|
Die Verzerrung
der atomaren Struktur Der Oberste Schöpfer wendet nun neue Methoden zur Auflösung der Finsternis an Mikro-Lichtkrieger und Gotteswasser Von Michael George im Juni 2006 In der ersten März-Dekade dieses Jahres 2006 begann der Oberste Schöpfer mit einer einzigartigen Offensive – einem Vorstoss, den Erde und Menschheit noch niemals erlebt haben. Seine konzentrierte Bemühung zur Auflösung der „atomaren Verzerrung“ wurde als das „Gottesereignis“ bekannt. Die Verzerrung der atomaren Struktur auf Erden ist das Werk der Dunklen Kraft und bildet den „Nährboden“, auf dem sich Finsternis und Gottesferne einnisten konnten. Die Deformation auf der atomaren Ebene erwies sich als derart stabil, dass der Oberste Schöpfer Sein Vorhaben der atomaren Korrektur nicht wie geplant fortzusetzen vermochte, ohne die Existenz von Erde und Menschheit unmittelbar zu gefährden. Elora Gabriel schrieb am 15. März auf der Website www.returnoflight.com (siehe Rundbrief vom 24.3.06, Übersetzung durch mich): „Die Absicht des Obersten Schöpfers hinter dem Gottesereignis war, in jede Zelle der Materie auf diesem Planeten zu ‚hauchen’ und damit eine grundlegende Transformation der hiesigen Bedingungen einzuleiten. Zunächst wurde wahrgenommen, dass Veränderungen in der Atomstruktur der Materie begannen. Diese verloren ihren Impuls und verpufften nach etwa sieben bis zehn Tagen. Der Oberste Schöpfer erklärte anschliessend, dass Er so gut wie möglich in den Planeten eingedrungen sei, ohne ihn in Stücke zu sprengen. Wäre Er kraftvoller eingedrungen, so wäre die Korrektur wohl gelungen, doch die Gefahr wäre in diesem Falle zu gross gewesen.“ Diese erste Welle höchster göttlicher Intervention brachte Wesen in das Energiefeld der Erde, die bis dahin völlig unbekannt waren: die Sharanans, drei Meter grosse Wesen von goldener Farbe mit fliessendem goldenem Haar. Elora Gabriel schrieb dazu: „Ich habe den Eindruck, dass sie Experten darin sind, mit der Atomstruktur zu arbeiten, und dass sie begonnen haben, mit der Materie unseres Planeten zu arbeiten – beginnend in der neunten Dimension, und von dort arbeiten sie sich weiter abwärts. Shakura wurde mitgeteilt, dass die Sharanans geschäftig die Konstruktionen, Generatoren, Einrichtungen und Frequenzbarrieren entfernen, die von den Dunklen errichtet wurden.“ Die Arbeit der Sharanans wurde im Laufe des Frühjahrs ergänzt durch die Mitwirkung unzähliger Gotteskrieger – ein Projekt, das Heru am 12. Mai durch Elora Gabriel enthüllte: „Der Oberste Schöpfer hat viele tausend Gotteskrieger herbeigerufen, um Tunnel in die Dichte der Dritten Dimension zu graben. Sie begannen in den äusseren Bereichen des Sonnensystems, und sie erreichten innerhalb von zehn Tagen die Oberfläche der Erde.“ Hier setzten sie Bombenfallen und Zerstörungsprogramme ausser Betrieb. „Als die Gotteskrieger“, so fährt Heru fort, „ die Oberfläche der Erde erreichten, da wurde ein ätherisches Wasser, das wir Gotteswasser nennen, in Intervallen von 15 Minuten freigegeben. Dieses Gotteswasser trägt viele Programme und Frequenzen in sich, was alles auflöst und abbaut, das eine Bedrohung für das Überleben von Gaia darstellt. So wie Wasser auf eurem Planeten als universelles Lösungsmittel bezeichnet wird, so hat das Gotteswasser ebensolche Eigenschaften. Dieses programmierte Wasser floss durch die Löcher, welche die Gotteskrieger gegraben hatten.“ Seit dem 17. Mai sind die Gotteskrieger im Bereich des Erdkerns versammelt und wirken dort seitdem als komplexer Generator für die Korrektur der atomaren Verzerrung. „Wir fühlen, dass dies eine gewaltige Wirkung in Bezug auf die Lichteinstrahlung auf diesen Planeten hat. Dies wird zuerst durch die gegrabenen Tunnel erfolgen, durch die das Gotteswasser ununterbrochen fliessen wird. Und wenn wir die Erde bis zu dem Punkt stabilisiert haben, an dem ihr Leben nicht mehr gefährdet ist, so wird der Oberste Schöpfer eine Reihe verschiedener Programme einleiten, die sich auf Weltführer, auf die Umwelt und auf jene Probleme richten, mit denen ihr zu tun habt.“ Die Intensität des Korrektur-Generators, den die Gotteskrieger im Zentrum der Erde bilden, lag in der letzten Mai-Dekade bei 5 Prozent, und sie wird beständig erhöht. Heru schlägt für alle, die in diesen fundamentalen Umwandlungsprozess „hineinspüren“ möchten, folgendes Toning vor: MMMMAAAAAEEEEEYYYYYAAAA. Er bemerkt hierzu: „Dieses Wort wird lang gedehnt ausgesprochen. Das erste A ist lang wie im englischen ‚say’, und das zweite ist kurz wie in ‚ah’“ (Update vom 22.5.06). Etwa Mitte Mai kamen die Mikro-Gotteskrieger ins Spiel. Sie sind den Mikro-Lichtkriegern ähnlich und arbeiten auf der atomaren Ebene. Kontakt zu ihnen erlangt man über die Gotteskrieger oder die Lichtkrieger, ebenso über die Erzengel und die Schöpfergötter. Ruft man eines dieser grossen Wesen an, so erhält man die Mikro-Krieger gruppenweise als Helfer auf der atomaren, molekularen und zellularen Ebene – wichtig für Therapeuten! Ferner kam kürzlich eine neue Gruppe von Lichtkriegern herein – die Zranalians. Sie sind im Unterschied zu den bisher bekannten Licht- und Gotteskriegern von mehr feuriger Natur, strahlen ein enormes Licht aus, helfen bei der Auflösung von blockierenden Implantaten und weisen negative Wesen ab. Zunächst wird den Lichtarbeitern je ein Zranalian beigeordnet, dann nach und nach jedem Menschen auf Erden. In der Nacht des 24. Mai setzte der Oberste Schöpfer eine weitere grosse Lichtwelle frei, und in einem bis dahin unentdeckten Bereich der Finsternis entbrannte eine erbitterte Schlacht, die länger andauerte, bis es in der Nacht zum 1. Juni einen Durchbruch gab, der die Übergänge zwischen den Dimensionen erleichterte. Dies geschah, indem der „kleine Raum zwischen den Dimensionen, wo die Dunklen sich versteckten“, gereinigt und zum Zusammenbruch gebracht wurde, wie Heru am 1. Juni mitteilte. Und schliesslich gibt es seit einiger Zeit die „Gotteslampen“, die ebenfalls zur Auflösung der Finsternis erschaffen wurden. Es sind keine Wesen, sondern strahlend bläulich-weisse Lichtwirbel, die anfangs nur eine kurze Lebensdauer von 4 bis 6 Stunden hatten. Anfang Juni betrug ihre Lebensdauer bereits 24 bis 36 Stunden, und die Tendenz scheint steigend zu sein. * * * |
| < zurück |
> nächste Seite |