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"Not welcome, Mister President!" Quelle: www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,425110,00.html PRÄSIDENTEN-BESUCH Ein Wildschwein für Bush Von Björn Hengst, Trinwillershagen Emsige Geschäftigkeit in Mecklenburg-Vorpommern, wo in Bälde der US-Präsident erwartet wird: Polizisten sichern Stralsunds Altstadt, Demonstranten mobilisieren für den großen Protest - selbst ein Jäger ist bereits auf der Pirsch. Trinwillershagen/Stralsund - Es ist wohl einfach so, dass selbst Nebensächlichkeiten wichtig werden, wenn ein so mächtiger und umstrittener Gast zu Besuch kommt. Also ist die Boulevardpresse zusammen mit Olaf Micheel aus Trinwillershagen in den Wald gestapft und auf den Jägerstuhl geklettert. Der Gastwirt will Reh und Wildschwein selbst geschossen haben, wenn er nächste Woche US-Präsident George W. Bush und Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Barbecue in dem 1000-Seelen-Dorf zwischen Stralsund und Rostock erwartet. Nur ist dem 37-Jährigen bisher noch nichts Passendes vor die Flinte gelaufen. Der lokale Radiosender hat seine Zuhörer bereits darüber informiert, und man muss wohl noch eine Weile auf die Zeitungsgeschichte warten, die dann wohl so aussehen wird: Bushs bester Jäger - hier erlegt Olaf Micheel (Foto) ein Wildschwein für den US-Präsidenten. Es gibt aber auch durchaus ernste Themen im Zusammenhang mit der Bush-Visite. Seit Wochen streitet die Schweriner Landesregierung mit dem Bund darüber, wer die Kosten übernimmt, die durch den hohen Sicherheitsaufwand für den Präsidenten entstehen. Das Landesinnenministerium rechnet mit bis zu zwölf Millionen Euro und einem Einsatz von rund 12’000 Polizisten, wenn Bush vom 12. bis 14. Juli Stralsund und Trinwillershagen besucht - sowie in Heiligendamm übernachtet. Die Staatskanzlei von Ministerpräsident Harald Ringstorff argumentiert so: Wer einlädt, muss auch zahlen, und nimmt Merkel in die Pflicht. Die Kanzlerin hatte den US-Präsidenten beim letzten Treffen in ihren Wahlkreis eingeladen, weil Bush so beeindruckt von ihrer Geschichte im einst sozialistischen Osten war. Und weil Mecklenburg-Vorpommern Finanzsorgen hat, der SPD-Politiker Ringstorff nicht gerade zu den besten Freunden Merkels zählt und zudem die Landtagswahl im September vor der Tür steht, ist das Berlin-Schweriner Verhältnis derzeit etwas angespannt. "Not welcome, Mr. President" Es sind aber nicht nur die Finanzfragen, die in Schwerin für Ärger sorgen. Ringstorffs Koalitionspartner, die Linkspartei, kritisiert massiv den Bush-Besuch, weil sie die Irak- und Menschenrechtspolitik des US-Präsidenten ablehnt. Deshalb beteiligt sich die Partei auch an den Anti-Bush-Protesten, die für kommende Woche unter dem Motto "Not welcome, Mr. President" in Stralsund geplant sind und für die bis zu 5000 Demonstranten erwartet werden. Sogar die Minister Wolfgang Methling (Umwelt) und Marianne Linke (Soziales) erwägen zum Ärger mancher SPD-Kollegen ihre Teilnahme. Auch Gregor Gysi, Fraktionsvorsitzender der Linkspartei im Bundestag, wollte eigentlich dabei sein, kann jetzt aber nicht, weil Bush schon einen Tag früher in Stralsund sein wird als ursprünglich geplant. Dafür stand Gysi am Montagabend in der Stralsunder Innenstadt. Was er unter dem Applaus der rund hundert Zuhörer zu dem Besuch des US-Präsidenten ausführte, hatte er wenige Tage zuvor bereits im Bundestag an Merkel gerichtet gesagt: "Wer George W. Bush für den Wahlkampf in Mecklenburg-Vorpommern braucht, der hat die Wahlen schon verloren." Bush sei "hier nicht willkommen". Gestern hielten Demonstranten eine Mahnwache vor Merkels Wahlkreisbüro in der Hansestadt. Man findet derzeit kaum Menschen in dem Bundesland, die sich positiv über den Besucher äußern. Er sei ein Repräsentant "der aggressivsten Kräfte der US-Politik" schreibt ein Leser der "Ostsee-Zeitung", ein anderer empfiehlt, man solle noch einmal mit Bush reden, "damit er zu Hause bleibt". Bushs Vorhut ist schon da Diesen Gefallen wird Bush den Menschen in Mecklenburg-Vorpommern nicht tun. Seit Wochen schon inspizieren US-Gesandte Stralsund und Umgebung, in Rostock-Laage landete bereits eine erste US-Maschine mit rund 30 Mitarbeitern des Secret Service. In Stralsund hat die Polizei jetzt ein Infomobil geparkt, in dem sie Bürger über die Sicherheitsvorkehrungen während des Besuchs informiert. Zehn Beamte suchen seit Tagen die Anwohner des Alten Markts in Stralsund auf, der kommende Woche zur Hochsicherheitszone (!) wird, wenn sich Bush mit ausgewählten Bürgern trifft. Die Geschäfte müssen schließen, Fenster dürfen nicht geöffnet werden (!), sämtliche Fahrzeuge in dem Areal müssen entfernt werden, die Bewohner dürfen ab halb zehn morgens bis sechzig Minuten nach Ende des Besuchs ihre Wohnungen nicht verlassen. Aber es soll nicht annähernd so weiträumige Absperrungen geben wie bei Bushs Mainz-Besuch im vergangenen Jahr. In Trinwillershagen war bisher noch nicht viel Polizei unterwegs. Dafür hat der Bürgermeister Post verteilen lassen, über die sich nun viele ärgern. "Aus gegebenem Anlass", heißt es darin, wolle er auf die Straßenreinigungssatzung aufmerksam machen. Als ob sie hier sonst nicht sauber machten, sagt eine Rentnerin verärgert. Und was sie überhaupt mal sagen will, stellvertretend für ihre ganze Nachbarschaft: "Bush und Merkel müssen gar nicht erst kommen, die mag hier keiner. Kostet nur Geld." Der prominente Besuch könnte aber auch indirekt Geld bringen, hofft dagegen Gastwirt Olaf Micheel. Trinwillershagen, der ehemalige LPG-Vorzeigeort werde für einen Tag in der ganzen Welt wahrgenommen. "Diese Werbung könnten wir nie bezahlen." Und dann schwärmt der Mann von der hervorragenden Lage, dem gut erschlossenen Gewerbegebiet und den niedrigen Steuern. "Das ist eine einmalige Chance, so etwas kommt in hundert Jahren nicht mehr", sagt er über den Bush-Besuch. Die Kanzlerin und Micheel kennen sich. Im vergangenen Jahr wurde Merkel in Micheels Gasthof zur CDU-Direktkandidatin für die Bundestagswahl gewählt, auch damals gab es gegrilltes Wildfleisch. Micheel ist sich sicher: Auch der Texaner Bush wird sich bei ihm in dem kleinen, ruhigen Ort umgeben von Getreidefeldern wohl fühlen. "Ist ja wie auf einer Ranch hier." <<<<<< O >>>>>> Quelle: spiegelonline. 6. Juli 2006 Stralsunds SPD giftet gegen Bush (.....) Jetzt regt sich weiterer Widerstand gegen den Besuch des US-Präsidenten, der kommende Woche auf Einladung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nach Stralsund und Trinwillers-hagen reisen wird - ausgerechnet in Backhaus' eigener Partei. Der Stralsunder Kreisverband hat Bush zur unerwünschten Person erklärt. Der US-Präsident betreibe eine "zügellose Machtpolitik ohne Rücksicht auf das Völkerrecht, die Menschenrechtskonvention und internationale Überein-kommen", heißt es in einer Mitteilung. Neben der Irak-Politik des US-Präsidenten verurteilt der Stralsunder Kreisverband vor allem das US-Gefangenenlager Guantanamo auf Kuba. Bush sei deshalb in der Hansestadt "nicht willkom-men", schreibt der Kreisverband. "Wir tadeln Bushs Politik", sagte der Landtagsabgeordnete Klaus Mohr, der derzeit den SPD-Kreisverband Stralsund leitet. >weiter <<<<<< O >>>>>> Meine Bemerkungen dazu: Ein Politiker sollte eigentlich für Zehntausende Menschen sorgen, dass sie leben können. Hier müssen aber Zehntausende Menschen dafür sorgen, dass ein Einziger nicht umgebracht wird.... Mit 12 Millionen €uro könnte mindestens 10'000 Familien aus der darbenden Bevölkerung Deutschlands Nothilfe geleistet werden - zehntausend Familien! Wäre dies nicht sinnvoller? Und ausserdem: Ob der gute George von seinem Deutschlandbesuch lebend oder tot wieder in die USA zurück kommt, wird kaum einen Einfluss darauf haben, dass die Kabalen in seinem bisherigen Umfeld endlich Vernunft annehmen und von ihren skrupellosen Weltkriegsspielen definitiv Abstand nehmen. Oder irre ich mich vielleicht? Ich habe nämlich heute Nacht 8.Juli kurz nach 4h eine Vision gehabt, wie ein Film: "Ich sah die "Festgemeinde" mit Angela Merkel und Gorge Bush in der Gaststube des Wirts Olaf Micheel, fröhlich und unbeschwert. Plötzlich fiel ein Geschirr zu Boden und gleichzeitig knallte ein Schuss in die Fensterscheibe. Atemlose Stille... Zwei Sekunden später rannte ein Mann durch den Raum zwischen den Tischen hindurch und überrannte einen Kellner, dessen volles Geschirrtablett mit riesen Lärm zu Boden klirrte. In dieser Sekunde ein zweiter Schuss von einer dunkeln Ecke der Theke aus und Gorge Bush kippte vom Stuhl..." Die Fortsetzung überlasse ich deiner Fantasie. - Wir wissen ja, dass der CIA schon andere Präsidenten "beseitigt" hat, also für ihn kein Problem, denn Viele haben den CIA schon verlassen, weil sie "unter diesen unmenschlichen Bedingungen und Vorhaben nicht mehr mitmachen können". Also wird es wohl noch weitere "potente Aussteiger" beim CIA haben, welche eine solche Gelegenheit benutzen könnten um endlich ihren nicht mehr länger tragbaren "Präsidenten" los zu werden. Gott segne Deutschland! tst <<<<<< O >>>>>> Und hier dazu Bemerkungen von Horst Hektor: HH, 8.Juli 2006 Liebe Freunde, Ein kleiner Zusatz, aber keine Ergänzung: Wenn die nachstehende Collage von Informationen stimmt, dann wäre der trendigen Nachricht wie oben ein vertiefender Aspekt hinzuzufügen, der der Erwartung, daß die hinter Bush wirkenden "Kabalen in seinem Umfeld" endlich Vernunft annehmen, einen angemessen niedrigen Stellenwert zuweist. Für die entfallende Hoffnung gäbe es dann aber Ersatz auf einer höheren Ebene, auf die schon Einstein eindringlich Zeit seines Lebens hinwies: Probleme können nur ( nicht etwa "müssen") stets auf einer höheren Ebene gelöst werden. Das weist darauf hin, daß die Existenz vieldimensional ist, unterteilt in abgestufte Frequenzbänder und ihre Räume. Das hat Jesus von Nazareth bereits gesagt: "In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen." Transparenz gibt es nur von oben nach unten nicht aber auch umgekehrt. Die auf uns unsichtbar aus der 4. Dimension einwirkenden Dunkelkräfte müssen deshalb von höheren Kräften, als sie selbst es sind, gebändigt werden. Die Galaktische Föderation arbeitet aufwärts von der 5. Dimension und kann nach vorgenanntem Prinzip ALLES nach unten hin wahrnehmen. Wir leben in der vielfach prophetisch angekündigten Zeit der Schwingungsanhebung der ganzen Erde mit allem Inventar und das im Rahmen einer universellen Steigerung. Das Eingreifen der Galaktischen Föderation folgt bestimmten Regeln, die unter anderem es uns auf Erden abfordern, selbst tätig zu werden, besonders im Kopf, dessen Inhalte überwiegend von Symptomen der Furcht geprägt wurden. Denn es gibt keine noch so winzige Handlung ohne vorausgegangenen Gedanken. Dabei muß Krieg gemieden werden, was logisch genug ist, weil die mit Krieg verbundenen Schwingungen nicht den Filter des Aufstiegs in die 5. Dimension passieren können. Die Verbindung in 3D Körper hinein besteht sowohl zur 4. wie auch höheren Dimensionen durch Inkarnation. Außerdem sind viele Personen der GF von den Raumschiffen aus in manifestiertem Zustand aktiv auf der Erde im Umgang mit herrschenden Kreisen, die man teilweise als Verbündete gewinnt.
Sie können sich, wenn erforderlich, auf die
Raumschiffe zurückziehen, die in galaktisch geschichtlicher Rekordmenge um
unseren Planeten herum viel- und höherdimensional (!) stationiert sind.
Die Raumschiffe können ihre Frequenzen senken und steigern, wodurch
sie sichtbar und letztlich auch anfaßbar werden und sie andererseits die
Fähigkeit Mit dieser erweiterten Perspektive leben wir nicht mehr von den Kräften einer falschen Hoffnung, daß die da oben endlich Vernunft annehmen, die uns bereits mittelfristig durch Verfall in die dunklen Frequenzen der Ausweglosigkeit herabziehen oder drücken könnten. Ausschlaggebend ist für uns der Erfolg der göttlichen Intervention durch die Galaktische Föderation im Wechselspiel mit den Energien auf Erden gegenüber der historischen Dauerintervention der Dunkelkräfte in 3D und ebenfalls höheren Dimensionsebenen. Übrigens befindet sich der Original Herr Bush im Gewahrsam der Galaktischen Föderation. Dieser hier ist einer der vielen Klone, wie sie die gesamte Dunkelhierarchie der Macht und des Papiergeldes heutzutage "aus Sicherheitsgründen" benutzen. Der ungewählte Präsident in Washington DC "lebt solange," in seinen vorbild-lichen Anzügen und Freizeitkleidungen und Hairstylings, wie ihn die Medien so lebend vorführen.
Auf die ganze Wirklichkeit! <<<<<< O >>>>>> |
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