Datenverschiebung im Bibelcode entdeckt! Treten etwa Prophezeiungen nicht mehr ein?

 

Quelle:  B.J.Fischer, 15. November

Werden nun die Prophezeiungen definitiv eintreffen oder besteht die Möglichkeit einer Abänderung?

Alle Prophezeiungen, alle Wahrscheinlichkeiten, die jemals auch in der Vergangenheit ihre Richtigkeit hatten, sind in Erscheinung getreten, und die Prophezeiungen haben sich erfüllt.

Aber im Moment erfahren wir gerade eine neue Zeitqualität, in der offensichtlich ein Grossteil der bisher zuverlässigen Prophezeiungen einfach nicht mehr in Erscheinung tritt.

Genau das ist möglicherweise auch das Phänomen des Bibelcodes. In Israel entdeckte man vor zirka acht Jahren, dass im Jahrtausende alten hebräischen Ur-Text der Thora (die fünf Bücher Mose) eine Art Code verborgen ist. Durch ein komplexes mathematisches Computer- Programm, das vom jüdischen Professor Eli entwickelt wurde, konnte dieser sogenannte Bibelcode geknackt werden. Verschiedene Wortketten und Buchstaben aus diversen Textzeilen wurden hier miteinander verknüpft, unter Einhal­tung bestimmter, abgezählter Abstände zwischen den Zeilen. Man stellte nun fest, dass eine Vielzahl verschiedenster, geschichtlich bereits dokumentierter Ereignisse aus Vergangenheit und  Gegenwart im Text ziemlich genau wiedergegeben wird. Die Umstände der Ermordung John F. Kennedys finden sich beispielsweise in diesem Text, zusammen mit vielen anderen Details, sogar der Namensangabe seines Mörders!

Auch die Ermordung des israelischen Ministerpräsidenten Rabin wurde unter Angabe von Einzel-heiten übrigens im Bibelcode gefunden. Aus dieser und weiteren solchen Entdeckungen folgerte man, dass auch zukünftige Ereignisse in diesem Text enthalten sein müssten, und all das in einem Text, der bereits Jahr­tausende zuvor verfasst wurde. Von der wissenschaftlichen Fachwelt wurde diese Tatsache mit erstaunter Ungläubigkeit aufgenommen, und viele Wissenschaftler versuchten, den Bibelcode mathematisch zu widerlegen. Über sechzig Millionen US-Dollar wurden investiert, um den Code zu widerlegen – völlig erfolglos übrigens.

Die Tatsache, dass du nichts darüber weisst, zeigt dir, wie effizient die Matrix funktioniert!

Hier nun aber etwas Besonderes:

Seit kurzem ist ein Kuriosum in Erscheinung getreten – auch im Rahmen des Bibelcodes: Durch den Bibelcode –  der selbst ein Programm ist –  wurde auch so etwas wie eine verborgene Matrix wieder­gefunden.

Bis jetzt wurde nur der erste Teil, die Oberfläche dieses Programms entdeckt, da man die Matrix bisher nur bis zu einem bestimmten Punkt abspulte.

Im Jahr 1998 geschah dann etwas Besonderes. Ein im Bibel­code erwähntes Ereignis passierte erstmals nicht wie voraus gesagt:
In Jerusalem hätte eine Atombombe explodieren sollen.

Die Forschungsinsider waren natürlich erstaunt und nun wurde alles bisher Gefundene ebenso in Frage gestellt. Stimmte dieser Code nun wirklich oder nicht? Namhafte Mathematik-Professoren verschiedener Universitäten, allesamt Koryphäen auf ihrem Gebiet, hatten sich damit auseinandergesetzt. Sogar die Dechiffrierabteilungen der britischen Elite- Universitäten Oxford, Stanton und Eton hatten sich mit diesem Thema befasst. Mit Millionenaufwand sollte hier ein Beweis erbracht werden, dass der ganze Bibelcode nichts als eine Einbildung ist und doch fanden sie absolut nichts, um diese Theorie zu wider­legen – und dann dies. Daraufhin wurde die Matrix-Suche erweitert, und die Wissenschaftler prüften neue Wort- und Buchstaben-Kombinationen aus. Und tatsächlich, sie fanden weitere Informationen. Unter anderem den überraschenden Satz:

„Werdet ihr es ändern?”

Das erste Mal war nun ein Hinweis aufgetaucht, dass es nichts Unveränderliches gibt und der Bibelcode nicht einfach „Schicksal” ist, sondern umgewandelt werden kann. Dies entspricht einer Auskopplung aus der künstlich geschaffenen Matrix, der Matrix, welche die Menschen in ihrem Programm gefangen hält und sie nicht erkennen lässt, wer sie wirklich sind!

Es ist also davon auszugehen – und darin sind sich die Forscher, Skeptiker und Wissenschaftler einig ,  dass unser Freiheitsgrad erhöht wird. Unser Freier Wille, unsere Entscheidungen und unsere Gedankenkonzentration gewinnen zunehmend wieder Verbindung mit unserer Herzqualität, was bedeuten soll, dass sich die Kopflastigkeit auf die harmonisierenden Emotionen unserer Intuition verlagert.

Somit könnte der 31.12.2012 auch so etwas wie ein Datum für den abso­luten Zugang zum Freien Willen und der nie gekann­ten wirklichen Freiheit der Menschen sein. 
Wie gesagt:  Es hängt auch von dir ab!

Wir bestehen jedoch nicht nur aus unserem Körpern. Möglicherweise sind wir alle gefangene Seelen, die in einem Körper eingeschlossen sind? Und doch wäre diese Gefangenschaft blosse Illusion.

Es fehlt im Grunde nichts als die Erinnerung und der Zugriff auf unser eigentliches Potential.

Dann wissen wir, wer wir wirklich sind, können unser eigenes Dilemma erkennen und die künstliche Matrix „verlassen”. Jeder Mensch hat durch seine innersten Gefühle und seine ungetrübte Wahrnehmung immer die Möglichkeit, sich aus dem manipulativen System selbst herauszunehmen (ganz gleich wie „dick die Mauern dieses Gefängnisses” auch sein mögen).

 Jeder trägt tief in sich das Wissen, in Wirklichkeit immer und ewig ein Teil des Allschöpfers zu sein und dass nichts und niemand wirklich Macht über ihn haben kann.

Letztlich ist auch der symbolische „Widersacher” (,,Satan") nur eine Figur im kosmischen Spiel (offenbar die mit der undankbarsten Rolle), die ihren Beitrag zu dessen Fortführung leistet, genauso wie es der faustische Dialog mit dem Teufel darstellt.

Wenn alles am Ende eins ist, dann ist der satanische Aspekt im Grunde als Liebesdienst für den Allschöpfer zu werten. Einer muss der sogenannte Böse sein, da das Gute und das Böse die subjektiven Vertreter der Polarität darstellen. Sie sind, wie es das Yin-und-Yang-Symbol darstellt, beide Bestandteil eines Ganzen.

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Eines ist also sicher:  
Unsere Gebete, Leserbriefe, Aufrufe, Demonstrationen, unsere Internet-Tätigkeiten ( ;--)) und internationale Netzwerkarbeit für das Neue Zeitalter werden erhört und haben ihre sichtbare Wirkung - Gott sei Dank!  tst

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