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Rundbrief von Michael George Steyr, 8.7.06 RUNDBRIEF Liebe Lichtfreunde, mit grosser Freude darf ich Euch die Ankunft einer neuen grossen Energiewelle bekannt geben, die vom Obersten Schöpfer abgesandt wurde, um Finsternis, Dissonanz und atomare Verzerrungen auf Erden nachhaltig zu beseitigen. Ihr findet bei www.paoweb.org unter „Aktuelles“ eine zusammenfassende Übersetzung der Ausführungen von Elora Gabriel in ihrem ersten Juli-Update auf www.returnoflight.com. Dazu eine Übersicht über die ablehnenden Reaktionen von Tieren auf genmanipulierte Nahrung (>siehe unten anschliessender Artikel). Und noch ein Hinweis: Seit der Juli-Ausgabe bin ich fortan regelmässig mit einer Kolumne in der „Lichtsprache“ vertreten. Die „Lichtsprache“ wird herausgegeben von Susanne Sejana Rakeena Kreth und bringt ein breites Themenspektrum zum laufenden Transformationsprozess. Die Zeit-schrift kann unter lichtsprache@arcor.de abonniert oder in zahlreichen Verkaufsstellen in Deutsch-land, Österreich und in der Schweiz gekauft werden. Wer sich ein Bild machen möchte, der kann diese Webadresse anwählen: www.lichtsprache-online.de. Lichtgrüsse sendet Euch Michael George <<<<<< O >>>>>> Tiere meiden Gen-Futter
Die Weisheit der Ratten
Die Washington Post berichtete,
dass Nagetiere, die gewöhnlich gern Tomaten fressen, die gen-technisch
veränderten FlavrSavr-Tomaten verschmäht hatten, mit denen die
Wissenschaftler ihre Versuchstiere füttern wollten. Calgenes
Vorstandsvorsitzender Roger Salquist sagte über seine Tomate: "Glauben
Sie mir, man könnte ihnen ein Feinschmeckermenü daraus zubereiten, und...
(sie) würden sie trotzdem nicht mögen." Die Ratten wurden schliesslich
über Magenson-den mit den Tomaten zwangsernährt. Mehrere Tiere
entwickelten Magenverletzungen; sieben von vierzig Ratten
starben innerhalb von zwei Wochen. Die Tomate wurde zugelassen.
(!) Die Weisheit der EichhörnchenJahrelang hatte ein im Ruhestand lebender Farmer in Iowa jeden Winter Eichhörnchen gefüttert, indem er draussen Maiskolben auslegte. In einem Jahr wollte er endlich wissen, ob den Eichhörn-chen Bt-Mais oder konventioneller Mais besser schmeckt. Er legte beide Varianten aus, etwa sieben Meter voneinander entfernt. Die Eichhörnchen frassen die Körner von den konventionellen Maiskol-ben und rührten den Bt-Mais nicht an. Pflichtschuldigst legte der Farmer an der ersten Futterstelle neue konventionelle Kolben aus, und auch sie waren bald wieder abgefressen, während der Bt-Mais weiterhin verschmäht wurde. Den Farmer packte die Neugier. Was würden die Eichhörnchen tun, wenn es nur noch Bt-Mais gab? Um das herauszufinden, legte er keinen konventionellen Mais mehr aus. Damals herrschte in Iowa gerade kältester Winter. Trotzdem rührte niemand den Bt-Mais an. Die Eichhörnchen suchten sich ihr Futter anderswo. Nach ungefähr zehn Tagen knabberten sie schliesslich von einem Kolben die Spitze ab. Das war alles. Dem Farmer taten die Tiere Leid, so legte er wieder konventionellen Mais an die Futterstellen, und prompt frassen die Eichhörnchen wieder. Die Weisheit der Kühe1998 erntete Howard Vlieger auf seiner Farm in Maurice, Iowa, sowohl konventionellen Mais als auch die gentechnisch veränderte Bt-Variante. Er war gespannt, wie seine Kühe auf den Pestizid produzierenden Bt-Mais reagieren würden, und so füllte er die eine Seite seines fast sechs Meter langen Futtertrogs mit Bt-Mais und die andere Hälfte mit dem normalen Futter. In der Regel frassen seine Kühe alles auf und liessen niemals Reste übrig. Als er jedoch 25 Tiere in den Pferch liess, drängelten sich alle auf der einen Seite des Troges, in der sich der naturbelassene Mais befand. Als sie ihn aufgefressen hatten, knabberten sie noch ein wenig an dem Bt-Mais, überlegten es sich aber bald anders und entfernten sich. Einige Jahre später nahm Vlieger gemeinsam mit vielen anderen Farmern in Ames, Iowa, an einer Wahlversammlung von Präsidentschaftskandidat Al Gore teil. Besorgt darüber, dass Gore offenbar keine Einwände gegen gentechnisch veränderte Nahrung hatte, bat Vlieger den Kandidaten um Unterstützung für ein kürzlich in den Kongress eingebrachtes Gesetz, das eine Kennzeichnung von Gennahrung verlangte. Gore antwortete, die Wissenschaftler seien der Meinung, es gebe keinen Unterschied zwischen gentechnisch veränderter und konventio-neller Nahrung. Vlieger erklärte, er sei - bei allem Respekt - anderer Meinung, und beschrieb wie seine Kühe sich geweigert hatten, den gentechnisch veränderten Mais zu fressen. Am Ende der Geschichte meinte er: "Meine Kühe sind gescheiter als diese Wissenschaftler." Im Raum brach tosender Beifall aus. Gore fragte, ob auch andere Farmer festgestellt hätten, dass ihre Tiere anders auf das transgene Futter reagierten. Ungefähr zwölf bis zehn Hände gingen hoch. “Wenn auf einem Feld Genmais und konventioneller Mais stand, dann hat das Vieh immer zuerst den konventionellen Mais gefressen.“ Gale Lush, Nebraska „Ein Nachbar hat den neuen Bt-Mais angebaut. Als das Vieh auf die Felder getrieben wurde, wollte es den Mais einfach nicht fressen.“ Gary Smith, Montana „Meine Kühe mögen den offen bestäubten Mais lieber als die Hybridsorten, aber auch die Hybridsorten schlagen den Bt-Mais noch um Längen.“ Tim Eisenbeis, South Dakota 1999 war in einem Artikel von Acres USA zu lesen, dass die Kühe sogar durch einen Zaun gebrochen und durch ein Feld mit Roundup-Ready-Mais gezogen waren, um an den konventionellen Mais zu kommen, den sie dann frassen. Den Genmais rührte das Vieh nicht an. GM-FREE Magazine, vol. I, No. 3, August/September 1999 Die Weisheit der ReheDer Schriftsteller Steve Sprinkel beschrieb, wie eine Herde von etwa vierzig Rehen auf einem Feld mit ökologisch angebauten Sojabohnen äste, aber das auf der anderen Strassenseite gelegene Feld mit Roundup-Read-Soja nicht anrührte. Auch Waschbären wussten Öko-Mais zu schätzen, während sie den Bt-Mais auf einem anderen Feld in der Nähe verschmähten. „Und sogar die Mäuse zeigen kein Interesse an den Genpflanzen, wenn es eine Alternative dazu gibt.“ Steve Sprinkel, “When the Corn Hits the Fan”, Acres, USA 18. September 1999 Die Weisheit der Menschen?Die Weisheit des Menschen wäre eigentlich immens, doch wir haben uns von unserem Ursprung in Gott und Natur sehr weit entfernt und lassen uns meist von anderen Dingen leiten. Unser persönli-cher (finanzieller) Vorteil ist einer dieser Gründe, warum wir Menschen solch absurde Technologien schaffen, welche unsere Lebensgrundlagen Schritt für Schritt zerstören. Gentechnologie ist eine dieser zerstörerischen Machenschaften. Doch wir haben die Wahl. Gerade als Konsument haben wir diese Dinge völlig in der Hand und können jeden noch so mächtigen Konzern über Nacht in die Knie zwingen. Wenn wir allerdings zu den billigsten Nahrungsmitteln greifen, fördert das diese Machenschaften, zerstören in weiterer Folge Natur und Mitwelt, und wir müssen uns auch bewusst sein, dass jede Ursache ihre Auswirkung hat. Denn jedes Essen bringt nicht nur Nahrung, sondern auch die energetische Komponente mit. So bestrafen wir uns mit solcher Nahrung ja im Prinzip selbst. Für einen Liter Motoröl ist jeder bereit, 20,- Euro per Liter auszugeben, für unser Salatöl nehmen wir aber das Billigste vom Billigen, welches vielleicht 1,- Euro kostet. Tiere sind uns hier anscheinend voraus. Fritz Loindl <<<<<< O >>>>>> |
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