Die internationale "Holocaust"- Konferenz
 in Teheran, Iran:  Reden und Berichte

Teheran / Iran: Aus der Schweiz erhielten wir heute 10.12. 2006 den Text der Rede, die der Erste Vorsitzende des Vereins zur Rehabilitierung der wegen Bestreitens des "Holocaustes" Verfolgten, Bernhard Schaub, auf der Konferenz halten wird.

Die Veröffentlichung erfolgt lediglich zu dokumentarischen Zwecken, im Widerspruch zu bundesdeutschen Rechtsprechung stehende Passagen machen wir uns natürlich nicht zu eigen, bekennen wir uns doch mit Eifer zu jeder beliebigen Millionenzahl, welche von der deutschen Staatsanwaltschaft für richtig gehalten wird. Wir zitieren wie folgt:

Bernhard Schaub
Erster Vorsitzender des VRBHV

Verein zur Rehabilitierung der wegen Bestreitens des Holocaust Verfolgten

Bernhard Schaub

ANSPRACHE AN DER KONFERENZ ZU TEHERAN AM 11./12.DEZEMBER 2006

Hochgeehrte Gastgeber, sehr verehrte Anwesende,

An erster Stelle soll hier der Dank ausgesprochen werden an die Islamische Republik Iran,
an ihre Behörden und wissenschaftlichen Institutionen, besonders aber an ihren Präsidenten,  Seine Exzellenz Dr. Mahmud Ahmadi-Nedschad, dafür, dass diese Konferenz zur Erforschung des Holocaust hier in Teheran ermöglicht wurde.

Wir erinnern uns dabei an das Jahr 1943, als Teheran gezwungen war, Konferenzort für Roosevelt, Churchill und Stalin zu sein, also für die Vertreter jener Mächte, von denen die Unterdrückung der Freiheit und Eigenständigkeit der Völker ausging, nämlich der Mächte des amerikanisch-britischen Kapitalismus und des sowjetischen Bolschewismus - beide unter der Inspiration des Weltzionismus.

Umso bedeutender ist es, dass nun unter der wahrheitsliebenden und gottesfürchtigen heutigen iranischen Regierung versucht werden soll, Licht zu bringen in das Dickicht von Gräuelpropaganda, mit der das wehrlos gemachte Deutschland seit sechzig Jahren überzogen worden ist und die zugleich das moralische Fundament abzugeben schien für die Vertreibung der Palästinenser aus ihrer Heimat und die Gründung des Staates Israel mit all ihren Folgen.

Ich möchte diesen einleitenden Worten aber auch noch einige kurze Hinweise anfügen, um der geistigen Verbindung zwischen der persischen und der deutschen Kultur zu gedenken:

Eine der bedeutendsten musikalisch-poetischen Schöpfungen des deutschen Geistes, Richard Wagners Grals-Drama "Parsifal", verdankt ihren Namen dem persischen Ausdruck für den "reinen Toren", den Unschuldigen. Der Philosoph Friedrich Nietzsche legt seine Philosophie dem grossen persischen Weisen Zarathustra in den Mund. Und Goethe verfasst in Begeisterung über den mittelalterlichen persischen Dichter Hafis einen ganzen Band Gedichte unter dem Titel "West-östlicher Divan". Erlauben Sie mir, daraus zwei Strophen zu zitieren, die als Motto über unserer Konferenz stehen könnten, weil sie die Göttlichkeit von Recht und Gerechtigkeit zum Ausdruck bringen:

Gottes ist der Orient!

Gottes ist der Okzident!
Nord- und südliches Gelände
Ruht im Frieden seiner Hände.

Er, der einzige Gerechte,
Will für jedermann das Rechte.
Sei von seinen hundert Namen
Dieser hochgelobet! Amen.

                * * *

Sehr geehrte Anwesende, Sie alle wissen: Wir stehen in einer gewaltigen politischen Auseinandersetzung, die zugleich ein Geisteskampf von historischem und globalem Ausmass ist. Es ist ein Kampf zwischen Wahrheit und Lüge.

In allen Kulturen und Religionen ist die Wahrheit einer der obersten Werte. Die Suche nach der Wahrheit hat in Religion und Wissenschaft ebenso wie vor Gericht höchste Priorität. Wer die Suche nach der Wahrheit unter-bindet und die Wahrheitsucher auf den Scheiterhaufen stellt, hat etwas zu verbergen, hat ein schlechtes Gewissen.

Und Sie können sicher sein, meine sehr verehrten Damen und Herren: die westliche Demokratie hat ein schlechtes Gewissen und sie hat etwas zu verbergen. Wäre sie wirklich die "Volksherrschaft", die sie zu sein vorgibt, würde sie sich nicht fürchten vor der revisionistischen Forschung. Die Wahrheit tut niemandem weh ­ ausser dem Lügner. Und deswegen ist allein schon die Tatsache, dass der Westen die Revisionisten via Medien dem Rufmord preisgibt, sie wirtschaftlich ruiniert und schliesslich ins Gefängnis wirft, ein Hinweis darauf, dass mit den Gaskammern und den Opferzahlen etwas nicht stimmen kann. Hätten die Vertreter der Holocaust-Theorie die besseren Argumente auf ihrer Seite, so würden sie einer öffentlichen wissenschaftlichen Diskussion gelassen und siegessicher entgegensehen.

Statt dessen haben die herrschenden Schichten des Westens das Thema Holocaust mit Hilfe der Gleichschal-tung von Medien, Bildung, Politik und Justiz vollständig tabuisiert, es jeglicher kontroversen Diskussion entzo-gen und den Glauben an den Holocaust zu einer Art von europäisch-amerikanischer Zwangsreligion gemacht.

Die "Auschwitzkeule" (Martin Walser) dient dazu, jeden einzuschüchtern oder niederzuknüppeln, der schon nur die Machenschaften und Machtspiele der jüdischen Hochfinanz und ihrer Helfershelfer aufdeckt, beispielsweise wenn er fragt, warum Benjamin Schalom Bernanke, der Nachfolger des Juden Greenspan als Chef der US-Notenbank, schon wieder ein Jude sei. Wer sich aber gar herausnimmt, das gängige Geschichtsbild des Zwei-ten Weltkriegs und der deutschen Konzentrationslager einer Revision zu unterziehen und ungewohnte Fragen zu stellen (das ist die eigentliche Bedeutung des Wortes "Revisionismus"!), der wird von den Medien mit dem übelsten Titel bedacht, der zu vergeben ist: "Holocaust-Leugner". Dieser Begriff ist deswegen verleumderisch und niederträchtig, weil er nicht nur das Bestreiten des Holocaust enthält, sondern ein Bestreiten wider besse-res Wissen suggeriert. Man unterstellt den revisionistischen Forschern, absichtlich zu lügen, wenn sie die Gaskammermorde bezweifeln.

Gleichzeitig ist es der Öffentlichkeit aber unmöglich gemacht, Einblick in den Stand der Argumente zu gewin-nen, weil Presse, Rundfunk und Fernsehen ausschliesslich Holocaust-Propaganda machen und weil die revi-sionistischen Werke vom Buchhandel aus Angst vor den Medien und der Justiz gemieden werden. Die wissen-schaftlichen Darlegungen und Schlussfolgerungen der Revisionisten werden von der zünftigen Wissenschaft geflissentlich übersehen oder beschwiegen, während sich die Medien beeilen, vor diesen angeblich "pseudowis-senschaftlichen Machwerken" zu warnen.

Das alles zeigt uns: Das westliche politische System gerät förmlich in Panik bei der Vorstellung, der Holocaust könnte sich als Fiktion erweisen, und der amerikanisch-europäische Machtapparat wehrt sich mit Zähnen und Klauen gegen eine offene Diskussion.

Warum?

Wer eine Lüge entdeckt, fragt über kurz oder lang nach dem Lügner und nach dessen Triebfedern und Absichten. Wenn sich die Gaskammern und damit die millionenfachen Gaskammermorde eines Tages als Erfindung herausstellen, dann wird unweigerlich die Frage kommen: Was für ein Gehirn hat sich eine solche abartige, bestialische Lüge ausgedacht? Und was für eine Gruppe von Unmenschen hat sich damit die Macht gesichert, dass ein ganzes grosses Kulturvolk ­ die Deutschen und ihr Reich ­ nicht nur militärisch besiegt, sondern moralisch für alle Zeiten in Haft genommen wurde?

Der französische Autor Roger Garaudy hat zwar mit seinem Buchtitel "Les mythes fondateurs de la politique israélienne" ("Die Gründungsmythen der israelischen Politik") schon auf einen der wesentlichen Gründe für den Holocaust-Mythos hingewiesen: Die moralische Rechtfertigung für die Gründung des Zionistenstaates in Palä-stina.

Das ist aber nicht alles, und es ist noch nicht einmal das Wichtigste. Das Entscheidende ist die Festlegung des singulären Opferstatus des jüdischen Volkes in einer nicht nur welthistorischen, sondern geradezu religiö-sen Dimension. Dies versetzt die Juden in die Lage der moralischen Unangreifbarkeit: Dieses Volk, so wird im Grunde postuliert, hat durch sein unermessliches Leiden einen gottähnlichen Status erlangt, steht dadurch
ausserhalb jeder Kritik und hat das Recht, mit seinen Gegnern umzuspringen wie es will.

Und dies gilt eben nicht nur bezüglich Israels und der Palästinenser, sondern für den ganzen Raum der soge-nannten "westlichen Wertegemeinschaft", also mindestens für Europa und Nordamerika und damit für die tradi-tionell christlichen Gebiete. Wer die Juden kritisiert, gilt als Antisemit. Und weil die antisemitischen National-sozialisten 6 Millionen Juden in Gaskammern umgebracht haben sollen, ist Antisemitismus das schlimmste Gedankenverbrechen, das man begehen kann.

Es ist gar nicht nötig, dass sich der normale Europäer oder Amerikaner im Alltag den beschriebenen Gedan-kenablauf bewusst macht. Durch die pausenlose sechzigjährige Gehirnwäsche wurde diese Schlussfolgerung so verinnerlicht, dass sie zum Reflex, fast schon zum Instinkt geworden ist, besonders in den akademisch gebildeten Ständen. Deswegen konnte der Holocaust-Glauben auch unbemerkt zur Holocaust-Religion erweitert werden, mit allem, was dazugehört: mit Märtyrern, Kultstätten, Gedenktagen und Betroffenheitsritualen aller Art. Auch und gerade die christlichen Kirchen ­ zu ihrer Schande sei es gesagt ­ haben sich dieser neuen zionisti-schen Weltreligion unterworfen.

Die Religion bedarf aber nicht nur eines Gottes und seines auserwählten Volkes, sondern auch eines Teufels und dessen auserwählten Volkes. So wie Jahwe und seine Juden den lichten Teil bilden, so Adolf Hitler und das nationalsozialistische Deutschland den finsteren. Den heutigen Deutschen wird eingehämmert, sie seien die Nachfahren der Teufel von damals und müssten für die Sünden der Väter büssen bis in alle Ewigkeit. Und sie glauben es mittlerweile fast alle.

Deswegen ist es so unendlich schwer, in den deutschsprachigen Ländern ein objektives Gespräch über die revisionistischen Thesen in Gang zu bringen. Und nicht nur dort: Die zionistische Propaganda hat in ganz Europa und Amerika gewütet und die neue Religion in den Köpfen und Herzen tief verankert.

Zu den Todsünden innerhalb der Holocaust-Religion gehört aber nicht nur die Kritik an den Juden, genannt Antisemitismus, sondern auch das gesunde Selbstbewusstsein eines Volkes, genannt Nationalismus, und der gesunde Selbsterhaltungstrieb eines Volkes, genannt Rassismus und Fremdenfeindlichkeit.

Mit Hilfe dieses neuen Glaubens und dieses neuen Sündenkatalogs konnten die Weltzionisten ­ von denen die israelischen Zionisten nur einen kleinen Teil bilden ­ ihre Macht ins Unabsehbare ausdehnen. Ihr mächtigster Gegner, das Deutsche Reich, war in zwei Weltkriegen niedergeworfen worden, und nun schritten sie zur vermeintlichen Alleinherrschaft. Planmässig und Schritt für Schritt wurden in Europa Kultur, Tradition und Moral zerstört ­auch bei denen, die sich wie die Engländer und Franzosen für die Sieger hielten ­ bis in dem stolzen Abendland beinahe nur noch ein dekadenter Pöbel übrig blieb.

Aber bei aller selbstzufriedenen Schlauheit der Zionisten: Sie haben einen grossen und unverzeihlichen Fehler begangen. Sie haben ihr Imperium auf einer Lüge aufgebaut, auf der Lüge von den sechs Millionen vergasten Juden.

Und nun zittern sie vor der Wahrheit. Nicht weil sie Skrupel hätten. Diese Art von Menschen lügt ganz skrupellos. Sondern weil sie Angst vor ihren ausgebeuteten und gedemütigten Untertanen in aller Welt haben, wenn diese einmal die Wahrheit erfahren. Denn nicht alle Europäer haben sich den neuen Herren gebeugt und den Gesslerhut gegrüsst. In allen Ländern gibt es unerschrockene Kämpfer für die Wahrheit, eben die Revisionisten. Sie stehen vor Gericht, sie sitzen im Gefängnis, sie werden an den Bettelstab gebracht ­ aber sie kämpfen. Die Freiheitshelden Arminius und Wilhelm Tell sind nicht tot. In den besten Männern und Frauen aller Nationen leben sie weiter.

Für diese Kämpfer haben wir in Deutschland am 9. November 2003, dem Jahrestag des Mauerfalls in Berlin, den VRBHV (Verein zur Rehabilitierung der wegen Bestreitens des Holocaust Verfolgten) begründet, dem führende revisionistische Forscher und Publizisten aus aller Welt und viele Sympathisanten angehören. Den Vorstand bilden Ursula Haverbeck, Arnold Höfs und ich. Unser führender Jurist ist Horst Mahler, der inzwischen selbst ins Gefängnis geworfen ist, und seine Mitarbeiterin, Rechtsanwältin Sylvia Stolz. Sogar die bundesrepublikanischen "Verfassungsschutzberichte" und die Systempresse bestätigen uns, dass wir die bedeutendste revisionistische Vereinigung in Deutschland seien (Westfalen-Blatt, 13.11.2006).

Unser Kampf findet statt auf zwei Ebenen:

Erstens im Gerichtssaal, wo die Angeklagten und ihre Verteidiger alles versuchen, um eine Bresche in die Mauer des juristischen Opportunismus und der Willfährigkeit dem System gegenüber zu schlagen. Ich darf dabei an die beiden gegenwärtig laufenden Prozesse gegen Ernst Zündel und Germar Rudolf in Mannheim erinnern.

Zweitens aber tragen wir unsere Argumente zunehmend in die Öffentlichkeit. Nachdem wir feststellen mussten, dass unsere Schriften und Bücher schon seit Jahren erfolgreich totgeschwiegen werden, ein wissenschaftlicher Diskurs nicht zustande kommt und die Richter aus Uneinsichtigkeit und Feigheit immer weitere inquisitorische Verurteilungen aussprechen, haben wir uns zu Aktionen für das grosse Publikum entschlossen. In der Schweiz, in Westfalen, in Berlin, in Mannheim und hoffentlich bald überall in den deutschsprachigen Ländern gibt es Flugblattaktionen zur Aufklärung der Bürger. Ich bin persönlich der Überzeugung, dass wir es auf diese Weise schaffen können, die Phalanx unserer Feinde aufzubrechen: Die Menschen auf der Strasse müssen anfangen, an den falschen Mythen zu zweifeln. Dann entsteht Druck gegenüber den Medien, den Gerichten und schliesslich gegenüber den Politikern.

Als grossen Schritt dürfen wir es ansehen, dass unlängst der schweizerische Justizminister Dr. Christoph Blocher angekündigt hat, den Tatbestand der Genozid-Leugnung aus dem Strafgesetzbuch entfernen zu wollen, und dass wenig später seine Partei, die Schweizerische Volkspartei (SVP), beschloss, eine Volksinitiative zur gänzlichen Abschaffung des Art. 261bis StGB, des sogenannten "Antirassismusgesetzes", ins Auge zu fassen. Das sind ermutigende Zeichen ­ auch wenn es erst Absichtserklärungen sind.

Vergessen wir niemals: Der Mensch, wenn er überhaupt ein Mensch ist, will im Grunde genommen die Wahrheit wissen. Er verabscheut die Lüge. Und darauf können wir bauen, auch wenn wir zunächst noch so viele schlechte Erfahrungen machen.

Aber natürlich brauchen wir Unterstützung. Wir brauchen mutige Mitarbeiter, wir brauchen Geld, wir brauchen Beziehungen zu einflussreichen Persönlichkeiten, und wir brauchen jede Art von direkter und indirekter Schütz-enhilfe, auch aus dem Ausland.

Deswegen betrachten wir es als ein Gottesgeschenk, dass der weise und mutige iranische Präsident und mit ihm eine ganze Anzahl weiterer politischer und religiöser Würdenträger des Islam den Kampf gegen den Holocaust-Mythos aufgenommen haben.

Wir europäischen Kämpfer für Recht und Wahrheit möchten Ihnen allen hier im islamischen Raum zurufen: Wir haben denselben Feind! Es ist der Menschenverderber, der mit Hilfe des amerikanischen Kampfelefanten die ganze Welt dem jüdischen Kapital unterwerfen und alle eigenständigen Völker, Kulturen und Religionen vernichten will, bis nur noch eine gesichtslose Masse von geistig minderwertigen Sklavenarbeitern übrig bleibt, die für Zion arbeitet.

Das darf nicht sein!  Wir werden den Feind und seine Lügen bekämpfen und uns befreien ­ so wahr uns Gott helfe!

Bernhard Schaub, Dezember 2006

http://de.altermedia.info/general/rede-von-bernhard-schaub-auf-der-teheraner-holocaust-konferenz-101206_8025.html

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Die (immer noch) perfiden, verleumderischen Kommentare in den Mainstream-Medien, z.B.:

 

Schweiz verurteilt "Holocaust-Konferenz" in Teheran

12. Dezember 2006 - 21:46 h

Auch ultra-orthodoxe, antizionistisch eingestellte Juden waren in Teheran dabei:
Präsident Mahmud Ahmadinedschad mit Rabbi Mosche A. Friedman.

Zum Thema:

Das Schweizer Aussenministerium in Bern hat am Dienstag die Shoa-negierende "Holocaust-Konferenz" verurteilt, die in Irans Hauptstadt organisiert wurde.

Die Shoa (Erklärung des Begriffs: http://de.wikipedia.org/wiki/Shoa; tst) sei ein "geschichtliches Faktum", so das EDA. Dies in Frage zu stellen, sei unakzeptabel. (Die Verantwortlichen für diese Stellungnahme und Behauptungen sollten endlich mal in dieser Sache ihre "Hausaufgaben" machen, damit sie nicht weiter die "Schweiz" unter die Knechtschaft der zionistischen Lügenmafia einordnen und die aufrichtigsten Schweizer einkerkern! tst). Verurteilt wird auch jegliche Infragestellung des Existenzrechts von Israel, wie dies in Teheran der Fall war. Zum Abschluss der international scharf kritisierten "Holocaust-Konferenz" in Teheran hat der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad erneut ein baldiges Ende des Staates Israel vorausgesagt. "Genauso wie die Sowjetunion vernichtet wurde und heute nicht mehr existiert, wird das zionistische Regime bald vernichtet werden", sagte Ahmadinedschad am Dienstag an der Konfe-renz in Teheran.

"Gefahr für gesamte westliche Kultur"

In Berlin verurteilten der israelische Ministerpräsident Ehud Olmert und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel die Teheraner Veranstaltung scharf.  Der Versuch, den Völkermord an den Juden zu leug-nen, zeige, unter welcher Bedrohung Israel leben müsse, sagte die Kanzlerin bei einem Besuch Olmerts in Deutschlands Hauptstadt. Nach Olmerts Worten zeugt die Tagung vom "inakzeptablen Charakter des iranischen Regimes", das eine Gefahr für die gesamte westliche Kultur darstelle. (...aber die Vernichtung des palästinensischen Volkes, ihrer Häuser, Frauen und Kinder während schon 60 Jahren durch Israel ist dann "akzeptabel"??? tst).

Unverständnis in Bern

Auch das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) nahm die Organisation der Konferenz, an der auch notorische "Holocaust-Leugner" (so eine Frechheit, ehrbare Wahrheitssucher so zu betiteln! tst) aus dem Westen teilnahmen, mit Unverständnis zur Kenntnis.  "Die Shoa ist eine histori-sche Tatsache, deren Infragestellung inakzeptabel ist", hiess es von Seiten des EDA am Dienstag. Es verurteile ausserdem alle Angriffe auf das Existenzrecht Israels.  Auch Romani Rose, der Vorsitzende des Zentralrats der Sinti und Roma, bezeichnete die Konferenz, als "verabscheuungswürdige Farce".

Notorische Leugner aus dem Westen  (WER sind die wirklichen "notorischen Leugner" wohl? tst)

Die Abschlusszeremonie fand im Teheraner Präsidialamt statt. Die mehr als 60 ausländischen Teilnehmer hätten auf ein Treffen mit Ahmadinedschad bestanden, erklärte das Präsidialamt.

Unter den ausländischen Teilnehmenden befanden sich anti-zionistisch ausgerichtete ultra-orthodoxe Juden sowie europäische und US-Schriftsteller, die die dominante Darstellung des Holocaust für erlogen oder übertrieben halten.

"Iran ist Ihre Heimat und die Heimat aller Freiheitssuchenden der Welt", sagte der Präsident. "Hier können Sie Ihre Ansichten äussern und Meinungen in einer freundlichen, brüderlichen und freien Atmosphäre austauschen."  Ahmadinedschad ist mehrfach durch judenfeindliche Aussagen aufgefallen. So schlug er bereits vor, "Israel von der Landkarte zu tilgen". (Dies sind wieder infame Verdrehungen und Medienlügen, die skrupellos und schamlos weltweit verbreitet werden! tst)

Komitee: Auch Schweizer dabei

In Teheran wurde beschlossen, ein internationales Komitee auf die Beine zu stellen, das sich auch wei-terhin mit dem Genozid der Juden beschäftigt. Sekretär dieses Komitees wird Mohammad Ali Ramin, ein Universitäts-Dozent, der die gegenwärtige Gemeinde-Wahlkampagne der Kandidaten von Ahmadinedschad führt. Im Komitee sind Mitglieder aus den Staaten Iran, Frankreich, USA, Kanada, Schweiz, Österreich, Syrien und Bahrain vertreten.

swissinfo und Agenturen

Wünschen wir diesem Aufklärungs-Komitee von Herzen alles Gute und beste Unterstützung und den vollen Schutz unserer Sternengeschwister!  Denn wenn die Wahrheit über die "Holocaustlüge" aufgedeckt worden ist, bricht das Lügen- Kriegs- und Schreckensregiment der Zionistischen Weltherrschaft in sich zusammen und es werden weltweit KEINE KRIEGE MEHR möglich!!! Thyl Steinemann (tst).

Hierzu passend:  Der "Holocaust" Karikaturen-Wettbewerb des Iran

Wer sich erinnert: Es wurde vom Iran doch als Antwort auf die Mohammed-Karikaturen
zu einem "Holocaust"-Karikaturenwettstreit aufgerufen. 
Den 1.Preis von $12'000 mit Siegertrophäe und Ehrung gewann:
Derkaoui Abdellah, Morrocco

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Leserbrief zu den Kommentaren der Westdeutschen Zeitung über die Holocaust-Konferenz

----- Original Message -----

To: westdeutsche Zeitung

Sent: Wednesday, December 13, 2006 10:34 AM

Subject: WZ, Holokaust-Konferenz.doc

13.Dezember 2006

An  die Redaktion der WZ, zu  Händen von Frau Clemens-Smicek.     

Zu den Teilnehmern der von Ihnen kritisierten Holokaust-Konferenz in Teheran gehörten zum Bei-spiel der Jude Norman Finkelstein und eine Gruppe orthodoxer Juden, die alle die Holokaust-These nicht bezweifeln, sondern lediglich den Missbrauch anprangern wollen, den die Zionisten damit treiben. Damit bereits ist Ihre wilde Behauptung widerlegt, es handle sich um "eine Versamm-lung von rechtsradikalen Holokaust-Leugnern, die wirre Positionen verkünden wollen".

Mit dem Wort Holokaust-Leugner stellen Sie sich zudem ein Armutszeugnis aus. Solche Leute gibt es nicht. Das Wort ist schiere Inquisitions-Rhetorik. Bestreiter oder Bezweifler des Holokaust, die in der Regel wissenschaftlich argumentieren, werden so diffamiert. Mit dem Terminus „Leugnen“ (wider besseres Wissen behaupten) soll die moralische Minderwertigkeit der Gruppe suggeriert werden, was ja wohl auch in Ihrer Absicht lag.

Obwohl Sie zur Zeit wahrscheinlich kaum einem vernünftigen Argument in dieser Sache  zugänglich sind, möchte ich hier nur eine Tatsache zum  Nachdenken anführen. Nach Angaben des American Jewish Committee, welches alljährlich einen Almanach herausgibt, betrug die jüdische Weltbevöl-kerung von 1930 bis 1949, also innerhalb der 20 Jahre, die auch jenen  kritischen Zeitraum umfasst, jährlich 15 Millionen plus eine variierende Zahl von hunderttausend Personen.

NIRGENDS FEHLEN SECHS MILLIONEN.  Das sind Angaben aus jüdischen Quellen.

Wer hier nach Prüfung ruft, wird verfolgt. Die Atmosphäre von Täuschung, Nebel und staatlicher Intervention in unserem Lande, die eine Untersuchung verhindern will, schreckt auch vor Lächer-lichkeit nicht zurück. So wurden harmlosen deutschen Schlachtenbummlern, die das Teheraner Spektakel sich als Unbeteiligte anschauen wollten, die Pässe abgenommen .

Dem stehen die Bestimmungen der Konvention der Menschenrechte entgegen, zu deren Einhaltung sich die Bundesrepublik verpflichtet hat und die besagen: „Jeder hat das Recht, ohne Intervention der Behörden Nachrichten zu sammeln und zu verbreiten.“ Gegen  diesen Artikel (10, glaube ich), wird von den deutschen Behörden routinemäßig verstossen, ein alltägliches Justizverbrechen.

„Die Geschichte ist kein Rechtsgegenstand. In einem freien (!) Staat ist es weder Sache des Parla-ments noch der Justiz, geschichtliche Wahrheiten zu definieren.“ Dieser Appell, den französische Geisteswissenschaftler veröffentlicht haben, ist auch eine Anklage gegen unsere bundesdeutschen Behörden.

Wenn Sie diesen eklatanten Mißstand aufgegriffen hätten, wäre Ihnen die ungeteilte Zustimmung Ihrer Leserschaft zuteil geworden. Stattdessen haben Sie nur Falsches zu Papier gebracht.  Der von Ihnen verwendete Ausdruck „wirre Position“ trifft  genau auf Ihre Zeilen  zu. Schämen Sie sich.

Joachim Schäfer, Stadtgrenze 1,  D - 40670  Meerbusch,    TEL. 02159 4327

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Zur Erinnerung: 

  Die Aufsehen erregende Rede von Ahmadinejad an das Deutsche Volk, anlässlich der Welt-Fussballmeisterschaft in München, an der er nicht teilnehmen konnte:

Video:  > Bild anklicken!  (3min)

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Was haben uns unsere Sternengeschwister immer wieder versichert:

"Ihr habt aber niemanden, der Euch repräsentieren kann, solange die letzten Kabalen noch die beherrschende Weltmacht sind. Wir sind eure Stimme und stehen hinter euch, und wir haben euren Regierungen bereits klar gemacht, dass wir keinerlei Einmisch-ung in den Plan der Erhebung der Menschheit dulden werden!

Es ist euer göttliches Recht, sowie der Weg, den ihr bereits vor langer Zeit für euch gewählt hattet, und wir haben die Absicht, dass ihr dies bis zum geplanten Abschluss auch schafft.

Absolut nichts kann das Ende dieses Zyklus aufschieben, ausser ein göttliches Dekret, und wir sind als eure Beschützer und Führungsleute zu diesem Zweck ernannt.

Wenn wir erst einmal in die Position gelangt sind, offen zur Erde kommen zu können, dann können wir die Lücken in eurer Historie ausfüllen und die Lügen und Täusch-ungen beseitigen, die euch in Knechtschaft der unterschiedlichen Machtgruppie-rungen gehalten haben."   (Auszug aus der Botschaft von Ag-agria vom 13.12.2006)

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