Rundbrief von Michael George

Steyr, 4.11.06

RUNDBRIEF

Liebe Lichtfreunde,

wie eng muss es für einen US-Präsidenten werden, ehe er abtritt, oder besser: bis ihm nachdrücklich geholfen wird, sein Amt vorzeitig zu räumen?

George W. Bush war in seiner gesamten Lebenskarriere ein Versager, und stets mussten ihm andere helfen, seine Fehler auszubügeln. Die Liste seiner Fehler, Versäumnisse, Tricksereien und Propagandalügen passt schon jetzt, in der Mitte seiner zweiten Amtszeit, auf keine Kuhhaut mehr. Selbst gestandene Neocons wie Richard Perle, Kenneth Adelman oder David Frum wenden sich von diesem Mann ab, von dem sie einst hofften, dass er die Agenda der Neocons (sprich: Illuminaten) zur Errichtung der "Neuen Weltordnung" tatkräftig umsetzen würde. Die Realisierung dieses Konzepts ist völlig gescheitert, und Bush steht weltweit als übler Kriegstreiber da. Die britische Zeitung "Guardian" veröffentlichte eine Umfrage, nach der 75 Prozent der Befragten zu Protokoll gaben, die Bush-Regierung sei ihrer Meinung nach eine Gefahr für den Weltfrieden (siehe Spiegel online vom 3. November). Und das sieht in anderen Ländern vermutlich nicht anders aus.

Das Abenteuer Irak sollte in Abstimmung mit dem zionistischen Brückenkopf Israel der Haupthebel sein, die islamische Welt unter Kontrolle zu bekommen. Doch was ist dabei herausgekommen? Das grösste Desaster, das man einem Land durch Krieg und Besetzung antun kann: Chaos, Anarchie, Bürgerkrieg und Mangelversorgung an allen Ecken und Enden sowie ein Blutzoll, der mittlerweile bei rund 650’000 Toten liegt.

Einem Geheimbericht des US-Militärs zufolge (siehe www.spiegel.de vom 1. November) steht der Irak vor dem völligen Zusammenbruch. Die US-Armee ist derart in die Defensive gedrängt, dass sie vor wenigen Tagen dem Druck der schiitischen Miliz weichen und die Absperrungen um das Bagdad-Viertel Sadr City wegräumen musste. Ein weiteres Indiz für die mittlerweile unhaltbare Lage der US-Aggressoren: Der Bechtel-Konzern, zunächst über bewährte republikanische Seilschaften mit Milliardenaufträgen im Irak versorgt, zieht sich jetzt auf unabsehbare Zeit aus dem Zweistromland zurück.

In den USA selbst ist Bush mittlerweile zum Buhmann der eigenen Partei geworden. Während republikanische Wahlkampfspots Bush-Porträts tunlich vermeiden, dient der Anblick dieses famosen Präsidenten den Demokraten als Symbol der politischen Inkompetenz der Republikaner. "Alle Umfragen deuten darauf hin", so heisst es auf Spiegel online vom 2. November, "dass es den Demokraten gelingt, die fehlenden 15 beziehungsweise sieben Mandate hinzu zu gewinnen, um in beiden Kammern die Mehrheit zu übernehmen." Nur noch 29 Prozent der Amerikaner sind einer Umfrage von "New York Times" und dem Sender CBS zufolge mit Bushs Irak-Politik einverstanden, während knapp 70 Prozent finden, dass Bush keinen Plan habe, wie der Krieg zu beenden sei.

Unterdessen verbringt die Besatzung der Bush-Titanic die Zeit ihres Untergangs damit, die Kriegstrommeln gegen den Iran zu rühren. Am vergangenen Montag (30. Oktober) begann die US-Marine gemeinsam mit Einheiten aus Frankreich(!), Italien, Grossbritannien und Australien demonstrative Seemanöver im Persischen Golf, und der Iran antwortete mit einem grossangelegten Landmanöver in 14 Provinzen und zündete mehrere Mittelstrecken-raketen. Laut Spiegel online vom 2. November sagte General Jahja Rahim Safawi von den Revolutionsgarden: "Wir wollen transregionalen Gegnern unsere abschreckende Verteidi-gungsfähigkeit zeigen und hoffen, dass sie die Botschaft der Manöver verstehen".

Das bereits vor einigen Wochen auf http://briansprediction.com/alerts/earthquakes.html  angekündigte grosse Erdbeben an der kalifornischen Küste wurde jetzt von Brian mit grosser Dringlichkeit erneuert. Er sagt mehrere bevorstehende Beben voraus, wobei das Beben im kalifornischen Raum am morgigen Sonntag oder am Montag mit einer Stärke von 8.2 ausbrechen soll, und einige Tage später soll ein Beben der Stärke 7.9 folgen. Brian sagte auch für Australien ein Beben voraus, das eine Stärke von 7.5 erreichen soll.

Ich rufe alle Leser auf, an diesem Wochenende wieder die transformierende Energie des Violetten Strahls auf die amerikanische Westküste zu lenken, um die Stärke und die Folgen der kommenden Erschütterungen zu mildern, wenn sie schon nicht zu vermeiden sind.

Lichtgrüsse sendet Euch
Michael George

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