Teheran:  Der Krieg gegen U$rael
 hat gerade erst begonnen

Quelle:  web.de   18.07.2006

Teheran - Laut dem iranischen Parlamentspräsidenten Gholam- Hossein Hadad-Adel hat der Krieg gegen Israel gerade erst begonnen. Es handele sich um einen Krieg gegen Israel zur Befreiung des palästinensischen Volkes, sagte der Politiker, der auch der Vorsitzende der ultrakonservativen Abadgaran-Partei ist, die das Parlament beherrscht.

Irans Parlamentspräsident Gholam-Ali Hadad-Adel versichert die volle Solida-rität des Irans mit dem Libanon und der radikal-islamischen Hisbollah-Miliz.

Zugleich stellte Staatspräsident Mahmud Ahmadi-nedschad am Dienstag erneut den Holocaust in Frage. Der Westen habe seit langem versucht, den Nahen Osten zu beherrschen und dabei den Holo-caust als Vorwand benutzt.

"Der Krieg hat gerade erst begonnen, heute ist der Tag des Widerstands, heute ist der Tag der Befreiung Palästinas, und es wird keinen sicheren Platz in den besetzten Gebieten vor den Angriffen der Hisbollah geben", sagte Hadad-Adel am Dienstag bei einer staatlich orga-nisierten anti-israelischen Veranstaltung in Teheran vor mehreren tausend Zuhörern. Er versi-cherte zugleich die volle Solidarität des Irans mit dem Libanon und der radikal-islamischen Hisbollah-Miliz.
"Der Tag ist gekommen, an dem die Palästi-nenser in ihre Heimat, in das Land ihrer Her-kunft zurück kehren. Und es ist auch der Tag, an dem die Israelis in die Länder zurückkeh-ren müssen, aus denen sie gekommen sind,"

sagte der Politiker zu den Versammelten. Er rief die USA und den Westen auf, das "zionistische Regime" nicht weiter zu unterstützen. Andernfalls würde es nie einen Frieden mit den über 1,5 Milliarden Muslimen in der Welt geben. Ahmadinedschad bezweifelte die von den Israelis genannte Zahl von sechs Millionen beim Holocaust ums Leben gekommenen Juden. Im vergangenen Jahr hatte er den Holocaust als "Märchen" bezeichnet. (Wurde ihm etwa schon damals von Ausserirdischen die Wahrheit über die Deutsche Geschichte vermittelt? tst)

Der iranische Aussenminister Manuchehr Mottaki rief dagegen im staatlichen Fernsehen zu einem Gefangenenaustausch zwischen Israel und der Hisbollah auf. Das könne zu einer Beendigung des Konfliktes beitragen. Ein Waffenstillstand müsste aber auch die legitimen Forderungen der "Widerstandsgruppen" im Libanon und im Gazastreifen berücksichtigen.

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Bemerkungen:  Die geneigte Leserin / der geneigte Leser wird aus den vorhergehen-den Botschaften wissen, dass hier die Ausserirdischen eingegriffen haben. Sie haben mit den leitenden Persönlichkeiten im Iran und im Libanon ernsthafte, aufklärende Gespräche geführt und haben ihnen den nötigen Schutz zugesichert, sowohl für die Auftritte vor der Öffentlichkeit als auch für die Verteidigung gegen die brutale isra-elische Aggression (zu der übrigens Israel von der U$A gedrängt wurde, da sie vor der Weltöffentlichkeit nicht auch noch selbst diesen Krieg führen konnte). tst

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