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"Dies ist der Letzte
Krieg der Verschwörer"
Christ Michael
durch Rae und
Lillyean, gepostet am 26.7.06
Auf
www.abundanthope.net wurden am
gestrigen Mittwoch, dem 26. Juli, zwei Botschaften gepostet, die uns auf
eine massive Intervention seitens der Kräfte des
LICHTS und der
Galaktischen Föderation vorbereiten.
Die erste, sehr kurze Botschaft stammt
von St. Germain und wurde empfangen von Milson und
lautet wie folgt:
Glückliches Galaktisches Neues
Jahr!
Ich kündige hiermit an, dass
in dieser Woche ein Wechsel
in der Regierung der Vereinten Staaten von Amerika
sowie der Beginn des
NESARA-Programms
stattfinden werden.
Dies ist einer der Schritte des Plans, der am 22. Juli auf dem Treffen
des Galaktischen Rates beschlossen wurde und
JETZT
in Kraft tritt.
Wir sind dabei, den Krieg im
Mittleren Osten nach Art
der Galaktischen Föderation zu stoppen, und zwar in der Weise,
wie sie Anne Bellringer beschrieben hat *).
Die Abwicklung wird einige
Wochen dauern.
Die Anstifter werden sich dem Licht zuwenden oder der Ewigkeit,
und wir alle können die Erschaffung des Neuen Zeitalters
in grösseren Schritten fortsetzen.
Die Telepathinnen
Rae und Lillyean erhielten eine
Botschaft von Christ Michael,
die St. Germains Kurzbotschaft bestätigt und
erweitert. Hier der Wortlaut:
Mit Rücksicht auf unmittelbare
Fürbitten werden wir
im Mittleren Osten zwei Ebenen der Einflussnahme haben:
Wir werden uns unter der
Aufsicht von Admiral Jhonka um die Angriffe und Zerstörungen am Boden
kümmern;
und wir werden einen Austausch mit den Anstiftern
selbst haben – letzteres unter Führung von Monjoronson.
Die Deaktivierung von Klonen und die Entfernung
von Menschen (‚Todesfälle’) mögen beobachtet,
jedoch nicht berichtet werden.
Öffentliche Verfahren mögen
zugunsten von sofortigen summarischen Urteilen umgangen werden.
Diese Leute wurden wieder und wieder
über Jahre hin gewarnt und gewarnt,
und jetzt haben Monjoronson und seine Gefährten
die Macht und Autorität zum Handeln.
Ich
möchte betonen, dass dieser Krieg sehr bald zu Ende gehen wird. Je länger
er dauert, umso eher werden sich die Teilnehmer in der unangenehmen Lage
öffentlicher krimineller Verantwortlichkeit sehen. Beispiele sind die
absichtlichen Verletzungen aller Regeln der Genfer Konvention, so etwa der
Gebrauch von Giftgas und Napalm gegen die Bevölkerung (des Libanon) und
von abgereichertem Uran in der Munition sowie absichtsvolle Angriffe auf
Krankenhäuser, Kirchen, Kraftwerke und Flughäfen. Dies wurde und wird von
der US-Regierung im Irak getan, und es wird von der US-Regierung im
Libanon getan. Dies ist kein Krieg zwischen Kombattanten – dies ist
‚fröhliches’ Morden für die Sache mutwilliger Zerstörung.
Alles
zusammen betrachtet: Ihr, die Menschen, wir als Treuhänder und Wächter der
physischen und spirituellen Evolution und jene über uns in der Hierarchie
des Himmels – wir haben genug! Ungeachtet dessen, was ihr in den
‚gekauften’ Medien sehen und hören werdet, echte oder gefälschte
Unterlagen – dies ist der letzte Krieg der Verschwörer. Sie werden kurz
und klein sein.
Christ Michael alias Gyorgos Ceres Hatonn, alias Aton,
alias Schöpfersohn von Nebadon; Chefkommandant des Projekts
Erdübergang; Flottenkommando des Plejadischen Sektors; Flotte der
Intergalaktischen Föderation, Ashtar-Kommando; Repräsentant der
Erde im Kosmischen Rat und des Rates der Intergalaktischen Föderation
für den Erdübergang.
Ich spreche für mich selbst und für alle Teilnehmer des Treffens.
Quelle:
www.abundanthope.net
Übersetzungen: Michael
George am 26.7.06
Anmerkung
*) Gemeint ist
eine Botschaft von Sananda Immanuel, die er kürzlich durch Anne Bellringer
gab (siehe
www.fourwinds10.com). Hier kündigte Sananda die
„Zerstäubung“ der Waffen der israelischen Aggressoren an – eine Massnahme,
die nur der Galaktische Föderation technisch möglich ist.
* * * * * * *
Rae
Ramsey als Beobachterin der Sitzung des Galaktischen Rates am 22.7.06
„Die Göttliche Intervention
wird radikal gesteigert“
Nachdem
Sananda mir am 21. Juli eine Botschaft durchgegeben hatte, lud er
mich und Lillyean ein, unter seiner Obhut an dem Treffen teilzunehmen, das
er erwähnt hatte, und als Beobachter und Aufzeichner tätig zu sein für
Jene, die am weiteren Verlauf der Ereignisse auf dem Erdenplan
interessiert sein mögen. Dies ist meine Erinnerung an das Ereignis während
der folgenden Tage.
Nachdem mein Körper in Schlaf gefallen war, ging ich zu der vibrierenden
Örtlichkeit.

Dort befanden sich rund 35 Wesen, die sich zu dem Treffen eingefunden
hatten,
dazu Dutzende anderer Wesenheiten (Cherubim?),
die teilweise als Beobachter anwesend waren, doch überwiegend
als Teil der ‚strahlenden Umgebung’, in der das Treffen stattfand.
Jene
Wesen, die ich mit ihren Erdennamen kannte, waren: Sananda und
Lady Nada; Mutter Maria; St. Germain mit zwei
Assistenten; Admiral Jhonka mit drei Assistenten; Christ Michael,
der je nach Erfordernis als Schöpfersohn von Nebadon oder als
Chef-Kommandant der Kräfte des Erdübergangs agierte; Mutter
Shekhmet und Lord Alcyone sowie drei Weitere von ähnlicher
Statur. Da gab es eine Anzahl Anderer, von denen ich wusste, dass ich mit
ihnen vertraut bin, deren Erdennamen ich jedoch nicht kenne.
Schliesslich – und vielleicht am wichtigsten – waren da drei
Repräsentanten bzw. Emissäre des Schöpfer-Gottes. Ihre
Lichtkörper strahlten in
sehr hellem, transparentem
Gold-Weiss und
‚schattierten’ in tiefes Ultraviolett. Es schien, dass das, was uns als
sehr hohe Frequenz anmutete, für sie eine sehr begrenzte niedere Frequenz
darstellte. Sie strahlten einen gewaltigen ‚spirituellen Raum’ aus, eine
Ruhe und Universalität, und wir fühlten uns in ihrer Gegenwart extrem
‚ausgedehnt’.
Lillyeans und meine Gegenwart wurde von allen wahrgenommen. Uns wurde das
Gefühl gegeben, Teil der Gruppe zu sein, obwohl wir gewiss nicht die
Bedeutung für das Treffen hatten wie die anderen Teilnehmer.
Das
Treffen begann mit einem Gebet bzw. einer Invokation – eher
ein Einschwingen und eine Anpassung an die Schöpferquelle. Dann
folgte eine knappe Botschaft durch einen der Emissäre, in der es um den
Zweck dieser Zusammenkunft ging – nämlich um die Berichte aus dem
Blickwinkel des Planeten und was in Bezug auf den Grossen Plan
zu geschehen habe, um Vorschläge und durchzuführende Aktionen
im Zusammenhang mit dem umfassenden Plan der Schöpferquelle.
Es gab
dann eine Ansprache von Christ Michael, in der er alle Anwesenden
willkommen hiess, einen Überblick über seinen Plan gab und seinem Wunsch
Ausdruck verlieh, dass in den grossen Ereignissen, die jetzt stattfinden –
nämlich der Aufstieg des Planeten und seiner Bewohner –, alle als
Mit-Schöpfer tätig sein mögen.
Sodann
hielt Sananda eine kurze Ansprache, in der er bedauernd über die
Menschen sprach – teils ihre unverantwortliche
Torheit, die Bedingungen
in diesen Zustand gelangen zu lassen, teils die krankhaft blinde
Halsstarrigkeit
jener, die ihre Macht und ihr Amt dazu verwenden, das materielle und
spirituelle Werk des Schöpfers zu zerstören.
Einer
der Emissäre – ein anderer als der erste Sprecher – stimmte zu und
sagte sinngemäss, dass die Zeit für diese Leute abgelaufen sei, denn
sie halten das spirituelle Wachstum auf – nicht nur für Gaia und ihre
Bewohner, sondern auch für die Entwicklung des Systems, der Galaxis und
Nebadons. Er sagte, er besitze volles Wissen über die historischen
Fehlentwicklungen und Konflikte, die jetzt unter den inkarnierten Gruppen
stattfinden, die auf ihrer lang währenden Richtung beharren (er sprach von
Versuchen und Irrtümern und Kriegen über Kriegen auf Planeten in der
Vergangenheit), doch seien diese Handlungslinien jetzt vollendet.
Mein Endruck: Er betonte dies nicht, doch gab er seine Stellungnahme aus
der Position eines Dienstältesten.
Als
nächstes gab es eine sehr detaillierte Darstellung von Admiral Jhonka
und seinen Begleitern. Er sprach über den Stand der verschiedenen
Konflikte auf der ganzen Welt, die durch die
Verschwörer inspiriert
worden sind, nicht bloss im Irak und in Israel. Er sprach über die
unmittelbaren Zukunftspläne der Verschwörer und schlug Aktionspläne vor,
um ihnen zuvorzukommen.
Gaia selbst war in Form eines erschaffenen Lichtkörpers anwesend,
durch den sie in der Versammlung sprechen und zuhören konnte. Sie zeigte
sich beredt und leidenschaftlich angesichts der Zerstörung ihres
planetarischen Körpers und des Unglücks der Wesen, die sie trägt. Sie
bewunderte das verbreitete Anwachsen des
LICHTS
in der Menschheit und dankte den Emissären und ihrem Instrument, der
Galaktischen Föderation, für ihre Antwort auf ihren Schrei um Hilfe
für ihren Körper, die Menschheit und die anderen Arten. Sie betonte, sie
wünsche, ihre ‚Aufstiegs-Kleider’ anzuziehen, und es bereite ihr
körperlichen Schmerz, dies zurückzuhalten. Das
Licht
vieler fürsorgender Wesen auf und ausserhalb des Planeten helfe viel. Sie
hätte es gern, wenn die destruktiven, negativen Gedankenformen entfernt
werden würden, und wenn sie es selbst in der Weise tun würde, die für
Planeten verfügbar ist – Erdbeben, Fluten, Stürme, Feuer, Vulkanausbrüche
–, so würden (auch)
viele ihrer Kreaturen verschwinden, von
denen sie wünscht, dass sie mit ihr seien, nämlich die Menschheit und die
anderen Königreiche der Natur.
Dann
folgte eine Erörterung, überwiegend zwischen den Emissären, Christ
Michael als Schöpfer, Mutter Shekhmet, Lord Alcyone
und Ähnlichen. Sie stellten den Gesamtplan des Schöpfergottes
vor und wie er sich entfaltet. Christ Michael stellte seinen
Gesamtplan und dessen Fortschritt mit mehr Einzelheiten dar und
zeigte, wie der gegenwärtige Zustand der Erde damit in Übereinstimmung
gebracht werden soll. Gegen Ende der Unterredung führten Sananda, St.
Germain, Admiral Jhonka und Christ Michael ihre Pläne zusammen,
und es gab gelegentlich Ergänzungen durch andere. Die Emissäre
gaben abschliessend ihren Segen.
Es
wurde entschieden, dass die Göttliche Intervention in Richtung der
Konfliktparteien, sichtbar und verborgen, radikal gesteigert wird.
Dies wird einschliessen:
-
Den
Gebrauch galaktischer Technologie zur
-
Verminderung der Wirksamkeit von Gefechten
-
und
der Überführung von Waffen in den Zustand der Unbrauchbarkeit
oder
-
der
Nichtexistenz;
-
Gebrauch von Transportmitteln, um wichtige Persönlichkeiten
ausser Gefahr zu bringen;
-
oder
Angreifer an einen meilenweit entfernten Ort zu versetzen;
-
ungetarnte Schiffe, die in der Nähe schweben und nichts tun, ausser
anwesend zu sein.
-
Soldaten der Föderation werden auf dem Erdboden erscheinen, sowohl
in lokal üblichen
-
wie
auch in eigenen Uniformen.
-
Kommandotreffen werden ein zusätzliches Mitglied haben, das an den
Konflikten beteiligt ist.
-
Widerspenstige Führer mögen sich plötzlich in einem Konferenzraum an
Bord eines Sternenschiffes wiederfinden, gegenüber verschiedenen
Wesen, die viel grösser sind als
sie selbst und diese Wesen die Stirne runzelnd mustern.
Es
wird mehr Diskussion von Angesicht zu Angesicht mit den Verbrechern geben,
die Konflikte erzeugen – teils, um ihnen deutlich zu machen, dass es
nutzlos ist, gegen einen vorbestimmten friedlichen Ausgang
anzugehen, teils, um sie über die Pfade aufzuklären, die sie verfolgen,
eingeschlossen, dass es möglicherweise keinerlei persönlichen Pfad
mehr für sie geben könnte.
Für
Gaia wird es gesteigerte energetische Hilfe in bestimmten Gebieten geben,
um ihr zu helfen, damit sie mit dem verbleibenden Stress in ihrem
planetarischen Körper zurechtkommen kann. Verschiedene Raumfahrzeuge, die
im Dienst der geologischen Arbeit stehen, wurden auf neue Positionen
versetzt und haben mit ihren Operationen begonnen.
Der
Grundplan besteht darin, mit den Schritten des Wandels sofort zu beginnen.
Den Anfang machen der Regierungswechsel sowie der Wandel im
Wirtschaftssystem. Alle Abläufe und alles Personal sind an ihrem
Platz, viele der Operationen gehen im Stillen voran, und sie werden
überwiegend bis zum letzten Augenblick nicht bemerkt.
Es gab
da noch ein wenig mehr, doch kann ich mich (und in einigen Fällen soll ich
mich) nicht erinnern. Dies ist das Wesentliche der Sitzung. Die
Zusammenkunft endete mit einem Gebet/einer Invokation/einem
Ausklang wie zu Beginn. Wir strahlten uns gegenseitig an und
reisten ab.
Alle
Fehler, Auslassungen oder allgemeine Unklarheit stammen gänzlich von mir
als Beobachter. Ich habe Wesen und Begebenheiten beschrieben, die weit
oberhalb der Ebene sprachlicher Objektivierung lagen, und ich tat mein
Bestes, mit Hilfe der Sprache zu beschreiben, was ich wahrnahm und
verstand. Für mich, die ich meine irdische ‚Rae-Ramsey-Kleidung’ trug, war
dies eine höchst erstaunliche Erfahrung. Auf dieser Ebene kann ich gewiss
nicht jeden Tag operieren, vielleicht sogar nicht einmal jedes Jahr, doch
IST ES MÖGLICH. Und ich erfuhr unmittelbar, dass jene Persönlichkeiten und
Wesen, mit denen ich und andere Telepathen kommunizieren und über die wir
lesen, EXISTIEREN, und ihre
Liebe, Weisheit und
Herrlichkeit zu schauen – das ist wundervoll.
* * *
Quelle: Yahoo-Newsgroup NESARA, übermittelt von Horst Hektor
Übersetzung: Michael George am 27.7.06
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