Aufruf an die Journalisten

Alle Journalisten sind aufgerufen endlich eine Lanze zu brechen
und sich an die wahren Werte zu erinnern!

Investigativer Journalismus


Als investigativen Journalismus (v. lat. investigare „genauestens untersuchen“) bezeichnet man die journalistische Recherche und Veröffentlichung von Skandalen. Im Englischen wird er als investigative journalism oder investigative reporting bezeichnet. Die investigativen Journalisten werden in den USA umgangssprachlich auch als "Muckraker" (engl. für Schmutzaufwühler, Nestbeschmutzer) bezeichnet. Im deutschen Sprachraum spricht man öfter abschätzig und abwertend von Enthüllungsjournalisten. Dabei erfüllen sie eine wichtige Funktion bei der checks and balances- Kontrolle der Staatsorgane und Wirtschaftskonzerne in modernen Demokratien.

Gegenstand dieser aufwendigsten und die höchsten Ansprüche an das Können und Durchhalten stellende Form der Berichterstattung sind meist skandalöse Vorfälle oder Demokratie gefährden-des Fehlverhalten leitender Personen aus Politik und Wirtschaft. Eine Hochphase erlebte der investigative Journalismus in den 1970er Jahren in den USA, als Reporter großer Zeitungen eine Reihe von politischen Skandalen aufdeckten.

Quelle: WIKIPEDIA


 Libanon: ein Land wird ausgelöscht -

die Welt schaut zu

Während die angebliche Intention des Kriegs gegen den Libanon in den westlichen Medien ausgebreitet wird: Terror solle und müsse bekämpft werden - haben sich für die Menschen, die nicht fliehen konnten, die Tore der Hölle geöffnet: innerhalb einer Woche hat Israel die Infra-struktur zerstört, 500’000 Menschen sind obdachlos und der Bomben-krieg soll noch über Wochen fortgesetzt werden.

Bereits jetzt ist ein großer Teil des Libanons in verbrann-te Erde verwandelt worden: Die wichtigsten Verkehrs-adern sind nicht mehr befahrbar, die Versorgung mit Strom und Wasser zertrümmert, medizinische Versor-gung auf ein absolutes Minimum reduziert. Ambulanz-Konvois werden von israelischen F16-Kampfjets bom-bardiert, Menschen werden aufgefordert, ihre Wohnung-en zu verlassen und durch anschließende Bombardie-rung lebendig verbrannt.

Nach Hinweisen wurde Im Südlibanon Giftgas einge-setzt. Auch abgereichertes Uran, das das Land auf Dauer vergiftet, wird für den Beschuss verwendet.

Libanesische Soldaten, deren Aufgabe es ist, Stromleitungen und Brücken zu reparieren, werden mit gezielten Bombentreffern im Dutzend getötet, wie der englische Journalist Robert Fisk berichtet. Der pro-westliche Ministerpräsident Sinora beendet seine Fernsehansprache, in der er die interna-tionale Gemeinschaft zum Handeln, zu einem Ende der Gewalt auffordert mit Tränen in den Augen.

Die westlichen Medien interessieren sich nicht für diese Details, die von lokalen Beobachtern berichtet werden. Stattdessen wird erklärt, hier würden notwendige Maßnahmen zur Bekämpfung des Terrors durchgeführt und das Publikum glaubt ihnen das gern: niemand möchte das Gefühl haben, hier einem Ereignis tolerierend zuzuschauen, das tatsächlich ein monströses Kriegs-verbrechen ist: die Genfer Konvention verbietet explizit die Kollektivbestrafung von Bevölkerung und Zivilisten, von denen bereits Hunderte getötet wurden.

Auch dass sich der Libanon vom langjährigen Bürgerkrieg und israelischer Besatzung gerade erholt und eine stabile, demokratisch gewählte Regierung hatte - eine der wenigen im arabischen Raum - gilt als irrelevant. Nach Beobachtern ist es wahrscheinlich, dass sich der Libanon nun in eine weitere, dauerhaft verwüstete Brutstätte des Terrors, ähnlich dem Irak, verwandeln wird.

Als Verursacher der Katastrophe wird die Hisbollah ausgemacht: sie hatte in einer Guerillaaktion zwei Soldaten zum Zweck des Gefangenenaustausches in ihre Geiselhaft genommen - wie vielfach vorher bereits auch durch die israelische Armee praktiziert. Wenn dies als Begründung für den israelischen Überfall unzureichend ist, wird verwiesen auf die Raketen, mit denen die Hisbollah in Reaktion auf den israelischen Angriff den Norden Israels beschießt: es wird als selbstverständlich angenommen, dass ein von Israel angegriffenes Land prinzipiell kein Recht  zur Gegenwehr hat, bzw. dass diese andernfalls ein Verbrechen bedeutet, das schwerste Strafe, wenn nicht die vollständige Vernichtung verdient.

Neben der Verzerrung und Desinformation der westlichen Medien zu den Ursachen und Ereignissen dieses Angriffskrieges, ignorieren sie darüber hinaus die Hintergründe, die von namhaften Beobachtern - unter ihnen viele Israelis und Menschen jüdischer Abstammung - benannt werden.

Zu diesen gehört der Plan führender neokonservativer Politiker mit engsten Beziehungen zur amerikanischen und israelischen Regierung mit der Überschrift "Clean Break", der noch in den 90er-Jahren entwickelt wurde, um die Dominanz Israels im Nahen Osten sicher zu stellen und auszubauen (www.iasps.org/strat1.htm).

Hierzu sollte die bedingungslose israelische Kontrolle über die palästinensischen Gebiete durchgesetzt werden (etwa durch fortgesetzte Militärrazzien), die irakische Regierung ersetzt werden durch ein Israel freundliches Regime, Libanon, Syrien und der Iran destabilisiert werden, um sie schließlich zu besiegen.

Der israelische Beobachter Ilan Pappe, Professor für Politik in Haifa, der langjährig mit dem Denken und der Mentalität der israelischen Militärführung vertraut ist, geht davon aus, dass ihre Absicht darin besteht, erst den Libanon, dann Syrien und den Iran zu vernichten ( www.meta-info.de?lid=24181 ).

Mit dem Angriff auf den Libanon - der bereits diese Absicht zur Vernichtung unmißverständlich zum Ausdruck bringt - wird nun offensichtlich der erste Schritt getan (s.a. eine Analyse der Asia Times: www.atimes.com/atimes/Middle_East/HG21Ak01.html ).

Die Weltgemeinschaft steht daneben: Dass der lange vorbereitete Angriff der USA auf den Iran folgen wird scheint derzeit nur noch eine Frage von wenigen Wochen.

Die Israelis, die sich an der Möglichkeit einer friedlichen Perspektive orientieren, wie Ilan Pappe, Uri Avnery, Elam Shraga und viele andere, fordern eindringlich den Protest und Widerstand der sozialen Bewegungen in den westlichen Ländern, um das Schlimmste zu verhüten. Dass sich diese Hoffnung erfüllt, scheint derzeit nicht wahrscheinlich.

PS: Kommen Sie Ihrer Pflicht als Journalist nach und veröffentlichen Sie die Wahrheit, auch wenn dies für Sie unangenehme Folgen haben könnte. Dieses System liegt im Sterben und dies sind die letzten Züge eines "zahnlosen Tigers" sich zur Wehr zu setzen. Machen sie Schluss mit der System konformen Berichterstattung und bringen sie die Wahrheit ans Licht. Die Leser werden es Ihnen danken.

Quelle:  Eine Webseite Deutscher Freiheitskämpfer


**** Hallo - aufwachen! ****

Besuchen Sie täglich das Web www.7stern.info, wo Sie Hintergrundinformationen entdecken können, die Sie weder in den offiziellen Agenturen, noch in den Mainstream-Medien finden werden.

Helfen Sie ums Himmels Willen endlich mit, die hirnkranken Chaoten Amerikas und Israels mit ihren jedes Menschenrecht verachtenden Plänen und Taten zu ent-larven und weitere Horrorkriege zu verhindern! Genug ist Genug!  Thyl Steinemann

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