtet haben, so kann man sagen:

Im Libanon ein zerstörtes Haus, in Israel ein zerstörter Balkon;

im Libanon über tausend getötete Zivilisten und einige Dutzend getötete Milizionäre,

in Israel rund hundert getötete Soldaten und etwa 50 getötete Zivilisten.

Kaum war die UNO-Resolution – ein kläglicher „Kompromiss“ zwischen nicht zu vereinbarenden Positionen – (mit wohl absichtlicher wochenlanger Verzögerung? tst) verabschiedet, da zogen sich die israelischen Bodentruppen geradezu fluchtartig aus dem Südlibanon zurück, und im Gegenzug betrat die libanesische Armee – eine Karnevalstruppe mit völlig unzureichender Ausrüstung – erstmals seit 40 Jahren wieder das Territorium südlich des Litani-Flusses. Und während dieser Truppenaus­tausch relativ geräuschlos vonstatten geht, müht sich die UNO verzweifelt, jene 15’000 Mann starke Truppe zusammenzubringen, die gemeinsam mit der libanesischen Operettenarmee einen Puffer zwischen Israel und Libanon bilden soll. Bis jetzt wirkt dieses Unternehmen wie eine Bankrott-Aktion von Beginn an, denn nur ein paar asiatische Länder wie Bangladesh sind gewillt, einige Tausend Soldaten zu stellen. Die grossen Westmächte zieren sich und sind durchweg allenfalls bereit, einige hundert Soldaten in den Südlibanon zu entsenden.

Die israelischen Führer fordern jetzt, nachdem sie noch vor ein paar Wochen strikt dagegen waren, eine UNO-Truppe mit „robustem Mandat“, doch alle Welt weiss, dass weder die internationale Truppe noch die libanesische Armee die Fähigkeit besitzen, die Hizb Allah zu entwaffnen. Diese ist dabei, ihre Waffen in ihren geheimen unterirdischen Anlagen zu verstauen, und sie ist es, die seit Eintritt des Waffenstillstands mit schwerem Gerät den rückflutenden Flüchtlingsströmen halbwegs befahrbare Strassen beschert, für Nahrungsmittel, Wasser und Medikamente sorgt und allen ausgebombten Libanesen ein kostenloses neues Heim, neue Möbel und Mietfreiheit für ein Jahr verspricht. Der „Terrorist“ der Hizb Allah – das ist der Schreiner von nebenan, der Lehrer in der Schule, der Gastwirt an der Ecke, der Lebensmittelhändler am Marktplatz. Spenden aus der arabischen Welt in Höhe von Hunderten Millionen Euro haben die Kassen der Hizb Allah gefüllt, und so ist kaum daran zu zweifeln, dass sie es sein wird, die den Libanon wieder aufbaut – nicht die schwache Siniora-Regierung, die über nichts weiter als einen bürokratischen Apparat verfügt und jetzt hilflos zwischen ihren amerikanischen „Freunden“ und ihren israelischen Feinden schwankt.

Die politische Bilanz dieses Krieges: Die Dunkle Burg in Washington DC hat sich verrechnet, die bedingungslose Unterstützung der israelischen Zionisten hat sich nicht ausgezahlt. Frau Merkels kläglicher Kurs des Schulterschlusses mit Bush und Olmert („Israel hat ein Recht auf Selbstverteidigung“) hat in der deutschen Öffentlichkeit u.a. dafür gesorgt, dass die Zustimmung zu ihrer Politik sich allmählich jenen Werten nähert, an die sich Herr Bush in den vergangenen Monaten gewöhnen musste. Die USA und die EU haben in der arabischen und darüber hinaus in der islamischen Welt gewaltig an Prestige verloren, während Russland und China an Ansehen gewannen. Israel hat international die letzten Sympathien verspielt, und nur lautstarke Einrichtungen wie der zionistisch orientierte Zentralrat der Juden in Deutschland, die berüchtigte „Holocaust-Industrie“ und andere Illuminaten-Einrichtungen halten den israelischen Führern noch die Stange.

Und die Hizb Allah? Sie wird in der islamischen Welt von Nordafrika bis in den pazifischen Raum als heldenhafte Truppe gefeiert, und dem Chef der Hizb Allah, Scheich Hassan Nazrallah, werden allenthalben im islamischen Raum Lieder und Hymnen gewidmet.

Eine winzige Minderheit von überheblichen und grössenwahnsinnigen Zionisten hat einen Krieg vom Zaun gebrochen, um den verachteten Nachbarstaat unter Kontrolle zu bringen und die unterschätzte Hizb Allah zu vernichten. Das hat  nicht funktioniert, obwohl dieser Krieg mindestens ein Jahr zuvor geplant worden war, und zu seiner Vorbereitung hatte es mehrere Manöver gegeben. Das gesamte Unternehmen erfolgte mit Wissen und Billigung der US-Regierung, die mit diesem Krieg zwei Ziele im Auge hatte: Erstens sollte der Libanon-Feldzug eine wichtige Rolle in der „Neuordnung“ des Nahen Ostens spielen, zweitens erhofften sich die US-Strategen wertvolle Erkenntnisse für ihren seit langem geplanten Militärschlag gegen den Iran.

Das enthüllte jetzt der nimmermüde amerikanische Journalist Seymour Hersh im „New Yorker“. Spiegel online auf www.spiegel.de vom 15. August: „Israel habe einen Plan, die Hisbollah anzugreifen, schon lange vor den Entführungen zweier Soldaten durch die Hisbollah im Juli vorbereitet und Beamte der Bush-Regierung darüber unterrichtet ... Bislang macht die Regierung von Premier Ehud Olmert geltend, die Entführung der Soldaten durch die Schiitenmiliz habe ihr keine Wahl gelassen. Hersh dagegen stellt das Kidnapping als willkommenen Anlass zum Krieg dar. Gleich mehrere gegenwärtige und frühere Beamte, die mit Nahostfragen zu tun gehabt hätten, zitiert er mit der Aussage, Israel habe in der Entführung lediglich einen ‚opportunen Moment’ gesehen, einen schon fertigen Plan umzusetzen ... Hershs Version zufolge reisten israelische Diplomaten bereits ,früher in diesem Sommer’ nach Washington, um ‚grünes Licht für die Bomben-Operation zu erhalten und herauszufinden, wie weit die USA ein solches Vorgehen stützen würden’.“

Einfallstor der israelischen Kampagne „zur Mobilisierung von Unterstützung für den geplanten Schlag sei dabei Vize-Präsident Dick Cheney gewesen ... Ein früherer Geheimdienst-Beamter, so Hersh weiter, habe ihm sogar gesagt: ‚Wir sagten den Israelis: Schaut mal, wenn ihr es tun müsst, dann stehen wir auf ganzer Linie hinter euch. Aber wir glauben, es sollte besser früher als später stattfinden - denn je länger ihr wartet, desto weniger Zeit bleibt uns für die Auswertung und zur Planung für Iran, bevor Bush aus dem Amt scheidet’ ... Die Erwähnung des Iran ist laut Hersh kein Zufall – im Gegenteil: Seinen Informanten zufolge ist ein für wahrscheinlich und unausweichlich gehaltener US-Schlag gegen den Iran nämlich der wahre Grund für die Unterstützung Israels im Libanon-Krieg. Denn die Art von Bombenkampagne, die Israel im Zedernstaat durchführte, halten US-Planer anscheinend für ein geeignetes Studien-Modell, so der Autor. Der israelische Plan, zitiert Hersh den Nachrichtendienstmann weiter, sei ‚das Spiegelbild dessen, was die USA für den Iran geplant hatten’.“

Prompt sieht sich die Bush-Regierung vor der amerikanischen Öffentlichkeit erneut in die Defensive gedrängt, und wenige Tage nach Hershs Enthüllung folgte die nächste Pleite für Bush. Die Bundesrichterin Anna Diggs Taylor erklärte in Detroit die von der US-Regierung angeordnete Abhöraktion durch die NSA für verfassungswidrig. Geklagt hatte die Bürgerrechtsorganisation ACLU, und die Richterin befand: „Die Kläger haben gesiegt, und das öffentliche Interesse ist in dieser Angelegenheit klar. Es ist die Erhaltung unserer Verfassung“ (siehe Spiegel online vom 17.8.06).

Sowohl Bush wie auch sein britischer Gefolgsmann Blair stehen mittlerweile buchstäblich mit dem Rücken zur Wand. Und so greifen sie geradezu verzweifelt zu Täuschungsmanövern wie dem gross angelegten „Terror“-Alarm auf dem Flughafen Heathrow und ähnlichen Aktionen, die kurz darauf in den USA in die Medien lanciert wurden – allen voran die Medien des dunklen Tycoons Rupert Murdoch.

Dieser hatte dem Wayne-Madsen-Report zufolge den Plot gemeinsam mit Tony Blair ausgeheckt. An einem Treffen, das am 30. Juli im luxuriösen Inn vom Spanish Bay Golf Resort in Pebble Beach in Kalifornien stattfand, waren ferner anwesend, nämlich der ehemalige israelische Premierminister Shimon Peres, Arnold Schwarzenegger, Newt Gingrich und verschiedene Funktionäre von Fox News, Sky News und Star News.  (www.waynemadsenreport.com/ vom 11.8.06).

Und schliesslich schlagen die Zweifel in der amerikanischen Öffentlichkeit an der offiziellen Version der Attacken gegen das World Trade Center am 1.9.2001 mehr und mehr in die Gewissheit um, dass dieses furchtbare Geschehen ein „Inside Job“ der Bush-Regierung selbst war.

Kein Geringerer als der einstmalige Leiter der 9-11-Untersuchungskommission, der Ex-Gouverneur Tom Kean, brachte jetzt ein Buch mit dem Titel (übersetzt) „Ohne Beispiel: Die Insider-Geschichte der 9-11-Kommission“ heraus. Dies brachte die Presbyterianische Kirche, eine der grössten Glaubensgemein-schaften in den USA, dazu, über den Autor David Ray Griffin einen Artikel mit dem Titel (übersetzt) „Christlicher Glaube und die Wahrheit hinter 9-11 - ein Aufruf zu Überlegung und Aktion“ heraus-zubringen, in dem die USA als „der Welt Hauptverkörperung dämonischer Macht“ bezeichnet wird. Griffin kommt zu dem Schluss, dass „die Zwillingstürme durch kontrollierte Sprengungen zum Einsturz gebracht wurden, dem militärischen Personal Befehle zum Stillhalten gegeben wurden, um die gekaperten Flüge nicht zu vereiteln, und die 9-11-Kommission anscheinend geschaffen wurde, um die Wahrheit hinter den Ereignissen von 9-11 zu verschleiern; und sie ignorierte einfach Beweise, dass die Regierung in die Attacken verwickelt war“.
(Siehe www.whatdoesitmean.com/).

Die Mitte des August ist überschritten, und die von Heru angekündigte „magische Marke“ der atomaren Korrektur sollte jetzt bei 35 bis 40 Prozent liegen. Das heisst: Das Licht Gottes dringt weiter und weiter vor, und entsprechend verringert sich der Spielraum der Dunkelkräfte.

Nutzen wir also die starke Manifestationskraft der Goldenen Welle, um unseren Beitrag zu leisten, dass dieser Spielraum rasch den Punkt Null erreicht!

Im Anhang findet Ihr einen Aufruf zur Friedensmeditation durch die Divine Peace Initiative for Africa.

Lichtgrüsse sendet Euch
Michael George

 

  

2.Frank-omoh Street

Ebo Quarters 

Ogba Road  

G.R.A., Benin City 

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P.O.Box 6820

Benin City, Edo State, Nigeria

Tel: +234-80-357 97 017

Mail: nigafricapeace@yahoo.com  

 Website:www.worldpeace.es  

      

Einladung zur Teilnahme an der Gesamtafrikanischen

Religionsfriede-Meditation  vom  25. - 30. August 2006 in Abuja

Thema: Feier unseres wachsenden Einsseins in Vorbereitung für die Eröffnungsfeier des Afrikanischen Göttlicher Friede OM Tempels im Oktober

Mit großer Freude in unseren Herzen laden wir euch mit unendlicher Liebe ein, an dieser Meditation teilzunehmen, mit der alle Lichtwesen für das wachsende Einsseins für die Eröffnung des Göttlicher Friede Tempels am 7. Oktober 2006 in Benin City vorbereitet werden.

Um diesen wichtigen Meilenstein in unserem kollektiven Prozess hin zu einer höheren Realisierung des höchsten Potentiales für Göttlichen Frieden, Göttliche Güte, Göttliche Liebe, würden wir es begrüßen, wenn ihr euch vom 25. - 30. August unter der Führung von Spirit, den Engeln und den Höheren Lichtkommandos in Gruppen zusammenfinden würdet, um euch mit uns hier in Afrika zu verbinden.

Die Absicht dieser Meditationen ist, uns  in Afrika sowie weltweit, auf und in Mutter Erde zu energetisieren, um ein größeres Verständnis für das Einssein zu entwickeln, das alle Schichten der Existenz und jede einzelne Lebensform berührt.

Das Licht, die Liebe und der unendliche Friede, der jedem Lebewesen innewohnt, möge erweckt und von jedem Wesen erkannt werden, um die selbst auferlegten  Begrenzungen, in denen immer noch Millionen unserer Brüder und Schwestern verharren, zu transzendieren und die Perfektion in und um uns herum zu erkennen.

Vom 25. - 30. August 2006 verbinden sich alle Lichtarbeiter weltweit  mit uns und ihre Seelen begleiten uns in dieser Meditation wie funkelnde Sterne zur Vorbereitung der Eröffnung des OM- Tempels am 7. Oktober,  was alle Wesen darin unterstützen wird, sich ihres höchsten Gutes und des Einsseins zu erinnern.

Was kannst du dazu beitragen

Die  Lichtarbeiter Afrikas rufen euch dazu auf, vom 25.- 30. Aug., Friedens- Meditations-Gruppen zu bilden. Dies bewirkt eine grössere Zusammenarbeit und Synchronisation zwischen jenen, die für den Frieden und die Heilung von Mutter Erde arbeiten.

Die Idee und die Prinzipien für diese Meditationsgruppen sind:

Durch Gruppen sind wir alle miteinander verbunden und stehen in Resonanz zueinander. Je mehr unsere Herzen und unser Geist in gemeinsamer Absicht miteinander verbunden sind, desto größer ist unser Einfluss auf die Energien, die in den Planeten während der Eröffnung kanalisiert werden. In der Meditation erfahren und erkennen wir unser Einssein mit allem was ist, dadurch agieren wir als Kanal für die weitere Empfängnis dieses Geistigen Gewahrsein und seiner unbegrenzten Liebe, Weisheit und Kraft für das Massenbewusstsein. Ganz besonders, wenn wir alle in Meditation verbunden sind und die kraftvollen Auswirkungen auf das Massenbewusstsein erlauben, dass alle Wesen darin unter-stützt, die machtvollen Energien aufzunehmen, die bei der Eröffnung des OM- Tempels in der Einheit aller Religionen, am 7. Okt. 2006 an alles Leben ausgestrahlt wird.

Die Meditationen finden jeweils morgens um 8.00 Uhr – 10.00 Uhr, nachmittags um 15.00 Uhr – 17.00 Uhr statt.

Wenn Du Dich danach sehnst, den Göttlichen Frieden und das Einssein in der Welt zu vermehren und es Dir möglich ist, uns nicht nur energetisch, sondern auch mit etwas Geld zu unterstützen, gibt uns das die Möglichkeit, dieses wichtige Meditations-Ereignis in größerem Rahmen auszuführen und somit das größtmögliche Potential zu erreichen. Wir danken Dir für Deine Liebesgabe von ganzem Herzen.

Euro - Konto:  Bernadette Strebel African Peace Foundation

           Deutsche Bank, E-03724 Moraira

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CHF - Konto:  Bernadette Strebel African Peace Foundation

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           SWIFT.CRESCHZZ80A

Für Eure Mithilfe danken wir Euch mit all unserer Liebe

Festus Onogholo

Afrika Coordinator

Body

A. Yaya

 Chairman (Meditation)

Organizing

NB: Die Afrikanischen Lichtarbeiter nützen dieses Medium um alle Lichtarbeiter, die sich nach Frieden, Liebe und Einssein sehnen, zu der Eröffnungsfeierlichkeit des Afrika Göttlicher Friede OM Tempels einzuladen. Adäquate Hotelarrangements und Transport vom Flughafen in Lagos können für die Lichtarbeiter aus Europa arrangiert werden.

Anfragen in englisch an:  nigafricapeace@yahoo.com

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