Nahostkrieg-Informationen

Interaktive Landkarte der Kriegsereignisse:
www.spiegel.de/flash/0,5532,13445,00.html

Israelis geben eroberte Stadt auf

29.7.2006

Die israelische Armee zieht sich aus der libanesischen Stadt Bint Jbeil zurück. "Vielleicht kommen wir wieder in die Grenzstadt zurück", sagte ein Militärsprecher. Es ist, seit der israelischen Offensive gegen die Hisbollah, das erste Mal, dass sich die Israelis aus dem Libanon zurückziehen. Am Vormittag lieferten sich die israelischen Truppen heftige Gefechte mit der Hisbollah-Miliz.

26 Hisbollah-Kämpfer sollen dabei getötet worden sein, 6 Israelis wurden verletzt. Die israelische Armee hatte am 18 Tag ihres blutigen Kampfes gegen die Hisbollah, im libanesischen Grenzgebiet nicht mit so starken und erbitterten Widerstand gerechnet.  > Ist dies etwa eine Bestätigung, dass Ausserirdische mit exotischen Waffen an der Seite der Hisbolla-Kämpfer stehen, wie uns in der Botschaft von Christ Michael am 26.7.2006 angekündigt wurde? (tst)

Die Offensive der Israelis geht unvermindert weiter. Bisher ist es den Truppen aber nicht gelungen, die zwei entführten israelischen Soldaten zu befreien und die Raketenangriffe der Hisbollah auf Israel zu stoppen.

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Libanon

Israelische Kampfbomber lösen Umweltkatastrophe aus

Zu der ohnehin schon angespannten Lage im Libanon durch den Krieg zwischen der Hisbollah und Israel kommt nun noch eine Umweltkatastrophe. Bereits Mitte Juli bombardierte das israelische Militär ein Elektrizitätswerk südlich von Beirut und traf dabei fünf Öltanks. Bislang sind bis zu 30’000 Tonnen Öl ausgelaufen.

Der Libanon habe kaum Möglichkeiten, einer solchen Umweltkatastrophe wirksam begeg-nen zu können, erläuterte der libanesische Umweltminister al Sarraf: "Das Ausmass der Katastrophe entspricht in etwa der Havarie des Öltankers Erika vor einigen Jahren vor der Küste Frankreichs und Spaniens".

Die Küste ist ein wichtiges Aufzuchtsgebiet für Fische und Meeresschildkröten. Für die Schild-kröten ist im Juli die Zeit zum Schlüpfen. Wenn das Öl also ihren Weg ins Wasser blockiert, werden sie nach Meinung lokaler Umweltschützer nicht überleben können.

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ã     Waldbrände in Nordisrael nach Katjuscha-Beschuss durch die Hisbollah

ã     Libanon lädt Rice aus (solange bombardiert wird, wird nicht verhandelt!)

ã     20 Kinder sterben bei Angriff der u$raelischen Kampfbomber

30. Juli 2006
Rückschlag für die Vermittlungsbemühungen in Nahost: Die israelische Luftwaffe hat ein Haus im Südlibanon zerstört, dabei starben mehr als 50 Zivilisten. Der libanesische Premier verlangt eine sofortige Waffenruhe und will vorher keine weiteren Gespräche führen - auch nicht mit US-Außenministerin Rice.

Beirut - Das Haus in der Kleinstadt Kana sei völlig in sich zusammengebrochen, hieß es. Dutzende Menschen seien unter den Trümmern gefangen und offenbar getötet oder verletzt worden, berichteten Radio- und Fernsehsender am Morgen. Der Nachrichtenagentur AFP zufolge starben 51 Menschen - darunter sollen 22 Kinder sein. Erste Agenturfotos zeigen, wie Kinderleichen aus den Trümmern getragen wurden. Bei den Gefechten im Südlibanon sind schon jetzt mehr als 500 Menschen ums Leben gekommen, die meisten davon libanesische Zivilisten.

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30.7.2006

Israel hat inzwischen zahlreiche Ziele im Libanon bombardiert. Bei dem seit 19 Tagen anhaltenden Gefechten sind mehr als 550 Menschen getötet worden, die meisten von ihnen libanesische Zivilisten. Im Libanon sind nach offiziellen Angaben etwa 750'000 Menschen auf der Flucht, in Israel 330'000.

Meine Bemerkung:
Zwei (lebende) israelische Kriegsgefangene entsprechen 550 toten Arabern - so etwa rechnet die
u$raelische Kriegsregierung!  (tst)

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>eine relativ gute Berichterstattung findest du täglich bei www.spiegel.de

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Israel will Bodenoffensive ausweiten

"Bereit für Schmerz, Tränen und Blut"
U$rael: "Es gibt keine Waffenruhe"   (verschiedene Quellen)


Israelischer Soldat sitzt auf einer mobilen Feuerstellung. Während der Feuerpause ruhten die Waffen zumindest zeitweise.

 

Israel hat seine Angriffe auf den Libanon fortgesetzt. Am Morgen griffen israelische Kampfflugzeuge Ziele im Inneren des Landes an. Raketen wurden auf den Ort Hermel gefeuert, rund 120 Kilometer von der Grenze entfernt. In der Nacht hatte das israelische Sicherheitskabinett beschlossen, die Bodenoffensive im Südlibanon auszudehnen. Ein Regierungssprecher sagte, das Kabinett sei einer Empfehlung des Militärs gefolgt.

In Teilnehmerkreisen hieß es, in den vergangenen Tagen seien tausende weitere Reservisten einberufen woen. Ziel ist es anscheinend, eine 1,5 Kilometer breite Zone an der Grenze zu errichten, in der es keine Hisbollah-Stellungen gibt.

Israels Ministerpräsident Ehud Olmert  (Foto: REUTERS)

"Es gibt keine Waffenruhe"
Israels Ministerpräsident Ehud Olmert schließt im Sicherheits-
kabinett eine Waffenruhe für
 die nächsten Tage aus.
]

Israels Ministerpräsident Ehud Olmert - unter seiner Führung hatte das Sicherheitskabinett getagt - schloss eine Waffenruhe für die kommenden Tagen aus. "Die Kämpfe gehen weiter. Es gibt keine Waffenruhe - und es wird in den kommenden Tagen auch keine geben", so Olmert. Israel werde den Krieg beenden, wenn die Bedrohung durch die Raketen der Hisbollah beseitigt sei, die verschleppten Soldaten in Frieden nach Hause zurückkehren könnten und er für Sicherheit und Frieden im Norden Israels garantieren könne.

Ein Mann trägt ein Kind aus einem zerstörten Haus in Kana

"Wir müssen bereit sein für Schmerz, Tränen und Blut", so Olmert.

Man habe die Hisbollah seit Beginn der Kämpfe vor 20 Tagen bereits schwer geschädigt. Olmert bedauerte erneut den Tod unschuldiger Zivilisten bei dem Luftangriff auf den Ort Kana im Südlibanon. "Ich bedauere von ganzem Herzen all die toten Kinder und Frauen in Kana. Sie waren nicht unsere Feinde, wir hatten es nicht auf sie abgesehen", sagte er. Israel kämpfe nicht gegen das libanesische Volk und auch nicht gegen die Regierung. 

Sollen wir ihm dies glauben? (tst)

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 Aufruf - Protest

Ich habe keine Lust, diese Kriegsberichterstattung in diesem Rahmen weiter zu füh-ren.  Bis heute habe ich dies getan um aufzuzeigen, wie wichtig es ist, dass jetzt

weltweite Erkenntnis, Empörung und Proteste

zustande kommen über die brutalste Kriegführung Israels (und der U$A) gegen ein unschuldiges Volk.

Den Kräften des "Organisierten Bösen" muss jetzt endlich die Maske vor ihren Gesich-tern herunter gerissen werden, ihre Menschen verachtenden Pläne aufgedeckt, veröf-fentlicht und die weitere Durchführung verhindert werden. Solange diese Dunkel-mächte immer wieder an ihrem skrupellosen Werk weiter machen können (Durchsetz-ung der "Neuen Welt Ordnung"), kann das Neue Goldene Zeitalter NICHT beginnen.

Das jüdische Volk muss sich ganz klar von ihrer Kriegsregierung distanzieren. Es sind nämlich schon viele Israeliten, die sich gegen ihre brutale Regierung auflehnen, auch eine liebe, tüchtige jüdische Freundin von uns in Haifa, die als Therapeutin seit vielen Jahren mit Israelis und mit Arabern gleichberechtigt zusammenarbeitete, bis ihr dies durch die 8 Meter hohe Trennmauer und durch die rassistische Kriegsregierung verun-möglicht wurde.

Ich bin empört über das beschämende Verhalten der europäischen Regierungen, die ALLE Schiss haben vor den Amis und vor den Illuminaten, weil sie sich offenbar vor Sanktionen fürchten und die Wahrheit über die Jahrzehnte lange Unterdrückung der Menschheit durch die Dunkelmächte (worüber es Dutzende Bücher gibt!) keine Ahnung haben. Haben wir denn Menschenverachter, Volks- und Landesverräter in unseren Regierungen und Ämtern, die nicht einmal lesen können?

Hallo Leute!  Aufwachen! An die Hausaufgaben!

Selber denken, sich im Internet mit unzensurierten Wahrheiten informieren, statt in die Röhre gucken

und sich anlügen, ablenken und einschläfern lassen!
  Die Zeit des "laissez faire" ist definitiv abgelaufen -
wir MÜSSEN JETZT handeln,
wenn die Menschheit noch gerettet werden soll.

Ich werde diesen Aufruf an entsprechende Stellen weiter leiten und muntere euch auf, dies auch zu tun. Euch liebe, unermüdliche Leserinnen und Leser meiner Webseiten danke ich ganz herzlich für die Aufmerksamkeit, für die Weiterverbreitung und für die Aufmunterungen, die ich aus eurem Kreise mehrmals wöchentlich erhalte!

 Thyl Steinemann

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