Die internationale "Holocaust"- Konferenz
 in Teheran, Iran:  Reden und Berichte

Die Reden von einigen Konferenzteilnehmern  (anklicken)

Vorwort von Thyl Steinemann:
Eine kleine Standortbestimmung aufgrund bekannter Fakten

In der Mainstream-Presse wurde der iranische Präsident Dr.Mahmoud Ahmadinedjad wiederholt diffamiert und als "Terrorist" hingestellt, weil er sich in die verlogene, Menschen verachtende Welt-politik der Illuminaten eingemischt hat mit Fragestellungen, welche DENEN verdammt ungelegen kamen. Er äusserte, dass U$rael "von der Landkarte verschwinden" werde, wenn es weiter so bru-tal weiter fährt und sich nicht an die Regeln der Menschenrechte hält. Er meinte, dass Deutschland die Juden Israels wieder aufnehmen solle, wenn es wirklich wahr sei, dass sich Deutschland mit einem "Holocaust" an den Juden versündigt habe. Seine hervorragenden, von hohem Geistes- und Charakterniveau zeugenden "Offenen Briefe" an die Deutsche Regierung, an die US-Regierung und an das amerikanische Volk wurden sarkastisch kommentiert oder einfach als "belanglos" hingestellt. Es wurde von den Medien Vieles unterdrückt oder falsch "übersetzt" und bösartig kommentiert. Vergessen wir nicht, dass die meisten Medien immer noch unter zionistischer Zensur stehen, die sie einhalten müssen, wenn sie nicht in Konkurs geraten wollen! Ein kleines Beispiel: Ein lieber Freund von Sylvia und mir, von Beruf Wissenschafts-Journalist erzählte uns vor einigen Jahren, dass einer seiner Kollegen zum Springer Verlag arbeiten gehen wollte. Die wichtigste Anstellungsbedingung war "die Unterzeichnung einer zwei Seiten umfassenden Erklärung welche indexierten Themen nicht behandelt werden dürfen oder wenn doch, wie diese behandelt werden müssen."  Da verwundern wir uns noch , wenn uns die Medien anlügen und das Wichtigste immer vorenthalten, nämlich alles Positive, das uns das Leben erleichtern und Freiheit und Wohlstand für ALLE sichern würde.

Wer sich von Euch schon die Mühe genommen hat, eingehender meine beiden Aufklärungswebs  www.7stern.info  und  www.heptagon-forum.org durchzusehen, wird sicher auch auf die "syste-matische Niedermachung Deutschlands" durch die angloamerikanisch-zionistische "Weltmacht" der Illuminati gestossen sein.  Dieser Plan der Vernichtung des Deutschen Volkes geschieht in verblüffender Übereinstimmung mit den "Protokollen der Weisen von Zion", die in Deutschland und Österreich (noch) unter Strafverfolgung stehen, wenn sie von Jemandem verbreitet werden.

Meine etwa 40 "Deutschland-Seiten" geben schon ziemlich deutlich Einblick über den von den Illu-minati bis heute erreichten desolaten Zustand der verarmten Unterschicht der Deutschen Bevölke-rung. Nicht umsonst habe ich die "Aktion Hilfe für Menschen in Not" begonnen, damit wir wenig-stens die ärmsten und geplagtesten Familien im Kreise der Lichtarbeiter unseres Siebenstern-Leserkreises finanziell und moralisch unterstützen können. Einige wenige Menschen aus dem Leserkreis haben sich diesen Familien angenommen und Nothilfe geleistet, die sehr dankbar und glücklich angenommen wurde. Aber so KANN und DARF es einfach NICHT weiter gehen!

Ein "Schlüsselwort" ist der freie Zugang zur Macht über Deutschland, nämlich:

 "Holocaust"

Wenn dieser Schlüssel "geknackt" ist, fällt das ganze System der Dunkelmächte wie ein Kartenhaus zusammen. Darum ist diese Holocaust-Konferenz so wichtig und darum drohte Bush dem Iran mit atomarer Vernichtung, wenn diese Konfe-renz nicht abgesagt wird!

Gott sei Dank flog vor einigen Jahren ein mutiger Mann nach Teheran und bat inständig den Präsidenten des Iran, Mahmoud Ahmadinejad, sich dem Deutschen Volk anzunehmen und ihm indirekt Hilfe zu bieten durch  die Aufdeckung der "Holocaust-Lüge". Denn erst durch diese ist U$rael zur Kriegsmacht im Nahen Osten geworden, die sich skrupellos und brutal Land aneignet, das nicht ihm gehört, ganze Volksschichten vertreibt, ihre Häuser zerbombt oder mir Bulldozern niederreisst, Widerstandskämpfer verhaftet, foltert, Kinder, Frauen, Greise und Kranke mordet, ganze Städte vernichtet, durch Bombardierung von Energie- und Wasserversorgung die Bevölke-rung gnadenlos aushungert, usw.

Ahmadinejad sah ein, dass die "Holocaust-Lüge" in direktem Zusammenhang mit der Bedrohung des ganzen islamischen Mittleren Ostens durch  U$rael zusammen hängt. Er war bereit, sich dieses Themas anzunehmen unter der Voraussetzung, dass sich auch Bürger Deutschlands mutig für die Aufdeckung dieses Problems einsetzen. Hier eine Fernsehansprache Ahmadinejads an das Volk von Deutschland (im Zusammenhang mit den Fussballmeisterschaften im Juli 2006 in Berlin):

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Der iranische Präsident Dr. Mahmoud Ahmadi Nedjad

"Und nun erlauben Sie mir einige Worte an das Volk von Deutschland und Österreich zu richten.

Betrachtet die Atmosphäre in der heutigen Welt. Seht, wie Jene, die vorgeben, die Menschenrechte und die Demokratie zu fördern, wirklich die Welt regieren möchten.

Vor sechzig Jahren fand ein Krieg statt in dem 60 Millionen Menschen durch beide Seiten umkamen. Hätten wir damals Macht gehabt, wir hätten diese Schlacht verhindert. Soweit es jedenfalls in unserer Macht gelegen hätte, hätten wir versucht, dieses Abschlachten zu verhindern.

60 Jahre sind seit diesem Krieg vergangen und die Menschen in Palästina zahlen immer noch den Preis für einen Krieg, an dem sie nicht beteiligt waren. Die heutige Generation in Deutschland zahlt immer noch Wieder-gutmachung für einen Krieg an dem sie selbst nicht teilgenommen hat.

Ich stelle nun folgende Frage: Nehmen wir an, dass vor 60 Jahren ein bestimmtes Regime in Deutschland einen bestimmten Krieg anfing in dem bestimmte Verbrechen begangen wurden. Drei Generationen später - welche Schuld trägt die gegenwärtige deutsche Generation, dass sie weiter erniedrigt werden muss? Warum kann sie keine eigenständige Rolle in internationalen Beziehungen spielen? Sie werden pausenlos ermahnt, dass ihre Eltern Verbrecher waren!

Denkmäler wurden dort errichtet. Alle Länder bauen Denkmäler für Dinge auf die sie stolz sind, und wenn Touristen sie besuchen, zeigen sie ihnen diese Denkmäler. Aber dort bauen sie Denkmäler, wo jeder Deutsche, der an einem Park vorbei geht, ständig daran erinnert wird: "Sieh! Du bist der Sohn von Verbrechern und Du musst Dich schämen!"

In Kultur, Wissenschaft und in der internationalen Politik sollte Deutschland eine herausragende Rolle einneh-men. Aber 60 Jahre später werden sie immer noch von jener Handvoll Menschen in Geiselhaft gehalten, welche damals selbst die Ereignisse jener Epoche planten.

Und nun sagen sie sogar, dass niemand über jene Ereignisse sprechen oder sie untersuchen darf. Warum darf sie denn niemand untersuchen?

Warum so eine Handvoll Menschen, welche die ganze Welt in Brand stecken können, nur um ihre eigenen Taschen dabei zu füllen? Warum?

Wir sind gegen jene Methoden die Welt zu regieren, und wir sprechen dies auch deutlich aus!  

Ich erkläre hiermit ganz offen, dass ich gegen die politischen Methoden der USA und Englands bin und wie sie die Welt dirigieren.

Und im übrigen, ich unterstütze Frieden und Ruhe, ich bin ein sehr friedliebender Mensch.

Wie kommt es eigentlich, dass, wann immer jemand euch kritisiert und euch Fehler aufzeigt, ihr ihn sofort durch die von euch bezahlten und ausgehaltenen Medien angreift und ihn als Verbrecher darstellt? Falsch!

Ahmadi Nedjad ist ein einfacher Lehrer und ein friedliebender Mensch. Bis zum heutigen Tage habe ich keiner Ameise etwas zu Leide getan. So Gott will, werde ich auch nie einem lebendigen Wesen oder einem leblosen Gegenstand Schaden zufügen."

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BRD mit dem Rücken zur Wand

www.globalfire.tv/nj/06de/politik/iran_holo3.htm

"Iran will klären, ob es den Holocaust wirklich gab"

BRD versuchte, Wissenschaftler in Teheran Maulkorb zu verpassen

Die Welt, 9.12.2006, Seite 2

Deutschland verwarnt Iran wegen Holocaust-Konferenz

Berlin - Die Bundesregierung hat die iranische Regierung angesichts der bevorstehenden Holocaust­Konferenz in Teheran gewarnt, den Völkermord an den Juden infrage zu stellen. Die Bundesrepublik stehe zu ihrer historischen Verantwortung für die Verbrechen Nazi­Deutschlands und empfinde die besondere Pflicht, das Andenken an alle Opfer des Nationalsozialis­mus zu wahren, sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes. "Insofern verurteilen wir alle zurückliegenden und zukünftigen Versuche, denjenigen, die den Holocaust relativieren oder infrage stellen wollen, eine Plattform zu geben."

In diesem Sinne sei gestern der iranische Geschäftsträger ins Auswärtige Amt einbestellt worden, um ihm diese Position der Bundesregierung "unmissverständlich deutlich zu machen". Der Sprecher bezog sich auf die Ankündigung der iranischen Regierung, am 11. und 12. Dezember eine Konferenz zum Holocaust anzusetzen. Der Präsident des Iran, Mahmud Ahmadinedschad, hatte für Empörung gesorgt, als er den Mord der Nazis an sechs Millionen Juden ein Märchen nannte. Zudem hat er Israel wiederholt als unrechtmäßigen Staat bezeichnet, den man von der Landkarte fegen müsse.

Nach Angaben des stellvertretenden iranischen Außenministers Manutschehr Mohammadi sollen an der umstrittenen Konferenz 67 Wissenschaftler aus 30 Ländern teilnehmen - darunter aus Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Ziel sei es, den Teilnehmern eine Gelegenheit zu geben, das Thema frei und "ohne Propaganda" zu diskutieren, zitierte eine iranische Zeitung den Regierungsvertreter. Es würden "diverse Themen untersucht, einschließlich des Themas, ob die Nazis Gaskammern nutzten". An der Veranstaltung nehmen demnach keine NPD-Funktionäre aus Deutschland teil. rtr/dpa

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http://shortnews.stern.de/shownews.cfm?id=647045 - stern, 06.12.06 13:26

Iran will klären, ob es den Holocaust wirklich gab

Die iranische Regierung hat Forscher aus 30 Staaten in ihr Land eingeladen. Sie sollen nächste Woche darüber beraten, ob es den Holocaust tatsächlich gab, meldet die Nachrichtenagentur IRNA.

Außenminister Mohammadi begründete die Einberufung der Konferenz damit, dass der iranische Präsident Ahmadinedschad auf seine Frage, ob es ein "Holocaust genanntes Ereignis" wirklich gab, noch keine "rationale Antwort" bekommen habe.

Ahmadinedschad machte bereits mehrfach klar, dass er den Völkermord an den Juden während des Zweiten Weltkriegs für einen "Mythos" hält.

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Wie zu Zeiten der DDR verhängt auch die BRD mittlerweile Ausreiseverbote.

Günter Deckert, der als Beobachter zur Holocaust-Konferenz nach Teheran reisen wollte, musste am 7. Dezember 2006 seinen Pass abgeben. Die BRD verhängte ein Ausreiseverbot für ihn.

Warum ist die BRD derart von Panik erfasst? Egal, welche Maßnahmen Merkel und Co. auch gegen unerschrockene Forscher ergreifen, sie stehen auf verlorenem Posten. U$rael ist am Boden, Iran, Russland und China sind die Mächte, die fortan die Geschicke der Welt bestimmen. Russland förderte offenbar hinter den Kulissen Irans Holocaust-Konferenz. Vielleicht bringt Präsident Putin schon bald ein paar Schlüsseldokumente zur Unterstützung der demokratischen Holocaust-Forschung ein?

"Das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte", wie die jüdische Märtyrergeschichte genannt wird, wurde vor BRD-Gerichten verhandelt und festgeschrieben, ohne dass jemals von diesen Gerichten Gutachten über die Tatwaffe eingeholt bzw. Exhumierungen der Leichen sowie Laboruntersuchungen des Erdreiches vorge-nommen wurden, um die Überreste "der sechs Millionen" forensisch zu untersuchen. Was sozusagen bei jedem Eiderdiebstahl normal ist, wurde beim "grössten Verbrechen der Menschheitsgeschichte" ignoriert. Warum nur? Wohin die Gerichtsgeschichtsschreibung führt, wenn sie alleine auf Zeugenaussagen gestützt ist, zeigen die beiden Urteile zu Maidanek. Beide Richtersprüche sind rechtskräftig, also wahr.

Vor dem Berliner Landgericht (8.5.1950 - PKs 3/50) wurde aufgrund von eidesstattlichen Augenzeugenaussagen festgeschrieben, dass das Konzentrationslager Maidanek keine Gaskammern besaß, während das Landgericht Düsseldorf (30.6.1981 XVII-1/75 - S) aufgrund von anderen beeideten Augenzeugenaussagen entschied, dass dort massenhaft vergast wurde. Es gibt also in der Tat Aufklärungsbedarf. Erst recht, seit der Holocaust-Papst Raul Hilberg im Juni 2006 erklärte, der Holocaust sei erst zu 20 Prozent erforscht.

In Teheran kann sich dieser notwendig gewordene Forschungsbedarf frei entfalten, ohne strafrechtliche Vorga-ben. In der BRD hingegen muss jede Forschung zu dem Ergebnis kommen, dass "sechs Millionen Juden ver-gast" wurden. Würden Forscher in der BRD feststellen, dass es keine Gaskammern gegeben hätte und dieses Ergebnis auch noch öffentlich machen, dann landeten sie für viele Jahre im Knast. Die BRD würde wahrschein-lich zusammenbrechen, wenn Präsident Mahmud Ahamadinedschad recht behielte. Kommt die Aufregung und die Panik aus dieser Ecke?        > www.globalfire.tv/nj/06de/politik/iran_holo3.htm

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Dazu meine Bemerkung:
Kürzlich hat mir eine deutsche Augenärztin aus unserem Siebenstern-Leserkreis (die auch Spenderin für unsere Aktion "Hilfe für Menschen in Not" ist), in einem etwa 40minütigen Telefon-gespräch folgende Tatsachen erwähnt:

Ihr Vater ist ein angesehener Arzt der Deutschen Wehrmacht gewesen.  Er musste im Feldzug gegen Russland miterleben, wie Tausende von tapferen Soldaten, die in diesen Wahn-sinns-Feldzug im eisigen Winter bis kurz vor Moskau gezwungen wurden, um ihn herum durch Hunger und Kälte elend zu Grunde gingen. Für ihren Vater wurde soweit gesorgt, dass er seine Arztpflichten täglich erfüllen konnte, wozu auch das Ausfüllen von über 3'000 Todesscheinen gehörte.  Er sei durch das Miterleben dieses menschenunwürdigen Dahinsiechen und Sterben seiner Kameraden dermassen moralisch geknickt worden, dass er in seiner späteren Praxis in Deutschland nur durch ruhelose Tätigkeit überleben konnte. Seine Tochter habe ihn nie mehr lachen oder lächeln sehen... 

Was nun aber hier enorm wichtig zu erwähnen ist: 

Ihr Vater sagte im engsten Kreis seiner Angehörigen aus, "dass er genau wisse, dass von den Deutschen kein einziger Jude vergast wurde." Desinfektionsräume wurden ausschlies-slich für die "Klamotten" der Lagerbewohner verwendet und niemals für Menschen. Aber dies erwähnte er bis zu seinem Tode nirgends, weil er wusste, dass er sonst sofort verhaftet und eingekerkert  würde und seine Arztpraxis aufgeben müsste.

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REPORT DES INTERNATIONALEN KOMITEES vom  ROTEN KREUZ
über seine Aktivitäten während des Zweiten Weltkrieges, Genf, 1948.

( NICHT WIE GUANTANAMO UND ABU GHRAIB! )

Die Wahrheit über die Konzentrationslager

Deutschland gestattete die Inspektion der Anhaltelager durch das Rote Kreuz

Eine Bewertung der Fakten in den Konzentrationslagern durch das Rote Kreuz:

Keinerlei Indizien für den Verdacht von "Vernichtungsplänen", Massenmord oder systematische Misshandlung 

Die  Verwendung von Zyklon B erfolgte ausschliesslich als Desinfektionsmittel
 von Textilien und Filzstoffen usw. zur Prävention tödlicher Seuchen .

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Es gibt einen Bericht über die Judenfrage in Europa während des zweiten Weltkrieges und die Bedingungen in den deutschen Konzentrationslagern, der einzigartig in seiner Ehrlichkeit und Objektivität ist, den 3-bändigen REPORT DES INTERNATIONALENKOMITEES des ROTEN KREUZES über seine Aktivitäten während des Zweiten Weltkrieges, Genf, 1948.

Diese umfassende Bestandsaufnahme aus einer vollkommen neutralen Quelle wiederholte und erweiterte die Angaben in zwei früheren Arbeiten: Documents sur l'activité du CICR en faveur des civils détenus dans les camps de concentration en Allemagne, 1939-1945 (Geneva, 1946), und Inter Arma Caritas: the Work of the IKRK during the Second World War (Geneva, 1947).

Die Autorengruppe unter der Leitung von Frederic Siordet erklärte in der Einführung, dass ihr Ziel, in der Tradition des Roten Kreuzes, strikte politische Neutralität gewesen sei. Gerade darin liegt der große Wert dieses Werkes.

Das IKRK berief  sich mit Erfolg auf die (militärbezogene) Genfer Konvention von 1929, um Zugang zu den Zivilinternierten zu erlangen, die in Mittel- und Westeuropa durch deutsche Behörden festgehalten wurden. Dagegen gelang es dem IKRK nicht, eine Tätigkeit in der Sowjetunion zu entfalten, die der Konvention erst gar nicht beigetreten war. Die Millionen der Zivil- und Kriegsgefangenen der UdSSR, deren Haftbedingungen weltweit bei weitem die schlimmsten waren, waren völlig von internationalem Kontakt oder Betreuung abgeschnitten.

Der Bericht des Roten Kreuzes ist wertvoll, als er zunächst Klarheit darüber schafft, welche rechtlichen Grundlagen die Internierung von Juden in den KL's hatte, nämlich Internierung als feindliche Ausländer. Der Bericht beschreibt eine zweite Kategorie von Zivilinternierten, nämlich �Zivilisten, die (als  ,Schutzhäftlinge') aus administrativen Erwägungen festgesetzt waren, auf Grund politischer oder rassischer Motive, da sie als Gefahr für den Staat oder die Besatzungskräfte angesehen wurden" (Vol. 111, p. 73). Diese Kategorie von Gefangenen, ergänzt der Bericht, seien auf der gleichen rechtlichen Grundlage inhaftiert worden wie Personen, die nach allgemeinem Recht aus Sicherheitsgründen gefangen gesetzt wurden (P.74).

Der Bericht verschweigt nicht, dass die deutschen Behörden zuerst zögerten, die Betreuung durch das RK von Personen zuzulassen, die aus Gründen der allgemeinen Sicherheit festgehalten wurden, aber im Laufe des Jahres 1942 erreichte das IKRK weitreichende Zugeständnisse von Deutschland.

Von August 1942 an wurde die �Verteilung von Essenspaketen in den größeren Lagern zugelassen und von Februar 1943 an wurde dies auf alle anderen Lager und Gefängnisse erweitert" (Vol. 111, p. 78). Das IKRK hatte bald ständige Verbindung zu den Lagerkommandanten und begann ein Nahrungshilfeprogramm, das bis in die letzten Kriegsmonate in Funktion war, eine Flut von Dankesbriefen jüdischer Internierter erreichten das IKRK.

Die Empfänger der Hilfslieferungen waren Juden  (auch meine Familie sandte solche "Liebes-gabenpakete" an Juden in Deutschland und Ungarn! tst)

Der Bericht stellt fest, dass "täglich 9000 Pakete" gepackt wurden. Von Herbst 1943 bis Mai 1945 wurden 1'112'000 Pakete im Gesamtgewicht von 4'500 Tonnen an die Lager ausgeliefert" (Vol. III, p. 80)0. Außer Nahrungsmitteln enthielten die Hilfspakete Kleidung und pharmazeutische Artikel.

Pakete wurden nach Dachau, Buchenwald, Sangerhausen, Sachsenhausen, Oranienburg, Flossenbürg, Landsberg am Lech, Flöha, Ravensbrück, Hamburg- Neuengamme, Mauthausen, Theresienstadt, Auschwitz, Bergen-Belsen, Lager in Mitteldeutschland und Süddeutschland gesandt. Die Empfänger waren vor allem Juden aus Belgien, Holland, Frankreich Griechenland, Norwegen, Polen und staatenlose Juden" (Vol. III, p. 83).

Im Verlauf des Krieges war das IKRK in der Lage, Hilfslieferungen im Wert von mehr als 20 Millionen Schweizer Franken zu überbringen und zu verteilen, die von jüdischen Wohlfahrtsorganisationen der ganzen Welt gesammelt worden waren, insbesondere vom American Joint Distribution Committee of New York (Vol. I, p. 644). Die deutsche Regierung gestattete dieser Organisation bis zum Kriegseintritt der USA, Büros in Berlin offen zu halten.

Das IKRK brachte Beschwerden vor, Behinderungen ihres gewaltigen Hilfsprogramms für jüdische Internierte rührten nicht von den Deutschen, sondern von der strikten Blockade Europas durch die Alliierten. Die meisten Einkäufe von Lebensmitteln erfolgten in Rumänien, Ungarn und der Slowakei.

Das IKRK rühmte besonders die ausgesprochen liberalen Zustände in Theresienstadt, die dort bis zum letzten Besuch im April 1945 vorherrschten.

Dieses Lager, "in das über 40'000 Juden aus verschiedenen Ländern deportiert worden waren, war ein vergleichsweise privilegiertes Ghetto" (Vol. III, p. 75). Der Bericht führt an, "Die Gesandten des IKRK konnten das Lager in Theresienstadt besuchen, das ausschließlich für Juden bestimmt war und in dem Sonderbedingungen galten".

Nach den Aussagen des IKRK war dieses Lager als Experiment von einer Anzahl Prominenter aus der Führungsspitze des Reiches errichtet worden. Diese Männer wollten den Juden die Mittel in die Hand geben, in einer Stadt ein Gemeindeleben in Selbstverwaltung und beinahe vollständiger Autonomie aufzubauen. "Zwei Gesandte konnten das Lager am 6. April 1945 visitieren. Dabei wurde der vorteilhafte Eindruck bestätigt, den sie bei früheren Besuchen gewonnen hatten" (Vol. I, p. 642).

Das IKRK sprach sich positiv über das Regime von Ion Antonescu des faschistischen Rumäniens aus, wo das Komitee sehr weitreichende Hilfe für die 183'000 rumänischen Juden leisten konnte. Nach der Besetzung durch die Sowjetunion kam diese Hilfe zum Stillstand und das IKRK beklagte in bitteren Worten, dass es "zu keinem Zeitpunkt irgendwelche Lieferungen nach Rußland hätte durchführen können." (Vol. II, p. 62). Das gleiche geschah in zahlreichen deutschen Lagern nach der "Befreiung" durch die Russen.

Das IKRK erhielt eine Flut von Post aus Auschwitz bis zu den Tagen der russischen Besetzung, als zahlreiche Internierte nach dem Westen evakuiert wurden. Die Bemühungen des IKRK waren erfolglos, Hilfslieferungen an jene Internierten zu senden, die nach der Übernahme der Lager durch die Sowjets in Auschwitz verblieben waren. Hilfspakete konnten jedoch weiterhin an frühere Internierte des Lagers Auschwitz geliefert werden, die in Lager wie Buchenwald oder Oranienburg evakuiert worden waren.

Keine Indizien für 'Völkermord'

Einer der wichtigsten Aspekte des RK-Berichts liegt darin, dass er die wahre Ursache der Todesfälle aufklärt, die in den Lagern nachweislich zu Kriegsende zu beklagen waren. Der Bericht sagt: �Unter den chaotischen Zuständen nach der Invasion erhielten die Lager in den letzten Kriegsmonaten zu wenige Lebensmittellieferungen und der Hunger forderte steigende Opferzahlen.

" ... Die deutsche Regierung, die von dieser Lage bestürzt war, trat schließlich selbst an das IKRK heran, am 1. Februar 1945. Im März 1945 ergaben Gespräche zwischen dem Präsidenten des IKRK und dem General der SS Kaltenbrunner entscheidende Resultate. Hilfe konnte durch das IKRK selbst verteilt werden und jedem Lager wurde ein ständiger autorisierter Vertreter zugewiesen". (Vol. III, p. 83).

Die deutschen Behörden waren offensichtlich aufs Äusserste bemüht, die schlimme Lage zu erleichtern, wo immer sie nur konnten. Das RK stellt ganz ausdrücklich fest, dass Lebensmittellieferungen zu dieser Zeit wegen der allierten Bombardierung der deutschen Transportwege zum Erliegen kamen. Im Interesse der inhaftierten Juden hatten sie bereits am 15. März 1944 eine offizielle Protestnote an die Allierten gerichtet, die �die barbarische Luftkriegs- führung der Allierten" verurteilte (Inter Arma Caritas, p. 78). Am 2. Oktober 1944 sprach das IKRK gegenüber dem deutschen Auswärtigen Amt die Warnung aus, das deutsche Transportsystem stehe unmittelbar vor dem Zusammenbruch und dies müsse unausweichlich Hunger für die Menschen in Deutschland zur Folge haben.

Beschäftigt man sich eingehend mit diesem umfassenden 3-bändigen Bericht, so fällt als herausragende Tatsache auf, dass die Vertreter des IKRK keinerlei Hinweise für eine Vernichtungspolitik gegenüber den Juden in den Lagern im von der Achse besetzten Teil von Europa gefunden haben.

Auf jeder einzelnen der 1600 Seiten des Berichts wird so etwas wie eine �Gaskammer" nicht einmal erwähnt. Der Bericht verschweigt nicht, dass die Juden, wie so viele Volksgruppen, in den Kriegszeiten Härten und Entbehrungen zu erdulden hatten. Dagegen enthält der detailreiche und vielfältige Bericht zum Thema "geplante Extermination" nur beredtes Schweigen und dies ist wohl eine deutliche und vollauf ausreichende Zurückweisung der 6-Millionen-Legende.

Genauso wie die Vertreter des Vatikans, mit denen sie zusammenarbeiteten, fand es das Rote Kreuz ausgeschlossen, sich auf die leichtfertigen und unverantwortlichen Anklagen von �Massenmord" und �Völkermord" einzulassen, die schon damals zur Tagesordnung gehörten. Was die natürliche Todesrate betrifft, macht der Bericht darauf aufmerksam, dass die meisten jüdischen Ärzte aus den Lagern dazu eingesetzt waren, an der Ostfront Typhus zu bekämpfen, mit der Folge, dass sie nicht zur Verfügung standen, als 1945 Typhusepidemien in den Lagern ausbrachen (Vol. I, p. 204 ff).

Übrigens wird öfter behauptet, Massentötungen seien in �Gaskammern" durchgeführt worden, die mit Verschlagenheit als Duschen getarnt gewesen seien. Der Bericht straft auch diese Beschuldigung Lügen. �Nicht nur die Waschplätze wurden von den Vertretern des RK inspiziert, sondern auch die Installationen für die Bäder, Duschen und Wäschereiräume. Sie mußten oft tätig werden, um allzu primitive Installationen verbessern, um sie instandsetzen oder erweitern zu lassen" (Vol. III, p. 594).

Nicht alle Juden waren interniert

Band 3 des Berichtes, Kap.3 (I. Jewish Civilian Population) beschäftigt sich mit Hilfsaktionen des RK für �den jüdischen Anteil der freien Bevölkerung", und aus diesem Kapitel geht offenkundig hervor, dass keineswegs die Gesamtheit der europäischen Juden in Lager gebracht wurde, sondern dass viele als Teil der freien Zivilbevölkerung verblieben, wenn auch unter gewissen Einschränkungen. Dies steht im direkten Widerspruch zu der behaupteten �Gründlichkeit" des angeblichen "Vernichtungsprogramms", und mit dem Anspruch in den gefälschten Höss-Memoiren, Eichmann sei davon besessen gewesen, jeden Juden zu greifen, den er nur in die Finger bekommen könne.

Für die Slowakei, wo Eichmanns Assistent Dieter Wisliceny das Kommando hatte, stellt der Bericht beispielsweise fest, �Ein großer Teil der jüdischen Minderheit hatte die Erlaubnis, im Land zu bleiben, und zu Zeiten galt die Slowakei als verhältnismäßig sicherer Zufluchtsort für Juden, besonders für Juden aus Polen. Diejenigen, die in der Slowakei blieben, scheinen bis Ende 1944 in relativer Sicherheit gelebt zu haben, als ein Aufstand gegen die deutschen Truppen stattfand. Es ist zwar richtig, dass das �Gesetz vom 15.Mai 1942" zur Verhaftung von einigen tausend Juden führte, aber diese Personen lebten in Lagern, wo Essen und Unterbringung nicht zu beanstanden waren, und in denen den Internierten erlaubt wurde, bezahlte Arbeit unter fast den gleichen Bedingungen anzunehmen, wie auf dem freien Arbeitsmarkt" (Vol. I, p. 646).

Nicht nur, dass einer erheblichen Anzahl der etwa 3 Millionen europäischen Juden die Internierung überhaupt erspart blieb, die Auswanderung der Juden setzte sich den ganzen Krieg über fort, im allgemeinen über Ungarn, Rumänien und die Türkei. Nach Beendigung der Kriegshandlungen wurde die Auswanderung aus besetzten Gebieten vom Deutschen Reich ebenfalls erleichtert, etwa im Falle polnischer Juden, die vor der Besetzung Frankreichs dorthin emigriert waren: "Die Juden aus Polen, die in Frankreich Einreisevisa für die USA erhalten hatten, wurden von den deutschen Besatzungsbehörden als US-Bürger behandelt und auch etwa 3000 Pässe südamerikanischer Staaten, die an Juden ausgegeben worden waren, wurden anerkannt" (Vol. I, p. 645). Als zukünftige US-Bürger wurden diese Juden im für US-Ausländer bestimmten Lager Vittell in Südfrankreich festgehalten.

Die Auswanderung europäischer Juden verlief den gesamten Krieg über völlig unbehindert von den deutschen Behörden. "Bis zum März 1944", führt der RK-Bericht aus, "konnten Juden, die über ein Einreisevisum für Palästina verfügten, frei aus Ungarn ausreisen" (Vol. I, p. 648). Sogar nach der Ablösung der Horthy-Regierung (1944, nach Angeboten eines Waffenstillstands an die SU) zugunsten einer eher von Deutschland abhängigen Regierung setzte sich die Auswanderung der Juden fort.

Das Komitee erreichte eine Bürgschaft von Großbritannien und der USA, "die Auswanderung von Juden aus Ungarn mit allen Mitteln zu unterstützen", und erhielt von der Regierung der USA die Aussage "Die Regierung der USA ... wiederholt nun ihre Zusicherung, dass sie Anordnungen treffen wird, alle Juden aufzunehmen, die unter den jetzigen Umständen Ungarn verlassen dürfen" (Vol. I, p . 649).

Beim Prozess gegen Ernst Zündel wegen Bestreitens der "Holocaust"-These, 9.-12. Februar 1988 bestätigte der Direktor des Internationalen Suchdienstes des RK, Charles Biedermann, als Zeuge unter Eid die Richtigkeit und Genauigkeit von 19 Zitaten aus dem Report of the "Report of the International Committee of the Red Cross on Its Activities During the Second World War and Inter Arma Caritas" (einschließlich der hier wiedergegebenen Informationen) in dem Buch "Did Six Million Really Die?",  wegen dessen Veröffentlichung Zündel angeklagt war.

Original - Aufsatz:   http://thunderbay.indymedia.org/news/2005/01/18220.php

Wir kämpfen weiter für eine bessere Welt!

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Nun zurück zur Holocaust-Konferenz - eine Eilbotschaft von Gern Honsik nach Teheran:

Eilbotschaft

 an meinen Rechtsanwalt  Dr. Herbert Schaller in Teheran:

Germar Rudolf in Ketten  -  Verfassungsschutz kollaboriert mit Folter-Ergebnissen  -  Amnesty betrügt die Welt  -  Caritas ohne Mitleid mit Inländern.

Gerd Honsik

Als Ihr Mandant bitte ich Sie, am Rande der Konferenz von Teheran  den dort versam-melten Persönlichkeiten die katastrophale Menschenrechtssituation  in Deutschland und Österreich zur Kenntnis zu bringen. Dies könnte durch die Verbreitung folgender Fakten geschehen:

Der Diplomchemiker Germar Rudolf (ehemals Max Planck-Institut), wegen  Bestreitens des Holocausts von den USA an Deutschland ausgeliefert und derzeit in Mannheim vor Gericht, wird zu den Gerichtsverhandlungen in Hand- und Fußfesseln vorgeführt.

Den politischen Gefangenen wird in den meisten Fällen das Recht auf bedingte Haftentlassung, das Kriminellen gewährt wird, verweigert.

Politisch Verfolgten Europäern wird europaweit das Asylrecht und Reisepass verweigert, das dieselben Staaten  aller Welt millionenfach zugestehen.

Dabei treiben "Amnesty - International" und die katholische "Caritas" unter dem Deckmantel der "Menschlichkeit" ein infames politisches Spiel im Sinne des Nordamerikanischen Imperiums: Obwohl jährlich nach Auskunft des deutschen Innenministers 10'000 Propagandadelikte  (über-wiegend wegen Bestreitung des Holocaust) abgeurteilt werden, haben sich die genannten Organi-sationen noch kein einziges Mal für auch nur einen einzigen  verfolgten deutschen Patrioten ein-gesetzt.

So wurden allein aus meinem persönlichen Freundes- und Bekannten-kreis 42 hochgesinnte Männer und Frauen unwidersprochen wegen Meinungsdelikten zu 114 Jahren Kerker verurteilt.

Die Politische Polizei in Deutschland und Österreich  tarnt sich zynisch unter den Decknamen "Verfassungsschutz", damit in der Bevölkerung der falsche Eindruck entstehen möge, es handle sich um eine richterliche Instanz, der Vorverurteilungen gestattet wären. In Wahrheit untersteht dieser "Verfassungsschutz" der Exekutiven Gewalt, also eben den Machthabern, von denen allein in der Regel die Bedrohung der Verfassung mittels Machtmissbrauch auszugehen pflegt.

Der Bock hat sich selbst zum Gärtner bestellt.

Der Leiter des deutschen "Verfassungsschutzes", der Geheimpolizist Fromm, bekannte sich vor wenigen Tagen in der Öffentlichkeit dazu, erfolterte Geständnisse anerkennen zu wollen. Damit tritt er in eine Komplizenschaft zu den Menschheitsverbrechen von Abu Ghreib und Guantanamo und fügt, wie vor ihm nur der Dioxinhändler Richard von Weizsäcker, dem makellosen deutschen Namen in der Welt schwersten Schaden zu.

Die  Zeitgeschichte des Westens verschweigt seit 61 Jahren den größten  Völkermord der Weltge-schichte: Nämlich die angebliche ?Befreiung? Deutschlands durch die US-geführte Allianz von 1945.  Es ist ausreichend  dokumentiert (siehe meine Website). Das Geheimnis des Westens, in Englisch "The secret of the West", unter  Kommentar der Woche) dass dabei 13 Millionen Deutsche nach dem sogenannten Morgenthau - Plan, meist durch inszenierten Hunger, ermordet  worden sind.

 Altkanzler Konrad Adenauer hinterließ in seinen verschwiegenen  Memoiren den Hinweis, dass alleine bei der Vertreibung der Deutschen ?sechs Millionen verdorben und gestorben? sind. Aus den Sterbebüchern kann rekonstruiert und dokumentiert werden, dass weitere 5.7 Millionen deutsche Zivilisten in den 158 Wochen der geplanten Hungerkampagne  bis 1948 zu Tode gekommen sind.

Die Konferenz von Teheran böte den Rahmen und die Zeit wäre jetzt reif, der Welt erstmals eine Botschaft betreffend der einundsechzigjährigen Leidenszeit des deutschen Volkes in nordamerikanischer Geiselhaft zukommen zu lassen.

Es grüßt Sie mit allen guten Wünschen

Gerd Honsik
als Dichter und Schriftsteller im 15. Jahr des Exils und im 25. Jahr der Strafverfolgung

Internet:  www.honsik.com     E-Mail:  gerd.honsik@usa.net

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Weitere Bemerkung

Die Engel, welche der Menschheit nun zu ihrer Erlösung und Befreiung vom "Organisierten, absolut Bösen" Beistand bieten, sorgten dafür, dass mir von  verschiedensten Seiten knallharte Fakten in Form von Dokumenten zukommen liessen, welche die Wahrheit der Geschichte des Deutschen Volkes so darlegen, wie sie wirklich war und ist. Ich bin inzwischen so gut dokumen-tiert, dass ich allenfalls Richter das Fürchten lehren könnte, wenn sie mich belangen würden. Doch wünsche ich mir weiterhin "Narrenfreiheit", solange die Richterschaft in solchen Fällen gezwung-enermassen Unrecht sprechen MUSS. (80 bis 90% der heutigen Anwälte und Richter sind Juden oder zionistenhörig).

Die Engel wussten offenbar schon sehr früh, dass ich einmal einen Auftrag des Ashtar-Kom-mandos übernehmen würde, nämlich im Internet Wahrheits-Aufklärung über die abgründigen Lügen der zionistischen Weltelite machen würde: Sie schickten mich mit meiner damals soeben anvertrauten ersten Ehefrau (und Mutter meiner drei Kinder) nach Oberbayern, wo ich in direkten Kontakt mit der Deutschen Bevölkerung kam und viele wunderbare Menschen kennen lernte.

Die Wahrheit der Geschichte ist dermassen katastrophal, dass mich leider viele Leute, auch aus dem nächsten Bekannten- und Verwandtenkreis als "Verschwörungstheoretiker mit Verfolg-ungswahn" titeln. Andererseits gibt es eben auch sehr viele positive, wundervolle Tatsachen, die der Menschheit unterschlagen werden, die mir aber bekannt sind, derentwegen ich einfach als "Spinner"  eingeschätzt werde. Ich bin daher sehr glücklich, nun einen grossen Kreis von Menschen im Leser-kreis meiner Webs gefunden zu haben, die offen für die Wahrheit sind, auch wenn sie alte Weltbilder, die uns eingetrichtert wurden, einstürzen lässt.

Ich habe nun den innigen Wunsch, dass dieser Tage in Teheran die infame Lüge des zionisti-schen Unwortes "Holocaust" klar, eindeutig und endgültig aufgedeckt wird.  Dann werden Millionen wieder lachen und jubeln können, mit Ausnahme Derer, welche mit ihren zynischen Fehlurteilen Hunderte von tapferen Freiheitskämpfern deren Existenz zerstörten. Diese Falschrichter gehören so rasch als möglich auf die Anklagebank und verurteilt, damit sie ihre Praxis aufgeben müssen und keinen weiteren Schaden mehr anrichten können.

Ich hoffe, dass Ihr Alle Verständnis habt, dass ich Euch sogar so kurz vor Weihnachten noch mit solchen Themen beschäftige.  Ich bin aber überzeugt, dass jetzt der Grosse Dammbruch voll-zogen wird und im kommenden Jahr 2007 die ersten Erleichterungen - nicht nur für das Deutsche Volk - weltweit spürbar und erlebbar werden.

Thyl Steinemann

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