|
Rundbrief von
Michael George betreffs Steyr, 10.10.06 RUNDBRIEF Liebe Lichtfreunde, die anzüglichen Mails des Republikaners Mark Foley an minderjährige Büroboten haben sich als wahrer Bärendienst für seine Partei erwiesen. Einer aktuellen Gallup-Umfrage zufolge liegen Foleys Parteifreunde angesichts der kommenden Kongresswahlen um 23 Prozent hinter den Konkurrenten der demokratischen Partei. Mittlerweile wird in den Wandelgängen des Kongresses nur noch von der „Liste“ gewispert � einer Liste, die laut Spiegel online vom heutigen Tage „die Namen von zwei Dutzend schwulen oder lesbischen Republikanern enthalten - darunter eine Senatorin, vier Abgeordnete, neun Stabchefs und zwei Berater im Weissen Haus“. Dieser Kreis habe mitgeholfen, die Gelüste des Ex-Abgeordneten Mark Foley nach minderjährigen Kongressboten jahrelang zu vertuschen, um einen der Ihren zu schützen.“ Wobei im durch und durch bigotten Klima der Politklasse der USA offenbar nicht unterschieden wird zwischen homosexuellen Beziehungen zwischen Erwachsenen und solchen zwischen Erwachsenen oder gar Vorgesetzten und inderjährigen. Ohne Frage ist die sexuelle Orientierung zwischen Erwachsenen eine zu respektierende Privatsache, nicht aber zwischen Erwachsenen und Minderjährigen oder gar Abhängigen. Ein Zweites, was in einem Klima der Heuchelei und der Doppelmoral besonders üppig gedeiht: Die Erpressbarkeit von Menschen mit sexuellen Neigungen, die nicht der „Norm“ entsprechen. Und so erahnt man Verbindungen zu jenem Sex-Skandal, der vor einigen Monaten in den USA Furore machte, rasch mit allen Mitteln unter den Teppich gekehrt wurde und jetzt möglicherweise wieder ins öffentliche Bewusstsein rückt. Im Rundbrief vom 2. Mai zitierte ich den Wayne-Madsen-Report: „Ein Sex-Skandal brodelt, der mit gemieteten Suiten im Watergate-Hotel zu tun hat, mit weiblichen und männlichen Prostituierten, mit männlichen republikanischen Kongressmitgliedern, mit CIA-Spitzenbeamten einschliesslich Porter Goss, mit Vertragsfirmen, die mit den Republikanern verbundenen sind ...“ Der Clou an dieser Affäre und der vermutliche Grund ihrer schnellen Vertuschung: Die Schäferstündchen mit gemieteten männlichen und weiblichen Gespielen, auch minderjährigen, wurden von „interessierter Seite“ mit Videokameras festgehalten. Es liegt auf der Hand, dass derart belastete Menschen alles Erdenkliche tun werden, um sich gegenüber den Erpressern politisch willfährig zu verhalten. Jetzt hat der Ethik-Ausschuss des Kongresses sich des Foley-Falles angenommen und bereits die ersten Zeugen vernommen. Themawechsel: Selbst das ZDF-Tagesmagazin „Heute“ spricht vom „angeblichen“ Atomtest in Nordkorea. Hat das letzte „Bollwerk des Marxismus-Leninismus“ auf diesem Globus geblufft und bloss eine konventionelle Ladung gezündet? Oder gab es überhaupt keine Explosion, und das behauptete Beben hat gar nicht stattgefunden? Kein Geringerer als Christ Michael hat hierzu in einer aktuellen Botschaft durch Candace Frieze Stellung genommen - und er gibt auch zu anderen Fragen verblüffende Aufschlüsse. Die übersetzte Fassung der Botschaft stammt von mir. Ihr findet sie im Anhang. Lichtgrüsse sendet Euch Michael George <<<<<< O >>>>>> 13.Oktober 2006 Quelle: netzeitung.de Es gibt nach wie vor keinen Beleg, dass Nordkorea tatsächlich ein Atomtest gelung-en ist. Die US-Luftwaffen konnte über dem Land keine Radioaktivität messen. Dessen ungeachtet einigte sich der Weltsicherheitsrat auf Sanktionen. Die USA finden weiterhin keinen Beleg für den von Nordkorea verkündeten Atomwaffentest. Die US-Luftwaffe hatte am Dienstag – einen Tag nach Nordkoreas Behauptung, eine Atombombe gezündet zu haben – bei einem Aufklärungsflug Proben aus der Luft genommen. Das berichtet der US-Nachrichtensender CNN. Dabei konnte keine radioaktive Verschmutzung gemessen werden, berichtet der Sender unter Berufung auf zwei hochrangige Mitarbeiter der US-Regierung. Es sollen weiterhin radiologische Daten gemessen werden – doch mit jedem Tag wird die Chance immer gering-er, dass sich damit noch ein Test nachprüfen lässt, hiess es. Als endgültiger Beleg darüber, dass Nordkorea gar keinen Test ausgeführt habe, gelte das Ergebnis aber nicht: Auch wenn die Nordkoreaner ihr Testgelände extrem abgesichert haben, lassen sich keine radioaktiven Partikel messen. Die Detonation könnte auch zu klein und zu weit unter der Erde gewesen sein. <<<<<< O >>>>> |
| < zurück |
> nächste Seite |
|
*7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern*
*7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern*
*7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern*
*7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern*
*7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern*
*7stern* *7stern* *7stern* *7stern* *7stern*
*7stern* *7stern* *7stern* *7stern*
*7stern* *7stern* *7stern*
*7stern* *7stern*
*7stern*