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Der brutale Krieg des "auserwählten Volkes"
KRISE
IN NAHOST
>Animierte
Chronik dieses Terrors Israel lehnt Annans Plan für Waffenstillstand ab Uno-Generalsekretär Annan hat eindringlich das Ende der Kämpfe zwischen Israel und Hisbollah gefordert. Doch die Antwort des israelischen Uno-Bot-schafters kam prompt und abweisend: Keine Chance. Annan habe drei wichtige Dinge vergessen zu erwähnen. New York - Terror, Iran und Syrien - das seien die drei Schlüsselwörter, die Annan in seiner Rede vor dem Weltsicherheitsrat ausgelassen habe, sagte der israelische Uno-Botschafter Dan Gillerman. Er ergänzte: "Wir werden genau das fortsetzen, was wir momentan tun." Einen Krebs könne man nur heilen, indem er komplett beseitigt wird. Auch die USA lehnten eine sofortige Waffenruhe als "zu simpel" ab. Meine Bemerkung: Er sagt es! Nur, - er verwechselt die Partei! (tst) <<<<<< O >>>>>>
Ausland
– Freitag, 21. Juli 2006
-- Tages-Anzeiger Online Israel scheint zunehmend zu einer breiten Bodenoffensive im Libanon entschlossen. Führungs-kreise in Jerusalem sind gestern Abend zu Beratungen über die Grösse einer Truppe zusammen gekommen. Von Lee Keath
Die Massenflucht aus dem Süden hielt an. Die Vereinten Nationen gehen von mittlerweile rund 500’000 Binnenflüchtlingen aus. Die Preise für Lebensmittel und Energie zum Kochen sind in die Höhe geschossen. Heftige Explosionen in Beirut
Meine Bemerkung: Jetzt reicht es aber, ihr Brutalos!!! Thyl Steinemann <<<<<< O >>>>>> Ausland – Freitag, 21. Juli 2006 Tages-Anzeiger vom 20.07.2006 «Eitergeschwür für die Welt» Führende Politiker im Iran unterstützen schrill und laut den Kampf der Hamas und der Hizbollah gegen Israel. Von Ahmad Taheri Am Dienstag dieser Woche erreichten in Teheran die Schimpfkanonaden Richtung Israel ihren vorläufigen Höhepunkt: Auf dem Maidan-e Felestin, dem «Palästinaplatz», war eine grosse Menschen-menge zusammengekommen, um gegen das «Verbrechen des zionistischen Regimes in Gaza und im Libanon» zu demonstrieren. Eine Reihe von hochrangigen Politikern und Militärs war zugegen. Überall sah man die Bilder von Sayed Hassan Nasrallah, dem Führer der libanesischen Hizbollah, neben dem Konterfei des iranischen Revolutionsführers Ayatollah Ali Khamenei. Schulkinder trugen den Kafan, das Leichentuch, als Zeichen der Bereitschaft zum Märtyrertod. «Tod Amerika, Tod Israel, Tod England», skandierten die Demonstranten.
Auf
Plakaten war zu lesen: «Das zionistische Regime ist ein Eitergeschwür für die ganze Welt». Auf einem riesigen Spruchband stand in roten Buchstaben «O Quds, du Heimat des Propheten, wir werden kommen». «Quds», «das Heilige», ist das arabische Wort für «Jerusalem». Der erste Redner war Zaitar, der Vertreter der libanesischen Hizbollah in der iranischen Hauptstadt. Nach dem heiligen Koran seien die schlimmsten aller Völker die Juden, sagte der Mann der Hizbollah. «Unsere Kämpfer stehen einem bösen Feind, dem bösesten aller Geschöpfe Gottes, gegenüber.» Dass die Hizbollah mit ihren Raketen sparsam umgehe, liege nicht an einem Mangel an Waffen. Man habe Raketen genug, um 100 Jahre gegen die Zionisten zu kämpfen, bis sie vernichtet seien. Nach dem Emissär aus Beirut war der iranische Parlamentspräsident Hadad Adel an der Reihe. Der gebildete Doktor der Philosophie, der Kant übersetzt hat, entpuppte sich auf dem Palästinaplatz als populistischer Einpeitscher. Die «Palästinafrage» sei die Frage des Jahrhunderts. Seit 60 Jahren litten alle Muslime an einem «Eitergeschwür». Die Zionisten, so Hadad Adel, hätten unter dem Vorwand des Leids, das sie im Zweiten Weltkrieg erfahren haben, die muslimischen Einheimischen in Palästina, die mehr als 1400 Jahre mit einer eigenen Kultur in diesem Land lebten, aus ihrer Heimat vertrieben. Der Vorsitzende des iranischen Parlaments lobte überschwänglich den heldenhaften Kampf der Palästinenser und der Hizbollah. «Das Blut des Imam Khomeini kocht in den Adern von Hassan Nasrallah», pries Adel den Chef der libanesischen Hizbollah. «Wir beten zum erhabenen Gott, dass der Allmächtige die palästinensischen und libanesischen Völker aus dem Kampf gegen den zionistischen Verbrecher als Sieger hervorgehen lässt, damit wir, geführt von unserem erhabenen Führer, in Quds das Gebet verrichten können», sagte Hadad Adel. Zum Schluss der Kundgebung kam auch der Vertreter von Hamas zu Wort. «Wenn die Unterstützung des iranischen Volks und seiner Führung nicht gewesen wäre, könnte die Hizbollah sich gegen die Zionisten nicht zur Wehr setzen», sagte Abu Asama Sheikh. Unterschiedliche PressestimmenBereits vor der Demonstration am Dienstag hatte der Revolutionsführer mit scharfen Worten das «Verbrechen der Zionisten» verurteilt. Ali Khamenei erklärte, die Hizbollah werde ihre Waffen niemals niederlegen, wie es von Israel gefordert wird. Auch Staatspräsident Mahmoud Ahmadinejad, der mit seinen antiisraelischen Tiraden weltweit Furore gemacht hat, war erneut in seinem Element. «Die Zionisten sagen, sie seien Opfer von Hitler. Aber sie sind vom gleichen Charakter wie der deutsche Diktator!» (....) Bemerkung: Ich danke dem TA Team für die weitgehend korrekte Berichterstattung. Erstmals hören wir aus der Presse wahre Worte in Sachen Israel. Es ist aber furchtbar, wie viele Menschen wie lange leiden mussten, bis ihnen endlich Gehör geschaffen wird! Hoffentlich kommt der Sieg gegen dieses "Eitergeschwür" in den nächsten Tagen zustande, damit weiteres Blutvergiessen endlich - und hoffentlich DEFINITIV - beendet werden kann. Thyl Steinemann <<<<<< O >>>>> |
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