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Die Zeit der Berichtigung wird alles zum Rechten wenden, was nicht göttlich ist Von Michael George am 15.7.06 Ein einziger entführter Soldat war den politischen und militärischen Führern Israels genug für eine Kollektivbestrafung von 700’000 Menschen im Gaza-Streifen. In der Folge reichten zwei von der Hisb Allah entführte Soldaten, auch für den Libanon eine Kollektivbestrafung vorzutragen: Zu Wasser, zu Lande und in der Luft wurde dem nördlichen Nachbarland mit brachialen militärischen Mitteln die Luft zum Atmen abgeschnitten. Diese beispiellosen Akte von Staatsterrorismus stiessen auf Proteste aus aller Welt, und sie wurden auf der Grundlage eines Resolutionsentwurfs aus Qatar im Weltsicherheitsrat verhandelt. Doch gibt es keine offizielle Verurteilung dieses an Selbstherrlichkeit kaum zu überbietenden Verstosses gegen alle Regeln der zivilisierten Welt. Denn Herr Bolton legte für seinen Chef, Noch-Präsident Bush, ein Veto ein. Herr Bush seinerseits legte im Beisein seiner Gastgeberin Angela Merkel auf deutschem Boden ein verständnisvolles Wort für die israelischen Führer ein, indem er deren Recht auf „Selbstverteidigung“ herausstrich. Frau Merkel liess sich nicht lumpen und pflichtete Herrn Bush uneingeschränkt bei. Dann ging es weiter zum Wildschweingrill. Wie verlautet, teilt die israelische Presse durchaus nicht den Kurs ihrer politischen Führung, und ein grosser Teil der israelischen Bevölkerung will nichts anderes als andere Völker auch, nämlich ein friedliches Zusammenleben mit den Nachbarn. Doch gilt in der eng verbundenen Führung von Militär und Politik in Israel seit Gründung dieses Staates eine Doktrin, die auf zwei Säulen steht. Die erste Säule ist die seit über dreitausend Jahren mitgeschleppte Einbildung, ein von Gott „auserwähltes Volk“ zu sein. Die zweite Säule besteht in dem Anspruch, ein Gross-Israel auf Kosten der angestamm-ten palästinensischen Bevölkerung zu erzwingen. Diese Doppel-Doktrin enthält alle Zutaten, Selbstgerechtigkeit und Selbstüberhebung ins Masslose zu steigern. Ein einzelner Mensch, der sich derart aufführt, verscherzt sich die Freundschaft und das Vertrauen seiner menschlichen Umgebung, und das Gleiche gilt auf staatlicher Ebene. Der Staat Israel liegt seit seiner Gründung im Streit mit seinen Nachbarn, und sein Ansehen in der Welt liegt seit Jahrzehnten nahe beim Nullpunkt. Die Gründung dieses Staates wurde vorbereitet durch eine endlose Zahl terroristischer Akte, die sich sowohl gegen die palästinensischen Einwohner wie auch gegen die britischen Besatzer richteten. „Israel“ gilt rund um die Welt als Synonym für ein Verhalten, das sich ausserhalb der Normen der Weltgemeinschaft befindet. Israel ist in ethischer, moralischer und politischer Hinsicht ein isoliertes Gebilde (ein "Krebsgeschwür auf unserer Erde"; tst, Ahmadinedjad in viele Andere), das einzig am Leben erhalten wird durch die immensen Zuwendungen, die aus Kreisen der amerikanischen Zionisten seit Jahrzehnten unablässig fliessen. Die amerikanischen Zionisten aber sind ihrerseits eng verbunden mit den Illuminaten, dem Exekutiv-Arm der irdischen Dunkelkräfte, die sich dem Erbe Luzifers (Luzifers, Satans und den asurischen Mächten*; tst) verpflichtet fühlen. In Deutschland liessen sich einige zaghafte Politikerstimmen vernehmen, welche die „Verhältnismässigkeit“ des israelischen Vorgehens gegenüber dem Libanon in Frage stellten. Sofort war der Zentralrat der Juden zur Stelle und kanzelte selbst diese vorsichtige Kritik rüde ab. Kritik am Vorgehen des Staates Israel gegenüber seinen islamischen Nachbarn wird von dieser Seite stets als „anti-semitisch“ gebrandmarkt. Und dies ist allemal das magische Reizwort, das in Deutschland die politische Klasse zum Schweigen bringt und sie, wenn auch bisweilen zähneknirschend, zur Duldung oder gar Rechtfertigung jeder Schandtat der in Israel tonangebenden Zionisten bewegt. Denn luziferische (satanische; tst) Propagandisten vom Schlage eines Michel Friedman haben es geschafft, das schlechte Gewissen der Deutschen angesichts der organisierten Judenvernichtung unter Hitler so zu instrumentalisieren, dass Kritik an der Politik des offiziellen Israel gleichbedeutend ist mit der Verharmlosung der Verbrechen des deutschen Faschismus zur Zeit des Dritten Reiches. Wer sich mithin „antisemitisch“ äussert oder verhält, der entlarvt sich nicht nur als Feind Israels, sondern auch als Freund Hitlers. Diese Verknüpfung ist ohne Frage höchst infam. Doch gibt es gottlob nicht wenige Menschen, welche die Absicht dieses dreisten Propagan-da-Tricks durchschauen. Es ist einfach so, dass Menschenrecht und Menschenwürde ebenso unteilbar sind wie die mühsam errungenen Regeln für das Verhalten zwischen den Nationen, und die unsäglichen Schandtaten des Hitler-Regimes haben zumindest den Deutschen eine Lektion erteilt, die für alle Zukunft gelernt ist: Niemals wieder dürfen Menschen mit anderen Menschen so umgehen, wie es unter Hitlers Führung geschah (nur für die USA gelten andere Regeln...; tst). Aber weil die Wahrung der Menschenrechte ein so hohes Gut ist, darf sie nicht aus Gefälligkeit oder aus schlechtem Gewissen geteilt werden. Weder hatten die Serben das Recht, Tausende von Moslems hinzuschlachten, noch haben die arabischen Reiterbanden im Sudan das Recht, unzählige Einheimische zu ermorden oder zu vertreiben. Auch die Weissen in den USA und in Südafrika hatten kein Recht, ihre dunkelhäutigen Mitmenschen als Menschen zweiter Klasse zu behandeln – und das gilt entsprechend auch für den Staat Israel. Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst – das gilt für ALLE Mitmenschen, nicht nur für Menschen gleicher Hautfarbe, gleicher Rasse, gleicher Nation, gleicher Religion, gleichen Geschlechts. Doch haben die Zionisten, die Verfechter eines Gross-Israel, überhaupt das Recht, für sich die Zugehörigkeit zu den „Semiten“ zu reklamieren? Nein, dieses Recht besitzen sie nicht. Es ist an der Zeit, einmal ein paar historische Sachverhalte klarzustellen. Was sind Juden? Was sind Israeliten? Was sind Hebräer? Was sind Semiten? Die Israeliten sind die Nachfahren Israels, jenes Enkels des Abraham, dessen Stammlinie zurückreicht in ein Geschlecht von hohen Tempelbeamten in Nippur im alten Sumer. Israel hiess ursprünglich Jakob, und sein Name entstand vermutlich aus einer Umformung des Namens Asirel. Das heisst „Herr von Asir“. Die Israeliten sickerten im Gefolge von Joseph, dem „Träumer“, vor rund 4’000 Jahren ins Nildelta ein und stellten über eine gewisse Zeit die Pharaonen im ägyptischen Nordreich. Sie tauchen in der europäischen Geschichtsschreibung als Hyksos auf. Nach ihrer Entmachtung begann das, was in den Büchern Mose, im Pentateuch, als ägyptische Gefangenschaft bezeichnet wird. Asir war in alten Zeiten ein Staat in Arabien, südlich des heutigen Mekka und in Nachbarschaft zum damals blühenden Reich von Saba gelegen. Das Volk von Asir bestand aus Hebräern, Nachfahren des Heber (Eber oder Abir), der seinerseits ein Nachfahre des Stammvaters Shem war. Asir wurde vermutlich regiert von Nachfahren des Abraham, so auch von Jakob/Israel, dem „Herrn von Asir“. Nachdem die zwölf Stämme Israels inklusive der Judäer von assyrischen und babylonischen Königen in den Jahren 712, 597 und 587 v.Chr. deportiert worden waren und nicht mehr nach Juda (Hauptstadt: Jerusalem) und nach Israel (Hauptstadt: Samaria) zurückkehren konnten, nahmen die Hebräer ihren Platz ein. Sie zogen aus Asir in das Gebiet des verwaisten Doppelreichs und benannten alle Orte nach jenen ihrer alten Heimat um – der Grund, weshalb die topographischen Beziehungen im alten Asir stimmen, jedoch nicht in dem Reich um Jerusalem. Die Israeliten stammen mithin aus dem alten Sumer, und die Hebräer aus dem arabischen Asir gehören den shemitischen Stämmen an. Während die Nachfahren des Abraham keine Shemiten sind und folglich auch keine Hebräer, so sind diese jedoch mit den Arabern verwandt, den Nachfahren des Arib, der seinerseits ein Nachfahre aus der Linie Shem-Abir war. Araber und Hebräer – beide zählen zu den Shemiten. Wenn wir heute von „Juden“ sprechen, so handelt es sich hier beileibe nicht um die alten Judäer. Denn die gehören zu den verschollenen Stämmen Israels. Die heutigen Juden stammen aus dem Volk der Khasaren, das ursprünglich in den Weiten Osteuropas ansässig war und um 600 n.Chr. die mosaische Religion annahm. Dieses Volk ist weder mit den Stämmen Israels noch mit den shemitischen Hebräern verwandt. Das einzige, was all diese Stämme „eint“, das ist ihre gemeinsame Berufung auf die Tradition der mosaischen Lehre. Die „jüdische Religion“ ist die Klammer, die Indogermanen, Abrahamiten und Hebräer verbindet. Sonst nichts. Die ursprünglich hebräischen Konahim, „rechtgläubige“ Priester einer ur-orthodoxen Linie, die über Europa und Amerika verstreut lebt, haben nichts mit den heutigen „jüdischen“ Zionisten zu tun. Sie lehnen das heutige Staatsgebilde vehement ab – was sie mit jenen Orthodoxen vereint, die in der Altstadt Jerusalems in einem eigenen Viertel leben und mit dem politischen Gebaren des offiziellen zionistischen Israel nichts zu tun haben wollen. Wenn also die aus Europa gebürtige Führungsschicht in Israel wie auch die Mitglieder des deutschen Zentralrats der Juden Kritik als „antisemitisch“ brandmarken, so reklamieren sie eine Blutszugehörigkeit, die nicht besteht. Und sie befinden sich auf sehr glattem Eis. Denn die Shemiten – das sind die arabischen Nachbarn, die von den Führern Israels behandelt werden wie Menschen zweiter Klasse. Wer also handelt hier „antisemitisch“? Was ist die Lösung? Ein friedliches Miteinander im Nahen Osten kann es erst geben, wenn in Israel die Doktrinen des „auserwählten Volkes“ und des Staates „Gross-Israel“ beerdigt werden. Der „Pfahl im Fleische“ des Islam muss herunter kommen von seinem hohen Ross massloser Überheblichkeit und Selbstgerechtigkeit. So wie die derzeitige Führung Israels darauf pocht, dass von den Palästinensern ihr (israelischer) Staat anerkannt wird, so muss sie den Palästinensern ihren eigenen Staat zugestehen, dessen Organe respektieren, sämtliche Siedlungen ausserhalb der eigenen Grenzen aufgeben, sämtliche annektierten Gebiete zurückgeben, die schändliche Mauer abreissen und aufhören, den Palästinensern das Trinkwasser abzugraben und ihre Olivenhaine zu zerstören, (Häuser platt zu walzen, missliebige Freiheitskämpfer nach belieben zu töten, usw; tst). Der Tag ist nicht mehr allzu fern, da die Bush-Regierung abgesetzt ist. Dann ist der Weg frei für eine grundsätzliche Neuausrichtung der amerikanischen Politik. Dies schliesst eine Neubestimmung der Beziehungen zu Israel ein, womit ein Ende der bedingungslosen Förderung zionistischer Ziele abzusehen ist. Das heisst für die derzeitigen Hardliner an der Spitze dieses Staates: Entweder siegen Vernunft, Gewissen und Moral – oder die Korrektur aller ungerechten Verhältnisse auf dieser Erde wird auch die Unbelehrbaren in Israel auf eine Weise ereilen, die nachhaltiger wirken wird als eine blosse kalte Dusche. Nicht mehr lange – dann wird alles auf Erden auf die Göttliche Waage gelegt werden. Dann wird nur Bestand haben, was dem Göttlichen Eichmass entspricht. Und das Urteil werden keine Geringeren sprechen als der Meister-Schöpfersohn Christ Michael und der Gebieter-Sohn Monjoronson. Die Zeit der Berichtigung wird alles zum Rechten wenden, was nicht Gottes ist. * * * * * * * Hervorhebungen und Bemerkungen von Thyl Steinemann *) zu dieser Ergänzung werde ich demnächst einen „7stern Rundbrief“ schreiben, der Vieles verständlich machen wird, was den meisten Menschen unerklärlich ist. * * * * * * * |
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