Zum Update von Michael George
per 15.7.06 mit Anmerkungen

----- Original Message -----

From: Horst Hektor

Sent: Sunday, July 16, 2006 11:53 PM

Subject:

Liebe Freunde,

wie ich ab und zu wiederhole, ist Michael George auch Buchautor, den ich im Zusammen-hang mit den umfangreichen Arbeiten von Autoren wie William Bramley, Prof. Arthur David Horn, Zechariya Sitchin und R.K.G. Temple zu lesen empfehle.

Unentbehrlich für ein pointiertes Verständnis unserer Geschichte halte ich dazu die Lektüre des "Plejadischen Kursbuches" von Barbara Hand Clow, in dem neben Luzifer besonders der Anu direkt zu Worte kommt als lang währendes Oberhaupt der Anunnaki zur Zeit seines Übertritts in die uns bekannte Galaktische Föderation während der 90er Jahre.

Da wir als Seelen ewig leben und stets aufs Neue inkarnieren, ist unsere Geschichte die der menschlichen Körper und der Erfahrungen darin. Diese Körper wurden mehrere Male genetisch manipuliert, um so eine Zweiklassengesellschaft im Kali Yuga zu begründen und, das ist nun absolut wichtig, im Fokus zu behalten, die entsprechenden "intensiven" Erfahrungen zu sammeln.

Dieser Hölle ewigen Streites und entsprechender Verleumdungen wollen wir uns jetzt durch den mit Schwingungsanhebung verbundenen Aufstieg entziehen. Ein Bekämpfen im üblichen Sinne mit abschliessendem Sieg würde uns auf der Schwingungsebene der Bekämpften festhalten, den Aufstieg in die höheren Schwingungen verunmöglichen und uns in den Lebensbedingungen, wie wir sie derzeit und seit vielen Jahrhunderten zu überschauen vermögen, unerbittlich festhalten. Alles loslassen heisst die Devise, also alle bisherigen Überzeugungen von der rechten Welt, wenn sie zu niedrig schwingen.

Der heutige Kommentar von Michael George behandelt einen der wundesten Punkte der älteren und neueren Geschichte, der auch zum Menetekel für uns Deutsche wurde. Die Gedanken- und damit Handlungsmuster der Dunklen sind eigentlich nicht schwierig zu durchschauen, kommen aber den genetisch in unsere Körper eingebauten Empfindungsmustern sehr entgegen und verhelfen dem Prinzip von „teile, also streite und herrsche, also spiel den Schlichter“ zu seinem negativen Erfolg.

Ein abgekartetes Spiel also? Sicher, nur auf sehr hoher Ebene angesetzt, nämlich der unserer eigenen Seelenherkunft, die wir, um diesen Stress überhaupt durchzustehen, vergessen mussten; d.h. wir hatten und haben auch heute noch in der Regel keinen direkten Zugang zu unserem göttlichen Bewusstsein und seinen unbegrenzten existentiellen Informationen. Das soll ja nun erst wieder kommen und mit dem Aufstieg in 5D beginnen.

Wie aus der Aufzählung obiger Autoren vielleicht ersichtlich, habe ich mich seither auf diesem Felde der Erforschung dessen, was hier auf Erden eigentlich los ist, umgetan, und widme deshalb dem Update meine begleitenden Worte ermutigt von der Erfahrung, dass wir dort, wo wir klar sehen, auch klar handeln können. Und handeln heisst allemal erst denken, dann empfinden und dann angemessen handeln; ob blitzschnell oder mit Bedacht, das ändert nichts an dieser Regel, deren Beobachtung uns in die Klarheit der Erkenntnis versetzt, was hier eigentlich die ganze Zeit abgeht.

In diesem Zusammenhang erhalten auch die täglichen Botschaften der Galaktischen Föderation ihre zutreffende und damit besonders hilfreiche Bedeutung für unsere täglich und nächtlich fortschreitende Entwicklung.

Ich habe die Ausführungen des Autors noch einmal satzmässig so verdichtet und voran gestellt (siehe nachfolgend), dass die Zusammenhänge augenfällig werden und so bessere Chancen haben im Gedächtnis lebendig zu bleiben, was in einer Schlüsselszene wie dieser, jeden von uns weiter ins Licht der Erkenntnis und der damit einhergehenden grösseren Freiheit tragen wird.

Mit herzlichen Grüssen
Horst Hektor

Auszüge aus dem Rundbrief von Michael George vom 15.7.2006

Wer handelt „antisemitisch“?

(....) Die heutigen Juden stammen aus dem Volk der Khasaren, das ursprünglich in den Weiten Osteuropas ansässig war und um 600 n.Chr. die mosaische Religion annahm. Dieses Volk ist weder mit den Stämmen Israels noch mit den shemitischen Hebräern verwandt.

Haben die Zionisten, die Verfechter eines Groß-Israel, überhaupt das Recht, für sich die Zugehörigkeit zu den „Semiten“ zu reklamieren?

Nein, dieses Recht besitzen sie nicht.

(....) Die Israeliten sind die Nachfahren Israels, jenes Enkels des Abraham, dessen Stammlinie zurückreicht in ein Geschlecht von hohen Tempelbeamten in Nippur im alten Sumer. Israel hieß ursprünglich Jakob, und sein Name entstand vermutlich aus einer Umformung des Namens Asirel. Das heißt „Herr von Asir“.

Asir war in alten Zeiten ein Staat in Arabien, südlich des heutigen Mekka. Das Volk von Asir bestand aus Hebräern, Nachfahren des Heber (Eber oder Abir), ein Nachfahre des Stammvaters Shem.  Asir wurde vermutlich regiert von Nachfah-ren des Abraham, so auch von Jakob/Israel, dem „Herrn von Asir“.

Die heutigen Juden stammen aus dem Volk der Khasaren, das ursprünglich in den Weiten Osteuropas ansässig war und um 600 n.Chr. die mosaische Religion annahm. Dieses Volk ist weder mit den Stämmen Israels noch mit den shemitischen Hebräern verwandt. Das einzige, was all diese Stämme „eint“, das ist ihre gemeinsame Berufung auf die Tradition der mosaischen Lehre.

Die „jüdische Religion“ ist die Klammer, die Indogermanen, Abrahamiten und Hebräer verbindet. Nichts sonst. Wenn also die aus Europa gebürtige Führungs-schicht in Israel wie auch die Mitglieder des deutschen Zentralrats der Juden Kritik als „antisemitisch“ brandmarken, so reklamieren sie eine Blutszugehörigkeit, die nicht besteht.  Und sie befinden sich auf sehr glattem Eis.

Denn die Shemiten – das sind die arabischen Nachbarn, die von den Führern Israels behandelt werden wie Menschen zweiter Klasse.

WER also handelt hier „antisemitisch“?    (.....)

 

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