St.Germain definiert den Begriff "Gott"

St. Germain (wirklich? tst)

 – 30 Juni 2006 durch Mike Quinsey –

Auf der Erde ist es "keinen Moment langweilig", wie ihr sagen würdet. Mit eurem heutigen Kommunikationssystem erfahrt ihr von den Ereignissen, die überall um euch geschehen. Dadurch könnt ihr euch ein Bild davon machen, wie die Menschen in anderen Ländern leben. Im Allgemeinen seht ihr die Menschen so wie euch selbst, dass auch sie nach Erfolg streben, um für einen akzeptablen Lebensstandard zu sorgen. Und ihr seht, dass die wesentlichen Unterschiede zwischen euch und ihnen in ihrer Kultur, ihrer Religion und ihren Sitten und Gebräuchen liegen, die oft über Jahrtausende weitergegeben wurden. Dies ergibt die wundersame Familie der Menschenwesen, die dennoch eines gemeinsam haben, und das ist ihr Suchen nach der Wahrheit und dem Lebenszweck des Menschen.

Es spielt keine Rolle, in welches Land ihr da geht. Ihr werdet überall einen Reichtum an Traditionen aus antiker Zeit finden, als die 'Götter' zur Erde kamen. Und auch nach Jahrtausenden ist der Einfluss jener antiken Zeiten noch lebendig. Innerhalb der unterschiedlichen Glaubensrichtungen gibt es immer noch viele Ähnlichkeiten; ihr werdet immer wieder die Verheissung vorfinden, dass die 'Götter' zurückkehren werden.

Habt ihr je überlegt, wie diese unterschiedlichen Glaubensrichtungen zustande kamen und warum es in ihren Schöpfungsgeschichten gemeinsame "rote Fäden" gibt, nämlich Leben und Tod?  

Gott ist niemals als individuelle Wesenheit zur Erde gekommen, aber seine Gesandten sind gekommen, und die Geschichte zeigt, dass viele erleuchtete Wesen auf Erden gewandelt sind.

Originaltextvergleich aus:  www.white-knights911.com/m_quinsey/m_quinsey_06302006.htm

God has never come to Earth as an individual entity, but his emissaries have and history shows that many enlightened Beings have walked the Earth.”

In Zeiten, die wir unsererseits als Neuzeit bezeichnen würden, hattet ihr euren Buddha, Jesus und Mohammed. Es gab aber eine ganze Abfolge weiterer Wesenheiten, die eine Inkarnation angenommen haben, um die Menschheit aufzuklären (zu erleuchten).

>Bemerkung dazu:  Lieber Mike Quinsey, wir haben deinen Originaltext verglichen und festgestellt, dass Jesus im gleichen Konsens genannt wird wie Buddha und Mohammed, wie wenn kein Unterschied wäre zwischen diesen hohen Wesenheiten. Wir wissen und fühlen aber, dass Jesus der Christus von Nazareth der eingeborene Sohn Gottes und damit die alleinige Inkarnation Gottes war, was vorher und nachher bis zu seiner vorausgesagten Wiederkunft, vor der wir offenbar nun stehen, nie der Fall war.

Entweder ist dir im Channeling ein Fehler unterlaufen oder wir müssen St.Germain darum bitten, sich für die vielen Leser dieser Botschaften präziser und korrekter auszudrücken. Nämlich damit wir nicht noch mehr verwirrt werden, als wir ohnehin durch die institutionellen Kirchen systematisch falsch informiert werden und uns von ihnen wichtigste Grundwahrheiten vorenthalten werden, damit die „Gläubigen“ sich ja nicht emanzipieren können und unbequeme Fragen stellen, welche dem Klerus den Boden unter den Füssen entziehen würden.    

Frage:  Ist dieses Channeling wirklich von St.Germain? (Thyl Steinemann; tst)

Da Gott jedoch die Ur-Essenz und Lebenskraft ist von Allem was existiert, werdet ihr auch gelernt haben, dass: "Gott Ist"!  Nichts kann existieren, wenn es nicht aus Gott ist, und vielleicht wisst ihr nun, warum wir manchmal sagen, dass ihr 'Götter' seid. Ihr habt zwar nicht die Position Gottes als zentrale Kraft der Energie in Allem, das existiert, aber als Teil des Seins Gottes habt ihr das Potential, zur Quelle zurückzukehren. Aber keinen „Freibrief“, denn sündigt Jemand "wider den Geist" in einer derart niederträchtigen Art, dass die Sühne für diese Taten dem Sünder von Gott nicht mehr zugemutet werden kann - es gibt leider genügend solche Beispiele, so wird der Sünder den "zweiten Tod" erleiden und muss den Entwicklungszyklus erneut über die Stufen Mineral - Pflanze - Tier - Mensch gehen, wobei ihm die erste Individualität durch deren Auflösung verloren geht.

Wir sind jetzt in der vierten "Ewigkeit", so dass eine mineralisierte Wesenheit in der nächsten, fünften Ewigkeit auf die pflanzliche Stufe aufsteigen kann. In der sechsten Ewigkeit steigt die Wesenheit auf die tierische Stufe und in der siebten Ewigkeit kann dieses Wesen als Mensch seine Entwicklung weiterführen bis zur Erlösung in die höheren Dimensionen als reines, körperloses Geistwesen!  tst

Woher kamen nun die anderen 'Götter' und was war ihre Absicht? Zunächst einmal musste der Mensch Namen finden, um jene Lichtwesen zu beschreiben, die auf der Erde in Erscheinung traten. Oft habt ihr persönliche Namen für solche Wesenheiten, aber der allgemein übliche Begriff ist "Gott", und dieser wurde leichthin auf jeden angewandt, der aufgeklärter (erleuchteter) war als der Mensch. Wenn ihr sagt, jemand sei "göttlich", identifiziert ihr ihn mit Qualitäten, von denen ihr glaubt, dass eure Götter sie vorzuweisen hätten. In der Griechischen Tradition wurden die Götter zu mythischen Kreaturen, denen höchste göttliche Kräfte zugestanden wurden und die gemäss deren Vorstellung auf die Menschen herabblickten und deren Schritte lenkten.  

Ihr habt zudem traditionelle Erzählungen über Götter, die mit den Menschen gemeinsam auf Erden wandelten. Sie ragen heraus, so weit ihr zurückdenken könnt, und es gibt Verweise auf uralte Zeiten wie etwa der von Atlantis, als grosse Wesenheiten während des Höhepunkts der damaligen spirituellen Evolution anwesend waren. Zivilisationen kommen und gehen, denn sie gehen durch unterschiedliche Erfahrungszyklen; und wenn sie einen Höhepunkt der Erleuchtung erreichen, wandeln die "Götter" mit ihnen auf der Erde. Diese heben euch auf ein neues Niveau, wenn ihr für ihre Lehren am empfänglichsten seid, und sie sind schon oft mit ihresgleichen zur Erde gekommen.

Das Bild wird ein wenig verwirrt, wenn Menschen Erfahrungen mit Erscheinungen oder spukhaften Visitationen machen. Wenn diese als wohlwollend identifiziert werden, 'mit leuchtender Miene' auftreten und Worte der Liebe und Weisheit vermitteln, wird oft geglaubt, sie seien Götter. Das Resultat ist, dass da Storys voller Erzählungen wimmeln über eine Vielzahl von 'Göttern', die euch besuchen. Oft kommen solche Erlebnisse zustande, wenn ein Geistführer oder ein Engel-Wesen aufgerufen ist, euch eine bestimmte Botschaft einzuprägen. Ihr hört auch so manche Berichte über ausserkörperliche Erfahrungen sowie über Leute, die mit Höheren Wesen zusammenkommen, die wiederum "göttlich" sind. Dies ereignet sich oft bei Nahtod- Erfahrungen.    

Die Religion spricht von Gott als prinzipieller Gottheit, und wenn wir hier den Einen Gott als den Schöpfer oder die Quelle von Allem definieren, ist dies höchst angemessen. Da ja auch die Hohen Wesenheiten aus der Einen Quelle stammen, ist es angemessen, von ihnen als von Gott-Wesen zu sprechen. Was sonst könnte zum Beispiel, nach eurer Terminologie, ein machtvolles Wesen beschreiben, das im Lichte seines Bewusstseins ein vollständiges Universum in sich hält. Wie göttlich ist in diesem Sinne das Bewusstsein eines einzelnen Planeten wie Mutter Erde?!

Ihr empfangt Informationen über euren bevorstehenden Aufstieg und begreift, dass da eine bewusste Wesenheit (=Mutter Erde) euch gestattet hat, auf ihrem Körper zu leben. Mit grosser Liebe für euch hat Mutter Erde euch mit allem versorgt, was ihr brauchtet, um während Äonen eurer Zeit euer Leben aufrecht zu erhalten. Nun sieht sie sich, wie auch ihr, dem Ende dieses Zyklus gegenüber, und bietet euch an, euch mit sich zu nehmen, sodass ihr euch gemeinsam in eine höhere Dimension erhebt. Hier habt ihr einen Massstab für Mikrokosmos und Makrokosmos – oder: "wie oben, so unten".   

Ihr habt noch viel zu lernen über all das, was um euch existiert, und ihr seid dem Zeitpunkt nahe, an dem die Wahrheit offenbart werden wird. Diese muss jedoch eingeordnet werden anhand eurer Fähigkeit, das Wissen darüber richtig zu verarbeiten, denn erst jetzt werft ihr die Schleier von euch, die euch von der Wahrheit trennten. Bestandteil des Prozesses, der euch für euren Aufstieg bereit macht, ist aber ja die Rückkehr ins vollständige Bewusstsein, und mit ihm werdet ihr wieder erleuchtet werden.

Ehrt den Schöpfer – und vergesst den Kampf um die Überhöhung eurer persönlichen "Götter" über andere. Mit der Anerkennung der QUELLE habt ihr die gemeinsame Grundlage, die euch alle befähigen wird, in Harmonie zusammenzukommen. Mit der Öffnung der Bücher der Zeit werdet ihr euch weiterbewegen, weg von den fehlerhaften Konzepten (Missverständnissen) und falschen Lehren, die lediglich menschlichen Zielen dienten. Es ist an der Zeit, die Schönheit und Balance zu erkennen in allem, das existiert; und wisst, dass es aufgrund der Liebe unseres Schöpfers existiert.

Ich bin St. Germain und ich überlasse euch nun den Gedankengängen, die eure bisherigen Konzepte herausfordern mögen hinsichtlich dessen, wie ihr eure "Götter" seht. Ich nehme euch nichts weg, sondern füge eurem Verständnis einfach etwas hinzu.  Geht in Liebe eurem Tagwerk nach. Viele werden es euch gleichtun. 

Danke, St. Germain !

Mike Quinsey

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