Zum fünften Jahrestag der Anschläge auf das World Trade Center

9-11, gescheiterte Strategien
und die Armut der Reichen

von Michael George am 11. 9. 2006

Heute jährt sich zum fünften Mal das Datum des 11. September - jenes Datum, das als Menetekel in die Annalen des frühen 21. Jahrhunderts gebrannt ist. Der 11. September markiert eines der schlimmsten Verbrechen, das je in einem zivilisierten Land gegen Tausende von unschuldigen Menschen begangen wurde. Der 11. September markiert den Höhepunkt der Bestrebungen, über die Etablierung eines neuen Feindbildes eine „Weltordnung“ zu schaffen, um Macht und Reichtum einer winzigen Elite gegen den Rest der Menschheit abzusichern.

Diese Machtelite hat ihr Zentrum in den USA und beteiligt Eliten auf anderen Kontinenten nach Maßgabe ihrer Loyalität. Die US-Machtelite dominiert gegenwärtig den sogenannten „Weltrat der Illuminaten“ - auch bekannt als „Schwarze Weltregierung“ - und wirkt als Exekutivarm weit mächtigerer Kräfte, die aus dem Hintergrund wirken. Das sind die dunklen Reptoiden.

Ich habe in meinem Buch „Das Licht Gottes versagt nie“ einen Abriss ihrer strategischen Absichten gegeben, auf den ich hier kurz Bezug nehme. Die Reptoiden steuerten im 20. Jahrhundert einen Kurs, der auf eine Weltherrschaft unter ihrer Führung hinzielte – wohl wissend, dass dies zu einer „Entscheidungsschlacht“ mit den Kräften des Lichts führen musste. Zu diesem Zweck wurde zunächst in dem von den „Illuminaten“ favorisierten Europa der Hitler-Faschismus aufgebaut. Als klar war, dass die deutschen Nationalsozialisten – unterstützt von den mächtigsten europäischen und amerikanischen „Illuminaten“ – ihre Kriegsziele nicht erreichen würden, da beschlossen die Reptoiden, die USA zur weltweiten Führungsmacht aufzubauen. Spätestens seit der Gründung des „Bilderberger“-Forums  waren die Ziele erkennbar. Diese wurden im Jahre 1954 von Prinz Bernhard der Niederlande anlässlich der ersten „Bilderberger“-Tagung formuliert und lassen sich in zwei Sätze fassen:

1.  Bildung einer Weltregierung bis zum Jahre 2000

2.  Aufbau einer globalen „internationalen“ Streitmacht

Im Gefolge der UFO-Abstürze bei Roswell Ende der Vierziger Jahre gingen die US-Dunkelkräfte eine unheilige Allianz mit den Großen Grauen aus dem System Beteigeuze ein, die zum Bau von rund hundert ausgedehnten unterirdischen Anlagen führte, in denen Zehntausende von Wissenschaftlern an diversen Geheimprojekten arbeiteten. All diese Projekte dienten dem Ziel, den USA eine derartige technische und militärische Überlegenheit zu ermöglichen, dass sie weltweit als unangefochtene Führungsmacht agieren konnten, doch zugleich unter Kontrolle der Grauen blieben - sehr zum Missfallen der irdischen Reptoiden.

Allerdings ist diese Allianz, die von Anfang an unter ihrem zerbrechlichen Machtgleichgewicht litt, mittlerweile aufgelöst. Denn die Galaktische Föderation setzte den auf Erden befindlichen Dunkelkräften eine Frist zum Verlassen dieses Planeten. Die „kleinen Grauen“ aus dem System Ceta Reticuli sind bereits seit Jahren von der Bildfläche verschwunden, und wir können damit rechnen, dass auch die Mannschaften der Großen Grauen inzwischen unverrichteter Dinge zu ihrem Heimatplaneten im Beteigeuze-System zurückgekehrt sind. So sind zwar die „irdischen“ Reptoiden einen gefährlichen – und überlegenen – Konkurrenten los, doch mit ihren eigenen Plänen kommen sie erst recht nicht weiter.

Denn die Galaktische Flotte ist aus keinem anderen Grunde in unser Sonnensystem gekommen, als den irdischen Transformationsprozess hin zu einem Planeten des Lichts und der Liebe nachhaltig zu unterstützen und mit einer „First-Contact-Mission“ zu krönen. Die Lage für die Repto-„Illuminaten“-Allianz wird obendrein noch dadurch erschwert, dass die dunkle Orion-Liga, die ja ihre geistige Heimat darstellt, der Tendenz nach immer mehr zerfällt. Bis 1995 haben sowohl die reptoide Bellatrix-Kultur wie auch die Anunnaki das Lager gewechselt und sind der Galaktischen Föderation des Lichts beigetreten. Damit besitzen die auf Erden gebliebenen Reptoiden keinerlei Verbündete mehr und sind vollständig von ihrem „Hinterland“ abgeschnitten – und zwar erstmalig seit 26 Millionen Jahren.

In einem Satz: Es steht verzweifelt um die Reptoiden, und es steht verzweifelt um die von ihnen gesteuerten „Illuminaten“. Diese starteten im Jahre 2000 einen wohlgeplanten, jedoch riskanten Anlauf zur Erfüllung ihres Plans, indem sie die gewissenlosesten, korruptesten und gewalttätigsten Politiker per Wahlfälschung an die Regierungsmacht brachten, die zu dieser Zeit zur Verfügung standen: Bush jr. mit Cheney, Rumsfeld und Rice als Kerngruppe einer Riege willfähriger Handlanger, denen es oblag, mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln das Ruder des dunklen Schiffes herumzureißen, das bereits damals unaufhaltsam dem Abgrund entgegen trieb.

Deshalb gibt es viele gute Gründe für die Gewissheit, dass die Bush-Gruppe unter dem Motto „Jetzt oder nie“ von einer speziellen CIA-Gruppe am 11. September 2001 die Zwillingstürme des World Trade Center zum Einsturz bringen ließ, um anschließend dieses beispiellose Kapitalverbrechen der islamischen Gruppe Al Qaida in die Schuhe zu schieben.

„Jene letzten Kabalen haben illegale Kontrolle über eine große Regierung an sich gerissen“, so heißt es in einer Botschaft der Sirius-Gruppe vom 19. März 2002. „Vor mehr als sechs Monaten hat eben diese Kabalengruppe eine hochspezialisierte Aktion angezettelt, ausgeführt von den Geheimdiensten der dunklen Operateure, die dann einen Ring internationaler Terroristen dafür verantwortlich machte, den sie früher selbst geschaffen und lange Zeit finanziert hatten.“ Es gibt mittlerweile eine riesige Gemeinde von Menschen, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Anschläge auf das WTC als „Inside Job“ des Bush-Netzwerks zu entlarven, darunter zahlreiche Militärs, Wissenschaftler und Ingenieure - alles Angehörige von Berufsgruppen, die bekanntlich selten dazu neigen, versponnenen „Verschwörungs-theorien“ nachzuhängen.

Dieser Beitrag soll nicht dazu dienen, all die Belege zusammen zu tragen, die ausreichend klarmachen, dass das Kapitalverbrechen vom 11.9. ein von langer Hand geplanter Coup war, dessen Leitung in den Händen von Vize Richard Cheney lag, und dass der offizielle 9/11-Untersuchungsbericht eine ähnliche Rolle spielte wie nach dem Kennedy-Attentat der berüchtigte Warren-Report - eine dreiste Vertuschungsaktion, welche die Intelligenz jedes unbefangenen Beobachters grob beleidigt. Mehr als ein Drittel der amerikanischen Bevölkerung und rund die Hälfte der New Yorker sind laut Umfragen überzeugt, dass die US-Regierung wesentlich mehr mit den Anschlägen zu tun hat, als sie zuzugeben bereit ist. Wer auf einer Internet-Suchmaschine den Begriff „9-11“ eingibt, der hat Wochen, wenn nicht Monate zu tun, um sich mit der ungeheuren Fülle von Dokumentationen vertraut zu machen, die eine wachsende Zahl von unabhängigen Geistern ins Netz gestellt hat.

Mit dem Anschlag vom 11.9. gelang es der Verschwörergruppe um Bush, Cheney, Rumsfeld und Powell zunächst, die Mehrheit der Nationen zu täuschen und die Staatengemeinschaft auf einen „gerechtfertigten“ Kampf gegen den „internationalen Terrorismus“ einzuschwören. Der – bereits lange vor dem 11. September geplante – Feldzug gegen das reaktionäre Taliban-Regime im Herbst 2001 in Afghanistan wurde noch weltweit unterstützt. Doch als die Bush-Verschwörer unter fadenscheinigen Vorwänden die Zustimmung der UNO für einen Krieg gegen den Irak suchten, da standen sie weitgehend allein. Und als sie dann gemeinsam mit Großbritannien im März 2003 den bereits Jahre zuvor geplanten Angriffskrieg gegen das Zweistromland vom Zaun brachen, da hatten sie die überwältigende Weltmehrheit gegen sich.

Die regierungsseitigen Begründungen für die Anzettelung des völkerrechtswidrigen Krieges gegen den Irak sind mittlerweile komplett als Lügen entlarvt, die Iraker leben seit über drei Jahren im Ausnahmezustand, und es ist die Anwesenheit der US-Besatzer, die den täglichen Terror immer weiter anschwellen lässt - wobei die Frage offen bleibt, in welchem Maße das US-Militär sowie die amerikanischen und israelischen Geheimdienste CIA und Mossad in die Planung und Durchführung der „Selbstmordattentate“ verwickelt sind.

Ähnliches lässt sich zum Afghanistan-Krieg sagen: Auch dort ist die „Allianz der Willigen“ durch den erstarkten bewaffneten Widerstand längst in die strategische Defensive gedrängt, und es wird dort keine Ruhe geben, bis der „Westen“ begreift, dass jeder Versuch scheitern muss, einer anderen Kultur Konzepte einer „Demokratie“ aufzuzwingen, hinter deren Maske sich nichts weiter verbirgt als das Bestreben, entlang einer Achse vom Mittelmeer bis zum Himalaya eine Reihe von islamischen Vasallenstaaten zu schaffen, die als wirtschaftliche Hinterhöfe und als billige Öl-Lieferanten des „Westens“ dienen sollen.

Dies gilt entsprechend für den Nahen und den Mittleren Osten. Die von der Bush-Gruppe geführte Kampagne gegen die angeblichen Atomwaffen-Pläne des Iran gehört ebenso in diese Strategie wie die bedingungslose Unterstützung des Staates Israel und die entsprechende Frontstellung gegen Syrien. Während die USA den Staat Israel klammheimlich mit Atomwaffen ausgerüstet und zur stärksten Armee des Nahen Ostens hochgepäppelt haben, wird Syrien und dem Iran mit großem Propagandaaufwand vorgeworfen, die Hizb Allah mit Raketen und Handfeuerwaffen versorgt zu haben. Und nachdem die israelischen Führer im Libanon kein einziges ihrer Kriegsziele erreicht haben - außer der Zerstörung der libanesischen Infrastruktur -, lassen sie im Gaza-Streifen ungerührt ihr Militär wüten und bescheren den gepeinigten Palästinensern weiterhin die Hölle auf Erden.

Ehud Olmert und seine Freunde haben inzwischen die Luft- und Seeblockade gegen den Libanon aufgehoben, und sie werden nicht müde zu betonen, dass die von UNO-Mitgliedern bereitgestellten Boden- und Marine-Einheiten dazu dienen, den Schmuggel-Import von Waffen für die Hizb Allah zu unterbinden. Doch wozu braucht die Hizb Allah weitere Waffen, wenn die Südgrenze des Libanon von UNO-Soldaten und die Seeseite von UNO-Schiffen bewacht werden? Das sind nämlich auch Militärbarrieren gegen weitere israelische Aggressionen, und aus diesem Grunde hat die Hizb Allah diesen Plänen zugestimmt. Denn sie braucht keine Waffen, wenn die Aggressoren blockiert sind, und sie wird in den kommenden Jahren alle Hände mit dem Wiederaufbau des Libanon zu tun haben. Da nimmt die Hizb Allah übrigens Israel eine Riesenlast von den Schultern, denn eine moralisch intakte UNO müsste von Rechts wegen Israel zur Wiedergutmachung der Schäden drängen, die die israelische Militärmaschine im Libanon angerichtet hat.

Was also hat der Libanon, was hat der Irak, was hat der Iran, was hat Afghanistan mit den Anschlägen vom 11.9. zu tun? Alles gehört zu einem einzigen strategischen Komplex, und dieser Komplex hat einen Namen: „Neue Weltordnung“. Was die Dunkelkräfte unter Führung der Bush-Gruppe anstreben, ist eine durch Gewalt, Terror, Desinformation und Gehirnwäsche herbeigeführte „Ordnung“, die immer größere Teile der Menschheit in Krieg und Elend stürzt. Dies ist eine Perspektive, die jener der Kräfte des Lichts diametral entgegengesetzt ist. Wir haben in diesen letzten Jahren der alten Ära wahrhaftig ein Armageddon, eine letzte Entscheidungsschlacht zwischen jenen, die Erde und Menschheit in geistiger Dunkelheit, in Krieg, Hunger und Elend halten wollen, und jenen, die dem Göttlichen Plan folgen und alles ihnen Mögliche unternehmen, um Erde und Menschheit in eine Zukunft des friedlichen Miteinander, der Fülle und des geistigen Wachstums zu führen.

Die Dunklen sind trotz aller Trugbilder, die die Medien vermitteln, strategisch auf dem Rückzug, und die „Luft zum Atmen“ wird ihnen knapp. Die Grundfrequenz unserer physischen Realität liegt jetzt bei 4.52 D, was bedeutet, dass es all jenen, die weiterhin auf Machterhalt durch Hass, Lüge und Manipulation beharren, zu „hell“ wird. Sie müssen immer mehr ihrer schwindenden Kraft aufwenden, um ihre inneren Dämonen in Schach zu halten, sie brauchen immer mehr Medikamente, um den Anschein einer kontrollierten und integrierten Persönlichkeit aufrechtzuerhalten. Den Machthabern der alten Un-Ordnung geht es beileibe nicht „gut“, obgleich sie in Luxus schwimmen, wie sie es auf der „Titanic“ taten. Sie sind zutiefst unglücklich und von der ständigen Angst geplagt, dass die nächste Minute das Ende ihrer Herrschaft bringen könnte.

So machtvoll diese Herren sich auch gebärden, so selbstsicher sie vor den Kameras auch auftreten, so siegesgewiss ihre Reden auch klingen mögen - das Licht ihres Herzens flackert schwach, sie leugnen ihre Göttlichkeit, und sie haben keine wahren Freunde, weil sie nur ihr eigenes Wohl im Auge haben, nicht das ihres Nächsten. Sie alle belauern sich gegenseitig, jeder misstraut dem Anderen, jeder fürchtet das Messer im Ärmel seines Gesinnungsgenossen. So hoch das Ross auch zu sein scheint, auf dem sie sitzen - sie sind arme, bedauernswerte Kreaturen, die sich einem Kurs verschrieben haben, über den sie längst die Kontrolle verloren haben wie das Offizierskorps eines Schiffes, das mit defektem Ruder in der Strömung dümpelt und dem Abgrund entgegen treibt.

Wenn die Stunde ihres Abschieds von der Macht, die Stunde ihres Abschieds von der Erde kommt, so sollten wir sie ohne Zorn verabschieden und ohne Verachtung. Denn sie haben eine Rolle übernommen, die sie bereits im alten Atlantis spielten. Diese Rolle war damals schon eine schwere Bürde. Heute aber ist sie allzu schwer - so schwer, dass jede Seele, die diesem Kurs folgt, früher oder später darunter zusammenbrechen muss. Sie haben sich unser Mitgefühl wahrlich verdient. Wenn ihr Abschied kommt, dann sollten wir Großmut walten lassen. Und vielleicht sogar Dankbarkeit. Denn sie haben uns Lektionen erteilt, die nirgendwo anders zu lernen waren als auf diesem blauen Planeten. Nirgendwo anders als in der Obhut unserer bewundernswert großherzigen Mutter Urantia.

Wenn der Augenblick der Wahrheit herangerückt ist, so wird die Wahrheit über 9-11 ebenso über alle Kanäle sprudeln wie über die strategischen Absichten, die mit dem Anschlag auf das WTC verbunden waren. Und dann wird es an den Besonnenen liegen, den aufwallenden Zorn der Völker dieser Erde zu dämpfen und ihnen jene Perspektive zu zeigen, die allein geeignet ist, dieser Menschheit Frieden und Wohlstand zu bringen: dem Göttlichen Plan zu folgen, das Göttliche Erbe im eigenen Herzen zum Strahlen zu bringen und das höchste aller Gebote zur Richtschnur des eigenen Handelns zu machen:

LIEBE GOTT, DEN EWIGEN VATER, ÜBER ALLES

UND DEINEN NÄCHSTEN WIE DICH SELBST!

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