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Bushs Canossagang zu
Putin - Bush's Canossagang! Droht ihm der Elektrische Stuhl?
Vom Selbstmord Zwei Elemente sind es, aus denen ein Imperium besteht und die es für seinen Fort-bestand benötigt. So etwa hat es Professor Herfried Münckler vom Max-Planck-Insti-tut in einem jüngst erschienen Buch "Imperien" beschrieben. 1. Das erste Element bezeichne ich, den Erkenntnissen Müncklers folgend, als den "Kern" eines Imperiums: Dieser Kern besteht laut Münckler sinngemäß aus einem starken Volk, das bereit ist, die Opfer des Krieges auf sich zu nehmen und dessen Lasten zu tragen. 2. Das zweite Element besteht gleichsam aus der Qualität des Verhältnisses zwi-schen dem Imperium und dem von ihm unterworfenen Staaten: Nur wenn in der Zugehörigkeit zu einem Imperium die Vorteile für den Unterworfenen gegenüber den Nachteilen dieser Botmäßigkeit überwiegen, wird ein Imperium entstehen und in der Folge Bestand haben. Überwiegen die Nachteile, muß es stürzen. Dieses Prinzip der schließlich freiwilligen Unterwerfung bei Überwiegen des Nutzens für den Unterworfenen, könnte man in vielen Feldern menschlicher Beziehung nachweisen: Eine Frau, die eine Vernunftehe eingeht, in der sie ihre Kinder versorgt weiss, ein Bauer von einst, der den Zehnten entrichtete, weil er sich von seinem Herren gegen feindliche Horden beschützt wusste, ein Kaufmann in Chikago, der Schutzgeld an die Mafia bezahlt, weil ihn sonst niemand gegen die Willkür der Banden zu schützen versteht, werden ähnliche Verhal-tensweisen an den Tag legen, wie die Vasallen eines Imperiums: Sie alle werden das Abhängigkeitsverhältnis solange aufrecht erhalten wollen, wie die Vorteile die Nachteile überwiegen. Überwiegen die Nachteile, kommt es zum Aufstand. Der Mangel am ersten Element: Es ist ganz gleich, ob man die Achse Tel Aviv - New York als ein Ganzes oder aber nur als zwei verbündete Staaten sehen will: Beide leiden unter dem Mangel der zwei "imperialen Elemente". Zunächst zum Mangel am starken Kernvolk, das die Lasten zu tragen gewillt ist: Verfügt Israel auch über ein kriegsbereites Volk, das bereit ist, den Blutzoll des Kampfes zu tragen, so ist es doch zu keiner Zeit imstande, die Mittel für diesen Kampf aus der Wirtschaftskraft des eigenen Staatsvolkes zu schöpfen. Diese Mittel müssen unermüdlich von anderen Völ-kern aufgebracht und herangeschafft werden. Was die USA betrifft, so fehlt es diesen an beidem, nämlich sowohl an der Bereitschaft seines Staatsvolkes, die Kolonialkriege zu füh-ren, als auch mehr und mehr an dessen Fähigkeit, die Mittel für den Krieg zu erwirtschaften. Von der mangelnden Bereitschaft des Staatsvolkes zu Kolonialkriegen konnten wir uns in bis-her allen Auseinandersetzungen der USA überzeugen. So gibt es etwa eine "Kriegsmüdig-keit" in Nordamerika, da im Irak täglich zwei Amerikaner ihr Leben lassen müssen. Im Ver-gleich dazu: Ich meine mich zu erinnern, dass an der Ostfront im Zweiten Weltkrieg 1944 täg-lich zweittausend deutsche Soldaten den Tod fanden. Die Verteidigungsbereitschaft des Deutschen Volkes wurde dadurch nicht berührt. Der irakische, der afghanische, der kurdische Kämpfer ist - wie einst der deutsche Landser - bereit, zu sterben. Der amerikanische Infanterist aber will leben. Wenn möglich ewig. Wer dafür eine Erklärung sucht, der findet sie bei Clausewitz. Von der Bedeutung der Moral Clausewitz hat im Zuge seiner Forschungsarbeit festgestellt, dass die Moral im Kriege von entscheidender Bedeutung ist. Wenn es wahr ist, dass die Politik die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mittel darstellt muß im Umkehrschluss gefolgert werden, dass die Moral auch im Frieden von Bedeutung ist. Wer sie verliert, hat auf lange Sicht den Kampf verloren. Darum sind die Folterorgien, angestiftet von Präsident Bush, und die "Vergeltungsschläge" Israels gegen unschuldige und wehrlose Zivilisten im Flüchtlingslager von Gaza vernichtend nicht für die Sache der Opfer, sondern für die der Mörder. Bush & Co auf den elektrischen Stuhl?
Bush (und seine Hintermänner auf dem Bild; tst) müssten auf den Elektrischen Stuhl für Folter und Angriffskrieg sowie Völkermord (Uranmunition, Aushungerung), um das Bild der USA in der Welt zu retten. Schon verlangt der demokratische Oppo-sitionspolitiker Lyndon La Rouche ein Amtsenthebungsverfahren und Bush und Cheyney vor Gericht zu bringen, um den Dollar als Leitwährung zu ret-ten. (Aber wieso nennt er nicht Perle und Wolfowitz?) Inzwischen hat die "Baker-Kommission" Bush befohlen, Syrien und den Iran, die dieser vorher zu "Schurkenstaaten" erklärt hatte, in den "Friedenspro-zess" einzubeziehen. Nun ist fraglich ob Bush überhaupt noch handlungs-fähig oder schon ein Gefangener ist, dem das Gesetz des Handelns in diesen Tagen aus der Hand genommen wurde. Für eine solche vorerst stille Machtenthebung spricht, dass der amerikanische Präsident vor wenigen Tagen, und zwar am 5.12. dieses Monats, im Fernsehsender SKY NEWS (Nachrich-tensender England) des jüdischen Medienmagnaten Murdoch, mit schweren Anschuldigungen konfrontiert worden ist:Der hervorragende jüdische Kolumnist Jonathan Margolis und der ehemalige britische Geheimdienstoffizier (vom MI5) David Shaylor behaupteten life, dass "Bush kaltblütig die Anschläge vom 11.9.2001 auf das World - Trade - Center organisieren ließ“ und zwar von Mossad und CIA. Die Anschuldigungen blie-ben unwidersprochen. Jetzt geht es wohl nicht mehr um die Macht, sondern nur noch um den Kopf des amerikanischen Präsidenten.(Endlich wird von namhaften Personen öffentlich ausgesprochen, was ich bereits am 12.September 2001 in E-Mails an Leuenberger CH, Schüssel (A) und an Schröder (D) mit-teilte: www.heptagon-forum.org/fakten.htm und in meinem Aufklärungsweb postulier-te: "Die Bush-Administration hat diese 9-11-Attacken selbst inszeniert, in Zusammen-arbeit mit der CIA und dem Mossad und die beiden Flugzeuge waren ferngesteuert"; tst)Zurück zu den Mitteln: Das Geld für seine Kolonialkriege und seine globale Militärpräsenz wird von den USA seit langem nicht mehr aus der Wirtschaftskraft des eigenen Staatsvolkes geschöpft. Diese Mittel entstammen vielmehr einem gigantischen und permanenten Finanzbetrug an der Menschheit, der mittels der Leitwährung des Dollars die Volks-wirtschaften dieser Erde zur Kasse bittet und der nun dem Ende zugeht. Die ehemaligen Chefs der deutschen Bundesbank und der europäischen Zentralbank, Tiet-meyer und Duisenberg, drückten dies sinngemäß so aus: "Es geht nicht mehr so weiter, dass sich die USA die Mittel für ihre Rüstungsindustrie und ihr Finanzdefizit Jahr für Jahr durch Währungsmanipulationen mit Dollar von der übrigen Welt bezahlen las-sen." (Duisenberg ertrank später per Herzinfarkt in einem „swimming pool" und seine Witwe wundert sich bis heute darüber, da er niemals zu schwimmen pflegte). Verlust der Wirtschaftskraft durch Selbstverstümmelung: Die Verlagerung der Produktion nach China Die Geldherrschaft des Imperiums konnte - und dies ist für sie verhängnisvoll - der Versuch-ung nicht widerstehen, große Teile der amerikanischen Produktion in Billiglohnländer auszu-lagern. Würde das Ziel der "one world" schon erreicht, die Menschheit schon restlos unter-worfen sein, so wäre diese Entscheidung vom kapitalistischen Standpunkt aus richtig. Wäre der Erdkreis tatsächlich schon der Ostküste untertan und würde Europa, wie Herr Kaler-gi es vorgab, schon von "San Francisco bis Wladiwostok" reichen, dann wäre es tatsächlich verführerisch, in China und Indien arbeiten, in Venezuela und Irak fördern und in den USA spekulieren zu lassen: Der Ostküste die Börsen und den Chinesen die Schlote! Allein der Bär ist ja noch nicht erlegt! Im Gegenteil, nicht dem Bären, sondern dem Bullen, also dem ahnungslosen Goldenen Kalb scheint schon der Schächter zu nahen. Kann der Umgang mit Börsengeschäften und Leitwährungsmanipulation so blind machen, dass man vergißt, dass die reale Macht dort steht, wo gehämmert wird, und nicht da, wo das Papier raschelt? Da, wo die Kessel dampfen, und nicht, wo die Börsen stehen? Mit der Verlagerung von Produktion nach China hat das jüdisch-amerikanische Imperium Wirt-schaftskraft an seinen Rivalen und künftigen Todfeind geliefert. Und sich selbst wirtschaftlicher Kraft beraubt.
Das Wüten wider den Weißen Mann:
Vernichtung der nordeuropiden
US- Wirtschaftskraft Dabei war ein solches, für die Entstehung und den Fortbestand eines Imperiums unverzicht-bares "Kernvolk" in den USA gleichzeitig mit der Ausrottung der Indianer im Begriffe, aus dem Ei zu schlüpfen: Aus den germanischen Ländern Europas nämlich kamen, in Planenwagen, wie einst die Goten, jene Siedler geströmt, die die Prärien in Besitz nahmen. Wenn es wahr ist, dass bedeutende Entwicklungen nicht von ungefähr kommen, dann wollte die Geldherrschaft der USA deren Geburt offenbar nicht zustimmen. Mit einer aggressiven und rassistisch motivierten Einwanderungs- und Gesellschaftspolitik, die die Mehrheit diskriminierte und diese gegen die Minderheiten ausspielte, suchte sie diese Nationswerdung zu durchkreuzen. Warum tat sie dies? Wußte sie doch, wie entscheidend sich die ethnische Homogenität für die wirtschaftliche und militärische Stärke eines Staatsvolkes auswirkt. Und wußte sie doch von ihrem Vordenker und Verbündeten, R. C.-Kalergi, über dessen Theorien von der „Leistungsfähigkeit der nordischen Rasse" Be-scheid? Warum also den Weißen Mann in den USA, in Europa, ja weltweit zu entmachten trachten? Warum ihn und seine Mehrheiten gegenüber oft erst künstlich geschaffenen Min-derheiten zu diskriminieren und seinen Nationen das Recht auf ein geschlossenes Siedlungs-gebiet und ethnische Identität durch erfundene und verbrecherische Gesetze abzuerkennen? Wer kann derartig mit Blindheit geschlagen sein, dass er die Kuh, von deren Milch er lebt, beharrlich in Richtung Schlachtbank zu drängen sucht? Leitwährungsverlust steht bevor! Bushs Canossagang zu Putin In dieser bedrohlichen Lage steht der Leitwährungsverlust für das Imperium unmittelbar bevor: Schon seit Jahren ist der Wert des Dollars nur noch durch die Drohgebärden der 6. Flotte und die amerikanischen Massenvernichtungswaffen, die sie ihren Opfern so gerne verweigern möchten, notdürftig abgesichert. Auf die Dauer wird sich die Welt nicht von den grünen Scheinen, die nicht mehr wert sind, als das Birkenholz, aus dessen Papier sie erzeugt wurden, versklaven lassen. Tritt der Leitwährungsverlust, auf den fünf Milliarden Menschen hoffen müssen, erst einmal ein, so sind die US-Rüstungsindustrie und mit ihr die US-Armee nicht mehr finanzierbar. Die USA, von ethnischen Zwisten zerrissen, werden dann in ihrem Pro-Kopf Einkommen hinter Brasilien zurückfallen. Der Absturz könnte so weit gehen, dass sie ihre Atomwaffen dann möglicher-weise eines Tages (siehe Ukraine) mit Hilfe ausländischer Kredite verschrotten werden müssen. Nun, da der Iran und Rußland ankündigten, dass sie künftig Öl und Gas nicht mehr in Dollar sondern in Euro und Rubel abrechnen wollen, können die USA und iin ihrem Gefolge Israel von ihren Feinden jederzeit mühelos durch den Sturz des Dollars zu Fall gebracht werden. Der Mangel am "zweiten Element"
Das Imperium ist für
Verbündete nicht nur ohne Nutzen: Wenn man nach diesem zweiten Element, dem Imperien ihren Bestand verdanken, sucht, wird man nicht fündig werden. Denn es hält nicht nur keinen Nutzen für die Unterworfenen bereit, sondern es bedeutet für seine "Verbündeten" Schaden und Gefahr. Bekannt für seinen Wortbruch, der Teil seines Wesens ist. Denken wir nur daran, was der "große weiße Vater" in Washington den Apachen und den Sioux versprochen hat. Denken wir nur, was Wilson den Deutschen und Bush den Irakern und den Kurden in Aussicht stellte! Nein, das Imperium verlangt auch von allen Völkern Europas und von den Ethnien der USA den Verzicht auf ethnisch definierte Nationalität und keinem Volke außer dem Juden gesteht es das Recht auf einen ethnisch exklusiven Staat, also auf ein Vaterland, zu. Das Wohlver-halten der europäischen Regierungen beurteilt es nach der Vollstreckung der ihr auferlegten wirtschafts- und kulturvernichtenden Siedlungspolitik. Der Stoff, aus dem diese Politik ge-schaffen ist, das ist die Unterschicht aus Desperados fremder Kontinente. Wer weiß, dass die Geschichte der Menschheit aus Einwanderung und ihrer Verhin- derung besteht, weiß auch das handeln unserer Politiker richtig einzuordnen: Unsere Regierungen handeln im Auftrag der USA und haben das Geschäft fremder Heere übernommen. Sie missbrauchen das den Völkern vorenthaltene Machtmono- pol nun zu deren eigenen Vernichtung. Durch aufgezwungene Einwanderung und gesteuerte Geburtenarmut wartet auf alle weissen Völker und Populationen der ge-plante Untergang. Am Ende der Treue zum jüdisch-amerikanischen Imperium steht für den Weißen Mann unweigerlich der Tod. Es gibt also kein einziges Motiv für die Völker des Westens, den Fortbestand dieses Impe-riums zu wünschen. Im Gegenteil: Sie müssen ihn fürchten. Könnte das Imperium fortbestehen? Das Mittel für den Fortbestand dieses Imperiums im Besonderen und von Imperien im Allge-meinen (setzen wir voraus, es besäße als Voraussetzung ein starkes Volk als Kern oder hätte dieses noch nicht zu zerstören begonnen) ist also einfach: Das Imperium müsste nur beginnen, gut, und aufhören, böse zu sein. Einfach wahr-haftig, statt verlogen, vertragstreu, statt wortbrüchig. Einfach für das Selbstbestim-mungsrecht, statt für die Fremdbestimmung der Völker. Einfach Deutschland leben lassen, statt ihm, bei 50% Ausländeranteil an den Schulen, die Immigration bis zum Untergang zu versprechen. Es muss mit den Unterworfenen eine Gemeinschaft zum beiderseitigen Nutzen (Symbiose) eingehen, statt diesen unerschwinglichen Tribut aufzuerlegen oder sie mit dem Tod zu be-drohen. Alles, was uns den Tod bringt, wird dem Imperium den Tod bringen, und alles was uns rettet, hätte das Imperium gerettet und würde nun seinen Untergang wenigstens verlangsamen. Es hat der Welt die Demokratie zu bringen versprochen und hat statt dessen Fremdbestim-mung, Völkermord und Betrug gebracht. Einst wird die Welt die Demokratie nach Nordameri-ka tragen, und das wird das Ende dieser Macht bedeuten. Das jüdisch-amerikanische Imperium hat die Bedingungen, die für seinen Fortbestand Voraussetzung waren, mutwillig nicht erfüllt. Es ist im Begriffe zu stürzen. Ohne Bündnis-wert. Ohne Ruhm und Glanz. Umgeben von einem schalen Beigeschmack von Feigheit, Folter und Lüge. Ein Fall, der keiner Gewalt von aussen bedurfte. Und auf seinem Grabstein wird stehen: "Zerstört durch eigene Hand!" Prof. Guido Raimund <<<<<< O >>>>>> Fünf Jahre hat es nun gedauert, bis endlich auch in den Mainstream-Medien langsam die Wahrheit über die Pläne und Machenschaften der Dunkelmächte an die Öffentlichkeit kommt. Aber einen richtigen Schock wird das schlafende Volk erst dann erleben, wenn die Ausserirdischen mit der Menschheit den persönlichen Kontakt aufnehmen können, die amerikanischen Fernseh- und Radiosender stilllegen und die wahren Fakten über den ganzen nordamerikanischen Kontinent verbreiten. Dann, ja dann wir die zionistische Medienzensur abgeschafft und es werden auch unsere europäischen Medien nicht mehr darum herum kommen, aufhören zu lügen, sondern sich an die wahren Fakten zu halten und diese zu verbreiten! tst <<<<<< O >>>>> |
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