Kommentar von Martin Gadow

von Martin Gadow17. Oktober 2006

Liebe Freunde des Lichts!

Wer sich auf schwankendem Boden befindet, sei es im Bus oder auf der Rolltreppe, sucht nach festem Halt. Entsprechend suchen wir auch auf Geistes- und Gefühls-Ebene nach Orientierung.

Wir haben in den vergangenen Tagen wieder erlebt, wie sich unsere Welt auf den Prinzipien der 'Wahrscheinlichkeit' aufbaut, – ein feststehender Begriff im Bereich der Mathematik und der Chaosforschung. Und wahrscheinliche Entwicklungen hängen in unserem Lebensbereich auch mit unserem kreativen freien Willen und dessen Auswirkungen zusammen.

Eine Frage war zum Beispiel: Findet da nun das angekündigte Erdbeben statt oder nicht. Heute lesen wir in der Tageszeitung, wo diese Wahrscheinlichkeit zum Ausbruch gekommen ist: "Am Rande des Pazifiks", Hawaii und Maui. Wir erinnern uns, dass Sheldan Nidle mit seiner Lebensgefährtin Colleen Marshall nach einigen Jahren des

Aufenthalts auf der Insel Maui jüngst wieder aufs Festland zurückgekehrt ist. Und das haben die Beiden aufgrund ihrer deutlichen inneren und äußeren Führung rechtzeitig getan!

Aber sie zogen auch gezielt in die "San-Francisco-Bay-Area". 

Eine weitere Frage ergibt sich nun: Atomtest in Nord-Korea, ja – oder nein?!  Wer hat Recht? Erinnern wir uns an Augenwischereien offizieller Darstellungen hinsichtlich Irak usw.!

Nächste Frage: Das Ereignis des 17. Oktober 2006 – ja – oder nein?! –

Ich möchte im Zusammenhang dieser Betrachtungen hier aus einem Buch zitieren, dessen Titel ich am Schluss nennen werde:

"Ihr wahres Selbst und Ihr Ego existieren in getrennten, jedoch parallelen Welten. Das eine führt ein Leben in Frieden, Gesundheit, Harmonie und vollkommener Erfüllung, während das andere ein Dasein voll Sorgen, Ängsten, Krankheit und Mangel erduldet. Die Idee paralleler Realitäten ist ein Lieblingsthema der Forschung im Bereich der Quantenphysik. Zum Beispiel haben Wissenschaftler entdeckt, dass ein radioaktives Atom gleichzeitig in einem zerfallenen und einem nicht zerfallenen Zustand existieren kann. Wenn ein Mensch jedoch den Zerfall beobachtet, wird dadurch der Zustand des Zerfalls aktualisiert. Das heißt: das, worauf man sich konzentriert, verstärkt sich."

Am Ende des selben Buches findet sich dann folgendes

"Gebet des Lichtarbeiters":

"Ich entscheide mich, im Bewusstsein Gottes, der Liebe und meines wahren Selbst zentriert zu bleiben. In diesem Zentrum herrschen Stille, Sicherheit und vollkommener Frieden. Meine Macht, meine Weisheit und mein Frieden rühren daher, dass ich in diesem Zentrum ruhe, und ich bitte Gott und seine Engel um Unterstützung, damit meine Seele in Harmonie mit der Wahrheit bleibt."

Kommentar Martin Gadow – 17.10.2006 1

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