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Beginnt schon der
Countdown
From: <michael.kap@web.de> Steyr, 25.6.06 RUNDBRIEF In einer Kurzbotschaft, empfangen von Milson und gepostet auf www.insights2.org (die Website der Unterstützergruppe NESARA Kanada) gab Christ Michael jetzt bemerkenswerte Informationen preis: Bushs jüngste Überraschungsvisite im Irak war hiernach nichts weiter als eine Notlösung. Denn er hatte ursprünglich vor, in Russland eine Riesengeldsumme in Gold zu tauschen, doch Putin verweigerte Bushs "Air Force One" die Landeerlaubnis. "Die europäischen Länder", so Christ Michael, "haben Bush und die Amerikaner satt, die sich seiner nicht entledigen. Sie sind empört, dass er den Fortschritt behindert und die (NESARA-) Gelder zurückhält, die auch in die europäischen Länder geliefert werden sollen. Die europäischen Länder arbeiten jetzt zusammen wie niemals zuvor." Eine weitere brisante Information: Elisabeth II., die Königin von England, hat Christ Michael zufolge die Seiten gewechselt und sich mit den Kräften des Lichts verbündet. Sie überwacht gegenwärtig die Auslieferung der Bankdokumente, die für die Auszahlung von NESARA-Geldern nötig sind. Dies wäre als katastrophaler Schlag ins Kontor der Illuminaten zu bewerten, denn die Windsors besetzen neben den Habsburgern, den Welfen und den Bourbonen im "Weltrat" der dunklen Machthaber zentrale Positionen. Dieser strukturelle Einbruch kann mit dem Schicksal der "Titanic" verglichen werden: Die Flanke ist aufgerissen, und das Schiff ist unentrinnbar dem Untergang geweiht. Es sind jetzt auf der globalen Führungsebene der Illuminaten eilige Aktionen zu erwarten - Rettungsboote werden zu Wasser gelassen, und weitere Top-Familien der Dunklen werden gegenüber den Kräften des Lichts die Weisse Fahne hissen. Herr Bush und seine schwindende Zahl von Getreuen stehen nun mit Blei an den Füssen da, während das Wasser ihnen bis zum Hals steht, und sie versuchen sich in schwächlichen Ablenkungsmanövern wie der aktuellen Verhaftung einer Gruppe von Moslems, denen Pläne zur Sprengung des Sears Towers angedichtet werden. Dabei hatte diese Gruppe nach Berichten verschiedener amerikanischer Blätter wie "New York Times", "New York Daily News", "Sun Times", "Chicago Sun-Times" und "Chicago Tribune" weder eine Verbindung zur Al Qaida noch irgendwelches Bombenmaterial zur Verfügung, und es wurde bei Razzien keinerlei Beleg für eine konkrete Planung zur Zerstörung des Sears Towers gefunden. Auf der anderen Seite aber gibt es Belege für die weitere Erosion des Bush-Regimes. Nachdem bereits eine ganze Reihe des bisherigen Bush-Personals ihren Hut nahm, gehen nun auch Vize-Aussenminister Robert Zoellick und Verkehrsminister Norman Mineta. Und während soeben noch im Senat Republikaner und Demokraten vereint einen Antrag auf raschen Truppenabzug aus dem Irak abschmetterten, sickerte wenig später durch, dass die US-Regierung sehr wohl über Plänen brütet, angesichts der aussichtslosen Lage im Irak wenigstens einen Teil ihrer völlig demoralisierten Truppen aus diesem geschundenen Land abzuziehen. Laut www.spiegel.de hat die "New York Times" jüngst in einem Beitrag Pläne des Oberkommandieren der US-Streitkräfte im Irak, General George Casey, enthüllt, die er kürzlich in einer Geheimsitzung dem Pentagon-Führungsstab vorgestellt habe. "Erste Kontingente der derzeit noch 127’000 Mann starken US-Truppe im Irak", so heisst auf Spiegel online, "sollen nach Caseys Planspielen bereits im September abgezogen werden - mehrere Wochen vor den im November anstehenden Kongresswahlen. Zwei der 14 US-Kampfbrigaden sollten dann den Irak verlassen, ohne - wie bislang im Rotationsverfahren üblich - ersetzt zu werden. Eine Brigade hat etwa eine Mannschaftsstärke von 3500 Mann. Bis zum Ende nächsten Jahres solle die Zahl der US-Kampfgruppen im Irak dann schrittweise von derzeit 14 auf fünf bis sechs sinken." Es gibt da freilich einen Bush’schen Pferdefuss: "Die Abzugspläne stehen unter Vorbehalt. Sie sind an Bedingungen geknüpft, die erst noch zu erfüllen sind. So müsse die Regierung unter Ministerpräsident Nuri al-Maliki die Lage in dem von einem Rebellen-Aufstand erschütterten Land zunehmend besser in den Griff bekommen. Zudem müsse gewährleistet sein, dass der Aufstand nicht auf Gebiete ausserhalb der sechs Zentralprovinzen Iraks übergreife. Die Ablehnung der neuen Regierung unter den Sunniten müsse grundsätzlich nachlassen." (Wichtig zu wissen ist jedoch, dass bereits eine Reihe von Ländern ihre Truppen teilweise oder ganz aus dem Irak zurückgezogen haben und dass Prodi beabsichtigt, alle italienischen Truppen aus dem Irak zurück zu holen. Da stehen die armen amerikanischen Soldaten bald ganz alleine in der Wüste...; tst) Lichtgrüsse sendet Euch Michael George > siehe nächste Seite mit dem Rundbrief über NESARA |
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