Das "Bilderberger-Treffen 2006"
der Illuminaten

To: <michael.kap@web.de>
Sent: Friday, June 23, 2006 6:33 PM
Subject: Rundbrief

Steyr, 23.6.06

RUNDBRIEF

Liebe Lichtfreunde,

jetzt sind einige Informationen über das jüngste Bilderberger-Treffen in Ottawa vom 9. bis 11. Juni durchgesickert. Was die erörterten Themen angeht, so sind lediglich Stichworte wie „Terrorismus“, „Energie“ und „Einwanderung“ bekannt. Bedeutungsvoll ist jedoch, dass auch in diesem Jahr das Treffen der G8 - der acht wichtigsten Industriestaaten der Welt - nach dem Bilderberger-Forum terminiert wurde. Wie stets waren auch diesmal führende Köpfe aus Politik, Wirtschaft und Medien versammelt, die sich unverdrossen den dunklen Zielen der Illuminaten verpflichtet fühlen. Hier eine auszugsweise Übersicht:

Teilnehmer aus Deutschland:

ã     Hubert Burda, Verleger und Vorstandsvorsitzender der Hubert Burda Media;

ã     Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender und Vorstand Zeitungen der Axel Springer AG; 

ã     Josef Joffe, Mitherausgeber der Wochenzeitung „Die Zeit“;

ã     Matthias Nass, stellvertretender Chefredakteur der „Zeit“;

ã     Friedbert Pflüger, parlamentarischer Staatssekretär im Verteidigungsministerium;

ã     Otto Schily, ehemaliger deutscher Innenminister;

ã     Jürgen E. Schrempp, bis 2005 Vorstandsvorsitzender der DaimlerChrysler AG;

ã     Ekkehard Schulz, Vorstandsvorsitzender von ThyssenKrupp;

ã     Klaus Zumwinkel, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Post AG.

Teilnehmer aus Österreich:

ã     Martin Bartenstein, Wirtschafts- und Arbeitsminister;

ã     Oscar Bronner, Herausgeber und Chefredakteur der Tageszeitung „Der Standard“;

ã     Alfred Gusenbauer, Bundesparteivorsitzender der SPÖ;

ã     Rudolf Scholten, Vorstandsmitglied der Österreichischen Kontrollbank AG.

Teilnehmer aus der Schweiz:

ã     Jacques Aigrain, Vorstandsvorsitzender der Swiss Re;

ã     André Kudelski, Vorstandsvorsitzender der Kudelski Group.

Teilnehmer aus Italien:

ã     Franco Barnabè, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender Rothschild Europe;

ã     Mario Monti, bis 2004 Wettbewerbskommissar der EU-Kommission;

Teilnehmer aus den Niederlanden:

ã     Königin Beatrix;

Teilnehmer aus Grossbritannien:

ã     John Browne, Vorstandsvorsitzender BP Group;

Teilnehmer aus dem Irak:

ã     Ahmed Chalabi, früherer „Stellvertretender irakischer Premierminister“;

Teilnehmer aus den USA:

ã     Richard Holbrooke, ehemaliger US-Botschafter bei den Vereinten Nationen;

ã     Henry Kissinger, ehemaliger US-Aussenminister;

ã     William J. Luti, Staatssekretär im Kriegsministerium;

ã     Mario Mundie, Entwicklungsleiter Microsoft;

ã     Richard Perle, Mitglied der Denkfabrik „American Enterprise Institute“;

ã     David Rockefeller

ã     James D. Wolfensohn, Sonderbotschafter für den Gaza-Abzug, Ex-Weltbankchef;

ã     Robert B. Zoellick, Stellvertretender Aussenminister.

In diesen Tagen war die US-amerikanische Presse angefüllt mit Berichten über eine weitere, offenbar illegale Aktion der Bush-Regierung zur Sammlung von Daten über internationale Kontobewegungen, die sämtlich über die SWIFT (Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication) laufen.

Wie am 23. Juni auf www.spiegel.de gemeldet wurde, sei das Ziel dieser Aktion gewesen, nach den Anschlägen vom 11.9.2001 „das Finanzgebaren von Verdächtigen mit möglichen Verbindungen zu al-Qaida zu durchleuchten“. Das Programm „sei vor allem angewandt worden, um telegrafische Überweisungen und ähnliche Geldtransfers in die USA, aus den USA oder weltweit zu kontrollieren. Tausende Amerikaner und in den USA lebende Ausländer seien betroffen, heisst es. Privatleute seien genauso überprüft worden wie Unternehmen, Wohlfahrtsverbände und andere Organisationen. Die Anweisung zu der Kontenüberwachung kam den Berichten zufolge von höchster Stelle:

US-Präsident George W. Bush selbst wies demnach das Finanzministerium im September 2001 in einer sogenannten ‚Executive Order’ an, die Finanzquellen für Terroristen trocken zu legen.“

Die SWIFT mit Sitz in Brüssel und einem täglichen Volumen von rund 12 Millionen Kontobewegungen beugte sich der Durchführungsverordnung des Herrn Bush, ohne mit der Wimper zu zucken. Die „New York Times“ und andere Blätter berichten unter Hinweis auf Regierungsbedienstete, der Umfang dieser Aktion sei „höchst unüblich“. Der Umfang der Untersuchungen sei nach Aussage eines Ex-Beamten, so Spiegel online, „phantastisch oder, je nachdem auf welcher Seite man sitzt, Furcht einflössend“. Es handele sich um „das grösste und weitest reichende“ von mehreren geheimen Programmen, mit denen die Finanzquellen „terroristischer Vereinigungen“ aufgespürt werden sollen.

Lichtgrüsse sendet Euch
Michael George

 

Randbemerkung:   Ja, ja, so ist das Leben. – Der in dieser Personenaufzählung mit genannte Matthias Nass war einst mein Klavierschüler, Sohn eines sehr rechtslastigen Vaters, kurzhalsig wie Franz Josef Strauss.   

Martin Gadow

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